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Kundenrezensionen

2,6 von 5 Sternen13
2,6 von 5 Sternen
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am 10. Januar 2015
Ich muss zugeben, auch die kontroversen Rezensionen hier (von toll bis ganz mies) haben mein Interesse an dem Buch geweckt und gesteigert. Ich wollte wissen, wer hat nun Recht, bzw. wo würde ich mich mit meiner Kritik ansiedeln ...
Nun, nachdem ich das Buch gelesen habe, würde ich sagen, ich kann die Argumente beider Lager nachvollziehen.
Es stimmt schon, es wird am Anfang nichts erklärt, die Story steigt halt einfach irgendwo ins Dom-/Sub-verhältnis der beiden ein (aus ihrer Perspektive geschrieben). Aber die in solchen Büchern immer gern ausgewalzten zwiespältigen Gefühle der "Sklavin" kommen auch hier nicht zu kurz. Und so ganz nebenbei - eigentlich elegant - erfährt man im Laufe der Geschichte auch ein paar Hintergründe zum Verhältnis der beiden. So wird man beispielsweise erstmalig auf Seite 40 aufgeklärt "Sie war seit vielen Monaten bei ihm in der Ausbildung". Und etwas weiter hinten wird auch erwähnt, dass sie (mit ich glaube 22) durch ihn zur Sub wurde. Und sie denkt halt, dass er der Richtige ist und sie für ihn und dieses Sklavenverhältnis bestimmt ist ... eigentlich finde ich es ganz nett, dass das Vorgeplenkel, wie sie sich kennenlernen und wie sie zur Sub wird, weggelassen wird. Es ist halt irgendwie passiert - fertig!
Oder ich sag's mal so: Wer sich hier als Mensch mit leicht submissiven Tendenzen eine Einführung in den Werdegang einer SklavIn erhofft, wird enttäuscht!

Bei den Sessions geht es recht deftig zur Sache, was ich an sich erst mal wertfrei erwähnen möchte. Was mich gestört hat, war das komische und willkürliche Verhalten des "Meisters". Einmal, da lässt er sie von ein paar Freunden richtig brutal misshandeln, alle Öffnungen drangsalieren, bis die Haut an der R... Risse hat (wer weiß, was eine Analfissur ist, weiß auch, dass mit sowas nicht zu spaßen ist; seiner Sub durch andere solche Verletzungen zufügen zu lassen, muss für jeden Dom absolut tabu sein!), ein anderes Mal achtet er dann bei so einer Art Sklaven-Verleih-Markt peinlich genau darauf, dass "die Ware nicht beschädigt" wird! Mal heißt es, nur mit Kondom und später spielt es dann doch wieder keine Rolle ... Mal schmeißt er bei einer Session mit Freunden einen solchen hochkant raus, weil er sie beim Sexspiel ein wenig gewürgt hat, mal praktiziert er selbst ohne Vorwarnung oder ohne, dass es jemals "geübt" worden wäre so brutal deepthroating, dass sie glaubt zu ersticken ...
Ja, und dann gab es da noch diese eklige (in meinen Augen unerotische) Szene, wo sie u.a. gezwungen wird, diesen ungewaschenen Schw... von einem Fremden unappetlichen Typen zu lutschen ... *würg*

Also, ich weiß nicht, ich hab mir halt gesagt 'es ist ein Buch'! So richtig hinterfragen sollte man das eine oder andere vielleicht besser nicht.

Der Schreibstil ist anständig und - im positiven Sinne - eher unauffällig. Auch sind mir kaum, bzw. keine Rechtschreibfehler aufgefallen, lediglich an ein paar Stellen gab es kleine Ungereimtheiten, so fehlte z.B. irgendwo mal das Bindewort "zu". Ich habe aber bis jetzt noch kaum ein Buch gelesen, wo mir nicht irgendwo wenigstens ein solcher Fehler aufgefallen wäre.

Ich fand's im Großen und Ganzen schon ganz nett und wollte stets wissen, wie es wohl weitergeht, was ihr als nächstes widerfährt ...
Also irgendwo zwischen "Nicht schlecht" und "Gefällt mir" (3-4 Sterne).
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am 18. Februar 2014
Der Autor hastet durch die Handlung, ohne dass mir die Motivation der Hauptfigur nahe gebracht wird. Ich erfahre nicht, warum sie so handelt und empfindet, wie sie es tut. Ich werde nicht in die Handlung hineingezogen, sondern außen vorgehalten. Dadurch wird es langweilig. Gefühle und Gedanken von der Protagonistin erfahre ich kaum. Der Autor schafft es leider nicht, Atmosphäre aufzubauen oder mir die Figur sympathisch zu machen. Da ich nicht weiß, warum sie tut was sie tut, kann ich nur den Kopf schütteln, wie man so dumm sein kann, sich all das antun zu lassen, was ihr widerfährt.

Zudem strotzt der Roman vor Rechtschreibfehlern und manche Sätze ergeben - trotz mehrmaligem Lesen - keinen Sinn.

