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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein spannender und gelungener Abschluss der Reihe
Zitat:
„Aber es war so faszinierend, so erschreckend und schauderhaft zugleich: ein Wirklichkeit gewordener Albtraum, der Grund, warum Rehe vor dem Scheinwerferlicht erstarren, Menschen an Bahnübergängen ums Leben kommen und Moses die Augen bedecken musste. Man kann nicht anders, als das Ungeheure anzustarren, weil Grauen und Ehrfurcht Hand in Hand...
Vor 19 Monaten von hisandherbooks.de veröffentlicht

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Riesen Wirrwarr, UNBEDINGT die anderen Bände vorher noch einmal lesen
Die Reihe wurde leider schwächer und schwächer und auch beim "großen" Finale hat sich das nicht geändert. Die Story ist verwirrender als in den ganzen Büchern zuvor und wurde mir persönlich dadurch auch einfach nur langweilig. Zudem ist das Ende relativ offen, viele Fragen bleiben ungeklärt und auch der Verbleib der Charaktere befindet...
Vor 17 Monaten von S. Dohl veröffentlicht


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4.0 von 5 Sternen Packendes Finale!, 26. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Alex befindet sich noch bei der Hütte im Wald, Wolfs Versteck für die schwangere Penny, doch es bleibt nicht lange so ruhig. Sie werden von Finn und seinen Männern überfallen, Wolf und Penny werden gefangen genommen, nur Alex kann entkommen und bekommt unerwartete Hilfe von einem großen Wolfshund. Tom wird nach einem Streit mit Mellie von einer Bombe überrumpelt, Chris muss einen Chucky-Angriff zurückschlagen und Ellie gerät in höchste Gefahr…

Nun halte ich endlich den zweiten Teil des dritten „Ashes“-Bandes in Händen und ich konnte wirklich nicht an mich halten und musste ihn sofort verschlingen. Denn, wie in der Rezension zu „Ashes – Ruhelose Seelen“ schon erwähnt, hörte dieses Buch einfach auf, da der englische Originalband im Deutschen in zwei Bücher geteilt wurde. Somit verwundert es auch nicht, dass man sofort in die nächste Actionszene hineingeworfen wird und man zusammen mit Alex um ihr Leben kämpfen muss. Aber nicht nur mit Alex, sondern auch mit Chris und Tom, während ich mir eigentlich nur die ganze Zeit gewünscht habe, dass sie sich endlich, endlich alle wiedertreffen und, dass sich Alex für Chris entscheidet. Ob sie das gemacht, oder ob sie Tom gewählt hat, müsst ihr aber selber nachlesen!

Der Schreibstil ist genauso zermürbend, nervenaufreibend und wunderbar zu lesen, wie in allen „Ashes“-Büchern davor. Somit brauche ich dazu nicht mehr so viel zu sagen, außer: Wer diese Reihe liest, muss einen starken Magen, sowie ein starkes Nervenkostüm mitbringen, denn wenn man diese Bücher verfilmen würde, wäre sie sicherlich FSK 18. Mir persönlich macht dies alles nicht so viel aus, aber für Jugendliche unter 14 Jahren und für jeden, dem bei zu viel Blut schlecht wird, ist das Buch auf jeden Fall NICHT geeignet! Wobei der finale Showdown dann gar nicht so blutig ausgefallen ist, wie ich ursprünglich erwartet habe. Trotzdem war es sehr, sehr spannend und ich war bis zum Schluss an die Seiten gefesselt.

Die Protagonisten reifen in dieser kalten, kargen und brutalen Welt schneller, als es in einer intakten Welt der Fall wäre. Sie werden zäh, wachsen über sich hinaus und stecken viele Rückschläge weg, an denen jeder von uns zerbrochen wäre. Da dies auf jeden einzelnen zutrifft, mag ich nicht mehr auf Alex, Tom, Ellie und Chris im Einzelnen eingehen. Auch ihre Gegner schöpfen nochmal richtig aus den Vollen und sind so brutal und fies wie noch nie. Einige Nebenfiguren erhalten zum Schluss noch ein wenig mehr Raum, wie Luke oder Jayden. Dies hat mir richtig gut gefallen.

