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am 13. Juni 2014
Mit Die letzte Bastion startet der Autor der Ruul-Romane eine neue Serie und die ist ein Muss für alle Mil-SF-Fans. Das Imperium der Menschen wird von den aggressiven fledermausähnlichen Drizil überrannt. Nur einige wenige Systeme bleiben vorerst verschont. Einer von ihnen ist der Planet Perseus, auf dem die 18. Legion stationiert ist. Doch dann entdecken die Drizil auch diese Welt und die Schlacht beginnt.
Stefan Burbans große Stärke sind ganz ohne Zweifel großartig inszenierte Schlachten am Boden und im Weltraum. Jeder, der seine Romane kennt, weiß das. Das ist natürlich auch bei diesem Roman der Fall. Ich hab das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Einziges Manko des Romans ist, dass vielleicht die Charakterisierung der Personen ein wenig zu kurz kommt. Aber ich bin sicher, dass der Autor in diesem Punkt in den folgenden Romanen nachlegen wird.
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am 4. Februar 2014
Das Sciencefiction-Genre ist seit vielen Jahren äußerst beliebt. Filme, Fernsehserien, Spiele und Romane erfreuen sich, trotz der immer greifbareren Realität, nach wie vor großer Beliebtheit. Die Filme werden zu Kassenschlagern und die Vielzahl der erscheinenden Romane und Spiele zum Thema sprechen auch eine deutliche Sprache. Gerade diese Erfolge sorgen auch immer wieder dafür, dass kleinere Verlage mit noch unbekannten Autoren eine Veröffentlichung wagen.

Einer dieser kleineren Verlage, wobei das Adjektiv bei der Masse an Veröffentlichungen bald kaum noch zutrifft, ist der Atlantis Verlag aus Stolberg, der in den letzten Jahren bereits einige Reihen und Einzelromane zum Thema herausgebracht hat. Die aktuellste Sciencefiction-Reihe ist „Das gefallene Imperium“ von Stefan Burban. „Die letzte Bastion“, als erster Band der Reihe, beschreibt eine düstere Zukunft der Menschheit und insbesondere des Planeten Erde, wenn die Drizil, eine kämpferische außerirdische Rasse, in der Mitte des 29. Jahrhunderts unser Sonnensystem angreifen.

Diesen Angriff erlebt eine kleine Flotte der Menschen unter dem Befehl von Captain Horatio Lestrade quasi aus sicherer Entfernung, so wie sie es vom Oberbefehlshaber der Streitkräfte befohlen bekommen haben. Als die Erde zu fallen droht, erhält diese kleine Flotte den Befehl zum Rückzug, um den Widerstand, sofern überhaupt möglich, an einem sicheren Ort zu organisieren. Diesen Ort finden Sie auf der Koloniewelt Perseus, fernab der Erde und der bekannten Flugrouten. Dort angekommen beginnt der mittlerweile zum Commodore ernannte Horatio mit dem Aufbau des Widerstands, auf dem Planeten beinahe gegen dessen Gouverneur, aber mit dem Militär in dessen Umlaufbahn ohne zu zögern. Einige Raumschiffe werden direkt auf Erkundungsmissionen geschickt, andere patrouillieren den freien Sektor um den Planeten Perseus. Auf einem der Erkundungsraumschiffe, befindet sich der fünfköpfige Feuertrupp Schneller Tod mit Edgar, Becky, Galen, Li und Vincent, der bald Auge in Auge mit dem Feind auf fremden Planeten kämpfen muss, um dringend benötige Informationen über die Kommunikationswege der Drizil in Erfahrung zu bringen, die auch beim Kampf um Perseus von Bedeutung sind. Commodore Lestrade und der Feuertrupp erleben dabei nicht immer nur gute Zeiten und der Tod und das Misstrauen sind die ständigen Begleiter. Das die Erde am Ende dieses Bandes immer noch nicht wieder in Menschenhand ist, deutet auf noch einige weitere Bände hin.

Auf diese weiteren Bände kann man sich auch durchaus freuen, denn Stefan Burban versteht einiges vom Handwerk des Autoren. Seine Figuren sind lebendig und rund und entwickeln sich passend zu ihren Erlebnisse fort. Die Kämpfe, sowohl die zwischen Raumschiffen, als auch auf Planeten zwischen Menschen und Drizil sind toll ge- und beschrieben. Dadurch, aber auch durch den Rest der Geschichte wird viel Spannung erzeugt und gehalten, was für den überaus erfolgreichen Spannungsbogen sorgt. All diese Dinge zusammen, führen dazu, dass man das Buch in einem Rutsch durchliest und dabei ein Kinoerlebnis hat. Neben dem Autoren, hat aber auch der Verlag mit dem Lektorat und der Bindung, mit Lesebändchen, alles richtig gemacht. Das beweist, dass das obige von mir hinzugefügte Adjektiv eigentlich nichts mehr dort zu suchen hat und der Verlag längst in einer oberen Liga mitspielt.

