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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gelungende Dystopie mit ein ganz wenig Liebe drinnen...
Handlung:
Europa im Jahre 2125... es heißt nicht mehr Europa, sondern New Europe, und ist eine Welt der kompletten Überwachung geworden. Alle Menschen werden mit sogenannten Id's, winzige Chips, die jeder am Körper trägt, überwacht, die alle Personaldaten, Bankguthaben, Führerschein und alle möglichen Berechtigungscodes enthalten...
Veröffentlicht am 12. Februar 2012 von J. Drechsel

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vielleicht beim Nachfolger ...
Meine Meinung:

Top oder Flop - die Frage, die ich mir seit Beenden des Buches stelle ...

Natürlich ist das Cover top! Es ist passend gewählt (Titel inklusive) und hat zu dem auch etwas mit dem Inhalt zu tun. So kann man die kleinen Häuser im Hintergrund als das Reservat sehen, das die meiste Zeit Kyrias Ziel ist. Es ist von Bäumen...
Veröffentlicht am 29. Februar 2012 von Amazon Customer


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vielleicht beim Nachfolger ..., 29. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Kyria & Reb, Band 01: Bis ans Ende der Welt (Gebundene Ausgabe)
Meine Meinung:

Top oder Flop - die Frage, die ich mir seit Beenden des Buches stelle ...

Natürlich ist das Cover top! Es ist passend gewählt (Titel inklusive) und hat zu dem auch etwas mit dem Inhalt zu tun. So kann man die kleinen Häuser im Hintergrund als das Reservat sehen, das die meiste Zeit Kyrias Ziel ist. Es ist von Bäumen umgeben, mitten im Wald wo es keine zwanghafte Überwachung von jedem Einzelnen gibt.

»Einige von uns bewirtschaften ihn«, erklärte Reb, als ich darauf hinwies. »Holz zum Heizen, um Möbel daraus zu zimmern, um Tunnel abzustützen und so weiter. Manche sammeln auch Beeren, Nüsse und Pilze oder jagen. Es gibt ziemlich viel Wild hier. Wir sind nicht abhängig von der staatlichen Fürsorge.« [S.103]

Ganz klar positiv ist außerdem der allgemeine Inhalt. Die Idee, eine sozusagen vollkommen neue Welt zu erschaffen, in der nicht nur Überwachung sondern auch Lug und Trug an der Tagesordnung stehen, ist im Grunde vielleicht nicht mehr ganz neu - doch die Umsetzung dafür umso mehr! Dementsprechend gut hat mir die Inhaltsangabe gefallen.

Als weiteren Pluspunkt kann ich den Schreibstil der Autorin nennen. Das Buch ist aus der Sicht von Kyria geschrieben (in der Ich-Form) und ab und zu sind ihre Gedanken durch kurze, knappe Sätze beschrieben, die trotzdem alles beinhalten, das man wissen muss.

Die Gespräche - oder sollte ich lieber sagen Zankereien? - zwischen den beiden Protagonisten, Kyria und Reb, haben mich persönlich oftmals zum Schmunzeln gebracht. Reb ist eben (ganz seinem Namen nach) ein Rebell, der sich nicht zähmen lässt. Er ist eigenwillig und dickköpfig, und gerade diese Punkten haben mich an ihm fasziniert. Es wurde nie wirklich langweilig, etwas über ihn zu lesen oder mehr über ihn zu erfahren.

Leider kann ich das jedoch nicht von Kyria behaupten. Womit ich bei den eher negativen Punkte wäre. Kyria ist während der ersten Hälfte des Buches genau so, wie sie sich selbst oft beschreibt: weltfremd und doof. Beim Lesen wirkte sie auf mich naiv und unsympathisch. Wobei ich glaube, dass das in dem Fall eher an ihrer Unwissenheit lag, als an allem anderen. Trotz dessen musste ich mich bis zur Hälfte mit Kyria herumschlagen und war einmal kurz davor, einfach abzubrechen.

Glücklicherweise bekommt ihr Charakter ab der zweiten Hälfte immer mehr Tiefgang. Sie lernt dazu und ist am Ende nicht mehr unreif sondern ein erfahrenes Mädchen.

Fazit:
Die ersten 150 Seiten waren meiner Meinung nach recht zäh und plätscherten nur so vor sich hin. Vereinzelt haben Textpassagen sich sehr gezogen, weswegen das Lesen ebenfalls länger gedauert hat. Doch nachdem dieser Teil überstanden war, konnte ich das Lesen genießen und warte nun gespannt auf eine Fortsetzung. 3 / 5 Punkte
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Story okay, Umsetzung mangelhaft, 4. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kyria & Reb, Band 01: Bis ans Ende der Welt (Gebundene Ausgabe)
'Der Verstand weiß viel, Mademoiselle, aber das Herz, das einmal verwundet wurde, braucht lange, um zu akzeptieren, dass man es nicht mit Absicht gemacht hat.' (S. 185)

Ich weiß, meine Meinung scheint sich sehr von allen anderen zu unterscheiden, dennoch oder gerade deswegen will ich sie hier äußern.
Das Buch wird von Kyria in der Ich - Perspektive erzählt und das führt mich zu meinem ersten Kritikpunkt: Auch wenn man alles aus ihrer Sicht erfährt kann ich nicht viel über Kyria sagen, da man nicht viel über sie erfährt. Sie ist ein unreifes Mädchen, dem man nicht abkauft, dass es gerade 18 geworden ist. Sie verhällt sich wie eine kleine Göre. Zwar ist sie in ihrem Leben nur mit Samthandschuhen angefasst worden und was Arbeit heißt weiß sie sicher nicht, aber diese emotionale Unreife finde ich einfach lachhaft. Sie ist aufbrausend und zickig, verhält sich regelmäßig nicht nachvollziehbar - einfach unsympathisch. Ich habe trotz 381 Seiten keine Verbindung zu ihr aufgebaut. Und dann muss man noch bei jedem kleinsten Wehwehchen ihre Todesangst erstragen, wobei man beim Lesen sofort versteht, dass ihr auftretender Schwindel oder ihre Wadenschmerzen einfach gar nichts mit dem Sterben zu tun haben.
Auch die Nebencharaktere sind nicht sonderlich interessant. Nicht einer von ihnen hat mich neugierig gemacht und meinen Wissensdurst entfacht. Sie waren identisch, langweilig und allesamt freundlich zu einer verwöhnten Göre, warum auch immer. Und Reb war - oh Wunder - charakterlich komplett identisch mit Kyria. Zickig, kindisch und absolut unsympathisch. Ich hatte nicht einmal das Gefühl, dass die Charaktere ausgebaut sind oder wirklich durchdacht, was ich doch von einer guten Geschichte erwarte.