Das Cover ist in alter „Ashes“-Manier gestaltet, aber ich finde es, neben dem Cover des ersten Bandes, fast am Schönsten. Es ist in dunklem Petrolgrün gehalten und das Mädchengesicht ist rechts platziert. Insgesamt ist die Gestaltung der Bücher eine wahre Augenweide.

Fazit: Mit „Ashes – Pechschwarzer Mond“ ist die Endzeit-Reihe von Ilsa J. Bick abgeschlossen, wobei der Schluss viel Raum für Spekulationen bietet. Die gesamte Reihe konnte mich mit ihrer Düsternis und ihrer Brutalität fesseln und überzeugen, auch wenn immer ein bisschen was zur fünf-Sterne-Bewertung gefehlt hat. Der letzte Teil bekommt von mir, wie auch die ganze Reihe, vier von fünf Sternen, wobei Ilsa J. Bick immer konstant gute Bücher abgeliefert hat. Es gab keine gravierenden Qualitätseinbrüche, auch wenn ich zwischendurch ein wenig genervt war, dass sich die Protagonisten einfach nicht treffen. Deshalb ist wohl der erste Band noch immer mein Favorit. Ich möchte „Ashes“ all jenen empfehlen, die sehr gerne Endzeitromane mit zombieähnlichen Wesen und viel Überlebenskampf lesen und denen es in Büchern nicht brutal genug zugehen kann!
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5.0 von 5 Sternen Ein rasanter, genialer Abschluss!, 19. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Ich find die Cover trotz Mädchengesicht echt toll! Vorallem die Farbe ist sehr gelungen und unter dem Umschlag erst.

Ach was soll ich bloß schreiben?

Ich liebe Ashes und bin so traurig, dass es jetzt vorbei ist. Ich wäre noch für ein: 5 Jahre danach oder so, das wäre der perfekte Abschluss. Vielleicht lässt Ilsa J. Bick sich ja noch darauf ein?:D

In Ashes – Pechschwarzer Mond laufen alle Fäden zusammen, Antworten kommen ans Licht und der letzte Finale Kampf wird ausgetragen.

Schnell hat man sich wieder in die vielfältigen Handlungsstränge eingefunden. Nach und nach finden all unsere geliebten Charaktere zusammen.

Am liebsten habe ich die Handlungsteile von Alex gelesen und später auch von Tom. Alle steuern ein Ziel an: Rule.

So ist es nicht verwunderlich, dass der letzte große Kampf, der Kampf gegen Finn und seine veränderten Soldaten, dort stattfindet. Denn Finn braucht mehr Versuchskaninchen für seine Experimente.

Alex weiß, dass sie Finn aufhalten kann. Sie erkennt den Grund für das Pusch-Pusch-Los-Los und so macht verfolgt sie Finn auf seinem Weg nach Rule.

Peter ist halb Mensch, halb Monster. In seinen „wachen“ Momenten nimmt er Kontakt zu Peter auf.

Tom hat die Explosion nur mit Mühe überlebt und nimmt die Verfolgung auf, denn er muss seine Kinder retten.

Auch Chris ringt sich endlich dazu durch, Ellie von Alex zu erzählen und so machen sie sich gemeinsam auf den Weg, diese zu suchen.

Wolf und Penny sind in Gefangenschaft bei Finn, ebenso wie die Kinder aus Tom und Wellers Truppe.

Und Finn ist auf dem Weg nach Rule, um dieses auszulöschen und die Kinder, die dort leben zu fangen.

Ilsa J. Bick begeistert wieder durch ihren mitreißenden Stil und die Art, das Kapitel genau dann enden zu lassen, wenn es wirklich einfach nur gemein ist. So das man weiter lesen MUSS.

Viele Dinge klären sich auf, alles entknotet sich und verändert sich und endlich erkennt man Alex Rolle in dem ganzen Spiel.

An einigen Stellen hat Ashes mir das Herz gebrochen, an anderen raste es vor Aufregung.

