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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein spannender und gelungener Abschluss der Reihe
Zitat:
„Aber es war so faszinierend, so erschreckend und schauderhaft zugleich: ein Wirklichkeit gewordener Albtraum, der Grund, warum Rehe vor dem Scheinwerferlicht erstarren, Menschen an Bahnübergängen ums Leben kommen und Moses die Augen bedecken musste. Man kann nicht anders, als das Ungeheure anzustarren, weil Grauen und Ehrfurcht Hand in Hand...
Vor 16 Monaten von hisandherbooks.de veröffentlicht

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Riesen Wirrwarr, UNBEDINGT die anderen Bände vorher noch einmal lesen
Die Reihe wurde leider schwächer und schwächer und auch beim "großen" Finale hat sich das nicht geändert. Die Story ist verwirrender als in den ganzen Büchern zuvor und wurde mir persönlich dadurch auch einfach nur langweilig. Zudem ist das Ende relativ offen, viele Fragen bleiben ungeklärt und auch der Verbleib der Charaktere befindet...
Vor 14 Monaten von S. Dohl veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Riesen Wirrwarr, UNBEDINGT die anderen Bände vorher noch einmal lesen, 24. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Die Reihe wurde leider schwächer und schwächer und auch beim "großen" Finale hat sich das nicht geändert. Die Story ist verwirrender als in den ganzen Büchern zuvor und wurde mir persönlich dadurch auch einfach nur langweilig. Zudem ist das Ende relativ offen, viele Fragen bleiben ungeklärt und auch der Verbleib der Charaktere befindet sich im Nebel.
Die Cover sind zwar recht schön, aber durch das ständig gleiche Motiv auch nicht sonderlich spektakulär. Zudem sind auch die Titel leider recht nichtssagend.
Den Draht zu den Charakteren verliert man leider völlig. Wie gewohnt bleiben auch in diesem Band die Wiederholungen, die für das Verständnis der Geschichte sehr wichtig wären aus. So muss man der ein oder anderen Figur zunächst eine Weile überlegen, wo man sie denn einzuordnen hat. Auch wenn das mittlerweile recht flott gelingt, fehlen aber die zahlreichen Details der vorangegangen Bücher, um der Geschichte und der Entwicklung der Beziehungen wirklich zu folgen.
Die Figuren stehen alle in irgendeinem Zusammenhang miteinander, der für mich aber leider ein undurchdringliches Wirrwarr war und jedes Mal wenn ich dachte, ich habe den Faden endlich wiedergefunden, 'zack', schon war er wieder weg.
Hinzu kommt, dass man über so viele Figuren einfach auch viel zu wenig, oder eben alles auf einmal erfährt. Um dem Ganzen zu folgen hätte ich von Beginn an eine Liste mit den Figuren, deren Herkunft und den Beziehungen untereinander führen müssen.
So war es leider nur ein riesen Charakterpool in dem ich kläglich untergegangen bin. Sogar bei den eigentlichen Hauptfiguren Alex und Tom habe ich offensichtlich so manches Detail vergessen und nicht mal sie wirkten mehr lebendig auf mich, wo sie mich doch in Band 1 voll und ganz begeistern konnten.

Das größte Fragezeichen aller Zeiten.
In Band vier geht es um den Marsch auf Rule (warum eigentlich noch mal?), der von ... angeführt wird (who?), der sich extra eine Armee aus wie auch immer veränderten Veränderten erschaffen hat (wobei ich bis zum Schluss nicht kapiert habe, wie genau das abläuft).
Drumherum jede Menge lecker Blut, Innereien, platzende Köpfe, Drama hier, Drama da.
Fakt ist, ich habe schon den Faden verloren, bevor ich richtig mit dem letzten Band angefangen habe. Zu viele Details aus den vorherigen Bänden habe ich schlichtweg vergessen, sodass ich der Geschichte erneut nicht wirklich folgen konnte und mich recht schnell gelangweilt habe.
Und die ganze Geschichte, was (Ohje, wer war das noch?) mit den Veränderten und Peter (HA, einen kenn ich noch) angestellt hat war mir definitiv zu hoch. (Wobei ich mich nicht gerade für zurückgeblieben halte, aber wer weiß ;))
So gesehen war das Buch für mich leider ein absoluter Reinfall. Wer weiß, vielleicht wäre es anders, würde ich alle Bände am Stück lesen, aber nach diesem Band fehlt mir dafür erst einmal die Motivation.

