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4.0 von 5 Sternen Lilly & Clay und ihr ganz eigener Indian Summer
Um nach seiner Scheidung endlich Abstand von seiner Ex-Frau zu bekommen und damit einen Schlussstrich unter sein bisheriges Leben zu ziehen, nimmt der Navajo Clay Tahoma das Stellenangebot seines alten Freundes Nathaniel Jensen als Veterinärassistent und Praxishilfe in seiner Tierklinik sofort an. Zumal er darin auch die Chance sieht, seinen 17-järigen Sohn Gabe...
Vor 10 Monaten von Kisa veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Konnte mich diesmal nicht überzeugen
Bevor uns im Oktober ein neuer Riordan-Bruder erwartet, so führt uns Robyn Carr diesmal nicht ganz nach Virgin River. Wir alle kennen schon den Tierarzt Nathaniel, der zwar nicht in Virgin River selbst, aber in der Nähe wohnt. Durch ihn treffen wir auf zwei Hauptprotagonisten, die wir bisher nicht kannten. An sich ja durchaus in Ordnung, auch wenn es sicher noch...
Vor 10 Monaten von rabenfluegel veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Konnte mich diesmal nicht überzeugen, 30. August 2013
Bevor uns im Oktober ein neuer Riordan-Bruder erwartet, so führt uns Robyn Carr diesmal nicht ganz nach Virgin River. Wir alle kennen schon den Tierarzt Nathaniel, der zwar nicht in Virgin River selbst, aber in der Nähe wohnt. Durch ihn treffen wir auf zwei Hauptprotagonisten, die wir bisher nicht kannten. An sich ja durchaus in Ordnung, auch wenn es sicher noch viele Geschichten über bereits bekannte Charaktere zu erzählen gäbe.

Nathaniel schafft es den Pferdetrainer, Tierarztassisitenten und Hufschmied Clay zu sich in die Praxis zu holen. Der Navajo braucht dringend Abstand von seiner geschiedenen Frau und außerdem wohnt seine Schwester in unmittelbarer Nähe. Ein guter Grund in die Berge zu ziehen.
Dort trifft er bald auf die junge Lilly, die als halbe Hopi und Pferdekennerin natürlich perfekt zu ihm passt. Natürlich hat sie schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht, so dass sie sich zunächst noch etwas ziert.

Hmpf. Keine Ahnung, woran es lag, aber Clay und Lilly konnten mich nicht wirklich überzeugen. Irgendwie wirkte ihre ganze Geschichte auf mich zu klischeehaft und gekünstelt. Vielleicht bin ich auch aus dem Alter einfach raus, dass mich Pferdegeschichte übermäßig begeistern könnten? Lag es am esoterisch, spirituellen Aspekt, der für mich in so einer Reihe eher weniger zu suchen hat? Oder lag es daran, dass ich zu keinem von Beiden einen wirklichen Zugang fand?
Keine Ahnung, aber ganz zufrieden war ich diesmal nicht, auch wenn ich den beiden natürlich ihr Glück gönne und sich der Roman wie üblich locker weg liest.

Außer der eher langweiligen Liebesgeschichte gibt es natürlich auch Neuigkeiten aus Virgin River. Leider ist ein großer Verlust für den Ort zu beklagen, der dann in der Folge zu wahrem Chaos führt und etliche Bewohner des kleinen Orts wahrlich nicht im besten Licht erscheinen lässt. Dieser Teil der Geschichte hat mir deutlich am besten gefallen, auch wenn ich mir schon von beginn andachte wohin das führen wird. Wir hören wieder einiges von Mel, Jack, Preacher und den anderen liebgewonnenen Charakteren. So etwas macht immer Spaß!

In Hinblick auf den nächsten Band dürfen natürlich auch die Riordans nicht fehlen. Colin, der Hubschrauberpilot hat einen schlimmen Unfall und die ganze Familie ist in Sorge.

