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Kundenrezensionen

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am 24. November 2013
Die Reihe wurde leider schwächer und schwächer und auch beim "großen" Finale hat sich das nicht geändert. Die Story ist verwirrender als in den ganzen Büchern zuvor und wurde mir persönlich dadurch auch einfach nur langweilig. Zudem ist das Ende relativ offen, viele Fragen bleiben ungeklärt und auch der Verbleib der Charaktere befindet sich im Nebel.
Die Cover sind zwar recht schön, aber durch das ständig gleiche Motiv auch nicht sonderlich spektakulär. Zudem sind auch die Titel leider recht nichtssagend.
Den Draht zu den Charakteren verliert man leider völlig. Wie gewohnt bleiben auch in diesem Band die Wiederholungen, die für das Verständnis der Geschichte sehr wichtig wären aus. So muss man der ein oder anderen Figur zunächst eine Weile überlegen, wo man sie denn einzuordnen hat. Auch wenn das mittlerweile recht flott gelingt, fehlen aber die zahlreichen Details der vorangegangen Bücher, um der Geschichte und der Entwicklung der Beziehungen wirklich zu folgen.
Die Figuren stehen alle in irgendeinem Zusammenhang miteinander, der für mich aber leider ein undurchdringliches Wirrwarr war und jedes Mal wenn ich dachte, ich habe den Faden endlich wiedergefunden, 'zack', schon war er wieder weg.
Hinzu kommt, dass man über so viele Figuren einfach auch viel zu wenig, oder eben alles auf einmal erfährt. Um dem Ganzen zu folgen hätte ich von Beginn an eine Liste mit den Figuren, deren Herkunft und den Beziehungen untereinander führen müssen.
So war es leider nur ein riesen Charakterpool in dem ich kläglich untergegangen bin. Sogar bei den eigentlichen Hauptfiguren Alex und Tom habe ich offensichtlich so manches Detail vergessen und nicht mal sie wirkten mehr lebendig auf mich, wo sie mich doch in Band 1 voll und ganz begeistern konnten.

Das größte Fragezeichen aller Zeiten.
In Band vier geht es um den Marsch auf Rule (warum eigentlich noch mal?), der von ... angeführt wird (who?), der sich extra eine Armee aus wie auch immer veränderten Veränderten erschaffen hat (wobei ich bis zum Schluss nicht kapiert habe, wie genau das abläuft).
Drumherum jede Menge lecker Blut, Innereien, platzende Köpfe, Drama hier, Drama da.
Fakt ist, ich habe schon den Faden verloren, bevor ich richtig mit dem letzten Band angefangen habe. Zu viele Details aus den vorherigen Bänden habe ich schlichtweg vergessen, sodass ich der Geschichte erneut nicht wirklich folgen konnte und mich recht schnell gelangweilt habe.
Und die ganze Geschichte, was (Ohje, wer war das noch?) mit den Veränderten und Peter (HA, einen kenn ich noch) angestellt hat war mir definitiv zu hoch. (Wobei ich mich nicht gerade für zurückgeblieben halte, aber wer weiß ;))
So gesehen war das Buch für mich leider ein absoluter Reinfall. Wer weiß, vielleicht wäre es anders, würde ich alle Bände am Stück lesen, aber nach diesem Band fehlt mir dafür erst einmal die Motivation.

Den Schreibstil der Autorin fand ich im ersten Band einfach unglaublich toll. Jetzt liegt mir der Fokus leider zu sehr auf Innereien-Schnodder. Wenn ich eine seitenlange Beschreibungen vom Aufbau eines Augapfels will, kram ich mein Bio-Buch aus dem Schrank, danke.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. September 2013
Zitat:
„Aber es war so faszinierend, so erschreckend und schauderhaft zugleich: ein Wirklichkeit gewordener Albtraum, der Grund, warum Rehe vor dem Scheinwerferlicht erstarren, Menschen an Bahnübergängen ums Leben kommen und Moses die Augen bedecken musste. Man kann nicht anders, als das Ungeheure anzustarren, weil Grauen und Ehrfurcht Hand in Hand gehen.“
(S. 314)

Inhalt:
„Pusch-pusch-los-los“
Die Stimme in Alex‘ Kopf lockt das Monster. Der rote Sturm droht sie mitzureißen. Nur mit sehr viel Kraft kann Alex das Ding im Zaum halten, es wieder zurückholen, wenn es erneut ausgebrochen ist und sie wieder durch die Augen anderer blicken lässt.

In der Hütte, in Wolfs Gegenwart, fühlt sich Alex sicher. Doch der Schein trügt. Die Veränderten kommen. Veränderte, die nach Chemie riechen. Alex muss fliehen und sich verstecken, muss lernen zu verstehen, was das Monster in ihrem Kopf genau mit ihr macht.

Meinung:
Der finale Band der „Ashes“-Reihe. Wie oft habe ich mir ausgemalt, wie lange überlegt, wie Frau Bick alles zu einem „runden“ Ende zusammenfassen wird, wie sie ihre Handlungsstränge und die vielen Charaktere unter einen Hut bekommen wird… Und dann war es so weit.

Nur kurz nach dem dritten Band griff ich zu „Pechschwarzer Mond“ und wollte mich mittreiben lassen.
Aber wieder hatte ich Einstiegsprobleme, trotz der kurzen Zeit zwischen Band 3 und dem Finale. Wo befanden sich die Charaktere aktuell, wer war mit wem zusammen und was haben sie zuletzt gemacht? Nach ein paar Perspektivenwechseln war jedoch auch dieses Problem beseitigt.

