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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven… Ein Polizist und sein beruflicher Alltag
Wie ist es so Polizist in Deutschland zu sein? Genau hierüber berichtet der Hauptkommissar Markus Kothen in diesem Buch. Eine Art beruflicher Biographie seiner Laufbahn bei der Polizei. „ Brauner“ so wird er von seinen Kollegen genannt, er selbst mag den Spitznamen eher weniger.

Für alle, die schon immer mal wissen wollten wie es ist,...
Vor 17 Monaten von Buchmonsterchen veröffentlicht

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das geht besser....
Bemühen ist ersichtlich, leider erfüllt der Titel nicht ganz die Erwartungen. Wer sich wie wir mit Hilfsorganisationen, Polizei und Feuerwehr auskennt wird das ein oder andere Bonmot finden, arglose Leser die bisher nur für einen toten Fuchs auf der Autobahn den Notruf gewählt haben, werden vermutlich wenig damit anfangen können...
Vor 4 Monaten von J. veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven… Ein Polizist und sein beruflicher Alltag, 2. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Nee, das war noch gelb! - Wahre Geschichten aus dem Alltag eines Polizisten (Broschiert)
Wie ist es so Polizist in Deutschland zu sein? Genau hierüber berichtet der Hauptkommissar Markus Kothen in diesem Buch. Eine Art beruflicher Biographie seiner Laufbahn bei der Polizei. „ Brauner“ so wird er von seinen Kollegen genannt, er selbst mag den Spitznamen eher weniger.

Für alle, die schon immer mal wissen wollten wie es ist, Polizist zu sein.

Auch wenn das Cover vielleicht ein etwas lustiges Buch aus dem Polizeialltag verspricht, ich fand es teilweise doch sehr heftig geschrieben. Es beginnt eher leicht, der Leser wird hingeführt über die Ausbildung zum Polizeialltag. Es kann stellenweise auch noch geschmunzelt werden, aber dann wird doch auch an durchaus blutigen Details nicht gespart. Gehört vermutlich dazu, war mir aber ein wenig zu detailreich.

Geschrieben wird es in der Ich-Form aus Sicht von Markus Kothen. Man bekommt Details zu den Ausbildungen, dem Vorgehen bei Verbrechen und auch dem täglichen Polizeidienst.

Den Stil des Buches fand ich super, allerdings lief auch wunderbar das Kopfkino. Gerade bei Personen, die etwas empfindlicher mit blutigen Details sind, vielleicht ein guter Hinweis. Aber es gibt auch skurrile und lustige Details aus dem Polizeialltag.

Aufgefüllt wird der Text durch eine Art Comic. Diese Zeichnungen ergänzen den Text und haben mir sehr gut gefallen.

Insgesamt liest es sich gut und wer gern Krimis liest wird sich bestimmt auch für dieses Buch begeistern lassen, das dem Leser einen guten Einblick in den beruflichen Alltag als Polizist bietet.

Ich denke gerade auch für Schulabgänger, die mit dem Gedanken spielen so eine berufliche Laufbahn einzuschlagen, können hier schon mal reinschnuppern und schauen, ob das was für sie wäre. Was ich auch richtig gut fand, sind die Informationen für alle Interesseierten an diesem Beruf. Den im Abspann wird noch eine Checkliste zur Bewerbung bei der Polizei in NRW gegeben.

Nichts für schwache Nerven… Ein Polizist und sein beruflicher Alltag.. durchaus zum Schmunzeln aber auch bitterernst
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Blick hinter die Kulissen, 27. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Nee, das war noch gelb! - Wahre Geschichten aus dem Alltag eines Polizisten (Broschiert)
Inhalt:

Der Beruf des Polizisten bringt sehr viele verschieden Facetten und auch Tätigkeiten mit sich. Diese können mal aufregend, mal witzig sein, mal ernst, mal skurril oder auch sehr gefährlich. Mit diesem Buch bekommt man einen kleinen Einblick in den Alltag der Polizei. Massenschlägereien. Verfolgungsjagden. Drogenkuriere. Aber schnell wird klar, dass dieses Berufsfeld nichts mit seinesgleichen aus dem Fernsehen gemeinsam hat. Es gehört sehr viel mehr zur Polizeiarbeit als Verbrecher zu "jagen".

Hauptkommissar Markus Kothen erlaubt einen Blick hinter die Kulissen der täglichen Polizeiarbeit.

Meinung:

Sieht man sich das Cover an, so rechnet man mit lustigen Episoden aus dem Polizeialltag. Die gibt es natürlich auch, aber manche Fälle sind einfach nur traurig, andere regen zum Nachdenken an.
Die Sprünge von witzigen oder skurrilen Episoden zu sehr ernsten und auch sehr traurigen Fällen sind sehr gut gemacht. Man bekommt als Leser einen sehr umfangreichen Blick auf die Polizeiarbeit und auch das teilweise hochkriminelle, teilweise nicht ganz so schlaue Klientel. Manche lassen den Leser schmunzeln oder lauthals lachen - andere wiederum hinterlassen einen sehr traurigen und hoffnungslosen Eindruck.

Ganz witzig fand ich die kleinen Comiczeichnungen, die die verschiedenen Fälle sehr viel authentischer und bildhafter machen und sie auch ein wenig auflockern.