Außerdem lernen wir zwei Schwestern kennen, die mit ihren Freundinnen für ein paar Tage bei den Riordans eine Hütte gemietet hatten. Ein Blick auf die kommenden Bände verrät, dass so zumindest zwei zukünftige, wichtige Charaktere eingeführt werden, die uns die nächsten Bände begleiten werden.
Hier wirken sie jedoch zunächst reichlich fehl am Platz. Während nach der guten Hälfte des Romans alle anderen Handlungsstränge schon dem Ende entgegenstreben, wird der Leser urplötzlich mit den Vieren konfrontiert. Das wirkte auf mich doch ziemlich unbeholfen und hätte man sicher runder lösen können.

Ich hoffe stark, dass sich das Niveau der Reihe wieder etwas hebt. Vielleicht ist die Luft einfach raus aus Virgin River?

Fazit: Leider ein eher schwacher Band mit einem Paar, das mich nicht ganz überzeugen konnte und zu zerrissenen Handlungsbögen. Immer noch nette Unterhaltung, aber das haben wir schon besser gesehen!

Mehr als 3 Sterne sind keinesfalls drin!

Virgin River- Reihe:
1. Neubeginn in Virgin River
2. Wiedersehen in Virgin River
3. Happy End in Virgin River
4. Wintermärchen in Virgin River
5. Ein neuer Tag in Virgin River
6. Verliebt in Virgin River
(8. Unter dem Weihnachtsbaum in Virgin River)
7. Zurück in Virgin River
9. Gemeinsam stark in Virgin River
10. Endlich bei dir in Virgin River
11. Herzklpfen in Virgin River
(12. Happy New Year in Virgin River)
(13. Mit Herz, Charme und Mut)
14. Das Glück wartet in Virgin River
15. Liebeserwachen in Virgin River
16. Hand in Hand in Virgin River
17. Bring me home für Christmas
18. Hidden Summit
19. Redwood Bend
20. Sunrise Point
21. My Kind of Christmas
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lilly & Clay und ihr ganz eigener Indian Summer, 4. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Glück wartet in Virgin River (Broschiert)
Um nach seiner Scheidung endlich Abstand von seiner Ex-Frau zu bekommen und damit einen Schlussstrich unter sein bisheriges Leben zu ziehen, nimmt der Navajo Clay Tahoma das Stellenangebot seines alten Freundes Nathaniel Jensen als Veterinärassistent und Praxishilfe in seiner Tierklinik sofort an. Zumal er darin auch die Chance sieht, seinen 17-järigen Sohn Gabe in seine Nähe holen und ein richtiges Vater-Sohn-Verhältnis aufbauen zu können. Niemals hätte er aber gedacht, dass in einem so kleinen und beschaulichen Ort wie Virgin River solch berufliche und private Herausforderungen auf ihn warten könnten, denen er plötzlich gegenüber steht.

Wie vom Donner gerührt ist die junge Halb-Hopi Lilly Yazhi, die mit ihrem Großvater gemeinsam eine Futtermittel-Handlung führt, als sie eines Tages bei der Auslieferung Clay begegnet. Ist sie zwar von ihm sofort mehr als fasziniert, so zieht sie jedoch augenblicklich sämtliche Schutzwälle hoch – war es doch schließlich auch ein gutaussehender Navajo, der ihr einst als junges Mädchen das Herz brach. Die gemeinsame Pflege und Sorge um die Pferde 'Blue' und 'Streak', Schützlingen von Dr. Jensen und Clay, bringen sie dazu, Clay - der im Gegensatz zu ihr voll zu seinen indianischen Wurzeln steht - doch langsam in einem anderen Licht zu sehen …

In die (nicht immer so heile) Welt von Virgin River einzutauchen ist jedes Mal wie ein Nachhause kommen und so musste auch dieser (rechnet man die Kurzgeschichten nicht mit) inzwischen 11. Teil gar nicht erst lange auf meinem SuB schmoren, sondern wurde gleich wieder von mir regelrecht eingesaugt. Allerdings muss ich gestehen, dass ich von dem vorliegenden Band doch leicht enttäuscht wurde.

Natürlich war es schön, sämtlichen alten Bekannten wieder zu begegnen, allen voran Jack und Preacher sowie ihren Familien. Wobei dem armen Jack – durch den plötzlichen Tod eines Mitgliedes der Gemeinde – eine nicht gerade sehr beneidenswerte Verantwortung übertragen wird, die einige Einwohner dieses liebenswerten Örtchens nicht gerade im besten Licht dastehen lassen. Aber Jack macht seine Sache recht gut und ich würde sagen, es besteht doch noch Hoffnung.