Für den Rest meines Lebens wird mir das „Pusch-pusch-los-los“ in Erinnerung bleiben, Alex‘ Handlungsstrang war mir nach wie vor der liebste. Langsam konnte ich mich wieder orientieren, kämpfte ums Überleben, erlebte den Überfall auf Chris und die Kinder, den Sturm auf Wolfs Gruppe.

Ilsa J. Bick entführte mich erneut in eine Welt grausamer Brutalität. Inzwischen abgehärtet, waren die dargestellten Handlungen immer noch sehr blutig, aber nicht mehr abstoßend wie zuvor. Somit konnte ich das geniale Talent der Autorin, solche Szenen zu beschreiben, Ängste zu schüren und Beklemmungen zu verursachen, wesentlich mehr genießen.
Die Realität vermischt sich immer mehr mit Träumen und Visionen, unwirkliche Szenen schocken für den ersten Moment, ehe sie entlarvt werden. Doch in ihnen steckt auch Hoffnung, ein Gefühl, das alle so dringend benötigen.

Ich konnte verfolgen, wie die einzelnen Charaktere und ihre gesamten Handlungsstränge aufeinander zusteuerten, sich nach und nach verflochten und die Welt von „Ashes“ auf ihren letzten Showdown zutrieben. Dabei machen die Charaktere einige Veränderungen durch und entwickeln sich. Allen voran die Protagonistin Alex.

Eigentlich müsste sie sich gut fühlen, frei, nachdem sie sich von Wolf und seiner Gruppe trennen musste. Doch seit jenem Tag, an dem die Welt unterging, hielt ein Gedanke sie am Leben. Sie musste jemanden beschützen. Jetzt ist sie allein, an ihrer Seite nur ein grauer Wolf, der sie zu verfolgen scheint. Durch seinen Schutz erkennt Alex, dass hinter der Kontrolle der Veränderten mehr steckt und sie versucht, zu verstehen.

Ich möchte auch gar nicht weiter über die Charaktere berichten, werde mich hüten zu erwähnen, was mit wem geschieht. Denn genau das ist es, was diesen finalen Band zum Pageturner macht. Ein Schicksalsschlag jagt den nächsten, durch die zahlreich vorhandenen Cliffhanger am Kapitelende stets auf ein schier unerträgliches Maß an Spannung gehoben. Missverständnisse und Gerüchte lassen die Emotionen hochkochen, treiben jene Spannung noch weiter an. Der finale Showdown bot die eine oder andere überraschende Wendung. Ich wurde praktisch überrumpelt, da ich andere Vorstellungen hatte, wie alles zum Ende kommen könnte.

Ilsa J. Bick hat nicht komplett alle Fragen beantwortet, sondern bewusst für eigene Spekulationen offen gelassen. Schließlich ist nicht die Ursache relevant für die Geschichte, sondern das, was die Charaktere daraus machen. Ebenso schloss sie am Ende nicht alles ab, wählte kein für diese „Trilogie“ unpassendes Ende, sondern lässt Raum für Spekulationen, Hoffnung und eine erneute Veränderung.
Somit konnte ich für mich diese blutige, nervenaufreibende, brutale und sehr blutige Reihe zufrieden beenden.

Urteil:
Mit ihrem finalen Band konnte Ilsa J. Bick die „Ashes“-Reihe zu einem für mich zufriedenen Ende bringen. Ich erhielt so manche Antwort, mir blieb jedoch auch Raum für eigene Gedanken. Alleinig der wiederholt schwere Einstieg in die zahlreichen Handlungsstränge und die Vielzahl an Charakteren und Orten hinderten meinen Lesefluss ein wenig. Als sich der Lesesog dann jedoch einstellte, konnte ich bis zum Ende nicht mehr aufhören zu lesen. 4 Bücher für „Pechschwarzer Mond“.

Ein klares Muss für Fans der Reihe. Wer sich mit Ashes noch nicht näher auseinander gesetzt hat, sollte dies dringend tun. Jedoch nur, wenn ihr einer grausamen und brutalen Realität ins Auge sehen könnt und bei blutigen, sehr detaillierten Szenen nicht gleich das Buch zuklappen müsst.

Die Serie:
1. Brennendes Herz
2. Tödliche Schatten
3. Ruhelose Seelen
4. Pechschwarzer Mond