Die Liebesgeschichte ist nichts Neues - zwei Charaktere prallen aufeinander, können sich nicht leiden und entwickeln dann doch mit der Zeit Gefühle füreinander. Soweit so gut, ich habe tolle Geschichten mit dieser Grundlage gelesen. Aber das muss man dann eben auch gut umsetzen. Doch hier scheint die Umsetzung daraus zu bestehen, dass Kyria und Reb sich gegenseitig necken - und das nicht einmal amüsant - und dann stellt man eben mal fest, dass man das auf einmal zu schätzen lernt. Es ist vorhersehbar und gähnend langweilig.

Die Story ist ganz in Ordnung. Aber die Spannung lässt wirklich zu wünschen übrig. Erst einmal dauert es wirklich, bis das Buch einen neugierig macht (bis ca. S.150 muss man durchhalten und bis dahin hatte ich mehrfach überlegt, das Buch aus der Hand zu legen) und dann wird mögliches Potential leider nicht ausgeschöpft. Kurz vor dem Ende, wo dann mal etwas Spannung aufkommen könnte, wird das Ganze so langwierig ausdiskutiert, bis es einmal zur Sache kam, dass ich dann einfach froh war, dass es vorbei war. Viele Informationen erhält Kyria durch Zufälle, es ist ja auch wirklich praktisch, immer auf Leute zu stoßen, die bereitwillig alles erzählen, was sie wissen und dann auch noch bereitwillig Informationen suchen, ohne einen eigenen Nutzen aus dem Ganzen zu tragen. Das stellt mich einfach nicht zufrieden, ist zu offensichtlich und zu leicht. Kyria muss einfach nichts machen, um Informationen zu erhalten, auf ihrer Reise erfährt sie es ja sowieso durch glückliche Begegnungen...
Ein riesen Kritikpunkt gibt es auch für die Welt, in der Kyria lebt. Nicht, dass sie nicht interessant ist, man erfährt einfach nur kaum etwas darüber. Kyria beschreibt kaum etwas von den Dingen, die sie kennt oder sieht und neu kennen lernt. Ich konnte mir oft die Umgebung kaum vorstellen. Und dann wurde einfach zuwenig über das politische System erklärt. Kyria lebt angeblich in einem Überwachungsstaat. Das Einzige, was daran erinnert, ist ein ID, den jeder am Körper tragen muss und auf dem alle wichtigen Daten der Person gespeichert sind und der Alarm gibt, wenn er keine Temperatur oder Pulsfrequenz mehr abgibt. Erst später erfährt man dann auch noch beiläufig, wie die Überwachung auch durch Kameras etc. stattfindet, was am Anfang nicht wirklich erwähnt wird. Das ist meiner Meinung nach für einen Überwachungsstaat wirklich zu wenig.

Und zuletzt der Schreibstil... Man kann dam Geschriebenen gut folgen, die Sätze sind leicht und flüssig. Was mich aber wirklich von Anfang bis Ende gestört hat ist die Form der Gespräche. Meistens bestehen sie darin, dass nur immer einzelne Sätze ausgetauscht werden, einfach aneinander gereiht. Wenn dann noch jemand drittes ins Spiel kam fiel es schwer zu folgen, weil teilweise nicht einmal gesagt wurde, wer gerade spricht, man musste es dann aus dem Inhalt erahnen. Ich weiß gar nicht, wie ichs wirklich beschreiben soll, daher hier mal ein Beispiel aus einem Gespräch zwischen Kyria und Reb:
"Streck dein Bein aus, Princess!"
"Kann ich nicht."
"Gott, das alte Lied schon wieder. Ausstrecken!"
Ich schniefte.
"Heulsuse."
Es war mir egal.
"Jämmerliche Elitezicke!"
"Ich sterbe!"
"Quatsch. Jetzt streck dein Bein aus."
(...)
(S.80)
Mir fehlt Emotion dabei, eine Beschreibung der Bewegungen oder sogar der Schmerzen. Es kommt einfach langweilig rüber, beim Leser kommt dabei einfach keine Stimmung auf.

Fazit:
Meiner Meinung nach leider nicht lesenswert. Weder die Geschichte, der Schreibstil noch die Charaktere haben mich überzeugt. Und es ist das erste Mal bei einem Buch, das ich absolut nicht an der Fortsetzung interessiert bin.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gelungende Dystopie mit ein ganz wenig Liebe drinnen..., 12. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Kyria & Reb, Band 01: Bis ans Ende der Welt (Gebundene Ausgabe)
Handlung:
Europa im Jahre 2125... es heißt nicht mehr Europa, sondern New Europe, und ist eine Welt der kompletten Überwachung geworden. Alle Menschen werden mit sogenannten Id's, winzige Chips, die jeder am Körper trägt, überwacht, die alle Personaldaten, Bankguthaben, Führerschein und alle möglichen Berechtigungscodes enthalten. Zudem hat sich das Gleichgewicht zwischen den Frauen und Männern in den letzten Jahrzehnten drastisch geändert. Die Frauen sind an der Macht, regieren das Land und alle wichtigen Konzerne, die Männer hingegen sind verweichlicht und unterwürfig geworden, stehen am Herd und bedienen die Frauen.
In dieser Welt wächst die siebzehnjährige Kyria auf. Sie leidet an einem Gendefekt, den sie von ihrem verstorbenen Vater geerbt hat und an ihrem 17ten Geburtstag erfährt sie, dass sie bald daran sterben wird. Ihr einziger Gedanke: Flucht! Sie möchte zu ihrer Freundin Hazel, die in einem der Reservate außerhalb von NuYu lebt, ohne komplette Überwachung, um dort ihre letzte Ruhe zu finden.
Gemeinsam mit dem jungen Rebellen Reb, den sie im Heilungshaus kennenlernt, macht sie sich auf den Weg. Auf der Flucht machen die zwei eine erschreckende Entdeckung... Eine furchtbare, absichtlich ausgelöste Masernepidemie ist dabei die friedvolle Welt in den Reservaten zu zerstören...

Buchgestaltung:
Das Cover von "Kyria & Reb" ist einfach wuuunderschön *-* Schlicht und trotzdem verspielt irgendwie. Und auch ohne Schutzumschlag ist das Buch wunderschön, da es fast genauso aussieht, wie auf dem Umschlag :)

Meine Meinung:
Ich weiß nicht so recht, was ich zu dem Buch sagen soll... einerseits hat es mir super gefallen, aber andererseits fand ich es furchtbar kompliziert und mit der Zeit fiel es mir immer schwerer die Zusammenhänge zu verstehen. Die Idee an sich ist super, eine klassische Dystopie eben. Das Land wird von einer Regierung geführt, die für alle bestimmt und alle brav überwacht. Das in diesem Buch mal die Frauen an der Macht sind, fand ich sehr erfrischend. Welche Frau wird nicht gerne von Männern umschwärmt und bedient ;)

Aber es ist wie gesagt ziemlich schwer, die ganzen politischen Zusammenhänge im Buch zu verstehen. Ich hatte die meiste Zeit ein großes Fragezeichen im Kopf und kam nicht so richtig hinterher. Ich muss das Buch wohl demnächst noch einmal lesen.