Alles in allem kann ich sagen:

Ein rasanter, genialer, schauriger Abschluss einer mitreißenden Trilogie. Ich liebe es und ich will mehr davon. Im Dezember werde ich all die Teile nochmal an einem Stück rereaden (wenn meine Mum die Teile bis dahin wieder rausrückt! ;)) und jedem davon vorschwärmen, so dass ihr euch das alle zu Weihnachten wünschen könnt.

So sieht das aus.

5 von 5 Federn – meine absolute Lieblingsreihe!
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4.0 von 5 Sternen Ein würdiger Abschluss, 19. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Die Welt, die wir kannten, existiert nicht mehr. Ein entsetzlicher Anschlag hat alles verändert. Nur wenige Städte sind verschont geblieben, hinter deren Schutzwällen nun zweifelhafte Rädelsführer ihr Unwesen treiben. Die unheilbringenden Anhänger der Stadt Rule sind unter den angrenzenden Gemeinden berühmt-berüchtigt, und man rüstet sich zum Krieg gegen sie. Alex und ihre Freunde geraten zwischen die Fronten von machtgierigen Anführern, einer gefährlichen Miliz und einer Horde von menschenfressenden Bestien – jenen Jugendlichen, die sich seit der Katastrophe verwandeln und zur tödlichen Gefahr geworden sind. Die letzte Schlacht ums nackte Überleben hat begonnen. Doch lohnt sich ein Kampf für ein Leben in dieser totgeweihten Welt überhaupt noch? Wenn nur noch eins zählt: Er oder ich?

"Pechschwarzer Mond" ist die zweite Hälfte des finalen Bandes der dystopische-Endzeit- "Ashes"- Trilogie von Ilsa J. Bick.

Nachdem der Egmont-INK Verlag den dritten Band an einer wirklich packenden Stelle geteilt hatte, war man als Leser nur noch mehr auf das endgültige große Finale dieser Trilogie gespannt. Wie geht diese aus? Wie schafft es die Autorin die ja nicht wenigen Handlungsstränge zusammen zu führen? All diese Fragen stellten sich mir nach Beendigung von "Ruhelose Seelen".

Auch wenn seit diesem lediglich ein Monat vergangen ist, so hatte ich noch immer leichte Probleme mit der Zuordnung der großen Anzahl an Charakteren. Da ebenfalls auch Personen aus den ersten beiden Bänden auf den Plan traten, war meine Verwirrung stellenweise groß, sodass ich noch einmal genau rekapitulieren musste, welche Geschichte sich nun hinter der jeweiligen Person verbarg. Sobald man sich aber in die Handlung wieder eingefuchst hat, wurde es immer einfacher mit dem Verständnis.

Die mannigfaltigen Szenenwechsel dieses Romans beschwören eine rasantes Tempo herauf, das sich durch die gesamte Geschichte zieht. "Pechschwarzer Mond" besteht aus einem einzigen großen Finale, sodass Spannung von Anfang bis Ende gegeben ist und der Leser voller Kurzweil durch die Seiten fliegt.

Während "Ruhelose Seelen" doch recht eklig und brutal an der einen oder anderen Stelle gewesen ist, so hat sich dies in "Pechschwarzer Mond" doch ein Stück weit gelegt. So gibt es zwar durchaus immer noch blutige und gewalttätige Szenen, diese sind allerdings nicht mehr ganz so anschaulich und widerlich beschrieben, wie es noch in "Ruhelose Seelen" der Fall war.

Die Handlung schreitet straff voran, man weiß nie genau, wie Ilsa J. Bick ihre Trilogie beenden wird. Bis zum Schluss ist alles offen und überraschende Wendungen geben sich die Klinke in die Hand. Die Ereignisse überschlagen sich bis zum Ende und lassen die Neugier des Leser bis zum letzten Satz anwachsen.

Am Ende werden die Handlungsstränge gut und zufriedenstellend zusammengeführt. Zwar ist es doch recht offen gehalten, aber im Großen und Ganzen ist diese Trilogie damit in sich rund abgeschlossen und benötigt keine weitere Fortsetzung.