©his-and-her-books.blogspot.de
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am 23. Juni 2014
Ilsa J. Bicks "Pechschwarzer Mond" ist der vierte und letzte Band der "Ashes" Reihe. Ersteinmal vorweg, die Aufmachung der Cover, vorallem der Buchcover ohne Schutzumschläge sind von allen vier Bänden wunderschön, ein Dankeschön an den Egmont Ink Verlag für die gelungene Gestaltung. Allerdings muss ich gestehen, dass bei der "Ashes" Reihe das Genre Jugendbuch irgendwie fehl am Platz finde und würde die Reihe definitiv für ein höheres Alter einstufen, da die Handlung teilweise Horrorfilmlike ist, äußerst brutal und blutig und die gute Ilsa J. Bick alles haargenau beschreibt und bei den blutigsten Szenen tief ins Detail geht. Zumal sie definitiv ein großes "Augenproblem" hat, ich träume nun nachts von Augäpfelverschlingenden Monstern. Als Leser könnte man tatsächlich Strichliste führen, wie oft Augäpfel gefuttert, zerstört werden. Im letzten Band habe ich endlich nicht mehr die furchtbare "Rule-Langeweile-Problematik" zu bemängeln. Dennoch muss ich leider einen Stern abziehen, da Ilsa J. Bick mich teilweise mit absolut überflüssigem Charaktere-Töten überrascht und geschockt hat. Dieses sinnlose Töten von liebgewonnen Charakteren, hat mich mehr als einen Tränenausbruch gekostet und ehrlich gesagt waren dies eher Wuttränen, da diese Art von Abschlachten und Blutbädern wirklich nervtötend war. Bis die Charaktere endlich aufeinander treffen kann man als Leser wirklich einige Kaffees trinken, ist ja nicht so als wäre die Handlung langweilig, aber dennoch wartet der Leser sehnsüchtig auf die Wiedervereinigung von Alex, Tom, Chris und Ellie. Aber nicht nur dieses Treffen rückt immer näher, sondern auch der Showdown mit dem Oberfiesling Finn und seinen dressierten-Bluthundartigen Veränderten. Im Grunde heißt es Alle gegen Finn und ich kann euch sagen, dieses großartige Finale entschuldigt wirklich jegliche Warterei - Wow! Auf der einen Seite ist Ilsa J. Bicks gewähltes Ende wunderschön und sehr passend ins Gesamtbild der Reihe, allerdings könnte man dieses "offene Ende" auch als unbefriedigend betrachten. Für mich hätte die Autorin ruhig noch ein paar Seiten dran hängen können und in einem Art Epilog die "neue" Welt und ungewisse Zukunft die den Charakteren zu Füßen liegt beschreiben können.
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am 29. Oktober 2013
Darum geht es:
Alex fällt es immer schwerer das Monster in ihrem Kopf, den Tumor, unter Kontrolle zu halten. Immer wieder gerät ein "roter Sturm" in ihren Kopf, hört ein "Los-los-los. Pusch-pusch.". Noch weiß sie nicht, woher das kommt, sie weiß nur, dass es ihr immer wieder passiert. Zusammen mit Wolf fühlt sie sich einigermaßen sicher, doch die Veränderten sind ihnen auf den Fersen. Allerdings sind nicht die üblichen Veränderten, sondern welche, die komisch nach Chemie riechen.. und anders zu sein scheinen.

Meine Meinung:
Oh je, ich weiß überhaupt nicht, was ich zu diesem Buch sagen soll, also tippe ich einfach wild darauf los, in der Hoffnung, diesem Buch gerecht zu werden... Ich bin ein sehr großer Fan der "Ashes"-Reihe, die bei uns in 4 Bänden erschienen, ursprünglich aber eine Trilogie ist. Erst fand ich die Nachricht, dass der dritte und eigentlich letzte Band bei uns in 2 geteilt wird nicht ganz so gut, aber ich habe mich mit der Zeit damit angefreundet und ich war sehr gespannt, auf das Finale der Reihe.

Als ich dann diesen vierten und letzten Band begonnen habe zu lesen, folgte erst einmal.. Enttäuschung, wobei ich nicht genau weiß, ob das wirklich das richtige Wort dafür ist. Die Pause zwischen Band 3 und 4 war zwar sehr, sehr kurz, aber ich bin überhaupt nicht in das Buch hinein gekommen, weswegen ich es erst einmal zur Seite gelegt habe, um es zu einem späteren Zeitpunkt zu versuchen.
Besonders viel gebracht hat es nicht, ich bin immer noch nicht so richtig in die Geschichte hinein gekommen, aber dieses Mal habe ich es nicht wieder zur Seite gelegt, sondern einfach weitergelesen. Und siehe da: Die Verwirrung legte sich schnell und das Buch konnte mich wieder sehr fesseln. Ich habe zwar trotzdem etwas länger für das Buch gebraucht, aber ich glaube, das lag auch daran, dass ich nicht wollte, dass es vorbei ist. Aber ich muss es wie so oft bei den Büchern aus dem INK Verlag sagen, das Motto von ihnen - "lässt dich Nächte durchlesen" - passt einfach perfekt, denn ich habe wieder oft bis spät in die Nacht hinein gelesen. Zwar dann nicht die ganze Nacht durch, bis ich das Buch durch hatte, aber es ist oft ziemlich spät geworden und die letzte Hälfte habe ich in einem Rutsch bis etwa halb 6 morgens gelesen. Ich denke, das sagt schon alles und ich muss nicht extra erwähnen, dass ich dieses Buch genau wie seine Vorgänger liebe.
Ilsa J. Bick konnte mich mit dem Verlauf der Handlung oft überraschen und sie hat mich an manchen Stellen sehr berührt. Besonders am Ende hatte ich doch ein Tränchen im Auge, zu Schade, dass ich hier nicht jedes kleinste Detail dazu sagen kann, weil ich sonst Spoilern würde. Wie man aus meinen bisherigen Zeilen bestimmt erkennen kann, war ich besonders in der zweiten Hälfte sehr an dieses Buch gefesselt. Es ist durchgehend spannend, stellenweise, wie schon gesagt, sehr emotional und definitiv blutig und nichts für schwache Nerven, aber das ist man ja schon aus den Vorgängern gewöhnt. Ich finde aber, dass die letzten beiden Bände blutiger, grausamer und brutaler sind, als die ersten beiden, ob das aber wirklich so ist, oder ob ich mir das nur einbilde, kann ich jetzt nicht genau sagen.