Insgesamt kein erotisches Leseerlebnis.
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am 22. April 2015
Das Buch erinnert mich an eine Art Drehbuch für einen 3. klassischen Pornofilm.
Flache kann eine Handlung nicht sein.

Ich habe den Eindruck, dass der Autor wenig bis gar keine Erfahrung im BDSM hat, sein Wissen aus miesen bis total grottigen Pornos hat und für ihn interessante Szenen mit einer infantilen Fantasie zu Papier gebracht hat.
Wer sich für Klosklaven, Natursekt und Kaviarspielen begeistern kann, kommt VIELLEICHT auf ein paar wenigen seiten auf seine Kosten, aber ich hege Zweifel.

Ehrlich, das beste an dem ganzen Buch ist das Titelbild, auch wenn die Frau eine Perücke trägt.

Ich habe angefangen es zu lesen und dachte nur "Was'n das fürn Schrott", habe es aber weitergelesen, in der Hoffnung es würde besser werden .... nicht.

Das dürfte mit Abstand das schlechteste gewesen sein, was ich je gelesen habe. Dagegen hat die Bild einen derartigen Tiefgang, dass jeder ihrer Artikel einen Literaturpreis gewinnen müsste.
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am 24. Februar 2014
Ich kann mich der Leserin vor mir nur anschließen. Es ist ein sehr gutes Buch,
das hoch erotisch und vor allem sehr packend geschrieben ist. Der Autor schafft
es, den Leser in Sarahs Welt mit zu nehmen und er zeigt auch viel mehr
Fantasie als die meisten Schriftsteller.
Das Ende war allerdings eine Überraschung. Damit habe ich nicht gerechnet.
Aber vielleicht ist es ein Hinweis auf eine Fortsetzung. Wenn ja, werde ich danach
Ausschau halten.
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am 12. März 2014
Wer wirklich auf die harte Art der Bondage usw. steht , ist mit diesem Buch bestens bedient. Alex Lain nimmt kein Blatt vor dem Mund. Schon ab der ersten Seite geht es los. Was sich bis zur letzten hinzieht. Dabei lässt er sich immerwieder neue Erniedrigungen von Sklaven einfallen. Welche auch recht anschaulich dargestellt werden. Selbst ich musste bei einigen doch ziemlich schlucken. Und habe mir gedacht , wie tief muss jemand sinken um das mit sich machen zu lassen.
In diesem Buch geht es um Fesselspiele , Annal , Sex mit diversen Gegenständen , Fisten , Erniedringung , Hörigkeit , aber auch Gefühle sind im Spiel.
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am 22. April 2014
Hab nach zehn Seiten die Lust verloren. Der Schreibstil ist absolut diletantisch, hier und da habe ich auch noch Fehler entdeckt. Ich frage mich, ob da Praktikanten als Lektoren arbeiten.
Der Verlag versucht wohl auf Masse zu verkaufen, ohne an Qualität zu denken. Literarischer Anspruch im Sinne einer guten Geschichte oder einem prof. Schreibstil wird hier nicht geboten. Man möge mir diese bösen Worte vielleicht nicht verzeihen, aber für mich ist das BILD-Niveau.
Die Rezensionen die hier fünf Sterne beinhalten, können nur aus der eigenen Feder stammen. Aber naja, das Fernsehprogramm ist ja nicht anders, was "Intellekt" betrifft.
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am 4. August 2015
Nicht das beste Buch aller Zeiten aber da hatte ich schon viel schlechtere gelesen. Mir persönlich hat es gefallen aber nicht restlos begeistert. Trotzdem hat es etwas. Wer aber auf Geschichten steht in denen auf die Beziehung zwischen Dom und Sub eingegangen wird, der ist hier falsch.
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am 16. Mai 2014
dieses Buch ist einfach nur geschmacklos. So empfand zumindest ich das! SM ist eine Sache, vielleicht auch mit etwas härterer Gangart ok. Aber das war einfach nur zum kotzen. Entschuldigen Sie diesen Ausdruck
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am 4. November 2014
Bin seeehr enttäuscht - ist einfach nur furchtbar und z.T. wirklich eklig ..
Ist für mich eher absotßend als erotisch - da habe ich besseres gelesen ....kann ich NICHT weiterempfehlen
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am 25. Juni 2014
Wer dieses Buch lesen möchte braucht schon stärkere Nerven. Ich fand es oft sehr abstoßend und eklig. Shades of Gray kann man dagegen als Krabbelguppe (nicht mehr als Kindergarten) bezeichnen. In dem Buch sind Handlungen mit Ausscheidungen beschrieben und Szenen mit "armen" mannlichen Skaven. Meistens geht es natürlich um die Hauptperson und Dinge, die der Titel erahnen lässt. Die Story an sich ist ok. Ein Mädchen, das seinen Meister liebt oder auch nicht. Sie versucht es mit "Normalos" uns weiß dann, sie braucht ihren Meister um glücklich zu werden. Also sogar noch Happy End...
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