Fazit: Ein toller Abschluss dieser Trilogie mit viel Spannung und einem zufriedenstellenden Ende.
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4.0 von 5 Sternen Ich hätte mir ein etwas anderes Ende gewünscht, 4. Dezember 2013
Von 
LucyM. "cute & cool" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Ehrlich gesagt war ich mich nach dem 2. Teil nicht mehr sicher, ob mir das Buch gefallen würde. Aber zum Glück hat mir der komplette dritte Teil besser gefallen als Tödliche Schatten. Kannibalismus wie auch Verstümmelung sind in Tödliche Schatten nichts für meine Nerven gewesen.

In Ruhelose Seelen geht es düster und brutal weiter. Aber weil das dritte und letzte Buch der Ashes-Serie, aufgeteilt in zwei Teile (Ruhelose Seelen und Pechschwarzer Mond) alle Stränge miteinander verknüpft, musste ich einfach wissen, wie es weitergeht.

Ruhelose Seelen fand ich super. Die Fortsetzung Pechschwarzer Mond ist auch sehr spannend. Zum Schluss hin wirkt die Handlung jedoch gehetzt.
Auch wenn ich froh bin, die Trilogie zu Ende gelesen zu haben, hätte ich mir ein etwas anderes Ende gewünscht. Aber so ist es auch okay.

Im allgemeinen finde ich die Trilogie überfüllt mit Charakteren, die mich nicht interessiert und berührt haben.

Fazit: Zum Vergleich mit dem ersten Buch Brennendes Herz, das erstaunlich gut ist und Tödliche Schatten, das ich nur gut finde, bilden meiner Meinung nach Ruhelose Seelen und Pechschwarzer Mond einen guten Abschluss.
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4.0 von 5 Sternen Band 4 konnte alles noch herum reißen, 16. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte mich sehr auf die Reihe gefreut, Band 1 war traumhaft fesselnd, Band 2 und 3 verließ die anfängliche Richtung und ging in Brutalität über und Band 4????? Glücklicherweise konnte er an die fesselnden Momente aus Band 1 anschließen, obwohl auch hier die Brutalität sehr präsent blieb und so konnte ich die Serie doch noch mit einem guten Gefühl aus der Hand legen.
Eine klare Kaufempfehlung kann ich allerdings wegen der beiden doch sehr brutalen und blutigen Mittelbände, die für mich gerade mal 2 Sterne wert waren , nicht geben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend wie eh und je, 15. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Was soll ich sagen? Es ist jetzt eine meiner Lieblingsbuchreihen geworden! Mal wieder konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen, habe es überall gelesen, selbst beim Treppe laufen.

Ich habe so mit Alex mitgefühlt und auch mit den anderen.

Das Ende ist sehr gut gelungen, ein bisschen mehr zum "wie gehts jetzt weiter" wäre zwar schön gewesen, aber auch so sehr gut gelungen.

Ich bin wirklich traurig, dass diese Reihe schon wieder vorbei ist. Ich kann sie jedoch absolut weiterempfehlen und bin sehr traurig, diese Reihe noch nicht in einer Buchhandlung entdeckt zu haben!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Buch zuviel, 10. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Kindle Edition)
Die Story an sich, hat mir gefallen. Die ersten 2 Teile waren Spannend erzählt. Leider lies es im 3. schon nach und der letzte war langatmig. Was mir in den ersten Teilen gefallen hat, es kann nicht schlimmer werden und es kam noch schlimmer, war jetzt nur noch nervig.

Das Tom als ehemaliger Soldat auch Fehler macht, ist zwar verständlich, lies aber in diesem Teil die Figur als Soldat erblassen. Das Ellie als 8. Jährige im Kampf um Leben und Tod Militärische Gedankengänge hat, macht Tom zur Witzfigur! Für eine 8. Jährige ist es total unlogisch.

