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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch, nur für wen?, 16. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Leben: Verblüffende Erfindungen der Evolution (Gebundene Ausgabe)
Wie der Untertitel schon sagt, geht es um Erfindungen der Evolution. In zehn Kapiteln behandelt der Biochemiker Nick Lane zehn verschiedene Aspekte, die das Leben auf der Erde entscheidend geprägt haben. Wie er selbst im Vorwort sagt, ist die Auswahl der Themen mehr oder weniger rein subjektiv. Dennoch beginnt es logisch mit der Entstehung des Lebens und endet mit einem Kapitel über den Tod. Die Themengebiete, die Nick Lane dem Leser näher bringen will, stellt er teils sehr anschaulich und humorig dar, teils werden sie jedoch leider sehr langatmig ausgeführt. Um den Inhalt zu verdeutlichen gibt es einige schwarz-weiß-Abbildungen, entweder Zeichnungen oder Fotos bzw. mikroskopische Aufnahmen. Hilfreich sind auch die tollen und lebensnahen Vergleiche. Selbst die Anmerkungen am Ende des Buches sind gut gemacht. Sie klären entweder Fachbegriffe oder bringen passende Anekdoten zum Thema. Das erste Buch, bei dem ich tatsächlich alle Anmerkungen gelesen habe.
Trotz der spannenden Themen bleibt für mich jedoch eine große Frage offen. Nach der Lektüre des Buches weiß ich immer noch nicht an wen es sich richtet. Der Klappentext verspricht eher halbwegs leichte Kost, doch man braucht schon ein sehr fundiertes Vorwissen, um Nick Lanes Erläuterungen folgen zu können. Ich denke, für interessierte Laien könnte einiges sehr unverständlich sein und zu Frustration führen. Für Fachleute ist es teils zu umständlich umschrieben, da der Autor gerade in den ersten Kapiteln versucht, Fachbegriffe zu vermeiden.
Insgesamt für mich dennoch ein lesenswertes Buch, dass mir vieles wieder ins Gedächtnis gerufen und manch neuen Aspekt hinzugefügt hat.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie wir wurden, was wir sind, 27. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Leben: Verblüffende Erfindungen der Evolution (Gebundene Ausgabe)
Nick Lane ist Biochemiker und hat schon mehrere Sachbücher veröffentlicht. 2010 wurde er mit dem »Royal Society Prize for Science Books« ausgezeichnet.

"Leben - verblüffende Erfindungen der Evolution" ist in 10 Kapitel unterteilt und beginnt mit der Entstehung des Lebens und führt über DNA, Photosynthese, der Zelle, Sex, Beweguzng, Sehen, Warmblütigkeit und Bewusstsein schließlich zum Tod. Dazu gibt es noch eine Einleitung, einen Epilog, Anmerkungen, ein Literaturverzeichnis und ein Register. Die englische Orignalausgabe erschien 2009 unter dem Titel "Life Ascending. The Ten Great Inventions fo Evolution".

Es fällt mir schwer, dieses Buch zu bewerten. Das "Problem" ist, dass ich nicht recht weiß, wer die Zielgruppe dieses Buches ist. Der Klappentext und die äußere Gestaltung lassen auf eine eher große Zielgruppe schließen. Das würde bedeuten, dass man nicht unbedingt ein ausführliches Vorwissen benötigt. Während des Lesens habe ich allerdings festgestellt, dass man genau das braucht.
Ich hatte Bio-Leistungskurs und das ist schon ein paar Jahre her, deshalb kam mir einiges wieder in Erinnerung, aber das hat nicht gereicht um dem Autor wirklich folgen zu können. Dabei hat er sein Bestes gegeben. Er schreibt unterhaltsam und kurzweilig. Er spart nicht mit Anekdoten und führt zum jeweiligen Themengebiet verschiedene Theorien (alte und neue) an, vergleicht sie, wägt ab, verneint sie, stimmt ihnen zu, begründet und zieht am Ende eigene Schlüsse. Allerdings konnte ich ihm nur schwer folgen. Aufgrund fehlender Kenntnisse viel es über weite Strecken schwer ganz in die Themen einzutauchen. Das wenige Bildmaterial im Buch hat mir auch nicht immer helfen können. Ich hätte es auch für besser gefunden, wenn mehr Darstellungen im Buch gewesen wäre.
Was mir immer gut gefallen hat, waren die Anekdoten und Vergleiche, die der Autor zieht. Da hätte ich ihm stundenlang "zuhören" können. Leider sind diese Moment immer nur von kurzer Dauer gewesen und oft hat er Dinge nur angedeutet (z.B. hätte ich mir über den Diebstahl von Röntgenbildern erfahren, die die maßgeblich an wichtigen Entdeckungen der DNA beteiligt waren) und hat sie nicht weiter vertieft.

