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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannendes Debüt
"Das Böse" ist ein spannender Thriller, der mich wirklich in Atem gehalten hat. Es geht um einen Kinderschänder, der nach drei furchtbaren Morden gefasst und hingerichtet wurde. Die Bevölkerung atmet auf und ist froh, von diesem Mörder befreit worden zu sein. Doch einige Monate nach der Hinrichtung wird eine neue Kinderleiche gefunden, die typische...
Veröffentlicht am 26. November 2003 von Angua

versus
29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig
Das Buch hinterläßt bei mir einen zwiespältigen Eindruck: Einerseits muß ich den anderen Rezensenten zustimmen, daß es ein gutes Erstlingswerk ist, das auf mehr hoffen läßt, spannend bis zum Schluß (auch wenn schon ziemlich bald klar war, wer der Mörder war, legte die Autorin noch ein paar falsche, verwirrende Spuren aus)...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2002 von dieleseratz


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannendes Debüt, 26. November 2003
Von 
Angua (Kornelimünster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Böse (Taschenbuch)
"Das Böse" ist ein spannender Thriller, der mich wirklich in Atem gehalten hat. Es geht um einen Kinderschänder, der nach drei furchtbaren Morden gefasst und hingerichtet wurde. Die Bevölkerung atmet auf und ist froh, von diesem Mörder befreit worden zu sein. Doch einige Monate nach der Hinrichtung wird eine neue Kinderleiche gefunden, die typische Merkmale der Jeffreys-Morde aufweist.
Die junge FBI-Beamtin Maggie O'Dell soll für Aufklärung sorgen; ihr zur Seite steht der Sheriff Nick Morrelli. Das Buch liest sich wie ein typischer Thriller und langweilt kaum. Natürlich wird in Sachen Jagd-auf-einen-(Serien-)Mörder das Rad auch nicht neu erfunden, aber diesen Anspruch erhebt das Buch auch gar nicht. Und so spitzt sich Alex Kavas Erstlingswerk auf ein packendes Finale hin zu...
Wer spannende Thriller liebt, sollte sich auf jeden Fall einmal mit den Büchern der amerikanischen Autorin befassen. Glücklicherweise sind die nächsten Romane um Maggie O'Dell schon auf dem Markt: Das Grauen, Schwarze Seelen und Eiskalter Wahnsinn.
Übrigens: Ich habe fast zeitgleich "Der Schattenmörder" von Lisa Gardner gelesen und irgendwie verwechsle ich die beiden Bücher immer. Wer also weitere Bücher dieser Art sucht, sollte sich vielleicht einmal mit dieser Autorin beschäftigen.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemlose Spannung, 1. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Böse (Taschenbuch)
Das Erstlingswerk von Alex Kava ist ein voller Erfolg. Sie versteht es sehr gut, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Sie beschreibt auch das Seelenleben und die Beweggründe des Serienkillers sehr authentisch, so daß man sich in den Killer praktisch hineinversetzen kann und ihn in seinem Tun und Handeln versteht. Generell hat sie auch zwei äußerst symphatische Hauptfiguren geschaffen, zwischen denen es mehr als nur erotisch knistert, auch wenn beide sich erstmal auf psychischer Ebene näherkommen müssen. Die Dialoge sind gut durchdacht und fesseln wegen ihrer Intensität, die der Leser förmlich spürt. Auch führt Alex Kava den Leser immer wieder auf falsche Spuren, und sie offenbart erst auf der letzten Seite, wer der Killer ist. Allerdings dürfte so mancher Leser überrascht sein, wie das Buch endet. Ich selber habe auch nicht damit gerechnet, aber es war eine "positive" Überraschung. Abschließend kann ich nur sagen, dass Alex Kava eine neue Thrillerautorin ist, die hoffentlich noch viele solcher Bücher schreibt.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt gut auf Eure Kinder auf ...!, 25. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Böse (Taschenbuch)
Wahnsinn- was für ein Einstieg !!!
Erschreckend detailliert und absolut fesselnd schildert Alex Kava die Morde an den kleinen Jungen. So führt sie den Leser nicht nur in die Arbeitsweise der Mordkommission und der Erstellung eines Profils ein, sondern sie beschreibt auch sehr klar die grausame Denkweise des Mörders; einen tiefen Einblick in eine kranke Seele.