Den Schreibstil der Autorin fand ich im ersten Band einfach unglaublich toll. Jetzt liegt mir der Fokus leider zu sehr auf Innereien-Schnodder. Wenn ich eine seitenlange Beschreibungen vom Aufbau eines Augapfels will, kram ich mein Bio-Buch aus dem Schrank, danke.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein spannender und gelungener Abschluss der Reihe, 18. September 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Kindle Edition)
Zitat:
„Aber es war so faszinierend, so erschreckend und schauderhaft zugleich: ein Wirklichkeit gewordener Albtraum, der Grund, warum Rehe vor dem Scheinwerferlicht erstarren, Menschen an Bahnübergängen ums Leben kommen und Moses die Augen bedecken musste. Man kann nicht anders, als das Ungeheure anzustarren, weil Grauen und Ehrfurcht Hand in Hand gehen.“
(S. 314)

Inhalt:
„Pusch-pusch-los-los“
Die Stimme in Alex‘ Kopf lockt das Monster. Der rote Sturm droht sie mitzureißen. Nur mit sehr viel Kraft kann Alex das Ding im Zaum halten, es wieder zurückholen, wenn es erneut ausgebrochen ist und sie wieder durch die Augen anderer blicken lässt.

In der Hütte, in Wolfs Gegenwart, fühlt sich Alex sicher. Doch der Schein trügt. Die Veränderten kommen. Veränderte, die nach Chemie riechen. Alex muss fliehen und sich verstecken, muss lernen zu verstehen, was das Monster in ihrem Kopf genau mit ihr macht.

Meinung:
Der finale Band der „Ashes“-Reihe. Wie oft habe ich mir ausgemalt, wie lange überlegt, wie Frau Bick alles zu einem „runden“ Ende zusammenfassen wird, wie sie ihre Handlungsstränge und die vielen Charaktere unter einen Hut bekommen wird… Und dann war es so weit.

Nur kurz nach dem dritten Band griff ich zu „Pechschwarzer Mond“ und wollte mich mittreiben lassen.
Aber wieder hatte ich Einstiegsprobleme, trotz der kurzen Zeit zwischen Band 3 und dem Finale. Wo befanden sich die Charaktere aktuell, wer war mit wem zusammen und was haben sie zuletzt gemacht? Nach ein paar Perspektivenwechseln war jedoch auch dieses Problem beseitigt.

Für den Rest meines Lebens wird mir das „Pusch-pusch-los-los“ in Erinnerung bleiben, Alex‘ Handlungsstrang war mir nach wie vor der liebste. Langsam konnte ich mich wieder orientieren, kämpfte ums Überleben, erlebte den Überfall auf Chris und die Kinder, den Sturm auf Wolfs Gruppe.

Ilsa J. Bick entführte mich erneut in eine Welt grausamer Brutalität. Inzwischen abgehärtet, waren die dargestellten Handlungen immer noch sehr blutig, aber nicht mehr abstoßend wie zuvor. Somit konnte ich das geniale Talent der Autorin, solche Szenen zu beschreiben, Ängste zu schüren und Beklemmungen zu verursachen, wesentlich mehr genießen.
Die Realität vermischt sich immer mehr mit Träumen und Visionen, unwirkliche Szenen schocken für den ersten Moment, ehe sie entlarvt werden. Doch in ihnen steckt auch Hoffnung, ein Gefühl, das alle so dringend benötigen.

Ich konnte verfolgen, wie die einzelnen Charaktere und ihre gesamten Handlungsstränge aufeinander zusteuerten, sich nach und nach verflochten und die Welt von „Ashes“ auf ihren letzten Showdown zutrieben. Dabei machen die Charaktere einige Veränderungen durch und entwickeln sich. Allen voran die Protagonistin Alex.

Eigentlich müsste sie sich gut fühlen, frei, nachdem sie sich von Wolf und seiner Gruppe trennen musste. Doch seit jenem Tag, an dem die Welt unterging, hielt ein Gedanke sie am Leben. Sie musste jemanden beschützen. Jetzt ist sie allein, an ihrer Seite nur ein grauer Wolf, der sie zu verfolgen scheint. Durch seinen Schutz erkennt Alex, dass hinter der Kontrolle der Veränderten mehr steckt und sie versucht, zu verstehen.

Ich möchte auch gar nicht weiter über die Charaktere berichten, werde mich hüten zu erwähnen, was mit wem geschieht. Denn genau das ist es, was diesen finalen Band zum Pageturner macht. Ein Schicksalsschlag jagt den nächsten, durch die zahlreich vorhandenen Cliffhanger am Kapitelende stets auf ein schier unerträgliches Maß an Spannung gehoben. Missverständnisse und Gerüchte lassen die Emotionen hochkochen, treiben jene Spannung noch weiter an. Der finale Showdown bot die eine oder andere überraschende Wendung. Ich wurde praktisch überrumpelt, da ich andere Vorstellungen hatte, wie alles zum Ende kommen könnte.

Ilsa J. Bick hat nicht komplett alle Fragen beantwortet, sondern bewusst für eigene Spekulationen offen gelassen. Schließlich ist nicht die Ursache relevant für die Geschichte, sondern das, was die Charaktere daraus machen. Ebenso schloss sie am Ende nicht alles ab, wählte kein für diese „Trilogie“ unpassendes Ende, sondern lässt Raum für Spekulationen, Hoffnung und eine erneute Veränderung.
Somit konnte ich für mich diese blutige, nervenaufreibende, brutale und sehr blutige Reihe zufrieden beenden.