Der Schreibstil von Andrea Schacht ist gut. Das Buch liest sich flüssig, einzig einige Kommunikationen wirkten leicht abgehackt auf mich. Aber das fand ich nicht so schlimm. Es ist aus Kyria's Sicht geschrieben, sodass man sich gut in sie hineinversetzten kann und ihre Handlungen versteht. Man kann so auch gut miterleben, wie sie von der verwöhnten "Elitezicke" zu einer selbstbewussten, jungen Frau wird, die sich selbst zu helfen weiß.

Kyria war mir sehr sympatisch, sie ist eine super Protagonistin. Ich finde, sie geht mit der Aussicht auf den nahenden Tod sehr reif um, sie wird nicht weinerlich oder lässt sich gehen, sondern setzt alles daran, ihren letzten Wunsch zu erfüllen und zu ihrer Freundin Hazel zu reisen. Je weiter das Buch vorranschritt, desto mehr wuchs mir Kyria ans Herz, man muss sie einfach lieben!

Reb ist der typische Bad-Boy... Einerseits ist er der totale Großkotz und eine riesige Nervensäge, aber ab und zu hat er diese lichten Momente, wo seine verletztliche Seite zum Vorschein kommt, und wenn er diese zeigt, ist es schwer sich ihm zu entziehen :)

Das ging Kyria auch so. Sie fühlt sich ziemlich schnell zu ihm hingezogen und ist fasziniert von seiner rebellischen Art. Allerdings versteckt Reb seine Gefühle sehr gekonnt, flirtet mit anderen Mädchen, sodass es ziemlich lange dauert, bis die beiden sich mal aufrichtig nahe kommen. Und das war für mich auch der große Kritikpunkt am Buch, was mich sehr gestört hat. Ich habe eigentlich mit einer supertollen Liebesgeschichte gerechnet... Da wurde ich nur gegen Ende mit belohnt, die meiste Zeit im Buch zicken sich die beiden nämlich nur an. Aber das wird im zweiten Band bestimmt besser :)

Die meisten Randfiguren bleiben ziemlich blass, man erfährt nicht viel über sie. Jedoch waren mir Cam, Hazel, Reb's Vater Alvar TerHag und Hazel's Großmutter Willow auch sehr sympatisch.

Ich weiß noch nicht so richtig, was ich von Cam halten soll. Er ist schwer zu durchschauen, und ob er jetzt Gefühle für Kyria hegt, kann man nicht wirklich sagen. Sollte es so sein, denke ich, wäre da schon die Grundlage für eine Dreiecksbeziehung im zweiten Band gelegt. (was ich natürlich nicht sooo toll finde...)

Denn einen zweiten Band wird es denke ich auf jeden Fall geben, dass Buch endet nämlich mit einen wirklich fiesen Cliffhanger und ich möchte unbedingt wissen wie es weitergeht :)

Fazit:
Kyria & Reb - Bis ans Ende der Welt ist mal wieder eine Dystopie, die mit der kontollierten Welt vollkommen überzeugt, allerdings leichte Schwächen aufweist, weil es wirklich schwer zu verstehen ist. Jedoch freue ich mich sehr auf den zweiten Band, wann immer der auch erscheint :D
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse!, 26. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Kyria & Reb, Band 01: Bis ans Ende der Welt (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
Wir befinden uns in der Zukunft: Die 17-jährige Kyria lebt in der komplett überwachten Welt von New Europe. Als sie mal wieder im Heilungshaus ist trifft sie auf Reb, eine Draufgänger, der in der Welt außerhalb der Bewachung lebt. Als sie zufällig erfährt, dass sie nicht mehr lange zu leben hat, flieht sie gemeinsam mit ihm in die Reservate und lernt ein ganz neues Leben kennen...
Rezension:
Das Buch ist klasse, ich habe es total verschlungen und am Abend gelesen, bis mir die Augen zugefallen sind. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt und meine Begeisterung hat bis zum Ende nicht nachgelassen. In Kyria und Reb habe ich mich sofort verliebt und habe mit ihnen mitgefiebert, ob und wie ihnen ihre Flucht gelingt. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil und hoffe auf ein wenig Romantik für die beiden. Ich denke dieses Buch wird auch Jugendliche fesseln,begeistern und sie anregen über das Leben und die Eventualitäten einer anderen Welt nachzudenken, z.B. über das Thema Überwachung oder Männerrolle. Ich kann es nur weiterempfehlen, denn es ist wirklich klasse!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Auftakt, 10. November 2012
Von 
Steffi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kyria & Reb, Band 01: Bis ans Ende der Welt (Gebundene Ausgabe)
Der Inhalt:

Karya, die Tochter einer hochrangige Politikerin, lebt im Vereinigte Europa im Jahr 2125. Dies ist eine Welt der kompletten Überwachung und alles geschieht nur zum Besten der Bürger. Jeder trägt ein Armband auf dem seine Daten abgespeichert sind und die überall abgerufen werden können. Als sie eines Tages den Rebellen Reb kennenlernt, möchte Kyria endlich erfahren, wie es ist, sich frei zu fühlen. Die beiden fliehen in den Untergrund und machen sich auf den Weg in ein fernes Reservat. Dort haben sich die Menschen ein bäuerliches Leben wie in längst vergangenen Zeiten bewahrt. Aber schon bald sind die Verfolger Kyria und Reb auf der Spur. Aber das ist nicht die einzige Gefahr, denn alle, die sich der Macht von New Europe entziehen, werden von künstlich ausgelösten Seuchen bedroht. Auch Kyria gerät in den Verdacht, die friedliebenden Menschen des Reservats mit einer Masernepidemie vernichten zu wollen. Zum Glück hat sie Freunde an ihrer Seite – und einen jungen Rebellen, der ihr Herz berührt

Das Cover:

Das Cover finde ich wirklich wunderschön. Es ist schlicht, farbenfroh und wirkt etwas verspielt. Aber auch ohne den Schutzumschlag macht das Buch eine gute Figur, den das Motiv ist auch auf dem Bucheinband abgebildet. Dieses Cover ist für mich ein absolutes Highlight und ist ein richtiger Blickfang im Bücherregal.

Der erste Satz:

Über den großen Wandbildschirm liefen im Halbdunkel schreiende Menschen.