Das in Amerika die Waffen dazu gehören wie das Brot, ist zwar nachvollziehbar, doch das man beim Kampf um Leben und Tod statt einer Magnum lieber ein Glock wünscht, will ich bezweifeln.
Hätte die Autorin solche lästigen Details weggelassen, und das ganze auf 3 Bücher reduziert, wäre es eine Top Buchreihe gewesen. Doch so ist der 4. Teil nur 2 Sterne Wert.
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4.0 von 5 Sternen Besser als der Vorgänger, 13. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Ashes: Pechschwarzer Mond - Ilsa J. Bick

zum Inhalt:
Alex, Tom, Chris und die Anderen müssen sich auf den alles entscheidenden Kampf vorbereiten. Finns Armee befindet sich auf dem Weg nach Rule und auch die verschiedenen anderen Gruppen sind auf dem Weg dorthin. Doch niemand weiss wirklich was sie dort erwartet. Alex befürchtet noch immer, dass das Monster in ihrem Kopf die Kontrolle über sie gewinnen könnte, besonders in Finns Nähe verhält dieses sich nämlich total merkwürdig. Dennoch bleibt ihr eigentlich fast keine andere Wahl als sich auch auf den Weg nach Rule zu begeben, denn sie weiss nicht wo sie sonst hin soll. Sie hofft auch dort vielleicht Tom endlich wiederzutreffen...

meine Meinung:
Im Vergleich zum vorherigen Teil fiel mir dieses Mal der Einstieg in die Geschichte viel leichter. Dies lag jedoch hauptsächlich daran, dass es wirklich nicht lange her war, seit ich den dritten Teil gelesen habe. Da dieser Band ja eigentlich nur die zweite Hälfte des dritten Teils ist, steigt die Geschichte wieder genau an der Stelle ein, wo sie zuvor aufgehört hat und wird ohne jegliche Erklärungen fortgesetzt. Daher würde ich wirklich jedem empfehlen, die beiden Bände möglichst nahe nacheinander zu lesen.

Da man sich aber eigentlich schon mitten in der Handlung befindet, ist die Geschichte wirklich von Beginn an spannend und actionreich und dies bleibt auch bis zum Ende so. Wie man es sich von der Ashes-Reihe gewohnt ist geht es dabei teilweise auch wieder sehr brutal zu und bei den Beschreibungen dieser Szenen spart die Autorin auch wieder nicht mit ekligen Details. Dennoch fand ich diese Szenen beim Lesen irgendwie nicht mehr so schlimm, wie noch beim letzten Teil. Ausserdem sollte eine solche Warnung nun eigentlich nicht mehr nötig sein, denn wenn man die ekligen Szenen bisher überstanden hat, sollte dieser Teil ja eigentlich auch kein Problem mehr sein.

Auch mit den wechselnden Perspektiven kam ich in diesem Teil viel besser klar und ich hatte das erste Mal das Gefühl, dass die Wechsel wirklich passend gewählt waren. Während sie bisher meinen Lesefluss eher gestoppt hatten, halfen sie dieses Mal mit mich richtig zu fesseln, da wirklich alle Perspektiven spannend waren und ich mich nicht mehr dabei ertappte ständig auf die Kapitel aus der Sicht von Alex zu warten.

Teilweise lag dies aber auch daran, dass Alex für mich allgemein nicht mehr so der herausstechende Charakter war, mit dem ich am meisten sympathisiert habe, sondern die Figuren alle mehr oder weniger ebenbürtig waren. Dies kann nun einerseits positiv angesehen werden, da mich alle Charaktere interessiert haben, andererseits hätte ich es aber trotzdem gut gefunden einen Charakter zu haben, der etwas heraussticht und mit dem man so richtig mitleiden kann. Für mich kam Ellie diesem Charakter wohl noch am nächsten, da sie wirklich total süss ist, aber auch einen starken Willen hat und sich für ihr Alter schon sehr erwachsen verhält, was sie für mich sehr sympathisch gemacht hat.

Was ich wirklich gut fand war, dass sich die verschiedenen Sichtweisen und Handlungsstränge nun endlich zusammenfügen, was man eigentlich schon früh merkt, da sich alle auf dem Weg nach Rule befinden. Dort findet dann logischerweise der finale Showdown statt und ich war wirklich das gesamte Buch über am mitfiebern mit den Charakteren, weil sie nach all den schrecklichen Dingen, die sie erleben mussten, einfach ein Happy End verdient hätten. Ehrlich gesagt habe ich aber sehr an diesem Happy End gezweifelt und so habe ich mich auch immer etwas vor dem Ende gefürchtet.