Urteil:
Mit ihrem finalen Band konnte Ilsa J. Bick die „Ashes“-Reihe zu einem für mich zufriedenen Ende bringen. Ich erhielt so manche Antwort, mir blieb jedoch auch Raum für eigene Gedanken. Alleinig der wiederholt schwere Einstieg in die zahlreichen Handlungsstränge und die Vielzahl an Charakteren und Orten hinderten meinen Lesefluss ein wenig. Als sich der Lesesog dann jedoch einstellte, konnte ich bis zum Ende nicht mehr aufhören zu lesen. 4 Bücher für „Pechschwarzer Mond“.

Ein klares Muss für Fans der Reihe. Wer sich mit Ashes noch nicht näher auseinander gesetzt hat, sollte dies dringend tun. Jedoch nur, wenn ihr einer grausamen und brutalen Realität ins Auge sehen könnt und bei blutigen, sehr detaillierten Szenen nicht gleich das Buch zuklappen müsst.

Die Serie:
1. Brennendes Herz
2. Tödliche Schatten
3. Ruhelose Seelen
4. Pechschwarzer Mond

©his-and-her-books.blogspot.de
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Wahnsinnsbuch - durch und durch. Pechschwarz und erstklassig geschrieben!, 18. September 2013
Von 
Damaris - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Der Anfang: Sein Verstand setzte fast aus.

Für die Ashes-Reihe hat sich der deutsche Verlag etwas Besonderes einfallen lassen. Aus der englischen Trilogie wurde bei uns eine Tetralogie, also eine vierteilige Reihe. Eine gute Idee, zumal der letzte Band im Original schon sehr umfangreich war und die deutsche Übersetzung dies nochmals übertroffen hätte. Aller Kritik zum Trotz, kommen die deutschen Leser in den Genuss, ein wunderschönes Buch mehr im Regal zu haben. Denn eines ist sicher - diese Reihe lässt so schnell nicht mehr los. Am Ende mag man sich kaum von ihr trennen.
Der Vorgängerband "Ruhelose Seelen" endete abrupt, d.h. mitten in einer spannenden Schlüsselszene. Eigentlich ein Umstand zum Haare raufen, aber diesmal gar nicht so schlimm, weil der vierte und letzte Band der Ashes-Reihe nur einen Monat später auf den Markt kam.

**
Sie seufzte lang und tief. "Das Leben", sagte sie [...], "ist nun mal kein Zuckerschlecken." - Alex, S. 141
**

Auch in "Pechschwarzer Mond" wird die Geschichte aus der Sicht mehrerer (vieler!) Personen erzählt. Immer im personalen Stil und im Präteritum. Logisch, könnte man jetzt denken, schließlich war das beim Vorgängerband auch schon so und die Bücher sind ja eigentlich als eines zu sehen. Auffällig ist dabei aber, dass die Autorin hier keinem bestimmten Schema folgt. Wurde beispielsweise die Geschichte zuvor noch häufig von Greg erzählt, bekommt er hier keinen einzigen Part aus seiner Sicht. Dafür kann es sein, dass zwischendurch nur ein einziges Kapitel aus der Sicht einer anderen Person geschrieben ist, die zuvor noch überhaupt nicht zu Wort kam. Klingt kompliziert, ist es aber gar nicht. Im Gegenteil, das ist höchste Erzählkunst! Ist man im Lesefluss, hat man immer das Gefühl alle Vorgänge perfekt zu überblicken. Alle Hauptpersonen, z.B. Alex, haben nach wie vor viele Kapitel aus ihrer Sichtweise.

Durch die vielen, oft sehr kurzen, Kapitel (57 auf 450 Seiten!) ist das Erzähltempo hoch, die Handlung bis an die Schmerzgrenze spannend. Angetrieben wird man zusätzlich durch böse Cliffhanger am Ende der Kapitel. Natürlich wird danach meist die Sichtweise gewechselt und man verzweifelt fast, weil man SOFORT den Weitergang genau dieser Szene lesen möchte. Trotzdem ist jede einzelne Sichtweise so interessant, dass man sich keine Sekunde langweilt. Im Gegenteil, man findet an jedem Charakter etwas total besonderes.
Nach wie vor ist die Handlung äußerst brutal, grausam und blutig. Sehr gewalttätig an Erwachsenen, Kindern und Tieren. Dieser Umstand ist unumstößlich. Interessierte Leser sollten sich vor dem Lesen Gedanken machen, ob sie härteste Gewalt und grausige Beschreibungen in Büchern aushalten. Die Reihe wird das krasseste sein, was man in diesem Genre bis dato gelesen hat.