Hier und da setzt sie falsche Fährten und immer wenn ich dachte, ich weiß, wer der Mörder ist, bekam der Fall eine neue Richtung!
Sie hat zwei sehr sympathische Hauptdarsteller erschaffen, zum einen den liebenswürdigen und charismatischen Herzensbrecher, den Sheriff von Platte City, Nick Morelli. Er hat es schwierig, denn vor mehreren Jahren beendete der frühere Sheriff, sein eigener Vater, seine Karriere mit der Verhaftung des vermeintlichen Serienmörders Ronald Jeffreys. Nunmehr mischt Antonio Morelli sich wieder in die Untersuchungen ein.
Die weibliche Akteurin, die toughe FBI-Agentin O'Dell, erinnerte mich in ihrem Handeln doch ziemlich an Agent Scully („Akte X") und Agent Sterling („Das Schweigen der Lämmer") und sie versucht auch ziemlich schnell, die kompletten Ermittlungen zu übernehmen und perfekt zu leiten.
Und das sind keine perfekten Ermittlungen. Ihnen unterlaufen auch Fehler, aber eben das macht sie wiederum menschlich. Nick Morelli ist als Sheriff eigentlich unfähig, aber es gibt etwas, das ihn wiederum sehr sympathisch macht und man hofft, dass er diesen Fall lösen kann.
Maggie ist zäh, aber sehr verwundbar. Ihr letzter Fall hat nicht nur seelische, sondern auch körperlich schreckliche Narben hinterlassen.
Dass es zwischen den beiden Hauptakteuren auch mal erotisch knistert, nimmt der spannenden Handlung aber nicht den Biss.
Das Buch ist keineswegs langatmig, die Dialoge sind sehr intensiv und sehr fesselnd.
Erst auf der allerletzten Seite offenbart Alex Kava den wahren Mörder, was mich nicht unbedingt überrascht hat, ich hatte diese Person auch in Verdacht, aber die Spannung hat hierunter wirklich nicht gelitten.
Ich kann nur hoffen, dass Alex Kava noch mehrere Romane schreiben wird und bin von ihrem Erstlingswerk mehr als begeistert!
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig, 7. Oktober 2002
Von 
dieleseratz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Böse (Taschenbuch)
Das Buch hinterläßt bei mir einen zwiespältigen Eindruck: Einerseits muß ich den anderen Rezensenten zustimmen, daß es ein gutes Erstlingswerk ist, das auf mehr hoffen läßt, spannend bis zum Schluß (auch wenn schon ziemlich bald klar war, wer der Mörder war, legte die Autorin noch ein paar falsche, verwirrende Spuren aus). Jedoch was mich störte und auch ärgerte, war die -typisch amerikanische - Skizzierung der Hauptakteure nach dem Motto "Laßt schöne Menschen um mich sein" - dadurch litt das ganze Buch: Der Sheriff: groß, schlank, athletisch gebaut, natürlich Ex-Sportler, Harvardabsolvent "umwerfend gut aussehend, lange Wimpern, kräftiges Kinn, perfekt bis zu den perfekt geformten Ohrläppchen" (Originalzitat). Die FBI-Agentin: Zierlich, durchtrainiert, weibliche Figur, bildschön, könnte als Model durchgehen. Die Schwester des Sheriff: Gutaussehend, endlos lange Beine, weibliche Figur, setzt Busen und Beine ein um als Journalistin zu Informationen zu kommen. Der Priester: Jung, schlank, gutaussehend, schöne blaue Augen, sportlich ....
Die Sekretärin des Sheriffs: Umwerfende Figur, endlos lange Beine, trägt äußerst knappe Strickzweiteiler. "Unter dem engen rosen Pullover sah man den schwarzen BH"... Die Ex-Freudin des Sheriffs: Blond, gutaussehend etc etc...
Nur die angeblich "Bösen" sind gehandicapt: Der zwielichtige Cop ist ein schmieriger Typ mit zuviel Rasierwasser und gegelten Haaren, der Küster humpelt und wird nicht weiter groß beschrieben....
Außerdem wird der Sheriff als eine Art brünftiger Hirsch beschrieben, der nur daran denkt, die Frauen ins Bett zu bekommen und laufend werden - den Handlungsverlauf störende - Szenen eingeworfen, in denen er wieder die FBI Agentin umgarnt ... Man müßte fast vermuten, daß das Buch von einem amerikanischem Supermacho geschrieben wurde und nicht von einer Frau. Die Sexszenen erinnern mich stark an die amerikanischen anspruchslosen "Romance-Thriller", die neben einer -nebensächlichen- Krimihandlung immer viel Liebe und "steamy" Sex für die weibliche Kundschaft anbieten.