Meine Meinung:

Die Geschichte spielt in der Zukunft im Jahr 2125. Nach einer Massenepedemie bei der ein Großteil der Menschen ums Leben gekommen sind, regieren nur hier die Frauen um den Rest der Menschheit vor weiteren Katastrophen zu bewahren. Männer haben in dieser Welt nichts zu sagen und müssen sich gezwungener Maßen unterordnen und sind für den Haushalt und niedere Tätigkeiten zuständig.

Kyria ist die Tochter einer hochrangige Politikerin und leidet an einen Gendefekt, der ihr bald das Leben nehmen soll. Die letzten paar Wochen die sie noch zu leben hat, möchte sie in einem Reservat bei ihrer Freundin Hazel verbringen. Ihre Mutter ist von dieser Idee leider nicht so angetan und als sie Reb kennen lernt, packt sie die Gelegenheit und flieht mit ihm. Auf ihrer Flucht muss Kyria allerdings feststellen, dass ihr Gendefekt gar nicht so tödlich ist, wie sie es immer dachte und anscheinend jemand in ihrem näheren Umkreis es auf sie abgesehen hat und sie töten wollte.

Reb lebt im Untergrund, nachdem ihm seine Mutter verstoßen hat. Er kämpft verbittert ums überleben und hat schon alle Hände voll damit zu tun. Als er dann Karya kennen lernt, ist er fasziniert von ihr. Sie setzt sich dafür ein das seine schwere Verletzungen behandelt werden und er wieder gesund wird. Danach flieht er mit ihr und sie begeben sich auf die Suche nach Hazel und Rebs Vater.

Die einzelnen Protagonisten in diesem Buch waren super beschrieben und mir zum größten teil sympatisch. Jeder einzelne war auf seine Art besonders und die Vielzahl der verschiedenen Protagonisten gibt diesem Buch erst das gewisse Extra.

Bis zum Ende der Welt ist der Auftakt einer Dystopischen Trilogie. Die Welt, die Andrea Schacht hier erschaffen hat, ist einzigartig und faszinierend zugleich. Zwar ist die Umgebung, eine Stadt in der alles geregelt ist umgeben von einer Mauer und die von der Außenwelt bedroht wird, nicht neu, aber die eigentliche Story des Buches macht sie erst richtig interessant. Auch die Liebesgeschichte der zwei Hauptprotagonisten ist anders. Hier wird nämlich komplett auf dieses kitschige und schnulzige Gehabe verzichtet und das macht die Geschichte nur noch besser. Die Beziehung der beiden entwickelt sich langsam und wirkt nicht überheblich oder aufgesetzt, wie man es aus anderen Büchern kennt.

Die Welt die die Autorin erschaffen hat konnte ich mir durch die bildliche und detaillierte Beschreibung sehr gut vorstellen und richtig darin eintauchen. Klasse fand ich das Leben im Reservat. Hier muss noch selbst angebaut und bewirtschaftet werden als in New Europe, wo alles fertig geliefert wird.

Der Schreibstil des Buches ist locker, jugendlich und fesselnd. Von der ersten Seite an, war ich mitten im geschehen und habe mit Karya und Reb mitgefiebert. Aufgelockert wird die Story durch die immer wieder kehrenden witzigen und lustigen Szenen die man zwischen Karya und Reb erleben durfte.

Sehr gut gefallen hat mir auch die Entwicklung von Karya. Anfangs war sie noch ein verängstigtes kleines Mädchen das annahm das es bald sterben würde. Mit der Zeit hat sie sich weiterentwickelt zu einer jungen Frau, die nicht nur Befehle erteilen kann, sondern auch kräftig mit anpacken kann und wissbegierig ist. Aber auch Reb entwickelt sich weiter. Ist er am Anfang noch der Junge der im Untergrund lebt und um sein Leben kämpft, fängt er langsam an sein Leben in die Hand zu nehmen, Verantwortung zu übernehmen und Erwachsen zu werden.

Das Ende des Buches wurde offen gehalten und der Cliffhanger macht neugierig auf Band 2. Ich hoffe nur das uns die Autorin hier nicht allzu lange darauf warten lässt.

Mein Fazit:

Bis zum Ende der Welt ist ein gelungener Auftakt einer Dystopischen Reihe. Die Protagonisten waren sympatisch, gut beschrieben und jeder auf seine Art besonders. Die Welt in die mich Andrea Schacht geführt hat, war bildlich und detailliert beschrieben und ich konnte sie mir richtig vorstellen. Nun warte ich gespannt auf Band 2 und vergebe für dieses klasse Buch 5 von 5 Sternen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bis ans Ende des Romans…ist es ein weiter, beschwerlicher Weg, 4. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Kyria & Reb, Band 01: Bis ans Ende der Welt (Gebundene Ausgabe)
Klappentext:

"Das Vereinigte Europa im Jahr 2125 ist eine Welt der kompletten Überwachung. Alles geschieht nur zum Besten der Bürger, sagt Kyrias Mutter, eine hochrangige Politikerin des perfekt gesteuerten Systems „New Europe“. Doch die 17-jährige Kyria möchte endlich erfahren, wie es ist, sich frei zu fühlen. Als sie in Reb, einem jungen Rebellen aus dem Untergrund, einen Verbündeten findet, fliehen die beiden auf abenteuerliche Weise aus New Europe und gelangen in ein fernes Reservat. Dort haben sich die Menschen ein bäuerliches Leben wie in längst vergangenen Zeiten bewahrt. Aber schon bald sind die Verfolger Kyria und Reb auf der Spur. Und das ist nicht die einzige Gefahr, denn alle, die sich der Macht von New Europe entziehen, werden von künstlich ausgelösten Seuchen bedroht. Auch Kyria gerät in den Verdacht, die friedliebenden Menschen des Reservats mit einer Masernepidemie vernichten zu wollen. Zum Glück hat sie Freunde an ihrer Seite – und einen jungen Rebellen, der ihr Herz berührt ..."

Gestaltung:

Ich liebe dieses Cover! Es ist einfach wunderschön und auch die Gestaltung unter dem Schutzumschlag ist genial! Die Farben sind einfach stimmig und passen zueinander. Der Wald, die Hütte mit dem Steg und der Titel, alles wirkt so stimmig.