**
Roter Nebel verfinsterte sein Blickfeld. Nein, schlimmer konnte es nicht mehr werden. Es gab keine Hölle im Jenseits, vor der man Angst haben musste. Sie steckten jetzt schon mittendrin. - Tom, S. 377
**

Ilsa J. Bick ist in keinem ihrer Ashes-Bücher eine Autorin, die dem Leser Hintergrundwissen, Informationen oder Lösungen auf dem Silbertablett präsentiert. Auch nicht in diesem letzten Band "Pechschwarzer Mond". Doch das ist für die Geschichte auch nicht wichtig. Wichtig ist, was man daraus macht und wie man Dinge wahrnimmt. Viele Informationen muss man sich "erarbeiten", zusammenreimen oder auch mal zwischen den Zeilen lesen. Ein Satz, z.B. aus Alex' Mund, kann dazu führen, dass man versteht oder sich weiterhin Gedanken macht.
Jeder Leser wird sich unweigerlich gefragt haben, wie und ob diese Reihe überhaupt zu einem guten Ende gebracht werden kann. Sie kann! Am Ende laufen alle Fäden und Stränge zusammen und es wird nochmals richtig krass. Der eigentliche Schluss ist perfekt. Jedes weitere Wort würde hier zu viel verraten, aber es ist bei Weitem kein Standardschluss. Und wieder bleibt viel Raum, sich am Ende seine eigenen Gedanken zu machen.

Das persönliche Fazit
Ich bin von der Ashes-Reihe absolut begeistert. Ja, sie ist fies. Und ja, sie ist für dieses Genre grenzwertig brutal, so sehr, dass ich teils wirklich entsetzt war. Nach Band 1 würde man nie annehmen, wie krass sich diese Reihe entwickelt. Und dennoch gehören die Bücher, samt Stil, zu den besten und spannendsten Erzählungen ever! Dass mich "Pechschwarzer Mond" so zufrieden entlassen würde, hätte ich anfangs gar nicht vermutet. Die Autorin scheint alles richtig gemacht zu haben, wenn sie es schafft, mich bei DIESER Geschichte am Ende zu Tränen zu rühren. Ich habe die Charaktere so hautnah begleitet, dass ich sie nun kaum ins Regal stellen mag. Es fällt schwer sich zu lösen. Ein Wahnsinnsbuch - durch und durch! 5 pechschwarze Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine unglaubliche Katastrophe - schreckliche Konsequenzen - haarsträubende Ereignisse..., 13. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Kurzbeschreibung

Die Welt, die wir kannten, existiert nicht mehr. Ein entsetzlicher Anschlag hat alles verändert. Nur wenige Städte sind verschont geblieben, hinter deren Schutzwällen nun zweifelhafte Rädelsführer ihr Unwesen treiben. Die unheilbringenden Anhänger der Stadt Rule sind unter den angrenzenden Gemeinden berühmt-berüchtigt, und man rüstet sich zum Krieg gegen sie. Alex und ihre Freunde geraten zwischen die Fronten von machtgierigen Anführern, einer gefährlichen Miliz und einer Horde von menschenfressenden Bestien - jenen Jugendlichen, die sich seit der Katastrophe verwandeln und zur tödlichen Gefahr geworden sind. Die letzte Schlacht ums nackte Überleben hat begonnen. Doch lohnt sich ein Kampf für ein Leben in dieser totgeweihten Welt überhaupt noch? Wenn nur noch eins zählt: Er oder ich?

Meinung

Auf den Inhalt werde ich nicht näher eingehen. Eine Reihe findet ihren Abschluß und so möchte auch ich, nach Band 4, die Reihe Revue passieren lassen.

Ich war gespannt auf den Abschlußband den ich wollte wissen welches Ende diese Geschichte findet. Dann lag er zu Hause, mehrere Wochen - unberührt. Bis mich das Fieber packte und ich in der richtigen Stimmung für ein solches Buch war.

Eine unglaubliche Katastrophe - schreckliche Konsequenzen - haarsträubende Ereignisse...
Blutig, grausam, brutal, spannend beginnt die Geschichte und dies bleibt über alle Bände bestehen. Mich hat die Geschichte um Alex, Tom, Ellie, Chris und Co. in ihren Bann gezogen. Die Autorin hat eine sehr komplexe Geschichte erdacht, die aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt wird und uns somit viele Informationen zukommen läßt. Die Charaktere machen alle Veränderungen durch, entwickeln sich stark weiter und wachsen einem sehr ans Herz.
Die Erzählstränge und Puzzleteilchen fügen sich zusammen und ergeben letzten Endes ein großes Ganzes. Viele Fragen werden geklärt aber einige bleiben offen und es wird der Fantasie des Lesers überlassen, die Fäden weiterzuspinnen.
Das Erzähltempo ist hoch, viele Kapitel nur kurz und sehr oft mit zermürbendem Cliffhänger, was die Spannung noch weiter steigert. Der Schreibstil von Ilsa J.Bick
ist flüssig, anschaulich und angenehm zu lesen.