Die Protagonisten Alex, Tom, Ellie und Chris (ich würde sie alle zumindest als Protas einordnen, aber das ist, denke ich, jedem selbst überlassen, ob er das auch so sieht) sind mir in den 4 Büchern sehr ans Herz gewachsen und es fällt mir wirklich schwer, sie nun ziehen zu lassen. Sie alle haben eine riesige Entwicklung durchgemacht und wussten immer zu überzeugen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich diese Reihe nicht zum letzten Mal gelesen habe und ich bin mir auch sehr sicher, dass ich sie meinen Mitmenschen mit den Worten "Hier, lies das!" in die Hand drücken werde, da ich einfach so begeistert von dem bin, was Ilsa J Bick hier geschaffen hat.

Fazit:
Lange Rede, kurzer Sinn: Lesen! Ich liebe das Buch bzw die Bücher, sie sind sehr spannend und ziemlich brutal. Wirklich eine meiner liebsten Reihen!
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am 21. Februar 2014
Buchgestaltung

Deutsch: Passt perfekt zu den anderen Büchern der Reihe und sieht genau so toll aus. Entweder man ist Fan oder nicht. Englisch: Passt ebenfalls gut zum Buch und der Titel Monsters ist sehr treffend, da die Veränderten hier eine große Rolle spielen.

Meinung

Die gesamte Ashes-Reihe war eine Reise, die viele Auf und Abs hatte, aber dieser letzte Band hat mir persönlich sehr gut gefallen. Vielleicht waren es gerade die Schwankungen zwischen Realität und Traum oder die Tatsache, dass man lange Zeit im Dunkeln tappe, aber mir gefiel das Buch nochmal deutlich besser als der Band drei, der für mich schon wieder einen guten Anstieg an Spannung zeigte. Als Leser ist man es inzwischen gewohnt, das Buch aus unterschiedlichen Perspektiven zu lesen. Das verwirrte mich dieses Mal nicht besonders lange. Zwar war die Zeit, die ich wartete, um endlich zum letzten Band zu greifen doch eine größere Kluft, so hatte ich den Eindruck, dass die Autorin hier schneller auf den Punkt kommt und man so auch rascher wieder das im Blick hatte, was wichtig war. Schlagworte, Szenen aus der Vergangenheit, all das half mir rasch wieder die Puzzleteile zusammenzusetzen.

Vom ersten Moment an mochte ich Alex am liebsten und daran hat sich in keinem der Bücher etwas geändert. Hier war es jedoch so, dass mich der häufige Wechsel gar nicht mehr so arg gestört hat, wie das noch zuvor der Fall war. Irgendwie hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass die vielen Handlungsstränge endlich zusammenkommen werden und das war im Endeffekt auch so. Man muss zwar etwas Geduld mitbringen, aber aufgrund der vielen Ereignisse, die einen schocken, war das nicht allzu schwer. Im Gegensatz zum dritten band wirkte Pechschwarzer Mond nochmal etwas erwachsener. Hier gab es nicht mehr so viele der blutigen Szenen, bei denen sich einem der Magen umdrehte, sonder mehr blutige Szenen, die einen zum gruseln anregten und das Herz eines Horror-Fans höher schlagen ließen. Mir gefiel diese Richtig eindeutig mehr als der ganze Ekelfaktor, der in Unmengen an Kapiteln in den Vorgängerbänden eine so große Rolle gespielt hat. Hier wird zwar wieder nichts beschönigt, aber der Schreibstil reichte wieder mehr an düstere Unterhaltung heran als an die detaillierten Beschreibungen, die gut auf Zombies zu trafen.

Die Spannung baut sich hier konsequent durch die Enden der Kapitel auf. Bisher gab es in keinem der anderen Bände so viele Cliffhänger, was die Schicksale der Charaktere betraf. Ich wusste gar nicht recht, wo ich nun als nächstes weiterlesen wollte, wodurch das ganze Buch mehr und mehr zum Must-Read wurde. Es war manchmal echt zum Haare raufen, wie fies die Autorin die Probleme einfädelte, welche wieder einige Personen ihr Leben kostete. Es war einfach Nervenaufreibend zu lesen, wie Figuren, die einem besonders in diesem Teil doch noch sympathisch wurden eben ihren Tod fanden oder voneinander getrennt wurden. Bei so viel Aufregung rückte das fehlende Gesamtbild einfach weit ab in meinen Gedanken.

Viele Leser haben sich ja darüber beschwert, dass es in Ashes nicht immer Antworten gab. Ich muss gestehen, dass auch ich öfters Fragen hatten, von denen ich mir gewünscht habe, sie würden noch aufgegriffen werden, was nicht passierte. Im großen und Ganzen war Ilsa J. Bick aber in keinem ihrer Bücher eine Autorin, die dem Leser Unmengen an Informationen zukommen ließ und ich empfand das auch in diesem Band als Teil ihres Stils Geschichten zum Leben zu erwecken. Natürlich ist ein relativ offenes Ende nicht jedermanns Wunschtraum, aber bei der geballten Ladung Spannung und all der Action, war ich am Ende doch mehr zufrieden als gedacht.

Der Plot nimmt wieder den roten Faden auf, den man in Band drei wieder deutlicher erkennen konnte. Hier wurden auch einige neue Hintergründe offenbart, besonders, was die Veränderten anging. Aber auch die Charaktere machen eine große Entwicklung durch und zum Schluss musste ich traurig mit ansehen, wie ihre Reise nach all der Zeit nun doch vorbei war, wenn es sich teilweise auch nicht so anfühlte.

