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Kundenrezensionen

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am 18. März 2014
Nachdem ich das Buch "China Study" sowie "Gabel statt Skalpell" gelesen hatte, suchte ich als "Neuveganer" nach einer deutschen/europäischen Kochbuchalternative zu den dort enthaltenen, teilweise doch recht anglikanisch ausgefallenen Rezepten. Relativ schnell stieß ich bei meiner Suche auf dieses Kochbuch und die Kurzbeschreibung mit Sätzen wie
"Einzigartig ist die ernährungswissenschaftliche Einleitung, die die Grundlagen und Hintergründe der veganen Ernährung mit Querverweisen auf die China Study darlegt."
überzeugten mich recht schnell, das richtige Buch gefunden zu haben.

Wie groß war dann meine Verwunderung, als ich schon beim ersten Überfliegen des Vorwortes den Eindruck bekam, ein völlig anderes Buch in den Händen zu halten. Hier gibt es die klassischen Aussagen zur veganen Ernährung inkl. der klaren Empfehlung, diese Form der ja leider in Teilbereichen mangelhaften Ernährung durch Nahrungsergänzungsmittel oder künstlich angereicherte Lebensmittel zu vervollständigen. Demgegenüber ein Beispiel aus der China Study: Seite 95, linke Spalte unten: "Wenn Sie Vitamin C oder Beta-Carotine wollen, greifen Sie nicht zum Pillenfläschchen, greifen Sie zu Obst oder dunkelgrünem Blattgemüse."
Sehr umfangreich (5 Seiten) wird dann auf die Fünf-Elemente-Küche der TCM eingegangen. Da die beiden Autorinnen beide auf dieser Basis arbeiten und darüber schreiben, eigentlich kein Wunder. Aber in "dem" Kochbuch zur China Study?

Darauf hin habe ich die Rezepte durchgeblättert. Die kritischen Rezessionen bezüglich der handwerklichen Qualität hatten mich nicht weiter gestört, da ich kein Kochanfänger bin.
Was mich aber stört und auch verwundert ist der teilweise exzessive Einsatz von industriell hergestellten Pflanzenölen (150ml für ein Kürbisgericht? Eine solche Menge habe ich höchstens einmal zur Erstellung einer selbstgemachten Mayonnaise benutzt...). Verwunderlich insbesondere deshalb, weil die Autoren der Chinastudie industriell verarbeitete Öle prinzipiell ablehnen und stattdessen z.B. statt braten mit Öl sautieren mit Wasser empfehlen.

Zusammenfassend meine Einschätzung:
Ein veganes Kochbuch mit handwerklichen Fehlern in den Rezepten, aber trotzdem durchaus mit netten kulinarischen Ideen. Dafür könnte man durchaus 3-4 Sterne zugestehen.

Die Bezeichnung als „Das Kochbuch zur China Study“ ist für mich hier nur ein Marketinggag, um sich aus der großen Masse an veganen Kochbüchern abzuheben. Augenscheinlich ursprünglich als Kochbuch der TCM konzipiert, nachträglich durch einige wenige Zeilen im Vorwort und die Leseprobe im Anhang aufgepuscht… was soll das?
Insgesamt somit für mich ein äußerst enttäuschendes Buch, dass außer dem veganen Grundthema mit der China Study nicht viel zu tun hat!

Daher von mir nur 1 Stern!
Ich werde es wohl zurückschicken.
55 Kommentare|142 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2013
Ich hab mich sehr auf dieses neue vegane Kochbuch gefreut und auch von den positiven Kundenbewertungen verleiten lassen mir das Buch zu kaufen. Zugegeben, ich hab noch kein Rezept daraus nach gekocht was daran liegt dass zum Beispiel bei dem Rezept Quinoa-Grünkern-Braten plötzlich in der Anleitung Semmelbrösel sowie Pfeilwurzelstärke vor kommen aber nicht in der Zutatenliste.. dafür kommen die Semmelbrösel u die Stärke zwei Rezepte weiter vor... jetzt bin ich verunsichert, kommen die Sachen mit rein oder nicht? Wenn ja wieviel?

Weiter bei den Orangenkeksen in der Zutatenliste! Die Orange ist verloren gegangen, dafür taucht eine Bio Zitrone auf, von der wiederum nichts mehr in der Anleitung erwähnt wird.
Oder bei den Himbeertofu Muffins hätte ich mir für die Glasur die aus 6 Zutaten besteht auch eine Anleitung als nur die Muffins damit bestreichen gewünscht. Da ist Agar Agar Pulver mit dabei, d.h. muss ich alles zusammen mischen und aufkochen? Pürieren?
Vielleicht hab ich nur mit Zufall gleich 3 Rezepte von 400 gefunden die nicht stimmig sind, hmmm, aber bei fast 30 Euro, naja.

Toll finde ich die Gesundheitsaspekte die zu so gut wie jedem Pflanzenprodukt geschrieben werden und man so viel Wissen mitgeliefert bekommt.