Fazit: "Ashes - Pechschwarzer Mond" von Ilsa J. Bick ist der Abschluss einer Reihe und läßt mich zufrieden zurück. Spannung, Dramatik und Brutalität bleiben bis zum Schluss erhalten und uns wird ein Funken Hoffnung für die Zukunft gegeben. Der Rest bleibt unserer Fantasie überlassen.

Zitat:

"Aber es war so faszinierend, so erschreckend und schauderhaft zugleich: ein Wirklichkeit gewordener Albtraum, der Grund, warum Rehe vor dem Scheinwerferlicht erstarren, Menschen an Bahnübergängen ums Leben kommen und Moses die Augen bedecken musste. Man kann nicht anders, als das Ungeheure anzustarren, weil Grauen und Ehrfurcht Hand in Hand gehen."
(Seite 314)

Reihe

Band 1: Ashes - Brennendes Herz
Band 2: Ashes - Tödliche Schatten
Band 3: Ashes - Ruhelose Seelen
Band 4: Ashes - Pechschwarzer Mond
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4.0 von 5 Sternen Ich hätte mir ein etwas anderes Ende gewünscht, 4. Dezember 2013
Von 
LucyM. "cute & cool" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Ehrlich gesagt war ich mich nach dem 2. Teil nicht mehr sicher, ob mir das Buch gefallen würde. Aber zum Glück hat mir der komplette dritte Teil besser gefallen als Tödliche Schatten. Kannibalismus wie auch Verstümmelung sind in Tödliche Schatten nichts für meine Nerven gewesen.

In Ruhelose Seelen geht es düster und brutal weiter. Aber weil das dritte und letzte Buch der Ashes-Serie, aufgeteilt in zwei Teile (Ruhelose Seelen und Pechschwarzer Mond) alle Stränge miteinander verknüpft, musste ich einfach wissen, wie es weitergeht.

Ruhelose Seelen fand ich super. Die Fortsetzung Pechschwarzer Mond ist auch sehr spannend. Zum Schluss hin wirkt die Handlung jedoch gehetzt.
Auch wenn ich froh bin, die Trilogie zu Ende gelesen zu haben, hätte ich mir ein etwas anderes Ende gewünscht. Aber so ist es auch okay.

Im allgemeinen finde ich die Trilogie überfüllt mit Charakteren, die mich nicht interessiert und berührt haben.

Fazit: Zum Vergleich mit dem ersten Buch Brennendes Herz, das erstaunlich gut ist und Tödliche Schatten, das ich nur gut finde, bilden meiner Meinung nach Ruhelose Seelen und Pechschwarzer Mond einen guten Abschluss.
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4.0 von 5 Sternen Band 4 konnte alles noch herum reißen, 16. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte mich sehr auf die Reihe gefreut, Band 1 war traumhaft fesselnd, Band 2 und 3 verließ die anfängliche Richtung und ging in Brutalität über und Band 4????? Glücklicherweise konnte er an die fesselnden Momente aus Band 1 anschließen, obwohl auch hier die Brutalität sehr präsent blieb und so konnte ich die Serie doch noch mit einem guten Gefühl aus der Hand legen.
Eine klare Kaufempfehlung kann ich allerdings wegen der beiden doch sehr brutalen und blutigen Mittelbände, die für mich gerade mal 2 Sterne wert waren , nicht geben.
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4.0 von 5 Sternen Nervenzerreißend spannender und gelungener Reihenabschluss, 23. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Ilsa J. Bicks "Pechschwarzer Mond" ist der vierte und letzte Band der "Ashes" Reihe. Ersteinmal vorweg, die Aufmachung der Cover, vorallem der Buchcover ohne Schutzumschläge sind von allen vier Bänden wunderschön, ein Dankeschön an den Egmont Ink Verlag für die gelungene Gestaltung. Allerdings muss ich gestehen, dass bei der "Ashes" Reihe das Genre Jugendbuch irgendwie fehl am Platz finde und würde die Reihe definitiv für ein höheres Alter einstufen, da die Handlung teilweise Horrorfilmlike ist, äußerst brutal und blutig und die gute Ilsa J. Bick alles haargenau beschreibt und bei den blutigsten Szenen tief ins Detail geht. Zumal sie definitiv ein großes "Augenproblem" hat, ich träume nun nachts von Augäpfelverschlingenden Monstern. Als Leser könnte man tatsächlich Strichliste führen, wie oft Augäpfel gefuttert, zerstört werden. Im letzten Band habe ich endlich nicht mehr die furchtbare "Rule-Langeweile-Problematik" zu bemängeln. Dennoch muss ich leider einen Stern abziehen, da Ilsa J. Bick mich teilweise mit absolut überflüssigem Charaktere-Töten überrascht und geschockt hat. Dieses sinnlose Töten von liebgewonnen Charakteren, hat mich mehr als einen Tränenausbruch gekostet und ehrlich gesagt waren dies eher Wuttränen, da diese Art von Abschlachten und Blutbädern wirklich nervtötend war. Bis die Charaktere endlich aufeinander treffen kann man als Leser wirklich einige Kaffees trinken, ist ja nicht so als wäre die Handlung langweilig, aber dennoch wartet der Leser sehnsüchtig auf die Wiedervereinigung von Alex, Tom, Chris und Ellie. Aber nicht nur dieses Treffen rückt immer näher, sondern auch der Showdown mit dem Oberfiesling Finn und seinen dressierten-Bluthundartigen Veränderten. Im Grunde heißt es Alle gegen Finn und ich kann euch sagen, dieses großartige Finale entschuldigt wirklich jegliche Warterei - Wow! Auf der einen Seite ist Ilsa J. Bicks gewähltes Ende wunderschön und sehr passend ins Gesamtbild der Reihe, allerdings könnte man dieses "offene Ende" auch als unbefriedigend betrachten. Für mich hätte die Autorin ruhig noch ein paar Seiten dran hängen können und in einem Art Epilog die "neue" Welt und ungewisse Zukunft die den Charakteren zu Füßen liegt beschreiben können.
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4.0 von 5 Sternen Spannender Abschluss einer tollen Reihe!, 21. Februar 2014
Von 
Tanjas Rezensionen (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Buchgestaltung