Muß den unbedingt immer eine Liebesgeschichte eingebaut werden ? Der Krimi wäre ohne um einiges besser und glaubwürdiger rübergekommen.
Absolut positiv ist, daß es ein - relativ - offenes Ende gibt und kein Happy-End à la Hollywood, was darauf hindeutet, daß es demnächst eine Fortsetzung geben wird.
Fazit: Empfehlenswert, für eine neue Autorin nicht schlecht, aber auch nicht umwerfend. Keine zu hohe Erwartungen in das Buch setzen !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 19. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Böse (Kindle Edition)
Anhand des Klappentextes waren meine Erwartungen nicht besonders hoch: ein solider Serienkiller Thriller. Im ersten Drittel fand ich das Buch noch ganz ok. Dann wurde ich zunehmend genervt von der Tatsache, dass die beiden Ermittler während Kinder entführt und ermordert wurden andauernd nur dran denken sich gegenseitig die Kleider vom Leib zu reissen. Und wie oft kann man sich "zufällig berühren"? Auch das ermittlungstechnische Verhalten der Charaktere wirkte oft nicht nachvollziehbar.
Der Schreibstil ist leider generell auch eher Mittelmaß und bei den "erotischen Szenen" dann sogar wirklich schlecht (wie einige Vorschreiber schon anmerkten wirken diese wie aus einem Groschenroman entsprungen).
Ab der Mitte habe ich angefangen alle schnulzigen Beinahsexszenen und Anspielungen auf Brüste zu überspringen.
Die letzten 100 Seiten hab ich dann generell nur noch quer überflogen.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alex Kava's überaus gelungenes Autoren-Debüt, 25. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Böse (Taschenbuch)
"Das Böse" als Titel klingt zwar eher plump und boulevardpresse-mässig, aber mit diesem Urteil wird man dem Buch in keinsterweise gerecht.
Alex Kava fesselt den Leser von Anfang an und man möchte das Buch kaum noch aus der Hand nehmen. Die Figuren, allen voran Nick Morelli und die überzeugende Agentin Maggie O'Dell sind unglaublich "real" und nicht nur oberflächlichliche Beihängsel der Story. Auch der Täter, der bis zum Schluss unerkannt bleibt, wird von allen Seiten beleuchtet und auch die Beweggründe der Taten werden offenbart. So erhält man tiefe Einblicke in sein Seelenleben.
Auch gelingt es Alex Kava den Leser immer wieder auf eine falsche Fährte zu hetzen. Was die Spannung im Verlauf des Buches immer weiter verstärkt.
Von mir ganz klar: 5 Sterne - denn dieses Buch muss man gelesen haben
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus Not zum zweiten Mal gelesen ..., 8. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Böse (Broschiert)
.... und war OK. Mir kommt aber vor, dass Frau Kava nicht immer einen guten Lauf hat. Streckenweise werden die Personen sehr intensiv und gut beschrieben, samt einigen erotischen Einlagen, dann wiederum werden sie kitschig und unrealistisch. Die Geschichte ist sehr spannend, wie gesagt auch meistens gut geschrieben und die Wendungen und Irrungen machen das Buch zu einem, das man unbedingt fertig lesen muss. Thema sehr grauslich - Kinderschändung und Kindermord :-( - aber gut aufbereitet. Hauptdarstellerin Maggie O'Dell ist mir persönlich zu sehr "Superwoman", die einen Monat!! nachdem ein irrer Serienmörder sie fast ermordet hat (als Andenken hat sie eine Narbe quer über dem Bauch) schon wieder auf Mörderjagd geht und ... natürlich wieder schwer verletzt wird. Ah ja und wunderschön ist sie natürlich auch. Aber gut .... ein drittes Mal werde ich das Buch trotzdem nicht lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung pur - aber ..., 27. April 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Böse (Taschenbuch)
Das Buch "Das Böse" von Alex Kava war mein erstes von der Autorin. Sie schildert es aus den verschiedensten Perspektiven und erzählt auch genau, was mit den Opfern passiert und in ihnen vorgeht. Wenn man eine halbwegs gute Vorstellungsgabe hat, dann wird es einen bis zum Ende packen.