Meine Meinung:

Wenn doch nur auch die Handlung und Geschichte so stimmig wäre wie das Cover! Die Protagonistin Kyria ist das erste Übel dieser Geschichte. Sie ist einfach nur unreif, arrogant und überaus nervig. Ständig hat sie etwas oder irgendwas passt ihr nicht und das tut sie dann auch lauthals kund. Sie ist unreif, zickig und ich empfand sie einfach als anstrengend. Und dann wird „Kyria und Reb“ auch noch aus ihrer Sicht in der Ich-Perspektive erzählt. Manchmal war ich wirklich kurz davor, mir die Haare zu raufen. Natürlich verstehe ich, dass sie sich so verhält, da sie in ihrer hochfeinen Adelswelt aufgewachsen ist und immer nur mit allergrößter Vorsicht behandelt wurde, aber dennoch sollte sie doch irgendwie eine besondere Eigenschaft an sich haben oder eventuell einen Funken Natürlichkeit.

Dann traf Kyria auf Reb, den Rebellen (allein schon der Name stimmt mich hier skeptisch) oder wie ich ihn auch gerne nannte: den großkotzigen, ungehobelten Wilden ohne Manieren. Er war genauso anstrengend und nervig wie Kyria und stand ihr somit in nichts nach. Die Charaktere waren mir einfach unsympathisch und es war anstrengend, ihnen bei ihrer Reise zu folgen.

Der Titel „Kyria und Reb – Bis ans Ende der Welt“ hat bei mir vielleicht auch falsche Erwartungen geweckt. Ich meine „Bis ans Ende der Welt“, alleine schon dieser Untertitel klingt nach Spannung, Dramatik, packender Handlung, eventuellen Kämpfen, Konflikten und noch so vielem mehr, was ein guter Roman haben sollte. ABER auf Spannung und all den Rest habe ich vergeblich gewartet! Wo waren bitte meine Kämpfe, meine Dramatik, die Konflikte? Das was ich vorgefunden habe, waren alle mal seichte Meinungsverschiedenheiten, die größtenteils von den Protagonisten ausdiskutiert (!) wurden. Es war stellenweise wirklich sehr langatmig und Spannung kam nur wenig auf.

Dabei war die Grundidee, der Weltentwurf und die Handlung durchaus nett erdacht, aber einfach nicht gut ausgestaltet und umgesetzt. Auch die Liebesbeziehung zwischen Kyria und Reb hat mich nicht besonders berührt. Sie verstehen sich nicht, mögen sich anfangs nicht und am Ende lieben sie sich dann doch. Das konnte man schon nach dem ersten Aufeinandertreffen der beiden vorhersagen.

Besonders schlimm empfand ich jedoch die Zeichensetzungs- und Rechtschreibfehler. Hätte ich sie gezählt und alle aufgeschrieben, wer weiß, wie viele Seiten ich dann voll gekriegt hätte? Teilweise war das so schlimm, dass mich das im Lesefluss behindert hat. Für diese Fehler kann es nur zwei plausible Erklärungen geben: Entweder der Lektor war blind oder ein Lektor war zu kostspielig und wurde gar nicht erst bemüht! Da hätte man doch vielleicht besser ein Auge drauf geworfen, damit so viele Fehler einfach nicht auftreten.

Fazit:

Anstrengende, unsympathische Charaktere, eine Geschichte, die Potenzial hat, das nicht genutzt wird und langatmige Handlung – das sind die Aspekte, die mir von „Kyria und Reb – Bis ans Ende der Welt“ im Gedächtnis geblieben sind. Der Untertitel, der so viel verspricht, weckt falsche Hoffnungen und Erwartungen, da nichts von den im Untertitel steckenden impliziten Versprechungen erfüllt wird. Einzig die schöne Aufmachung des Buches und die eigentlich gute Grundidee verhelfen diesem Roman noch zu 2 Sternen.

2 von 5 Sternen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kyria und Reb, 22. März 2012
Von 
Amazon-Kunde "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kyria & Reb, Band 01: Bis ans Ende der Welt (Gebundene Ausgabe)
Kyria, die 18-jährige Tochter einer Ministerin lebt im Jahr 2125 in New Europe (ehemals Frankfurt / Main) und wächst dort wohlbehütet auf. Es fehlt ihr an nichts.
Aufgrund eines Gendefekts weiß sie, dass sie kein normales langes Leben führen wird. Immer wieder findet sie sich im Krankenhaus zu Untersuchungen wieder.
Als sie an ihrem 18. Geburtstag von Hornissen gestochen wird, muss sie ebenfalls wieder unter ärztlicher Aufsicht und erfährt dort bei einem Gespräch, das sie zwischen ihrer Duenna Bonnie und einer Priesterin belauscht, dass sie nur noch höchstens 3 Wochen zu leben hat.
Ihre letzte Zeit will sie jedoch nicht unter Ärzten verbringen, sondern will diese in Freiheit genießen, sie verlässt heimlich mit dem Rebellen Reb, den sie im Krankenhaus kennenlernte, das geschützte New Europe und will zu ihrer Freundin Helena, die in einem Reservat lebt.
Um dort hinzugelangen, muss sie ihre ID ablegen, anhand derer ihr Standort festgestellt werden kann.
Als sie endlich aus NuYu heraus ist, ist sie völlig auf sich gestellt, sie hat keinen Kontakt zu ihrer Mutter, besitzt keine Geldmittel mehr und lernt eine Welt kennen außerhalb ihrer gewohnten Umgebung, die ihr fremd ist.
Mit Reb's Hilfe lernt sie sich in der Welt der Subcultura zurechtzufinden. Hier ist die Rollenverteilung eine völlig andere. Wo es in New Europe Sache der Frauen ist, politische Ämter auszufüllen und Männer in die Rolle der Hausmänner zu drängen, ist außerhalb New Europes noch das althergebrachte Rollenverhalten vorhanden. Hier werden die Männer nicht mittels Medikamenten an ihrer Entwicklung gestört und zu Zeugungsdrohnen degradiert.
Kyria lernt, mit offenen Augen und Ohren durchs Leben zu gehen und erhält Einblick in die Mißstände von New Europe.
Sie muss erkennen, dass jemand aus ihrer näheren Umgebung ihren Tod will, aber warum?
Wer ist daran interessiert, Unfrieden in die Welt der Subcultura zu bringen, verseucht sie mit Viren, die tödlich enden können?
Kyria trifft in der fremden Welt nicht nur Freunde, die ihr wohlgesonnen sind und ihr helfen, zu Helena zu finden, ihr wird auch Misstrauen entgegengebracht, oder ist es Zufall, dass die tödlichen Masern genau dann auftreten, als Kyria auftauchte?