Fazit:
Der erste Band der „Das gefallene Imperium“ Reihe, „Die letzte Bastion“ von Stefan Burban, ist ein absolut überzeugender Sciencefiction-Roman mit allem, was man bei diesem Genre erwartet, tolle Raumschlachten und tolle Bodenkämpfe gegen eine tolle Alienrasse und insgesamt eine spannende Geschichte mit tollen Protagonisten und Antagonisten. Kaufen, lesen und auf den nächsten Band warten.

Rezension © 2014 by Martin Wagner für BookOla.de
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TOP 500 REZENSENTam 21. November 2013
Stefan Burban ist ein Autor, der zahlreiche Fans von Military-SF mit seiner „Ruul-Konflikt“-Reihe begeistern konnte. Nach einigen Abstechern in den Fantasy-Bereich, gibt es nun eine neue Reihe im Military-SF-Bereich. Nachdem seine letzten Werke beim Ruul-Konflikt leicht nachgelassen hatten, war ich neugierig, wie er diesmal starten würde und ob er diesmal eher in in Richtung Anfänge oder eher in Richtung Ende der Ruul-Reihe tendieren würde.

Stefan Burban setzt natürlich wieder auf altbewährtes. Was ihm einmal Fans brachte, wird es auch ein zweites Mal. Im Grude setzt er daher wieder auf eine Gruppe, die von allen bekämpft wird und trotzdem einen Schlag landen kann, der nicht folgenlos bleibt. Andere Figuren in Kombination mit gewohnter militärischer Action, für die Stefan Burban so geliebt wird, und schon ist der Roman im Grundgerüst fertig. Sicherlich sind die Schlachten atemberaubend und können mich als Fan dieser Action auch wieder überzeugen, aber ich muss ehrlich sagen, dass bei dieser Umsetzung der Funke nicht überspringen wollte. In diesem Bereich kritisiere ich auch große Autoren aus meinen sonst bevorzugten Genres, wie Wolfgang Hohlbein, King oder auch Victoria Holt. Es gibt einfach Bücher, die zwar neu sind, aber wo man das Gefühl hat, dass man dies schon gelesen hat. Das ist zwar hier nicht der Fall, aber es fehlte etwas neuartiges. Ich bin eigentlich kein Fan von Sci-Fi und Stefan Burban konnte mich überzeugen. Wenn man dann aber irgendwie das Gefühl bekommt, das bei der neuen Geschichte, der Klick fehlt und man sich sehr an andere Bereiche erinnert fühlt, dann ist es schwer jemanden, der das Genre generell weniger bevorzugt, zu halten und zu fesseln.

Dieser Aspekt ist aber nur inhaltlich und eine subjektive Empfindung. Stilistisch kann Burban wieder voll punkten. Er lässt ein Kopfkino entstehen, welches eindrucksvoll und detaillierter nicht sein könnte. Selbst ich hatte viele Bilder im Kopf und genau das liebe ich so an ihm. Auch kommt die Spannung und der militärische Aspekt nicht zu kurz, sodass Fans definitiv auf ihre Kosten kommen werden. Aus diesem Grund bekommt das Buch von mir vier Sterne.
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am 14. April 2014
Wie schon vom Autor gewohnt ist die Story flüssig geschrieben und somit sehr gut zu lesen. Gut gefallen hat es mir wie die Strukturierung der menschlichen Streikräfte in der Zukunft aufgebaut ist. Diese Anlehnung an die Vergangenheit mit den Römern fand ich sehr interessant. Weiters fand ich das die düstere Atmosphäre und der nahende Untergang der menschlichen Rasse sehr gut rüberkam und die Darstellung der feindlichen Kriegspartei als gnadenlos, unbarmherzig und übermächtig bekräftigte diese Bild noch sehr gut. Auch gab es schon wie in den Ruul-Konflikt-Romanen sehr viele spannende Weltraumschlachten und Bodenkämpfe. Alles in allem mach der Start der Reihe große Lust auf mehr!
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am 17. Dezember 2013
Ich hab bisher von Stefan Burban alles gelesen, angefangen bei Düstere Vorzeichen bis hin zu Söldnerehre und bin jedes Mal sehr gut unterhalten worden. Mit diesem Roman zeigt der autor mal wieder, dass er erstens gute Ideen hat und zweitens, dass er es auch versteht, diese interessant und lesenswert umzusetzen. Die letzte Bastion liest sich angenehm und flüssig, es gibt keine Längen und die Schlachten sind mal wieder genial. Die Charaktere sind vielleicht noch etwas ungeschliffen, aber das ist bei den ersten Bänden einer Serie häufig so, daher lass ich diesen Aspekt mal außen vor. Ich bin schon sehr gespannt wie sich die Handlung weiter entwickelt.
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TOP 500 REZENSENTam 3. November 2013
Da ich es zum einen sehr begrüße, dass sich auch deutsche Autoren an das Thema Military-SF heran wagen, und Stefan Burban zum anderen mit seiner Ruul-Serie bewiesen hat, das Metier gut zu beherrschen, habe ich bei seinem neusten Werk kurzentschlossen zugegriffen.