Fazit

Für Ashes Fans ein MUSS. Das letzte Buch der Reihe bietet alles, was wir bisher von der Autorin kennen: Rasante Action, brutale Spannung, Verlust, Ängste und die Jagd nach Antworten. Düstere Unterhaltung, die entweder überzeugt oder nicht.
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am 5. Oktober 2013
Rezension zu dem Buch
„Ashes, Band 4 – Pechschwarzer Mond“
von Ilsa J.Bick

Buchdetails

• Erscheinungsdatum Erstausgabe : 12.09.2013
• Aktuelle Ausgabe : 12.09.2013
• Verlag : e-book Egmont INK
• ISBN: 9783863965600
• E-Buch Text: 448 Seiten

Die Autorin:

Ilsa J. Bick ist Kinder- und Jugendpsychiaterin und ehemalige Air-Force-Majorin, widmet sich mittlerweile aber ganz ihrem Autorinnendasein. Am liebsten schreibt sie Jugendbücher und Kurzgeschichten, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde.

Quelle: Egmont INK Verlag

Zum Inhalt:

Endlich geht es weiter mit der Ashes Reihe. Das Finale findet in Rule statt. Die Veränderten rüsten zum Kampf. Viele Freunde und Verwandte sind gestorben oder haben sich verändert. Wie ist es gegen die eigenen Freunde zu kämpfen? Und kann Alex Ihr Monster im Kopf beherschen?

Meine Meinung:

Cover: Vom Cover passt das Buch perfekt zu seinen 3 Vörgängern. Ein Schmuckstück im Bücherregal.

Der 3. Teil der Ashes Reihe, hörte mitten in einer wichtigen Szene auf. Es hieß einfach Fortsetzung folgt. Gott sei dank durfte ich nur einen Monat später den 4. Band in der Hand halten. Leider habe ich mir etwas schwer getan wieder in das Geschehen ein zu tauchen und die Zusammenhänge zu verstehen. Sie waren doch zwischenzeitlich immer wieder sehr verwirrend. Ab ca. der hälfte des Buches, war ich dann wieder voll dabei.

Die Autorin hat das Buch aus ganz unterschiedlichen Perspektiven geschrieben. Es wechselte immer wieder zwischen Alex, Tom, Ellie oder auch Chris. Mann muss schon sehr genau aufpassen. Dies war leider nicht ganz so meins. Ich hätte es lieber aus der Sicht von Alex gehabt, weil ja auch mit Ihr alles angefangen hat.

Die Handlung wurde schon wie in Band 3, äußerst blutig und grausam beschrieben.

Lange bevor ich dieses Buch gelesen habe, dachte ich über das kommende Ende nach. Kann dieses Buch überhaupt ein gutes Ende haben? Mmh was soll ich sagen. Ich werde es euch nicht verraten. Ja es gibt ein Ende, wahrscheinlich wurde auch das Beste raus geholt. Aber ganz zu frieden, bin ich persönlich nicht. Ich möchte aber an dieser Stelle nicht mehr verraten.

Mein Fazit:

Leider hatte ich am Anfang wirklich Probleme wieder ins Buch zu kommen und ich hätte mir eine kleine Einführung gewünscht. Mir ist es selten so schwer gefallen den Zusammenhängen zu folgen. Dennoch ist die Ashes Reihe absolut gut. Ich vergebe für den 4. Band 4 von 5 Sternen!

Weitere Infos und eine Leseprobe zum Buch findet Ihr hier:
[...]
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am 4. Oktober 2013
Worum geht es?
Alex Monster versucht immer mehr die Oberhand zu gewinnen und Kontakt zu den Veränderten und vor allem Wolf aufzunehmen. Doch Alex lässt das nur selten zu. Und das obwohl sie sich durch das ständige „Pusch, pusch, los, los“, das sie hört, fast verliert und der rote Sturm immer stärker wird. Zusammen mit Wolf und einigen anderen Veränderten fühlt sie sich in einer Hütte sicher, doch dann werden sie angegriffen. Gegen Finn und seine Truppe Veränderter haben sie keine Chance und Alex muss fliehen.
Und auch Ellie, Tom und alle anderen müssen sich weiteren Herausforderungen stellen und um ihr Überleben kämpfen, denn nicht nur die Veränderten sind deren Feinde.

Meine Meinung
Wie habe ich auf diesen Band gewartet? Nachdem der dritte Band mitten im Geschehen spannend endete und unglaublich viele Fragen noch ungeklärt waren, konnte ich es gar nicht erwarten diesen Abschlussband zu lesen.

"Ashes" ist eine Reihe, die völlig süchtig macht.
So geht die Handlung nahtlos weiter, wo der vorige Band aufhörte und ich war direkt wieder in der düsteren und gefährlichen Welt von "Ashes" versunken. Durch viele, wirklich viele Perspektivwechsel erfährt man, was aus den Protagonisten geworden ist.
Die vielen Perspektivwechsel erscheinen zuerst vielleicht etwas schwierig zu verfolgen, machen das Buch aber für mich so lesenswert.
Dadurch ist das Buch recht komplex und man muss beim Lesen aufmerksam sein, aber die verschiedenen Handlungsstränge, die begonnen werden und die Schicksale der einzelnen Protagonisten sind so eindrucksvoll miteinander verwoben, dass es diesen letzten Band für mich zu etwas ganz Besonderem gemacht hat.

Dabei schafft Ilsa J. Bick es, durch viele kurze Kapitel und fiesen Cliffhangern am Ende der Kapitel, die Spannung ins Unermässliche zu steigern. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen und mir auch nicht vorstellen, wie diese Reihe enden soll. So viele schockierende Szenen, fiese Wendungen und Ekelmomente, blutige Stellen und schonungslose Brutalität sorgten dafür, dass ich das Schlimmste befürchtete.
Diese Reihe ist wirklich nicht ohne und kann durch Dramatik und starke Emotionen überzeugen. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich mit den Protagonisten gefühlt und gelitten, gehofft und gebangt.