Waren die Geschehnisse um und in Virgin River größtenteils sehr schön zu lesen (wenn auch teilweise traurig), so konnte mich allerdings die Geschichte des diesmal zueinander findenden Pärchens nicht so wirklich überzeugen. Ich weiß nicht, ob es vielleicht an der Übersetzung lag: doch dieses Mal war eine gewisse Distanziertheit zu den Hauptprotagonisten da, so dass ich so manches Mal meine Probleme hatte, vor allem Lilly so richtig sympathisch zu finden. Zudem konnte ich mich nicht so recht mit den spirituellen und auch traditionellen Aspekten anfreunden. Wen ich dagegen regelrecht in mein Leser-Herz geschlossen habe, ist Lilly's Freund Dane, dem man hoffentlich in den weiteren Büchern noch begegnen wird.

In erster Linie sehe ich in diesem Teil eine Art Quoten-Erfüller, damit innerhalb einer solch umfangreichen Reihe auch die amerikanischen Ureinwohner nicht zu kurz kommen, sowie eine Vorbereitung auf die nächsten Teile, da mit den Schwestern Jillian und Kelly Matlock sowie dem jungen Denny Cutler neue Charaktere eingeführt wurden, die in den folgenden 3 Bänden die jeweiligen Hauptprotagonist(inn)en sein werden. Auch wenn mir die gute Jillian, im Hinblick auf ihren Zukünftigen, schon etwas leid tut. Denn mit Colin Riordan, der an den Folgen seines Unfalls ziemlich zu knabbern hat, bekommt sie da nicht gerade ein 'Sonnenscheinchen' zur Seite gestellt.

Und in noch einer Hinsicht ist dieser Teil eine Brücke: und zwar durch Clay's Schwager Tom Toopeek, der der Polizeichef vom nahe gelegenen Grace Valley ist, das Hauptschauplatz der Spin Off-Trilogie ist, von der ich hoffe, dass der MIRA-Taschenbuch-Verlag diese kleine Reihe ebenfalls veröffentlicht. Mit sämtlichen (Hühner)Augen-Zudrücken ;-) gebe ich diesem Band 4 * und bin gespannt, wie es in und um Virgin River weiter geht.

Aufgrund seines Umfanges habe ich den Überblick über die "Virgin River"- und "Grace Valley"-Reihen als Kommentar eingestellt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Lesetrip nach Virgin River geht immer, 6. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Glück wartet in Virgin River (Broschiert)
~Inhalt~

Der Navajo-Indianer Clay Tahoma wagt nach seiner schwierigen Scheidung einen Neuanfang: Weg aus dem turbulenten Los Angeles und in die Nähe Virgin Rivers, um dort in der Tierarztpraxis seines Freundes Nathaniel Jensen mit verhaltensauffälligen und verstörten Pferden zu arbeiten. Für ihn, mit dem Ruf eines begnadeten Pferdeflüsterers, ein absoluter Traumjob und gleichzeitig auch die Gelegenheit, seinen siebzehnjährigen Sohn Gabe zu sich zu holen. Doch dieses Vorhaben wird erheblich gestört, als Clay die zurückhaltende Lilly Yazhi kennenlernt. Die junge Frau, ebenfalls indianischer Herkunft, meidet nach Möglichkeit das männliche Geschlecht nach schlimmen Erfahrungen und tut sich deutlich schwerer als Clay ihre Abstammung zu akzeptieren …

~Einschätzung~

Der gefühlte tausendste Besuch in Virgin River – aber Langweile in diesem kleinen beschaulichen Örtchen? Nie und nimmer :) Dafür sorgen schon Jack, Mel & Co und nicht zuletzt Neuankömmlinge, die dann auch immer wieder für frischen Wind in Virgin River sorgen.