Die Story ist geradezu klassisch: eine fremde Rasse, die Drizil, überfallen ohne erkennbaren Grund das Imperium der Menschen und ziehen dabei von Sieg zu Sieg. Wie auch die Kurzbeschreibung von Amazon darstellt, fällt am Ende sogar die Erde. In einem der Randsysteme bleibt der Planet Perseus von den Drizil unentdeckt und daher von den Kriegswirren bisher verschont. Er ist Sitz einer der über die verschiedenen Planeten verteilten Armeeeinheiten der Menschen, der 18. Legion. Abgeschnitten von allen Informationen macht man sich auf den Weg, die Lage jenseits von Perseus zu erkunden. Aber dieser Schritt hat weitreichende Folgen ...

An sich macht der Autor mit diesem Roman alles richtig: man nehme eine bewährte Rahmenhandlung, füge ein paar besondere Charaktere hinzu und vermenge das Ganze mit einer ordentlichen Portion militärischer Action im All und auch am Boden. Dazu noch ein klarer und strukturierter Erzählstil und fertig ist der Lesespaß. Leider liegt darin aber auch meine Kritik und die Ursache für den abgezogenen Stern (eigentlich sind es eher 1,5 Abzug): mir ist die Handlung zu glatt und zu vorhersehbar. Vielleicht habe ich auch nur unbewusst einen Vergleich zu den Ruul-Romanen gezogen, aber insgesamt fehlt es mir an innovativen Ideen und einem richtig guten Spannungsbogen. Ohne Frage ist der Roman gut geschrieben, aber für mich ist die Handlung zu vorhersehbar und eher "Standardkost".

Fazit: Fans von Military-SF wird hier gute und solide Unterhaltung geboten. Als Leser von bisher 7 Burban-Romanen ( 5 x Ruul + 2 Einzelromane (Tödliches Kreuzfeuer und Söldnerehre) hatte ich wohl etwas zu hohe Erwartungen.
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am 10. Oktober 2014
Nach dem Ruul-Konflikt legt Stefan Burban mit Die letzte Bastion den Auftakt zu einer neuen Serie. Infos zur Handlung erspare ich mir. Ist schon alles recht gut bekannt. Was erwartet den Leser in diesem Buch? Wer Bücher von Stefan Burban kennt, wird nicht überrascht. Der Roman lebt von kompromisslosen Schlachten zwischen Menschen und Drizil. Wie beim Ruul-Konflikt wechselt der Fokus zwischen Boden- und Raumschlachten. Der Roman war in zwei Tagen gelesen. Ich kann ihn nur jedem Fan von Military-SF wärmstens empfehlen.
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am 6. Januar 2014
Ein Buch, dass mir gut gefallen hat. Es ist flüssig geschrieben, in sich schlüssig und weckt die Vorfreude auf mehr.
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am 24. November 2013
In dem Buch ist fast alles enthalten. Humor, Action sowie ein bisschen Erotik aber daran wurde zu sehr gesparrt hätte mehr sein können. Es macht wirklich Spaß zu lesen teilw. ist es ein wenig verwirrend weil schnell zwischen ein paar Szenen hin und her gesprungen wird aber das ist eher selten. Für Sci-Fi leser ist dieses Buch zu empfehlen es ist gut geschrieben und fesselnd.
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am 26. Oktober 2013
Vielversprechender Neuanfang für Fans der Military-Sci-Fi. Von der ersten Seite an ist man in der Geschichte und findet sich ohne große Technikerklärungen zurecht. Auch finde ich die Organisation der menschlichen Streikräfte in Anlehnung der antiken römischen Legionen als gelungen. 1 Stern Abzug, da sicherlich noch viel Potential in dem neuen Universum steckt und auch die Charaktere bisher allenfalls oberflächlich wirken. Zudem bin ich über die geringe Anzahl der terranischen Bodenstreitkräfte im Bezug auf die Anzahl der bewohnten Planeten verwundert. Bei einem technologisch und scheinbar zahlenmäßig überlegenem skrupellosem Feind bin ich gespannt wie es für die Menschen weitergehen wird.
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