Vor allem Alex Entwicklung fand ich spannend. Denn ihr Monster konnte ich so gar nicht einschätzen und immer hängt die Frage im Raum, ob sie zu einem Veränderten wird. Sie durchlebt einen Albtraum nach dem Nächsten und ist so eine starke Persönlichkeit, wie man sie nur selten erlebt.
Aber auch Tom ist ein unglaublich toller Protagonist, der seine schwachen Momente hat und sehr leiden muss, aber dennoch sich selber treu bleibt. Oft ist er kurz davor die Menschen wiederzufinden, die er liebt und dann läuft doch wieder so vieles schief.
Aber auch sonst sind alle Protagonisten authentisch und gut dargestellt, selbst die Menschen, die Alex und den Anderen das Leben zur Hölle machen. Keiner der Protagonisten wirkt überflüssig.
Dazu ist die Entwicklung der Veränderten sehr interessant zu verfolgen, denn nicht alle wirken, wie komplett wilde "Tiere".

Ilsa J. Bicks Erzähltempo ist insgesamt sehr hoch und zwischendurch überschlagen sich die Ereignisse bis hin zu einem grandiosen und nervenaufreibenden Finale. Das Setting ist phänomenal durchdacht und völlig nach meinem Geschmack.
Besonders beeindruckt haben mich ihre detaillierten Beschreibungen und wie zum Schluss die einzelnen losen Fäden der Geschehnisse zusammenführen und ein stimmiges Ganzes ergeben.
Das Ende bietet noch mal einen extremen Höhepunkt und ist mehr als gelungen.
Generell mag ich so offene Enden, wie es hier der Fall ist, nicht, aber bei "Ashes" passt es. Das Ende gibt viel Raum für die eigene Fantasie und lässt den Leser mit Hoffnung für die Protagonisten und ihrer Welt zurück. Ein komplett abeschlossenes Happy-End hätte einfach nicht zu dieser ganz speziellen Reihe gepasst. Denn "Ashes" ist etwas ganz Besonderes und ich hätte ewig weiterlesen können.

Mein Fazit
"Ashes- Pechschwarzer Mond" konnte mich mehr als begeistern. Es ist ein grandioser Abschlussband, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Getrieben durch Spannung, Dramatik, fiesen Cliffhangern, Brutalität und starken Emotionen ist dieses Buch etwas ganz Besonderes und die verschiedenen Handlunsstränge ergeben ein grandioses Gesamtbild.
Häufige Perspektivwechsel und schonungslose, blutige und eklige Szenen dürften nicht für jeden Leser etwas sein, aber wer die Vorbände gemocht hat, wird auch an diesem hier seine Freude haben.
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Gestaltung:

Von allen vier Bänden finde ich das Cover, wie auch die Buchgestaltung bei diesem Abschlussband am idealsten gelungen. Alex'(wirkliche) Augenfarbe und der Hintergrund sind passend abgestimmt. Aber
die Haarfarbe stimmt immer noch nicht überein. Die karge Landschaft spiegelt das Szenario wunderbar wieder und wie auch bei den Vorgängern sticht die Gestaltung sofort ins Auge. Außerdem bildet das Rot des Autorennamens einen tollen Kontrast.

Worum geht's?

Der Anfang:
"Sein Verstand setzte fast aus."

Alex hat es immer schwerer das Monster in ihrem Kopf unter Kontrolle zu halten. Immer öfter und drängender versucht es an die Oberfläche zu gelangen.
An Wolf's Seite fühlt sie sich sicher, aber die Gefahr nähert sich ihnen lautlos und unheilvoll. Eine Gruppe Veränderter ist ihnen auf den Fersen und sie müssen flüchten. Doch Irgendetwas stimmt nicht mit ihnen. Sie wurden abgerichtet und das von einem Menschen!
Und dann gefriert Alex das Blut in den Adern, denn unter den Veränderten befindet sich Jemand mit dem sie nicht gerechnet hätte...

Die unausweichliche Katastrophe nimmt ihren Lauf und es beginnt eine Schlacht, ums nackte Überleben. Nicht nur für Alex...!

"Ich trage ein Tier, einen Engel und einen Wahnsinnigen in mir."
-Dylan Thomas

Charaktere:

Alex hat mich mit ihrem inneren Kampf, ihrem Mut und ihrer Willensstärke wieder vollkommen einnehmen können. Sie ergibt sich nicht ihrem Schicksal,als sie merkt, dass das Monster in ihrem Kopf immer stärker wird und versucht die Oberhand zu gewinnen, sondern versucht zu ergründen was mit ihr geschieht und wie es möglich sein kann. Ihre innere Zerissenheit und Angst ist greif-und fühlbar .
Aber nicht nur sie hat mit Ängsten, Rätseln und Schicksalsschlägen zu kämpfen. Auch die anderen Charaktere, wie Chris, Peter, Tom, Ellie und Wolf lassen so tiefe Einblicke in ihre Gefühlswelt zu, wie nie zuvor. Mit einigen Charakterzügen hätte ich nicht gerechnet, aber das jeweilige Verhalten ist begründet, glaubhaft dargestellt und nachvollziehbar. Sogar Protagonisten, die nur ein kurzes Gastspiel in dieser Geschichte einnehmen wurden so bildlich ins Licht gerückt, dass ich keine Probleme bei der Vorstellung hatte. Dafür musste die Autorin nicht einmal ins Detail gehen, weil sie bestimmte Attribute perfekt eingesetzt hat.
Da die einzelnen, meist paralell verlaufenden, Erlebnisse der Figuren für diesen letzten Band ausschlaggebend sind möchte ich auf die genauen Geschehnisse nicht eingehen.