Was ich bezüglich des Endes auch befürchtet hatte, war, dass es noch sehr viele Fragen offen lassen würde. Dies ist leider auch so eingetroffen. Man weiss am Ende noch von vielen Dingen nicht wirklich wie sie funktionieren. Besonders über die Veränderten hätte ich gerne noch etwas mehr erfahren. Auch das Ende selbst ist sehr offen und man muss sich als Leser vieles selbst denken und vorstellen. Obschon ich eigentlich kein Fan von offenen Enden bin, finde ich doch gut, dass es einem als Leser nochmal dazu anregt über die Geschichte nachzudenken. Dennoch war ich etwas enttäuscht weil ich gehofft hatte wir würden vielleicht doch noch erfahren, was hinter der gesamten Geschichte steckt und vielleicht einen Ausblick in die Zukunft der Charakteren bekommen.

Fazit:
Für mich war Ashes - Pechschwarzer Mond ein gelungener Abschluss für eine sehr lesenswerte Tetralogie. Besonders im Vergleich zum vorherigen Teil, konnte sich die Geschichte nochmal eindeutig steigern und hat mich deshalb zufrieden zurückgelassen, obschon leider nicht alle meine Fragen beantwortet wurden. Ich würde die Reihe besonders an Leute weiterempfehlen, die Spannung, Action und interessante Charaktere mögen und dabei vielleicht nicht so viel Wert auf ausführliche Erklärungen legen.
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4.0 von 5 Sternen Gott sei Dank noch ein besserer Abschluss!, 7. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Halt dich daran fest. Was als nächstes passieren würde, hing nur von Chris ab, einem Jungen, der ihm so oft in seinen Träumen erschienen war und den er doch kaum kannte. Halt dich bis zur letzten allerletzten Sekunde an Ellie und Alex fest.
Seite 255

Inhalt:
Die Welt, die wir kannten, existiert nicht mehr. Ein entsetzlicher Anschlag hat alles verändert. Nur wenige Städte sind verschont geblieben, hinter deren Schutzwällen nun zweifelhafte Rädelsführer ihr Unwesen treiben. Die unheilbringenden Anhänger der Stadt Rule sind unter den angrenzenden Gemeinden berühmt-berüchtigt, und man rüstet sich zum Krieg gegen sie. Alex und ihre Freunde geraten zwischen die Fronten von machtgierigen Anführern, einer gefährlichen Miliz und einer Horde von menschenfressenden Bestien – jenen Jugendlichen, die sich seit der Katastrophe verwandeln und zur tödlichen Gefahr geworden sind. Die letzte Schlacht ums nackte Überleben hat begonnen. Doch lohnt sich ein Kampf für ein Leben in dieser totgeweihten Welt überhaupt noch? Wenn nur noch eins zählt: Er oder ich?

Meinung:
Der Schreibstil von Ilsa J. Bick hat mir auch hier wieder sehr gut gefallen. Das Buch liest sich flüssig und auch die ekligeren Stellen fand ich einfach gut ausgeschmückt.
Die Sichtwechsel haben mir hier nicht sehr viel ausgemacht, denn diese haben alles noch viel spannender gemacht.

Alex hat mir auch hier wieder super gefallen. Ihr Hirntumor entwickelt sowas wie ein Eigenleben und bringt sie dazu, in die Gehirne der Veränderten zu schauen. Eine Ahnung, warum das so ist, hat sie allerdings nicht. Ebenso entwickelt sie immer mehr Gefühle für Wolf, einem Veränderten und Chris' Bruder.

Tom hat mir hier wieder besser gefallen. Er ist nicht mehr ganz so tief in seiner Depression, sondern kämpft mit seiner ganzen Kraft, um ''seine'' Kinder, die jetzt zu seiner Truppe gehören.

Chris hat mir hier sehr gut gefallen. Am Anfang mochte ich ihn ja nicht so, aber das hat sich geändert. Ich finde ihn mutig und er tut mir sehr leid, wegen dem, was er alles durchmachen muss.