Die Autorin Andrea Schacht, Meisterin des historischen Romans und von Katzenromanen hat sich hier einer Dystopie angenommen.
Beklommen erlebt der Leser eine Welt im Jahre 2125. Frauen haben das Sagen und Männer kämpfen gegen die Diskriminierung. In einer abgegrenzten Welt in New Europe gilt die absolute Kontrolle und Überwachung. Mittels eines Armreifes, der alle persönlichen Daten einer Person beinhaltet, werden die Menschen kontrolliert.
Kyria bricht aus dieser Welt aus, als sie erfährt, dass sie nur noch maximal 3 Wochen zu leben hat.
Reb, ein junger Rebell aus der Subcultura hilft ihr zu entkommen.
Die beiden Charaktere können unterschiedlicher nicht sein, Kyria bisher stets behütet und verhätschelt und Reb, selbstbewusst und auf sich gestellt. Schnell muss Kyria lernen, sich anzupassen, was ihr gar nicht leicht fällt. So gibt es das ein oder andere Wortgefecht der beiden, das mich schmunzeln ließ.
Die beiden Protagonisten sind mir sehr sympatisch und ans Herz gewachsen. Kyria mausert sich von einer eingebildeten Zicke zu einer sich politisch interessierten jungen Frau, die vieles hinterfragt, was ihr bis dahin beigebracht wurde.
Der Schreibstil von Andrea Schacht ist wie gewohnt flüssig zu lesen.
Auch wenn die Geschichte zu Beginn ein wenig schleppend verlief, so baut sich mit der Zeit ein Spannungsbogen auf, der bis zum Ende gehalten wird.
Viele Fragen bleiben offen, so dass die Neugierde auf den Nachfolgeteil geschürt wird.

Die Gestaltung des Covers in den Farben grün / pink finde ich sehr gelungen. Es zog mich an und lud zum Lesen ein. Es drückt eine mystische Stimmung aus, die durch die im Hintergrund fast verborgenen Häuser noch verstärkt wird. Im Vordergrund führt eine Brücke in den Wald.
Der Wald, jedoch ohne Häuser und Brücke, findet sich wieder auf der Außenhülle des Buches. Absolut in sich stimmig.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderbare deutsche Dystopie! Einfach, stark und unerwartet., 17. Februar 2012
Von 
Damaris - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kyria & Reb, Band 01: Bis ans Ende der Welt (Gebundene Ausgabe)
Der erste Satz: Über den großen Wandbildschirm liefen im Halbdunkel schreiende Menschen.

Mit Sorge beobachtet Kyria die gewalttätigen Ereignisse in den Medien. Sie macht sich viele Gedanken um ihr behütetes Leben und hinterfragt Dinge kritisch. Die 18-jährige lebt in La Capitale, der Hauptstadt von New Europe, kurz NuYu. Im ehemalige Frankfurt am Main leben, neben den angesehenen Bürgern der Ober- und Mittelschicht, auch so genannte Subculturas. Diese Menschen haben keine überwachte Identität und gruppieren sich im Untergrund. Allerdings kommt es zwischen den Bürgern von NuYu und den Subcults immer häufiger zu Ausschreitungen.
Kyria gehört zur Oberschicht, ihre Mutter ist eine angesehene Politikerin. Kyria wird schon seit Kindesalter besonders streng überwacht, da sie einen Gendefekt hat und die Ärzte glauben, dass die Krankheit jederzeit ausbrechen kann. Als Kyria wegen ein paar Hornissenstichen einmal wieder ins Heilungszentrum gebracht wird, lernt sie dort den jungen Rebellen Reb kennen. Nach einem Zwischenfall im Heilungszentrum flieht Kyria mit Reb in die Subcults. Von dort möchte sie zu ihrer Freundin aufbrechen, die außerhalb von NuYu in einem eigenständigen Reservat lebt. Die Flucht ist für Kyria ein Wagnis und anfangs hinterfragt sie oft ihre Entscheidung, wäre da nicht Reb, der sie begleitet und ihr Halt gibt, auch wenn sie ihn kaum kennt.

... warum saß ich eigentlich hier in dieser Welt aus Trümmern und Dreck? Zwischen unzivilisierten Männern, denen es nichts ausmachte, Gewalt anzuwenden? Was hatte mich nur auf die irrwitzige Idee gebracht, das Heilungshaus - nein, meine ganze vertraute Welt - zu verlassen? S.78

Eine deutsche Dystopie ist immer spannend, vor allem, weil es davon im Jugendbuchgenre noch nicht allzu viele gibt. Dazu ist der Schauplatz der Geschichte auch noch die Welt, wie wir sie kennen und keine ausgelöschte oder wüst veränderte Welt. Es gibt zwei gegensätzliche Länderschemen in Frau Schachts Geschichte. Einmal das Neue Europa, NuYu, bestehend aus Ländern, die sich nach einer großen Pandemie zusammengeschlossen haben, und den Reservaten. Das sind die an NuYu angrenzenden Länder, die weiterhin eigenständig leben wollen und dem Fortschritt, sowie der Überwachung NuYus aus dem Weg gehen. Das Leben in den Reservaten könnte man ähnlich, nur etwas rückständig, der heutigen Zeit beschreiben. NuYu wirkt sauberer, geordneter und futuristischer.
Auffällig anders sind die verwendeten Namen und die besondere Sprache im Roman. Schon der Begriff NuYu ist ungewöhnlich und gewagt. Und auch einige Namens- und Personenbezeichnungen wirken etwas komisch, wie eine Mischung aus Deutsch, Englisch und den romanischen Sprachen, wie Spanisch und Italienisch. Nach einer Einlesephase ist es aber gerade diese Mischung, die den Roman authentisch erscheinen lässt, da NuYu ein Zusammenschluss der verschiedenen Länder ist und dort eine Einheitssprache aus diesen Ländern verwendet wird.
Wahrhaftig ungewöhnlich ist auch die Sprache. Einige Sätze sind sehr kurz und erscheinen nicht vollständig. Am deutlichsten wird diese Eigenheit bei der Kommunikation zwischen Kyria und Reb. Diese wirkt oft ruppig und abgehackt. Sobald man die zwei Hauptcharaktere aber etwas näher kennt passt gerade diese Art der Kommunikation wie die Faust aufs Auge. Wirklich besonders!