Aufbau:

Ich habe diesen Band gut einen Monat nach dem dritten Teil zur Hand genommen und angefangen zu lesen. Und trotzdem hatte ich wieder Startschwierigkeiten was das Hineinlesen in die Story betrifft. Erst nach und nach fügen sich die Puzzleteile der einzelnen Handlungsstränge zusammen.
Trotz dieser kleinen "Probleme" hat mich der temporeiche und spannende Schreibstil sofort mitgerissen. Ilsa J. Bick's einfallsreiche und vielseitige Wortwahl und die kurzen, aber detailreichen(auf den Punkt gebrachten) Sätze sind unglaublich fesselnd.
Außerdem wurden interessante und ideenreiche Wendungen eingebaut mit denen ich nicht gerechnet habe. Dadurch hat sich mein Suchtfaktor nach dieser Geschichte umso mehr gesteigert.
Mit den Cliffhangern am Ende jedes Kapitels, blieb mir keine andere Wahl, als an der Geschichte dran zu bleiben und weiterzulesen.
Die Kapitel abrupt enden zu lassen, um dann im dazugehörigen Nächsten bei den Geschehnissen vorzugreifen und das Vergangene dann später zu erläutern hat mich etwas verwirrt, weil ich öfters das Gefühl hatte einen Teil überlesen zu haben. Dieser Aufbau wurde allerdings nur teilweise angewendet.
Natürlich war für mich bei diesem Band auch das Ende ein wichtiges Thema, wie wohl bei jedem Reihenabschluss. Ist es würdig gestaltet?
Ich, für meinen Teil, finde es auf jedenfall passend zum Gesamtbild und Aufbau dieses Szenarios. Es bleiben einige Fragen offen und trotzdem fügt sich Alles zusammen. Auch der Schlussteil gibt Anreiz zum weiteren interpretieren und lässt der Fantasie freien Lauf.

Meine Meinung:

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge habe ich dem letzten Teil der "Ashes" Reihe entgegengefiebert und war am Ende mehr als traurig, dass nun alles vorbei ist. Mich hat die Geschichte um Alex und Co. in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen.
Mit ausdrucksstarken Charakteren und der bildhaften Schreibweise wurde ich wieder in eine andere Welt gezogen und durfte ein Stück in dieser harten Realität verweilen.
Die brutalen, blutigen, ekligen und sogar abstoßenden Details war ich ja nun schon aus den Vorgängern gewöhnt und trotzdem konnte mich Ilsa J. Bick am Ende immer noch mit ihrer direkten Schreibweise überraschen.
Die Figuren kamen noch einmal auf Hochtouren und haben zum krönenden Abschluss tiefe Einblicke in ihr Innerstes gegeben.
Mir persönlich hat auch die Verbundenheit mit den Tieren (Hunden, Pferden) sehr gut gefallen, die den Charakteren immer treu zur Seite standen.
Ich rate Jedem, der sich mit dieser Reihe noch nicht befasst und starke Nerven hat einen Blick darauf zu werfen und dieser grandiosen Post- Apokalypse eine Chance zu geben. Denn für mich hat es sich auf jedenfall gelohnt und ich hätte Alex und alle Anderen gerne noch weiter begleitet.
Ein absolutes "Must have"!

Bewertung:

Inhalt: 4,5/5
Gestaltung: 4,5/5
Charaktere: 5/5
Schreibstil: 5/5
Aufbau: 4/5

Gesamturteil:
5 von 5

©katiesfanstasticdystopia.blogspot
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am 26. September 2013
Alex befindet sich noch bei der Hütte im Wald, Wolfs Versteck für die schwangere Penny, doch es bleibt nicht lange so ruhig. Sie werden von Finn und seinen Männern überfallen, Wolf und Penny werden gefangen genommen, nur Alex kann entkommen und bekommt unerwartete Hilfe von einem großen Wolfshund. Tom wird nach einem Streit mit Mellie von einer Bombe überrumpelt, Chris muss einen Chucky-Angriff zurückschlagen und Ellie gerät in höchste Gefahr…

Nun halte ich endlich den zweiten Teil des dritten „Ashes“-Bandes in Händen und ich konnte wirklich nicht an mich halten und musste ihn sofort verschlingen. Denn, wie in der Rezension zu „Ashes – Ruhelose Seelen“ schon erwähnt, hörte dieses Buch einfach auf, da der englische Originalband im Deutschen in zwei Bücher geteilt wurde. Somit verwundert es auch nicht, dass man sofort in die nächste Actionszene hineingeworfen wird und man zusammen mit Alex um ihr Leben kämpfen muss. Aber nicht nur mit Alex, sondern auch mit Chris und Tom, während ich mir eigentlich nur die ganze Zeit gewünscht habe, dass sie sich endlich, endlich alle wiedertreffen und, dass sich Alex für Chris entscheidet. Ob sie das gemacht, oder ob sie Tom gewählt hat, müsst ihr aber selber nachlesen!