In „Das Glück wartet in Virgin River“ haben wir mit Clay Tahoma einen Neuzugang, der ja schon optisch mal wieder so einiges hergibt. In dieser Hinsicht gibt Robyn Carr ganz schön Gas und präsentiert uns einen gut gebauten indianischen Kerl, der schon fast klischeehaft mit goldgebräunter Haut und langer Wallemähne daherkommt, die jede Frau vor Neid erblassen lässt ;) Und überhaupt gibt Clay hier einen ganz patenten Hauptprotagonisten ab, der als Vater und begnadeter Pferdeflüsterer einen wirklich guten Job macht. Ein kleines bisschen anderes verhält es sich, als er an der Seite seiner Lilly einen schwerwiegenden Fehler begeht, der aber letztendlich und – zugegebenermaßen auch – für ein bisschen mehr Pep und Aufregung im sonst eher beschaulichen Liebesleben der beiden sorgt. Ansonsten knüpft Robyn Carr hier übrigens auch noch zarte Bande Richtung Grace Valley, wo Clays Schwester beheimatet ist und dieses Örtchen auch seine kleine, aber eigene feine Trilogie sein eigen nennt.

Robyn Carr verwöhnt uns in der Regel ja immer mit gefühlvollen Love Storys, die schon irgendwie zu Herzen gehen und wirklich berühren. Diesmal hat sie es allerdings mit Lilly und Clay nicht so ganz geschafft, bei mir zu einhundertprozent mit einem romantischen und ergreifenden Techtelmechtel zu punkten. Mir persönlich hat das gewisse Etwas gefehlt, ob das unterschwellige Knistern oder dieses emotionale und seelenvolle Miteinander – mir ist das einen Tick zu sehr dahin „geplätschert“ und so richtig in Fahrt kommt das Ganze erst Richtung Finale, als aus Clays Vergangenheit eine Person auftaucht, die unseren beiden Turteltauben aber so was von richtig zusetzt.

Nichtsdestotrotz hat Robyn Carr es auch hier wieder mal geschafft, Virgin River und seine mal mehr, mal weniger speziellen Einwohner ins richtige Licht zu rücken. Deren kleine und große Sorgen machen nämlich jeden Lesetrip in dieses beschauliche Örtchen immer wieder zu etwas ganz Besonderem. Diesmal müssen „altgediente“ Protagonisten einen zweiten Verlust nach Doc Mullins verkraften und erleben infolgedessen einen emotional etwas unpässlichen Jack, der hier alle Hände voll zu tun, seine etwas außer Kontrolle geratenen Nachbarn zu bändigen *schmunzel* Dazu gibt’s einige interessante Neuigkeiten von den Riordans, und die Autorin stellt uns da gleich mal mit dem guten Colin den nächsten Bruder etwas näher vor. Sie gewährt uns da natürlich auch einen Ausblick auf das zukünftige Geschehen rund um Colin und beginnt dieses Szenario hier gleich mal mit einem echten Paukenschlag. Dazu verschlägt es noch einen jungen Mann nach Virgin River, der sich bei Jake und Mel kurzzeitig einquartiert, Robyn Carr aber noch nicht so richtig rauslässt, was es mit dem Kerl auf sich hat. Ob da noch was geht?

~Fazit~

Ein Lesetrip nach Virgin River geht immer, auch wenn die Love Story zwischen Clay und Lilly mich jetzt nicht einhunderprozent überzeugen konnte und mir die emotionale Präsenz und Intensität ein bisschen gefehlt hat. Summa summarum gibt’s für den sexy Navajo und seine bedachtsame Hopi gute 4 von 5 Punkte und Hand aufs Herz: Ich freu’ mich tierisch auf November, wenn dann Colin Riordan in Virgin River aufschlägt :D (AK)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der bisher schwächste Teil....., 3. April 2014
Von 
Ramona Skarbon (Augsburg Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Glück wartet in Virgin River (Broschiert)
.....zu viel Pferde, zu wenig Menschen.

Inhalt:

Als der 34 jährige Navajo-Indianer Clay Tahoma sich auf den Weg nach Virgin River macht, um seinem Freund Dr. Nathaniel Jensen unter die Arme zu greifen, merkt er schnell dass in Virgin River die Uhren anders ticken als er es gewohnt ist. Er brauchte einfach nach seiner Scheidung von Isabel mal frische Luft und als Nate bei ihm durchgerufen hat ob er einen guten Veterinärassistent kannte der für ihn arbeiten würde, hatte Clay gleich zugeschlagen. Er brauchte endlich ein geregeltes Leben um seinen 17 jährigen Sohn Gabe zu sich zu holen. Gleich am ersten Tag bei seiner Ankunft läuft ihm die 27 jährige Lilly Yazhi über den Weg, als sie Futter für die Tiere an Nate liefert. Sie gefällt ihm vom ersten Moment an aber sie scheint wenig Interesse an ihm zu haben......