Deutsch: Passt perfekt zu den anderen Büchern der Reihe und sieht genau so toll aus. Entweder man ist Fan oder nicht. Englisch: Passt ebenfalls gut zum Buch und der Titel Monsters ist sehr treffend, da die Veränderten hier eine große Rolle spielen.

Meinung

Die gesamte Ashes-Reihe war eine Reise, die viele Auf und Abs hatte, aber dieser letzte Band hat mir persönlich sehr gut gefallen. Vielleicht waren es gerade die Schwankungen zwischen Realität und Traum oder die Tatsache, dass man lange Zeit im Dunkeln tappe, aber mir gefiel das Buch nochmal deutlich besser als der Band drei, der für mich schon wieder einen guten Anstieg an Spannung zeigte. Als Leser ist man es inzwischen gewohnt, das Buch aus unterschiedlichen Perspektiven zu lesen. Das verwirrte mich dieses Mal nicht besonders lange. Zwar war die Zeit, die ich wartete, um endlich zum letzten Band zu greifen doch eine größere Kluft, so hatte ich den Eindruck, dass die Autorin hier schneller auf den Punkt kommt und man so auch rascher wieder das im Blick hatte, was wichtig war. Schlagworte, Szenen aus der Vergangenheit, all das half mir rasch wieder die Puzzleteile zusammenzusetzen.

Vom ersten Moment an mochte ich Alex am liebsten und daran hat sich in keinem der Bücher etwas geändert. Hier war es jedoch so, dass mich der häufige Wechsel gar nicht mehr so arg gestört hat, wie das noch zuvor der Fall war. Irgendwie hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass die vielen Handlungsstränge endlich zusammenkommen werden und das war im Endeffekt auch so. Man muss zwar etwas Geduld mitbringen, aber aufgrund der vielen Ereignisse, die einen schocken, war das nicht allzu schwer. Im Gegensatz zum dritten band wirkte Pechschwarzer Mond nochmal etwas erwachsener. Hier gab es nicht mehr so viele der blutigen Szenen, bei denen sich einem der Magen umdrehte, sonder mehr blutige Szenen, die einen zum gruseln anregten und das Herz eines Horror-Fans höher schlagen ließen. Mir gefiel diese Richtig eindeutig mehr als der ganze Ekelfaktor, der in Unmengen an Kapiteln in den Vorgängerbänden eine so große Rolle gespielt hat. Hier wird zwar wieder nichts beschönigt, aber der Schreibstil reichte wieder mehr an düstere Unterhaltung heran als an die detaillierten Beschreibungen, die gut auf Zombies zu trafen.

Die Spannung baut sich hier konsequent durch die Enden der Kapitel auf. Bisher gab es in keinem der anderen Bände so viele Cliffhänger, was die Schicksale der Charaktere betraf. Ich wusste gar nicht recht, wo ich nun als nächstes weiterlesen wollte, wodurch das ganze Buch mehr und mehr zum Must-Read wurde. Es war manchmal echt zum Haare raufen, wie fies die Autorin die Probleme einfädelte, welche wieder einige Personen ihr Leben kostete. Es war einfach Nervenaufreibend zu lesen, wie Figuren, die einem besonders in diesem Teil doch noch sympathisch wurden eben ihren Tod fanden oder voneinander getrennt wurden. Bei so viel Aufregung rückte das fehlende Gesamtbild einfach weit ab in meinen Gedanken.