Ellie ist einfach toll! Sie hat sich so krass entwickelt, dass ich manchmal vergessen habe, dass die kleine gerade mal acht Jahre jung ist.

Eeeendlich habe ich den Trilogie Abschluss lesen können!

Die ersten beiden Bände haben mir ja richtig gut gefallen und mich total überzeugt. Dagegen war ich von Band 3.1 mehr als enttäuscht! Doch jetzt kann ich mit Freude berichten, dass mir Band 3.2 doch wieder besser gefallen hat und darüber bin ich sehr erleichtert!

Die Geschichte beginnt richtig spannend, obwohl der Vorgänger so ruhig war und ich jetzt nicht mehr richtig weiß, was denn eigentlich in Band 3.1 vorgefallen ist, daher hatte ich leichte Schwierigkeiten in die Handlung rein zu finden.

Hier gibt es zwar auch ein par Passagen, die mir nicht so zugesagt haben, jedoch waren sie nicht ganz so schlimm, wie in Band 3.1.
Allerdings verstehe ich bis heute nicht, warum der Verlag die Bücher in zwei Teile aufgeteilt hat, denn beide Bücher zusammen wären eine angenehme Mischung gewesen.

Das Ende ist richtig spannend. Man fiebert total mit und nimmt Abschied von geliebten Charakteren.

Das Ende ist leider ziemlich offen, es bleiben ein paar Fragen zurück, jedoch bräuchte ich ein weiteres Buch nicht.

Fazit:
''Ashes - Pechschwarzer Mond'' von Ilsa J. Bick hat mir viel besser gefallen, als der Vorgänger. Insgesamt kommt das dritte Buch niemals an den ersten beiden heran, aber ganz so schlecht ist es auch nicht. Die Spannung in Band 3.2 ist ziemlich präsent und verhindert, dass man das Buch aus den Händen legen kann.
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4.0 von 5 Sternen Einfach brutal und mit viel Spannung, 5. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Mit dem letzten Teil der Ashes-Reihe hat die Autorin Ilsa J. Bick noch einen drauf gegeben. Und das im positiven Sinn. Die Szenen waren brutaler als in den Bänden zuvor und die Charaktere ausdrucksstarker.
In diesem Band tauchen sehr viele Charaktere auf, die mich ab und zu verunsicherten, wo ich mich manchmal fragte, wie kommt die Person an diesen Ort? Doch mit der Zeit habe ich den Faden nicht mehr verloren und wusste, wer mit wem in Verbindung stand.
Alex und Chris befinden sich an unterschiedlichen Orten und durch die Cliffhänger am Kapitelende möchte man unbedingt wissen, wie es mit den weiter geht. Denn alle Charaktere treffen zum Ende hin aufeinander.
Mit dem frischen und jugendlichen Schreibstil, im Präteritum, hat die Autorin das Buch zu einem Werk erschaffen, das man ohne Probleme lesen kann. Sie beschreibt Momente so realistisch, in denen man sich vorkommt, als wäre man gerade mitten im Geschehen.
Das Buch war spannungsgeladen. Es fing schon mit der ersten Seite mit grausamer Brutalität an, als Chris Lena vorfindet, die völlig ausgehungert da liegt.
Das Cover sieht wunderschön aus, obwohl es eigentlich nichts neues darstellt. Aber die Atmosphäre ist ein Hingucker und verspricht so einiges.

Fazit:
Obwohl die Autorin zum Ende hin meine Fragen nicht komplett beantwortet hatte, fand ich mich damit zufrieden. Ein spannendes Finale. Es ist ein Werk für nicht schwache Nerven, denn die vielen brutalen Szenen an Tieren und Menschen gehen bis unter die Haut. Dennoch hat mich Ashes -trotz den vielen Protagonisten- von der ersten Seite in seinen Bann gerissen. Es ist ein unvergessliches Werk, was jeder gelesen haben muss.
Wenn es verfilmt werden sollte, bin ich eine der ersten Zuschauer.
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Ashes - Pechschwarzer Mond
Ashes - Pechschwarzer Mond von Ilsa J. Bick (Gebundene Ausgabe - 12. September 2013)
EUR 17,99
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