Mein Eindruck:

Diesmal fand ich zu der Geschichte einfach keinen Zugang. War mir zu viel Hokuspokus und definitiv zu viel über Pferde. Kam mir wie bei dem Film der Pferdeflüsterer vor, und der Film ist auf meiner absoluten Hass-Liste von Filmen die ich nie geschafft habe komplett anzuschauen oder nie wieder anschauen werde. Konnte Pferde als Kind schon nicht ausstehen und das hat sich auch mit dem Alter nicht geändert. Irgendwie dreht sich das halbe Buch nur um 2 Pferde, und die Hauptprotagonisten werden zu Randerscheinungen, besonders im letzten Teil dreht es sich um alles, nur nicht um Lilly und Clay. Irgendwie passte für mich die Geschichte einfach nicht zu Virgin River Reihe. Also bitte nicht falsch verstehen, ich gebe dem Buch 3 Sterne weil es diesmal einfach nicht gepasst hat und nicht weil ich Pferde nicht ausstehen kann. Sei nur gesagt, wenn ich etwas über Pferde lesen wollen würde, hätte ich mir ein Pferdebuch gekauft und keinen Schmachtfetzen. Diesem Teil fehlte hier eindeutig das herzliche, auch unter den Bewohner die sich um ein Erbe streiten. Ich erkannte mein schönes Virgin River nicht wieder. Irgendwie fand ich diesmal auch zu den Hauptprotagonisten keinen Zugang, mir fehlte hier deutlich die Anziehungskraft oder etwas was einem mitfiebern lassen könnte. Von mir gibt es hier für diesen Teil leider nur 3,2/5 Sterne und ich freue mich jetzt auf den nächsten Teil. Jeder der etwas fürs Herz sucht oder sich einfach nur beim lesen entspannen möchte, dem kann ich diese Geschichten nur wärmsten empfehlen, besonders für Frauen die es gerne romantisch und gefühlsbetont haben möchten, werden hier ihre helle Freude haben beim lesen.

Hier noch die chronologische Reihenfolge der Virgin River-Buchreihe:

01. Neubeginn in Virgin River
02. Wiedersehen in Virgin River
03. Happy End in Virgin River
04. Wintermärchen in Virgin River
05. Ein neuer Tag in Virgin River
06. Verliebt in Virgin River
07. Zurück in Virgin River
08. Unter dem Weihnachtsbaum in Virgin River
09. Gemeinsam stark in Virgin River
10. Endlich bei dir in Virgin River
11. Herzklopfen in Virgin River
12. Happy New Year in Virgin River
13. Mit Herz, Charme und Mut
14. Das Glück wartet in Virgin River
15. Liebeserwachen in Virgin River
16. Hand in Hand in Virgin River
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diesmal etwas weniger interessant, aber immer noch lesenswert!, 19. November 2013
Von 
Miss Marple (Nähe Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Glück wartet in Virgin River (Broschiert)
Als eingefleischter "Virgin River"-Fan musste ich diesen Band "Das Glück wartet in Virgin River" natürlich auch lesen.

Ich habe mich auch durchaus gut unterhalten gefühlt, wenngleich der Funke zwischen den Protagonisten und mir diesmal nicht so übersprang wie sonst immer. Trotzdem ist das Buch weit davon entfernt, schlecht oder langweilig zu sein. Es ist einfach nur - gemessen an dem "Wow!", das ich sonst über die anderen Teile der Serie sage - nur "schön". Zwischen "schön" und "wow" liegt das Empfinden jedes einzelnen Lesers allerdings anders, da kann ich nur meinen Eindruck wiedergeben ;-)