Viele Leser haben sich ja darüber beschwert, dass es in Ashes nicht immer Antworten gab. Ich muss gestehen, dass auch ich öfters Fragen hatten, von denen ich mir gewünscht habe, sie würden noch aufgegriffen werden, was nicht passierte. Im großen und Ganzen war Ilsa J. Bick aber in keinem ihrer Bücher eine Autorin, die dem Leser Unmengen an Informationen zukommen ließ und ich empfand das auch in diesem Band als Teil ihres Stils Geschichten zum Leben zu erwecken. Natürlich ist ein relativ offenes Ende nicht jedermanns Wunschtraum, aber bei der geballten Ladung Spannung und all der Action, war ich am Ende doch mehr zufrieden als gedacht.

Der Plot nimmt wieder den roten Faden auf, den man in Band drei wieder deutlicher erkennen konnte. Hier wurden auch einige neue Hintergründe offenbart, besonders, was die Veränderten anging. Aber auch die Charaktere machen eine große Entwicklung durch und zum Schluss musste ich traurig mit ansehen, wie ihre Reise nach all der Zeit nun doch vorbei war, wenn es sich teilweise auch nicht so anfühlte.

Fazit

Für Ashes Fans ein MUSS. Das letzte Buch der Reihe bietet alles, was wir bisher von der Autorin kennen: Rasante Action, brutale Spannung, Verlust, Ängste und die Jagd nach Antworten. Düstere Unterhaltung, die entweder überzeugt oder nicht.
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5.0 von 5 Sternen Toller Abschluss für diese Reihe!, 29. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Darum geht es:
Alex fällt es immer schwerer das Monster in ihrem Kopf, den Tumor, unter Kontrolle zu halten. Immer wieder gerät ein "roter Sturm" in ihren Kopf, hört ein "Los-los-los. Pusch-pusch.". Noch weiß sie nicht, woher das kommt, sie weiß nur, dass es ihr immer wieder passiert. Zusammen mit Wolf fühlt sie sich einigermaßen sicher, doch die Veränderten sind ihnen auf den Fersen. Allerdings sind nicht die üblichen Veränderten, sondern welche, die komisch nach Chemie riechen.. und anders zu sein scheinen.

Meine Meinung:
Oh je, ich weiß überhaupt nicht, was ich zu diesem Buch sagen soll, also tippe ich einfach wild darauf los, in der Hoffnung, diesem Buch gerecht zu werden... Ich bin ein sehr großer Fan der "Ashes"-Reihe, die bei uns in 4 Bänden erschienen, ursprünglich aber eine Trilogie ist. Erst fand ich die Nachricht, dass der dritte und eigentlich letzte Band bei uns in 2 geteilt wird nicht ganz so gut, aber ich habe mich mit der Zeit damit angefreundet und ich war sehr gespannt, auf das Finale der Reihe.

Als ich dann diesen vierten und letzten Band begonnen habe zu lesen, folgte erst einmal.. Enttäuschung, wobei ich nicht genau weiß, ob das wirklich das richtige Wort dafür ist. Die Pause zwischen Band 3 und 4 war zwar sehr, sehr kurz, aber ich bin überhaupt nicht in das Buch hinein gekommen, weswegen ich es erst einmal zur Seite gelegt habe, um es zu einem späteren Zeitpunkt zu versuchen.
Besonders viel gebracht hat es nicht, ich bin immer noch nicht so richtig in die Geschichte hinein gekommen, aber dieses Mal habe ich es nicht wieder zur Seite gelegt, sondern einfach weitergelesen. Und siehe da: Die Verwirrung legte sich schnell und das Buch konnte mich wieder sehr fesseln. Ich habe zwar trotzdem etwas länger für das Buch gebraucht, aber ich glaube, das lag auch daran, dass ich nicht wollte, dass es vorbei ist. Aber ich muss es wie so oft bei den Büchern aus dem INK Verlag sagen, das Motto von ihnen - "lässt dich Nächte durchlesen" - passt einfach perfekt, denn ich habe wieder oft bis spät in die Nacht hinein gelesen. Zwar dann nicht die ganze Nacht durch, bis ich das Buch durch hatte, aber es ist oft ziemlich spät geworden und die letzte Hälfte habe ich in einem Rutsch bis etwa halb 6 morgens gelesen. Ich denke, das sagt schon alles und ich muss nicht extra erwähnen, dass ich dieses Buch genau wie seine Vorgänger liebe.
Ilsa J. Bick konnte mich mit dem Verlauf der Handlung oft überraschen und sie hat mich an manchen Stellen sehr berührt. Besonders am Ende hatte ich doch ein Tränchen im Auge, zu Schade, dass ich hier nicht jedes kleinste Detail dazu sagen kann, weil ich sonst Spoilern würde. Wie man aus meinen bisherigen Zeilen bestimmt erkennen kann, war ich besonders in der zweiten Hälfte sehr an dieses Buch gefesselt. Es ist durchgehend spannend, stellenweise, wie schon gesagt, sehr emotional und definitiv blutig und nichts für schwache Nerven, aber das ist man ja schon aus den Vorgängern gewöhnt. Ich finde aber, dass die letzten beiden Bände blutiger, grausamer und brutaler sind, als die ersten beiden, ob das aber wirklich so ist, oder ob ich mir das nur einbilde, kann ich jetzt nicht genau sagen.