Nur 3 Sterne zu geben wäre meine erste Wahl gewesen, fand ich dann aber doch zu hart aufgrund von der Auswahl an 400 Rezepten, wobei mich Getränke eher weniger interessieren aber das ist ja Geschmackssache.
Gemein find ich nur für mich, dass die Rezepte die ich u.a. für das Weihnachtsessen ausgesucht hätte eben unvollständig sind.
Noch mal kaufen würde ich es persönlich nicht.
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am 23. April 2014
Die Rezeptesammlung wirkt wie krampfhaft zusammengesammelt,um nur ja Volumen zu erzielen.
Absolut überpreist, sowohl was den Rezept-, als auch den wissenschaftlichen Bereich betrifft.
Insbesondere was die Rezepte betrifft, findet man am Büchermarkt Gleichwertiges und Besseres, zu adäquaten Preisen
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am 5. Mai 2014
..."The China Study Cookbook: Over 120 Whole Food, Plant-Based Recipes" by Leanne Campbell. ISBN-13: 978-1937856755, ca 15 EUR... Ich denke das Buch enthält geeignetere Rezepte.
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am 9. September 2013
Ich habe das Buch ganz neu und aufgrund der China Study gekauft. Es ist leicht und kurzweilig geschrieben, einige aber auch kurze Erläuterungen zum ein oder anderen Rezept ergänzen das eigentliche Kochbuch sehr gut. Die Rezepte sehen leicht aus und mit Zutaten die man in Bio oder gut sortierten Geschäften bekommen sollte. Vom Format her ein eher untypisches Kochbuch- es läßt sich eventuell nicht so gut aufgeschlagen liegen lassen und es sind auch keine Bilder enthalten.

Trotzdem sprechen mich die häufig kurzen Rezepte sehr an und ich freue mich aufs kochen.
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am 25. Oktober 2014
Als Einsteigerkochbuch für vegan ok. Für einen Umsteiger werden sich gesundheitliche Vorteile im Vergleich zur vorangegangenen Ernährung ergeben. Aber: Für alle, die sich schon mehr mit der fettarmen veganen Ernährung auseinandergesetzt haben, ist es meiner Meinung nach nicht tauglich. Dafür wird in fast jedem Rezept zusätzliches und zu viel Fett verwendet. Ich hoffe, es erscheint bald ein wirklich China Study-konformes Kochbuch auf Deutsch.
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am 14. Juni 2016
Als ich das Kochbuch so durchblätterte kam mir sofort folgender Gedanke: Weniger ist oft mehr.
Meine Kritikpunkte:
- Viel Öl, viel Soja, viel Salz, viele verarbeitete Zutaten; irgendwie weicht dieses Buch dann doch von den Empfehlung der China Study ab
- keine Fotos zu den Rezepten; da habe ich lieber weniger Rezepte und dafür ein Foto pro Rezept (weniger ist oft mehr)
- nach 14 Jahren veganer Ernährung würde ich dieses Buch weder einem Anfänger noch einem "Langzeitveganer" empfehlen
- nicht für den täglichen Kochgebrauch geeignet
Warum dann doch 3 Sterne? Weil dieses Kochbuch definitiv zur Verbreitung der Erkenntnisse aus der China Study beiträgt, was ich für äußerst wichtig und gut finde.
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am 6. Januar 2014
Als ich das Kochbuch gestern bekommen hab, war ich echt begeistert. Bin den ganzen Abend auf der Couch gesessen und hab darin geblaettert. Vom Format her ist es wie ein normales Buch, ich finds nicht schlecht. Ich mag so riesige Kochbücher nicht so gern. Auch vermisse ich keine Fotos, ich habe GSD eine Vorstellungskraft und kann mir das Endergebnis bildlich vorstellen. :)... als ich mir das Buch bestellte, wusste ich, dass keine Fotos drin sind, ich mag ja ein Rezeptbuch kaufen und kein Bilderbuch... Bei meinen Kochbüchern mach ich auch eher wenige Bilder rein und lieber mehr Rezepte.

Die Rezepte lesen sich einfach, ohne viel Firlefanz... das mag ich sehr gerne. Mit Attila's Kochbüchern kann ich eher weniger anfangen, deshalb bin ich von diesem Kochbuch hier echt mehr als begeistert.

Das einzige Manko ist natürlich (was ich gerade hier gelesen hab, daher auch 1 Stern Abzug), die teilweise fehlerhaften Zutaten in manchen Rezepten. Gut, da ich selber Rezepte kreiere und Kochbücher schreibe tu ich mir wahrscheinlich leicht, das Rezept passend hinzubekommen, aber manche sind da sicherlich sehr verunsichert. Es waere schön, wenn man eine komplette Liste hier einfügen könnte, welche Rezepte denn einen kleinen Fehler haben. Eine Rezension weiter unten wurden ja im Kommentar schon paar Rezepte berichtigt... sind das alle oder sinds noch mehr??... Wir sind alle nur Menschen und mir ist das auch schon passiert, dass ich in einem Rezept was vergessen habe...;).. aber sooft sollte das eigentlich nicht vorkommen.

Ich freu mich aber dennoch schon aufs Nachkochen... Vielen Dank...
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am 14. Dezember 2013
ein umfangreicheres veganes Kochbuch habe ich noch nicht entdeckt, Rezepte für alle Gelegenheiten und vor allem bei den Zutaten nicht so „Sojalastig“ wie bei vielen anderen veganen Kochbüchern
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am 4. Februar 2014
Ich habe das Buch ganz neu und aufgrund der China Study gekauft. Es ist leicht und kurzweilig geschrieben. Die Rezepte sind Gott sei Dank nicht so Soja-lastig, da ich mit einer Histaminunverträglichkeit "kämpfe";O) Noch habe ich nichts gekocht, werde aber demnächst anfangen und bin schon ganz gespannt. Die Erläuterungen zum ein oder anderen Rezept fand ich sehr gut und informativ. Als Tipp, ich habe ein Buchständer aus Holz zu Hause, der wirklich alle großen und kleinen Kochbücher hält, so kann man es problemlos aufgeschlagen lassen und danach kochen;O) Bin neugierig, ob ich alle Zutaten in meinem Bio-laden kaufen kann. Ich freue mich auf's kochen.
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