Die "Elitezicke" Kyria und der "Rebellenlümmel" Reb sind beide keine Charmebolzen. Das lassen sie einander bei immerwährenden Streitereien auch andauernd spüren. Einige ihrer Sprüche werden im Verlauf der Geschichte zu Running Gags, richtigen Insiderwitzen. Man liest oft schmunzelnd oder muss laut lachen.
Ich-Erzählerin Kyria wirkt zwar behütet und verwöhnt, ist aber gleichzeitig auch sehr mutig. Vor allem ist sie nicht auf den Mund gefallen und sehr schlagfertig. Sie hat ein großes, mitfühlendes Herz, das macht sie sehr sympathisch.
Dagegen ist Reb ein typischer Einzelgänger. Ruhig und etwas verschlossen, aber auch sehr hilfsbereit und verschmitzt frech. Reb wirkt unterschwellig verletzlich. Diese Eindrücke bestätigen sich während der Geschichte, wenn man erfährt, dass gerade Reb in seiner Kindheit sehr verletzt wurde. Es ist erstaunlich, dass Frau Schacht mit Reb einen authentischen Charakter geschaffen hat, der mit wenigen Worten zu überzeugen weiß. Er macht einen Großteil der Geschichte aus, und wenn er dieser mal für einige Zeit fernbleibt, fehlt etwas und die Handlung wirkt langwieriger.
Schon vom Titel des Buches her schließt man auf eine Liebesgeschichte. Das ist auch folgerichtig. Diese hält sich aber weit im Hintergrund. Man spürt, dass zwischen den Hauptprotagonisten eine besondere Anziehung besteht, mehr entwickelt sich aber bis zum Schluss nicht. Romantikfans müssen wissen, dass "Kyria & Reb: Bis ans Ende der Welt" hier wirklich ein Einführungsband ist, der Beginn einer sich entwickelnden Beziehung.

Neben den authentischen Charakteren ist vor allem der vorhandene Witz ein großer Pluspunkt im Roman. Einerseits sind die Sticheleien zwischen Kyria und Reb einfach lustig, andererseits gibt es in der Geschichte einige passende Ausdrucksweisen, die sehr amüsant sind. Da wird ein Fluch von Computer-Nerds schon mal zu "Heiliger Steve Jobs" (wie passend) oder Eigenheiten der Charaktere werden als Decknamen für die Flucht benutzt (ich lache beim Schreiben!).
Die Geschichte selbst wirkt komplex und gut durchdacht. Sie ist unterteilt in Kyrias und Rebs Flucht und einem Aufenthalt bei Kyrias Freundin im entfernten Reservat. Einige Aktionen gelingen etwas einfach, ohne besondere Zwischenfälle. Das ist aber nicht schlimm, man muss ja auch nicht immer aller verkomplizieren. So bleibt der Geschichte, trotz Komplexibiliät, eine gewisse Einfachheit erhalten. Im Hinblick auf die Entwicklung der Geschichte ist das auch notwendig.

Gegen Ende zieht die Handlung an Spannung und Dramatik nochmals an, ist aber auch leider (zu) schnell vorbei. Und doch hat die Geschichte auf den letzten Seiten einige Besonderheiten, die die Wertung um einen ganzen Punkt anheben. Frau Schacht, hier waren Sie mutig und haben der Romantik im Buch einen Inhalt verliehen, den man in Jugendbüchern nicht direkt erwartet. Nach dem durchweg zarten Romantikanteil der vorangegangenen Handlung sehr süß, sehr prickelnd und sehr... hm, natürlich! Unerwartet, aber wunderbar! Danach mag man sich von Kyria und Reb kaum verabschieden. Das Buch endet nicht direkt mit einem Cliffhanger, kündigt aber einen neuen Abschnitt im Folgeband an. Einige Schlussfolgerungen, gewissen Personen betreffend, sind noch nicht zu Ende gebracht und bieten viel Substanz für Folgebände. Man möchte sofort weiterlesen.

Persönliches Fazit
Bei "Kyria & Reb: Bis ans Ende der Welt" brauchte ich eine kleine Einlesezeit, was Sprache und Namensgebung betrifft. Hat man sich daran gewöhnt, passen gerade diese Punkte perfekt. Ich hätte es nicht anders wollen! Kyria mochte ich sehr, und was Reb betrifft bin ich noch immer überrascht, wie stark man an einem Buchcharakter hängt, der nicht viele Worte macht. Besonders gefiel mir die Einfachheit der Geschichte, in der man nicht von Schwierigkeiten erschlagen wird oder nicht ständig um die Ecke denken muss. Außerdem war das Buch höchst amüsant. Hier hat die Autorin alles richtig gemacht. Wenn ich ans Ende denke schleicht sich immer noch ein wohlig süßes Lächeln auf mein Gesicht. Eine wunderbare deutsche Dystopie. Bitte schnell mehr davon! 5 unerwartete Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hier hat kaum etwas gepasst!, 29. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Kyria & Reb, Band 01: Bis ans Ende der Welt (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
Wir schreiben das Jahr 2125. Die 17-jährige Kyria lebt in New Europe in einer technisierten Welt, die unter ständiger Überwachung steht. Ihr einst behütetes Leben gerät aus den Fugen, als ihr eröffnet wird, dass sie schwer krank ist und bald sterben wird. Den Drang in sich noch einmal völlig frei zu sein, entflieht sie dem strengen System und schließt sich dem Rebellen Reb an, der sie aus New Europe führt. Auf einem Stück Land in den Reservaten findet Kyria Unterschlupf - hier läuft das Leben noch auf altertümliche Art ab. Doch die ruhige Stimmung wird getrübt, als ein gefährliche Seuche unter den Menschen ausbricht. Hat die Regierung von New Europe ihre Finger im Spiel?

Meinung:
"Kyria & Reb" - wo fange ich hier am Besten an? Das Cover ist wunderschön! Zur Abwechslung mal kein hübsches Weibchen darauf zu finden, dafür aber ein tolles Motiv, untermauert mit wunderschönen Farben! I like!

Es ist immer toll, gleich positiv anzufangen. Glaubt mir, ich würde auch am Liebsten damit fortfahren, doch leider kann ich dem Buch sonst nicht mehr viel Gutes abgewinnen.

Direkt der Einstieg war unsagbar schwer für mich, was zum Großteil an dem Stil liegt. Viel zu abgehackt, viel zu kalt. Ich bin unglaublich langsam vorangekommen. Die Gespräche der Personen sind oft so "unpersönlich" abgelaufen. Nach dem Motto: "Wie gehts?" "Gut und dir?" "Auch!". So kurz und ungebunden - ich war echt nicht begeistert. Ich brauchte ungefähr die Hälfte des Buches, um mich einigermaßen daran zu gewöhnen und selbst danach bin ich kein Fan geworden.

Nächstes Problem: Kyria! Kein Draht, keine Verbindung, kein Nichts. Sie war mir weder sympathisch noch unsympathisch - sie war mir schlichtweg egal. Entscheidungen die sie trifft? In meinen Augen nicht nachvollziehbar! Warum verlässt sie ihr Zuhause, in dem es ihr wirklich nie schlecht ergangen ist? Sie weiß ja schon etwas länger, dass sie schwer krank ist. Einfach mal eben abhauen, es muss ja schließlich etwas passieren - einen Grund geben, der die Handlung voranbringt. Da trifft es sich natürlich sehr gut, dass ihr Reb begegnet - einen Jungen, den sie fast gar nicht kennt und der total fies zu ihr ist. Egal, einfach mal mit ihm gehen! Da darf es natürlich nicht fehlen, dass sie sich in ihn verliebt - so schnell und emotionslos wie ich es schon immer mochte. Reb als Gegenpol ist so der Bad-Boy, wie 100 vor ihm auch. Ich weiß, viele mögen diese Art Typ - mir sind sie persönlich zu bescheuert. Kann es nicht mehr von den normalen Jungs geben - warum immer gleich gemein und arrogant?