Die Protagonisten Alex, Tom, Ellie und Chris (ich würde sie alle zumindest als Protas einordnen, aber das ist, denke ich, jedem selbst überlassen, ob er das auch so sieht) sind mir in den 4 Büchern sehr ans Herz gewachsen und es fällt mir wirklich schwer, sie nun ziehen zu lassen. Sie alle haben eine riesige Entwicklung durchgemacht und wussten immer zu überzeugen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich diese Reihe nicht zum letzten Mal gelesen habe und ich bin mir auch sehr sicher, dass ich sie meinen Mitmenschen mit den Worten "Hier, lies das!" in die Hand drücken werde, da ich einfach so begeistert von dem bin, was Ilsa J Bick hier geschaffen hat.

Fazit:
Lange Rede, kurzer Sinn: Lesen! Ich liebe das Buch bzw die Bücher, sie sind sehr spannend und ziemlich brutal. Wirklich eine meiner liebsten Reihen!
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4.0 von 5 Sternen Rezension zu dem Buch „Ashes, Band 4 – Pechschwarzer Mond“ von Ilsa J.Bick, 5. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Ashes - Pechschwarzer Mond (Gebundene Ausgabe)
Rezension zu dem Buch
„Ashes, Band 4 – Pechschwarzer Mond“
von Ilsa J.Bick

Buchdetails

• Erscheinungsdatum Erstausgabe : 12.09.2013
• Aktuelle Ausgabe : 12.09.2013
• Verlag : e-book Egmont INK
• ISBN: 9783863965600
• E-Buch Text: 448 Seiten

Die Autorin:

Ilsa J. Bick ist Kinder- und Jugendpsychiaterin und ehemalige Air-Force-Majorin, widmet sich mittlerweile aber ganz ihrem Autorinnendasein. Am liebsten schreibt sie Jugendbücher und Kurzgeschichten, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde.

Quelle: Egmont INK Verlag

Zum Inhalt:

Endlich geht es weiter mit der Ashes Reihe. Das Finale findet in Rule statt. Die Veränderten rüsten zum Kampf. Viele Freunde und Verwandte sind gestorben oder haben sich verändert. Wie ist es gegen die eigenen Freunde zu kämpfen? Und kann Alex Ihr Monster im Kopf beherschen?

Meine Meinung:

Cover: Vom Cover passt das Buch perfekt zu seinen 3 Vörgängern. Ein Schmuckstück im Bücherregal.

Der 3. Teil der Ashes Reihe, hörte mitten in einer wichtigen Szene auf. Es hieß einfach Fortsetzung folgt. Gott sei dank durfte ich nur einen Monat später den 4. Band in der Hand halten. Leider habe ich mir etwas schwer getan wieder in das Geschehen ein zu tauchen und die Zusammenhänge zu verstehen. Sie waren doch zwischenzeitlich immer wieder sehr verwirrend. Ab ca. der hälfte des Buches, war ich dann wieder voll dabei.

Die Autorin hat das Buch aus ganz unterschiedlichen Perspektiven geschrieben. Es wechselte immer wieder zwischen Alex, Tom, Ellie oder auch Chris. Mann muss schon sehr genau aufpassen. Dies war leider nicht ganz so meins. Ich hätte es lieber aus der Sicht von Alex gehabt, weil ja auch mit Ihr alles angefangen hat.

Die Handlung wurde schon wie in Band 3, äußerst blutig und grausam beschrieben.

Lange bevor ich dieses Buch gelesen habe, dachte ich über das kommende Ende nach. Kann dieses Buch überhaupt ein gutes Ende haben? Mmh was soll ich sagen. Ich werde es euch nicht verraten. Ja es gibt ein Ende, wahrscheinlich wurde auch das Beste raus geholt. Aber ganz zu frieden, bin ich persönlich nicht. Ich möchte aber an dieser Stelle nicht mehr verraten.

Mein Fazit:

Leider hatte ich am Anfang wirklich Probleme wieder ins Buch zu kommen und ich hätte mir eine kleine Einführung gewünscht. Mir ist es selten so schwer gefallen den Zusammenhängen zu folgen. Dennoch ist die Ashes Reihe absolut gut. Ich vergebe für den 4. Band 4 von 5 Sternen!

Weitere Infos und eine Leseprobe zum Buch findet Ihr hier:
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Ashes - Pechschwarzer Mond
Ashes - Pechschwarzer Mond von Ilsa J. Bick (Gebundene Ausgabe - 12. September 2013)
EUR 17,99
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