Der Stil ist angenehm zu lesen, Nick Lane kann gut erzählen und mit Sicherheit auch gut seine Theorien begründen. Nur leider fehlt mir wohl einiges an (Grund/Vor)Wissen. Einige Kapitel kamen mir zu lang vor, fehlendes Bildmaterial erschwerte es mir zusätzlich, dem Autor zu folgen.

Eine interessante Empfehlung für Wissenschaftsinteressierte mit einem soliden Grundwissen. Unterhaltsam geschrieben. Aber fehlt das Grundwissen, zieht es sich etwas und man verliert mit der Zeit die Konzentration.
Von mir gibt es 3,5 Sterne. Da ich dem Autor nur ungern mein Unwissen ankreiden möchte, vergebe ich 4 Sterne.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 'Wir haben Glück, überhaupt hier zu sein.', 17. November 2013
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Leben: Verblüffende Erfindungen der Evolution (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
Der Biochemiker Nick Lane erzählt die Geschichte des Lebens: von der Entstehung des Lebens über DNA, Photosynthese, Zellbiologie, Fortpflanzung, Bewegung, Sehen, Warmblütigkeit und Bewusstsein bis zum Tod.

Mein Eindruck:
Ich interessiere mich sehr für Evolution und bin begeisterte Leserin von Richard Dawkins' Büchern. Mir hat 'Leben' gut gefallen, obwohl mir Lanes Ausführungen stellenweise zu detailliert, zu abschweifend und dadurch zu komplex waren. Gefallen haben mir der subtile Humor des Autors und seine großartigen Beispiele, die viele Sachverhalte verständlicher und anschaulicher gemacht haben.

Extrem gelungen fand ich die letzten drei Kapitel (Warmblütigkeit, Bewusstsein, Tod), die sehr gut lesbar und verstehbar waren und die mir viel Spaß gemacht haben.

Insgesamt finde ich den Schreibstil von Richard Dawkins im Vergleich zu dem von Nick Lane flüssiger, spannender und besser verständlich, doch auch Lanes Buch hat mir gut gefallen, und ich konnte eine Menge lernen. Ich weiß allerdings nicht recht, für wen das Buch eigentlich geschrieben wurde: für Laien ist es oft zu komplex und zu kompliziert, für Fortgeschrittene / Experten werden Grundlagen zu ausführlich erklärt.

Mein Resümee:
Ein spannendes Buch, das von Laien zwar einiges abverlangt, aber sehr lehrreich ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aktuelles Buch über Themen der Evolution, 1. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Leben: Verblüffende Erfindungen der Evolution (Gebundene Ausgabe)
In "Leben - verblüffende Erfindungen der Evolution" stellt der der Biochemiker Nick Lane Fragen wie Wie entstand das Leben? Woher stammt die DNS? Warum sterben wir? und untersucht in seinen Antworten biologische Phänomene wie Warmblütigkeit, Photosynthese, Bewusstsein etc. Er gibt dabei den aktuellen Stand der Wissenschaft wieder und für mich als Biologin sind die in sich abgeschlossenen Kapitel sehr interessant zu lesen gewesen. Lane führt verschiedene Theorien zum jeweiligen Thema an und diskutiert sie. Ein Minuspunkt ist das Fehlen von farbigen Abbildungen, die zum Verständnis beigetragen hätten.
"Leben - verblüffende Erfindungen der Evolution" ist ein aktuelles Buch über Evolution, das allerdings biologisches Vorwissen voraussetzt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Am Puls der Wissenschaft, 3. März 2014
Von 
karin1910 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Leben: Verblüffende Erfindungen der Evolution (Gebundene Ausgabe)
Nick Lane hat für dieses Buch 10 von ihm als besonders bedeutsam angesehene Errungenschaften der Evolution herausgegriffen – Entstehung des Lebens, DNA, Photosynthese, komplexe Zellen, Sex, Bewegung, Sehen, Warmblütigkeit, Bewusstsein, Tod – und beschreibt, wie sich die aktuelle Wissenschaft ihr Auftreten erklärt.
Er stellt dabei eine Reihe interessanter Theorien vor, erläutert, was für und gegen sie spricht, setzt sich mit der von ihm favorisierten jeweils ausführlicher auseinander, versäumt aber auch nicht darauf hinzuweisen, dass es sich bei alldem lediglich um der derzeitigen Stand der Dinge handelt und die Problemstellungen durch eine neue Idee bald wieder in einem anderen Licht erscheinen könnten.