Der Schreibstil ist genauso zermürbend, nervenaufreibend und wunderbar zu lesen, wie in allen „Ashes“-Büchern davor. Somit brauche ich dazu nicht mehr so viel zu sagen, außer: Wer diese Reihe liest, muss einen starken Magen, sowie ein starkes Nervenkostüm mitbringen, denn wenn man diese Bücher verfilmen würde, wäre sie sicherlich FSK 18. Mir persönlich macht dies alles nicht so viel aus, aber für Jugendliche unter 14 Jahren und für jeden, dem bei zu viel Blut schlecht wird, ist das Buch auf jeden Fall NICHT geeignet! Wobei der finale Showdown dann gar nicht so blutig ausgefallen ist, wie ich ursprünglich erwartet habe. Trotzdem war es sehr, sehr spannend und ich war bis zum Schluss an die Seiten gefesselt.

Die Protagonisten reifen in dieser kalten, kargen und brutalen Welt schneller, als es in einer intakten Welt der Fall wäre. Sie werden zäh, wachsen über sich hinaus und stecken viele Rückschläge weg, an denen jeder von uns zerbrochen wäre. Da dies auf jeden einzelnen zutrifft, mag ich nicht mehr auf Alex, Tom, Ellie und Chris im Einzelnen eingehen. Auch ihre Gegner schöpfen nochmal richtig aus den Vollen und sind so brutal und fies wie noch nie. Einige Nebenfiguren erhalten zum Schluss noch ein wenig mehr Raum, wie Luke oder Jayden. Dies hat mir richtig gut gefallen.

Das Cover ist in alter „Ashes“-Manier gestaltet, aber ich finde es, neben dem Cover des ersten Bandes, fast am Schönsten. Es ist in dunklem Petrolgrün gehalten und das Mädchengesicht ist rechts platziert. Insgesamt ist die Gestaltung der Bücher eine wahre Augenweide.

Fazit: Mit „Ashes – Pechschwarzer Mond“ ist die Endzeit-Reihe von Ilsa J. Bick abgeschlossen, wobei der Schluss viel Raum für Spekulationen bietet. Die gesamte Reihe konnte mich mit ihrer Düsternis und ihrer Brutalität fesseln und überzeugen, auch wenn immer ein bisschen was zur fünf-Sterne-Bewertung gefehlt hat. Der letzte Teil bekommt von mir, wie auch die ganze Reihe, vier von fünf Sternen, wobei Ilsa J. Bick immer konstant gute Bücher abgeliefert hat. Es gab keine gravierenden Qualitätseinbrüche, auch wenn ich zwischendurch ein wenig genervt war, dass sich die Protagonisten einfach nicht treffen. Deshalb ist wohl der erste Band noch immer mein Favorit. Ich möchte „Ashes“ all jenen empfehlen, die sehr gerne Endzeitromane mit zombieähnlichen Wesen und viel Überlebenskampf lesen und denen es in Büchern nicht brutal genug zugehen kann!
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am 19. September 2013
Ich find die Cover trotz Mädchengesicht echt toll! Vorallem die Farbe ist sehr gelungen und unter dem Umschlag erst.

Ach was soll ich bloß schreiben?

Ich liebe Ashes und bin so traurig, dass es jetzt vorbei ist. Ich wäre noch für ein: 5 Jahre danach oder so, das wäre der perfekte Abschluss. Vielleicht lässt Ilsa J. Bick sich ja noch darauf ein?:D

In Ashes – Pechschwarzer Mond laufen alle Fäden zusammen, Antworten kommen ans Licht und der letzte Finale Kampf wird ausgetragen.

Schnell hat man sich wieder in die vielfältigen Handlungsstränge eingefunden. Nach und nach finden all unsere geliebten Charaktere zusammen.

Am liebsten habe ich die Handlungsteile von Alex gelesen und später auch von Tom. Alle steuern ein Ziel an: Rule.

So ist es nicht verwunderlich, dass der letzte große Kampf, der Kampf gegen Finn und seine veränderten Soldaten, dort stattfindet. Denn Finn braucht mehr Versuchskaninchen für seine Experimente.

Alex weiß, dass sie Finn aufhalten kann. Sie erkennt den Grund für das Pusch-Pusch-Los-Los und so macht verfolgt sie Finn auf seinem Weg nach Rule.

Peter ist halb Mensch, halb Monster. In seinen „wachen“ Momenten nimmt er Kontakt zu Peter auf.

Tom hat die Explosion nur mit Mühe überlebt und nimmt die Verfolgung auf, denn er muss seine Kinder retten.

Auch Chris ringt sich endlich dazu durch, Ellie von Alex zu erzählen und so machen sie sich gemeinsam auf den Weg, diese zu suchen.

Wolf und Penny sind in Gefangenschaft bei Finn, ebenso wie die Kinder aus Tom und Wellers Truppe.

Und Finn ist auf dem Weg nach Rule, um dieses auszulöschen und die Kinder, die dort leben zu fangen.

Ilsa J. Bick begeistert wieder durch ihren mitreißenden Stil und die Art, das Kapitel genau dann enden zu lassen, wenn es wirklich einfach nur gemein ist. So das man weiter lesen MUSS.

Viele Dinge klären sich auf, alles entknotet sich und verändert sich und endlich erkennt man Alex Rolle in dem ganzen Spiel.

An einigen Stellen hat Ashes mir das Herz gebrochen, an anderen raste es vor Aufregung.

Alles in allem kann ich sagen:

Ein rasanter, genialer, schauriger Abschluss einer mitreißenden Trilogie. Ich liebe es und ich will mehr davon. Im Dezember werde ich all die Teile nochmal an einem Stück rereaden (wenn meine Mum die Teile bis dahin wieder rausrückt! ;)) und jedem davon vorschwärmen, so dass ihr euch das alle zu Weihnachten wünschen könnt.

So sieht das aus.

5 von 5 Federn – meine absolute Lieblingsreihe!
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