Die Beziehung der Beiden kann man eigentlich "noch" gar nicht als solche bezeichnen, auch wenn Kyria das wohl anders sieht. Reb ist den Großteil der Geschichte fast gar nicht da und taucht erst gegen Ende wieder auf. Da kann sich nichts Großes aufbauen und tut es auch nicht. Das muss ich dem Buch positiv anerkennen.

Auch der Weltentwurf ist für mich nicht überschaubar genug. Ehrlich gesagt hab ich das ganze System noch nicht durchschaut, was sich vielleicht mit der Fortsetzung ändert wird. Ein bisschen mehr Input hätte ich mir schon gewünscht und nicht allzu kompliziert verstrickt - denn gleich am Anfang hatte ich nur Fragezeichen im Kopf!

Die Handlung trödelt hauptsächlich vor sich hin. Kyria verbringt den Hauptteil der Geschichte auf einer Art Bauernhof und lernt so das "einfache" Leben kennen. Davon, dass die Regierung nach ihr sucht, merkt man nichts. Wirklich dramatisch wird es zu keinem Zeitpunkt und Spannung kann sich überhaupt nicht aufbauen. Als die Seuche ausbricht wird es ebenfalls keine Sekunde brenzlich für Kyria. Lediglich das Ende macht sogar neugierig auf die Fortsetzung - die ich bereits hier liegen habe! Unter anderen Umstände wäre die Dilogie auch sonst hier für mich beendet gewesen, so werde ich irgendwann bestimmt auch zu Teil zwei greifen. Im Regal sehen sie ja hübsch aus und ich bin neugierig, ob die Autorin es nicht doch besser kann.

Fazit:
Mit "Kyria & Reb" konnte mich Frau Schacht nicht überzeugen. Der Stil war mir die meiste Zeit zu kalt, zu abgehackt. Ebenfalls die Charaktere konnte mich nicht mitreißen. Kyria war mir schlichtweg egal - ihr Handeln in meinen Augen oftmals nicht nachvollziehbar. Reb ist wieder so typisch gestrickt, ich hätte ihn am Liebsten gewürgt und auf eine Benimmschule geschickt! Spannung? Gibt es so gut wie gar nicht. Der Weltentwurf? Entweder hab ich den nicht verstanden, oder es fehlte einfach an Informationen. Gute Gedanken - schlechte Umsetzung! Band 1 der Reihe kann ich nicht empfehlen.

Ich vergebe

4/10
Punkten
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wow - Effekt fehlt, 24. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Kyria & Reb, Band 01: Bis ans Ende der Welt (Gebundene Ausgabe)
Erster Satz:

Über den großen Wandbildschirm liefen im Halbdunkel schreiende Menschen.

Cover:

Ich muss sagen, eines der schönsten Cover in meinem Regal. Klasse Farbgebung. Ich liebe es.

Meine Meinung:

Ja, eine Dystopie. Eine Welt, in der Frauen die Macht haben - trotzdem ist nicht alles perfekt ;)
Die Führungspositionen in Nu-Yu werden alle von Frauen besetzt, auch die Gottheit, die verehrt wird, ist eine Frau. Die Männer werden quasi "unter'm Pantoffel gehalten". Männer sind eine kontrollierte Randgruppe. Darunter kommen nur noch die Subcults - die Ausgestoßenen, Identitätslosen.
Dann gibt es noch die Reservate, die in etwa unserer Welt entsprechen, aber die in Nu - Yu für rückständig deklariert werde - vor allem was das technische Know - How betrifft. Dort sind Männer und Frauen gleichgestellt.

Ich muss leider sagen, dass mich das Buch nicht mitgerissen hat. Die verwirrende Politik hat es mir oft schwer gemacht, dem Handlungsstrang zu folgen.

Die Idee an sich finde ich eigentlich klasse, aber meiner Meinung nach hat Andrea Schacht sich zwischenzeitlich zu sehr in die trockene politische Welt rein gesteigert. Leider blieben dabei die zwischenmenschlichen Beziehungen auf der Strecke.
Kyria und Reb sind sich mal richtig nah und dann in der nächsten Sekunde wieder unheimlich distanziert. Es ist zwar gut, dass es nicht wieder der Fall ist, dass sie sich innerhalb von fünf Seiten unsterblich ineinander verlieben, doch etwas mehr Gefühl hätte in diesem Fall nicht geschadet.

Das Buch wird aus Kyrias Sicht erzählt, einer durchaus sympatischen Erzählerin, man macht ihre Wandlung vom behüteten Mädchen zur selbstbewussten jungen Frau mit. Ich mag an ihr, dass sie nicht eine der Heldinnen ist, die bei jeder Kleinigkeit losheulen. Auch die Nachricht, dass sie bald sterben könnte, nimmt sie sehr gefasst auf.

Was mich allerdings gestört hat, war der unbeholfene Schreibstil während den Gesprächen. Diese wirkten oft sehr abgehackt und irgendwie... ja, unbeholfen, staksig. Auch die anderen Figuren blieben die ganze Zeit eher ausdruckslos und flach.
Dafür ist aber wie gesagt die Politik sehr durchdacht und nach und nach erfährt man von den Intrigen, die sich durch Kyria's ganzes Leben ziehen. Und es ist nicht unbedingt klar, wer Freund und wer Feind ist.

Zum Schreibstil muss ich dann noch sagen, dass er sehr schlicht ist. Ohne große Verzierungen, auf das Wesentliche bezogen. Andrea Schacht versucht möglichst die Handlung voran zu treiben, nur bei mir wollte dabei nicht die rechte Spannung aufkommen, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.

Ein Kritikpunkt an Reb hatte ich auch noch - seine dreiste Art zu Anfang des Buches, Gott sei Dank hat sich das aber im Laufe der Geschichte gebessert.
Das einzige, dass geblieben ist, das er alle Frauen "Princess" genannt hat - ich hab das irgendwie als störend empfunden.

Fazit:

Letztendlich ist es Geschmackssache, aber mich konnte Kyria & Reb einfach nicht so mitreißen. Tolle Idee, gute Umsetzung, aber mir fehlt dieser "WOW" - Effekt.
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Kyria & Reb, Band 01: Bis ans Ende der Welt
Kyria & Reb, Band 01: Bis ans Ende der Welt von Andrea Schacht (Gebundene Ausgabe - 9. Februar 2012)
EUR 17,99
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