Wie in den bisherigen Rezensionen bereits angemerkt wurde, ist dies sicher kein Buch, das man flott nebenbei lesen kann. Es ist jedenfalls die Bereitschaft, sich tief in die Materie hineinzudenken und über das Gelesenen nachzudenken von Nöten – und selbst dann wird man ohne gewisse naturwissenschaftliche Vorkenntnisse wohl nicht sämtliche Details nachvollziehen können, vor allem die Kapiteln über die Entstehung des Lebens und die Photosynthese behandeln doch einige kompliziertere chemische Prozesse.

Nichtsdestotrotz ist die Lektüre lohnend, bekommt man hier doch einen guten Einblick in die Praxis der wissenschaftlichen Arbeit, darin, wie Forscher auf den Leistungen ihrer Vorgänger aufbauen, wie alte und neue Modelle immer wieder diskutiert und im Lichte neuer Erkenntnisse modifiziert oder verworfen werden.

Vor allem zeigt sich dabei auch, wie viel – allen Unkenrufen von Kreationisten zum Trotz – die Evolutionsbiologie bereits zu erklären in der Lage ist.

Fazit: Dieses Werk eignet sich für jeden, der an einer tiefschürfenden Betrachtung von biologischen Phänomenen interessiert ist. Für einen ersten Einstieg in das Thema Evolution würde ich allerdings andere Bücher empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant und aktuell - aber eher anspruchsvoll, 1. Juni 2014
Von 
Lulu "Penny" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Leben: Verblüffende Erfindungen der Evolution (Gebundene Ausgabe)
Nick Lane widmet in seinem Buch 10 Aspekten des Lebens jeweils ein eigenständiges Kapitel. Im Einzelnen sind dies: Die Entstehung des Lebens; DNA; Photosynthese; Die komplexe Zelle; Sex; Bewegung; Sehen; Warmblütigkeit; Bewusstsein; Tod.

Das Buch befindet sich bei den genannten Themen auf der Höhe des aktuellen Wissens, dies gilt auch für die Anmerkungslisten und Literaturverzeichnisse. Als ein wenig unhandlich empfand ich, dass nicht nur die Anmerkungslisten Kapitel-bezogen sind, sondern die Literaturverzeichnisse ebenso. Man hat es also am Ende gewissermaßen mit 10 unabhängigen Literaturlisten zu tun.

Auch empfand ich die Lektüre insgesamt als eher anspruchsvoll. Zwar wird bei Weitem nicht so tief eingestiegen, wie in den zugehörigen fachwissenschaftlichen Arbeiten, allerdings verweilt der Autor auch nicht zu sehr an der Oberfläche. Leider hinterließ dies bei mir den etwas frustrierenden Eindruck, dass man so gerade eben nichts versteht, obwohl sich der Autor redlich um Verständnis bemüht und besonders komplexe Zusammenhänge immer wieder durch unterstützende Abbildungen verdeutlicht. Erschwerend kam die Übersetzung hinzu, die ich oftmals als suboptimal empfand. Ich könnte mir vorstellen, dass vieles in der Originalausgabe für einen Englisch-Muttersprachler deutlich leichter zu verstehen ist als die deutsche Übersetzung für eine Deutsche.

Beispiel S. 156:
"Sex rettet den Tag, denn Sex kann durch das Zusammenführen unmutierter Gene im selben Individuum unbeschädigte Individuen wiederherstellen." Ja ja, equal goes it loose ...

Ansonsten gehörte für mich gerade das Sex-Kapitel zu den stärksten des Buches, denn der Autor kommt darin mit einer aktuellen Erklärung für die Vorteilhaftigkeit der Sexualität heraus (die sogenannte "Selektive Interferenz" - S. 166ff.), von der ich zuvor in evolutionsbiologischen Fachbüchern noch nichts gelesen hatte. Und ja, diese Erklärung ist wirklich gut (kurz: Sexualität verhindert, dass eine zu vorteilhafte Mutation zu einer zu einseitigen Selektion ganzer Chromosomen oder gar Genome und damit zu einer Verarmung des Gen-Pools führt).