Ich finde nur, man darf diesen Band nicht überspringen darf. Kurzweilige, gut geschriebene Unterhaltung - gepaart mit einem Wiedersehen mit den anderen lieb gewonnenen Virgin River-Einwohnern - bietet er allemal!
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5.0 von 5 Sternen Sommerlich, 8. Mai 2014
Von 
A. Jacobs "Antonie Jacobs" (Niederkrüchten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist ,wie alle Buecher von Robyn Carr in dieser Reihe, eine sehr schoene Sommerlektuere. Leicht zu lesen und zu verstehen. Kennt man auch die Gegend in der sich das Ganze abspielt ein wenig ist es nochmal so schoen. Mir hat es gut gefallen.
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5.0 von 5 Sternen weiterhin Suchtgefahr, 7. März 2014
Von 
Ulla L. "Ulla" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Glück wartet in Virgin River (Broschiert)
Meine Meinung:
Die Sucht hat mich wieder gepackt! Und ich habe auch das Glück, gleich drei Bücher der Serie hier liegen zu haben und in einem Rutsch lesen zu können. Ich liebe die Bücher dieser Serie, angefangen von dem schönen Buchcover und gefolgt von den liebenswerten Personen, die in Virgin River und Umgebung wohnen.
Robyn Carr schafft es immer wieder, eine andere Geschichte zu erzählen. Trotzdem kommen auch die bereits bekannten Protagonisten der anderen Bücher darin vor. Ich bin immer wieder begeistert und fühle mich schon richtig dazu gehörig.
Obwohl die Romanzen sind meist vorhersehbar. Mal hat der Mann, mal die Frau ein besonderes Erlebnis in der Vergangenheit gehabt und tun sich in der Gegenwart damit sehr schwer. Auch gibt es Stellen, wo etwas erwähnt wird und ich denke, aha, da wird wohl später noch etwas passieren und so ist es auch. Ich will hier nicht mehr über diesen Inhalt verraten. Leser werden später wissen, was ich meine. Aber trotzdem mag ich die Bücher, denn immer wieder sind es andere Schicksale und Hauptthemen in den Büchern.

Clay wird von seinem Freund Nate, dem Tierarzt in Virgin River gebeten, zu kommen und die Stelle als Assistent anzutreten. Clay hat eine besondere Beziehung zu Pferden. Lilly, die bei ihrem Großvater in der Futtermittelhandlung arbeitet, findet auf einer ihrer Lieferfahrten ein vernachlässigtes Pferd. Beide kümmern sich um dieses Pferd und kommen sich dadurch näher und das Schicksal nimmt seinen Lauf.
In diesem Buch habe ich dann auch einiges über Pferde erfahren, aber viel interessanter fand ich, dass beide indianischer Herkunft waren und dadurch auch über das Leben und der Gebräuche der Indianer geschrieben wurde.
Im großen und ganzen ist dies wieder ein gelungenes Buch. Wie ich bereits erwähnte, trifft man in den Büchern alte Bekannte und diesmal hat es Jack, den Barbesitzer getroffen, er muss ein schweres Erbe antreten. Aber auch von der Familie Riordan gibt es neues zu berichten. Erfrischend finde ich immer wieder verschiedene Dialoge und habe dann auch richtig Spaß beim Lesen.

Fazit:
Das schöne bei dieser Serie ist, man kann jederzeit einsteigen und hat nicht das Gefühl die anderen lesen zu müssen. Allerdings, wer so neugierig ist wie ich, überlegt es sich, ob nicht die vorherigen Bücher auch gekauft und gelesen werden. Inzwischen habe ich jede Menge aus der Serie gelesen und bin weiterhin begeistert. Das nächste habe ich natürlich schon angefangen.
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5.0 von 5 Sternen tolle Serie, 15. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Glück wartet in Virgin River (Broschiert)
Wer die Serie kennt, schlägt auch hier zu. Alte und neue Charaktere kommen zusammen, in Virgin River ist immer was los. Mehr wird nicht verraten !
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5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und kurzweilig..., 12. Februar 2014
Von 
EM EM (Rheinland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
wie alle Bücher der Virgin River Serie - jede Geschichte ist wie nach Hause kommen. Bitte mehr davon ;o). Gerne 5 Sterne!
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5.0 von 5 Sternen Virgin River eine tolle Geschichte, 9. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wieder zwei neue Menschen, die sich finden und gut zu den anderen Einwohnern in Virgin River passen.Viel Spaß beim Lesen.
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