Das genial daran ist, dass man wirklich bis zum Schluss keine Ahnung hat, wer der Täter ist. Erst nach einigen hin und her kam ich darauf, war aber da schon 3/4 fertig. Die Nebenhandlungen sind manchmal etwas langatmig und die Love-Story passt sowas von gar nicht hier rein, weshalb ich einen Stern abziehen werde.

Nachdem ich das Buch gelesen habe, kaufte ich mir sofort die Fortsetzung "Die Rückkehr des Bösen" mehr dazu gibts da.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannung in Form des Bösen, 25. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Böse (Taschenbuch)
Alex Kava's Erstlingswerk war ein voller Erfolg.

In Nebraska verschwinden in wenigen Abständen kleine Jungen, die wenig später tod aufgefunden werden.

Der eigentliche Serientäter Jeffreys hat die Todesstrafe nun hinter sich, aber das Dorf muss befürchten den falschen in die Zelle geschickt zu haben.

Der attraktive Officer Nick Morelli und die hübsche FBI Agentin Maggie O'Dell nehmen sich der Fälle an.

Zwischen den beiden funkt es gewaltig und eine prickelndes Erlebnis entwickelt sich im Laufe der Geschichte.

Fast alle Charaktere und Schauplätze werden sehr schön beschrieben, aber auch nicht zu genau. Schließlich bleibt noch genug Zeit, in Alex's Nachfolgern und auf 400 Seiten erwartet man nicht, alles detailgenau zu erläutern.

O'Dell, Morelli und Hamilton (Nick's Schwester) wirken anfangs noch etwas holprig, aber spätestens als der Fall ins Laufen kommt entwickelt man Symphatie für sie, weil jeder seine Schwächen aufzeigt und dadurch realistischer wirkt. Zwar gibt es einige kitschige Stellen, die sehr vorhersehbar sind, aber darüber kann man gerne hinwegsehen.

Die Kaptiel sind alle sehr kurz gehalten (über 100 an der Zahl) und enden jedes Mal spannend und vielversprechend, so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Geschockt war ich, dass man schon ganz zu Beginn nur Eins und Eins zusammenzählen musste, um darauf zu kommen, wer der Mörder ist. Ob es nun beabsichtigt war, oder nicht, für mich gibt es dafür einen Punkt Abzug, weil man damit noch ein I-Tüpfelchen hätte setzen können. Jedoch schafft Kava es, die Story bis zum Ende sehr spannend zu halten und dem Ganzen am Ende nochmal ein Krönchen aufzusetzen. :-)

Also: Lesen!

Ich freue mich schon auf ihre Nachfolger, mit der symphatischen Maggie!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer hätte das gedacht - der Mörder ist der ........, 5. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Böse (Taschenbuch)
Glückwunsch, liebe Frau Kava !!!
Als jahrelanger Thrillerfan hat mich der Roman wirklich begeistert. Die Charaktere sind gut und recht intensiv beschrieben - und dies ohne langatmige Texte und absurde Inhalte. Die Handlungen - die immer wieder abwechselnd aus der Sicht des Serientäters und der Hauptdarstellerin beschrieben werden - sind realistisch, gefühlvoll und sorgen für die richtige Mischung aus Spannung und Neugierde.
Und dass Frau Kava den Leser immer wieder auf die falsche Fährte setzt, sei ihr auch verziehen - am Ende, wer hätte es gedacht, ist der ......... der Mörder. Zudem wird es - wie die letzte Seite erahnen lässt - einen zweiten Teil geben, mit einem entsprechenden Showdown.
Liebe Frau Kava, das Buch macht Lust auf mehr - ich hoffe der zweite Teil um O'Dell und Morelli lässt nicht allzu lange auf sich warten....
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Das Böse
Das Böse von Alex Kava (Broschiert - 10. Mai 2012)
EUR 4,99
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