Mit einigen anderen Kapiteln konnte ich weniger anfangen, z. B. mit dem Kapitel "Bewusstsein". Hier scheint mir vieles noch so sehr in den Anfängen zu stecken, dass mein persönlicher Erkenntnisgewinn nach der Lektüre eher gering war.

In den Anfängen steckt im Grunde auch (noch immer) die Forschung zur Entstehung des Lebens (Kapitel 1). Dennoch gehörte gerade dieses Kapitel für mich zu den Highlights des Buchs. Das liegt einerseits an der klaren thermodynamischen Ausrichtung der Erklärungen des Autors (S. 23: "Ich bin der Meinung, dass Thermondynamik die Welt bewegt." - auch nicht unbedingt das beste Deutsch, aber naja). Auch seine Erläuterung, dass man von bereits existierenden Lebewesen auf den letzten, universellen, gemeinsamen Vorfahren (LUCA: Last Universal Common Ancestor) schließen kann, fand ich überzeugend (35): "So ist es beispielsweise unwahrscheinlich, dass LUCA Photosynthese betreiben konnte, da heute nur eine kleine Gruppe Bakterien dazu fähig ist. (...) Umgekehrt betrachtet, hat alles Leben auf der Erde gemeinsame Eigenschaften: Alle Lebewesen bestehen aus Zellen (ausgenommen Viren, die nur innerhalb der Zellen leben können); alle besitzen Gene die von DNA aufgebaut werden; alle entschlüsseln Proteine anhand eines universellen Codes für die einzelnen Aminosäuren. Und alles, was lebt, bezahlt mt derselben Energiewährung, die als ATP (Adenosintriphosphat) bekannt ist und mit einem 10-€-Schein vergleichbar ist. (...) Wir können daraus schließen, dass alle Lebewesen diese gemeinsamen Eigenschaften von jenem entfernten gemeinsamen Vorfahren namens LUCA geerbt hatben. Jegliches heutige Leben besitzt auch eine gemeinsame Grundlage an Stoffwechselreaktionen, deren Herzstück ein kleiner Reaktionskreislauf ist, der als Citrat- oder Krebszyklus bekannt ist."

Hoch interessant auch Lanes Ausführungen zur denkbaren erstmaligen Lebensentstehung in maritimen Vulkanschloten. In dieser Form hatte ich das noch nirgendwo sonst gelesen. Sehr lobenswert auch seine Herausstellung der Bedeutung von Günter Wächtershäusers Arbeiten in diesem Zusammenhang (27f.): "Wie auch immer, die Zellatmung ist ein komplizierter Prozess, der einige Zeit benötigt haben muss, um sich zu entwickeln, und kann nicht die ursprüngliche Energiequelle gewesen sein. Stattdessen, so behauptet der revolutionär denkende deutsche Chemiker und Patentanwalt Günter Wächtershäuser, war die spontan ablaufende Reaktion zwischen Schwefelwasserstoff und Eisen der ursprüngliche Motor des Lebens. Bei dieser Reaktion bildet sich das Mineral Eisenpyrit, wobei eine kleine Energiemenge freigesetzt wird, die, zumindest theoretisch, eingefangen werden kann. (...) Ein Wissenschaftler, der zum ersten Mal Wächtershäusers Werk las, bemerkte, dass es sich so anfühlte, als sei er über eine wissenschaftliche Abhandlung gestolpert, die durch ein Zeitloch aus dem ausgehenden 21. Jahrhundert gefallen war."

Auch wenn Wächtershäuser mit seiner ursprünglichen Idee am Ende doch nicht in allen Punkten recht behalten sollte, so scheint er doch zumindest das Tor zu den aktuell Erfolg versprechendensten Erklärungen zur Lebensentstehung weit aufgestoßen zu haben. In Deutschland tut man sich bekanntlich schwer mit Außenseitern, und so verdanken wir es einem Briten, auf die Bedeutung des Ansatzes hingewiesen zu haben.
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Leben: Verblüffende Erfindungen der Evolution
Leben: Verblüffende Erfindungen der Evolution von Nick Lane (Gebundene Ausgabe - September 2013)
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