Sympathisch fand ich auch die Offenheit von Markus Kothen einen Blick hinter die Fassade des Polizisten zu werfen. Da wird untereinander oftmals nicht mit Witzchen auf Kosten des anderen gespart. Ein Spitzname bleibt schon mal die ganze Berufslaufbahn erhalten. Es passiert auch mal dass ein oder andere Missgeschick während eines Einsatzes. Das lockert ein wenig das Bild des Polizisten.

Ein kurze Warnung: Nach dieser Lektüre wird man Essiggurken mit ganz anderen Augen sehen :)

Fazit:

Bitterernst und doch auch an machen Stellen urkomisch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ob witzig oder nachdenklich, auf jeden Fall die wahre Seite der Polizeiarbeit, 24. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Nee, das war noch gelb! - Wahre Geschichten aus dem Alltag eines Polizisten (Broschiert)
Cover

Das Cover ist hier auffällig passend zum Buchtitel gestaltet, in” Gelb!” selbstverständlich und mit dem aussagekräftigem Titel ist das Buch so schon ein Blickfang.
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Schreibstil & Spannung

Also ich hab das Buch in einem Rutsch gelesen mit einer nächtlichen Unterbrechung. Ich finde alle Beiträge sehr spannend, da mich sowas generell auch sehr interessiert. Ich habe den Schreibstil als gefühlvoll und nah am Geschehen gesehen. Sebastian Thiel konnte das Erlebte von Markus Kothen sehr gut in einen Roman umsetzen und sorgte auch für leicht zu verstehende Handlung. Spannendes, entspanntes lesen also!
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Meine Meinung

Hier bekommt man mal was anderes zu lesen, ich bin überrascht worden, das hier eigentlich eine gute Mischung zum vorschein kam.

Ob skurriel oder traurig, beim lesen war ich teilweise fassungslos und doch konnte ich mir ein schmunzeln nicht verkneifen und bekam mal ein ganz anderes Bild von einem Polizisten. Zwar kenne ich auch welche privat, dennoch frage ich da ja nicht nach, was sie so erleben. Deswegen bekommt man hier einen tollen Einblick in die Polizeiarbeit und dem Weg dorthin. Ich kann jetzt schon versprechen, das jedem Leser einige Dinge später in Erinnerung bleiben werden.

Vielleicht kann manch einer nach dem lesen, die Polizeiarbeit, auch mal von einer anderen Seite sehen.

Super waren auch die leicht verständlichen Umschreibungen. Ich hatte erst bedenken, ob da nun Fachchinesisch kommt, aber da kann ich euch beruhigen, alles auch für einen Laien gut beschieben und verständlich dargestellt. Durch detailgetreue Beschreibungen, bleibt einem das gelesene auch super in Erinnerung……würde gerne einen 2. Teil lesen !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aus dem Leben eines Polizisten, 5. August 2013
Von 
Kalamaria - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nee, das war noch gelb! - Wahre Geschichten aus dem Alltag eines Polizisten (Broschiert)
Markus Kothen ist schon lange "Bulle", also Polizist, seit weit über zwanzig Jahren - und es ist ein Wunschberuf, ein Weg, den er zielstrebig gleich nach dem Schulabschluss verfolgte und in dem er sich nach und nach an seinem Aufstieg erarbeitete. Hier beschreibt er seinen Arbeitsalltag im Laufe der langen Jahre bzw. Episoden daraus: die Ausbildung, den Weg zum Kriminalbeamten - vor allem jedoch glänzt er mit Szenen aus dem Berufsalltag - und der Leser vermag kaum zu glauben, was denn so alles die Arbeit eines Polizisten so beinhalten. Die Frotzeleien der Kollegen - ob Mann oder Frau, man darf kein Zuckerpüppchen sein - erscheinen fast schon als Streicheleinheiten neben Einsätzen im Drogenmilieu, Familienquerelen, aber auch Ereignissen wie Selbstmord, Einbruch, Fahndung nach Flüchtigen und, und, und...

Der Polizist lernt seine Stadt bzw. seine Arbeitsumgebung genau kennen - und der Leser darf auch nicht zu zart beseitet sein, denn Markus Kothen spricht offen über alles, beschönigt nichts ... und spricht Dinge an, von denen man bisher nicht einmal im Traum dachte, dass man ihnen einmal begegnen würde. Suppen aus Menschenfleisch, blutige Gurken aus dem Glas, die diversen Öffnungen gerade Verblichener - hier bleibt nichts, aber auch gar nichts unangesprochen.

Ein tolles Buch, ein empfehlenswertes Buch? Ja, wenn auch nicht ganz ohne Wenn und Aber. Was mich stört, betrifft nicht den Inhalt, sondern quasi das "Outfit". Das Cover sieht aus wie das mißglückte Titelbild des neuesten Werkes eines bestenfalls mittelmäßigen Comedians, zudem enthält das Buch Zeichnungen, die nicht nur wenig originell sind, sondern deren Sinn ich nicht nachvollziehen kann - weder sind sie besonders witzig, noch besonders gut gemacht, noch fügen sie sich nahtlos in die Geschichten ein, auch wenn sie diese illustrieren sollen . Apropos Illustrieren: sie erinnern mich an absolut unwitzige Witzseiten in Zeitschriften, also in Illustrierten der 1970er und 80er Jahre.

Wer sich aber davon nicht schrecken lässt und auch die direkten Beschreibungen nicht scheut, der darf sich auf ein spannendes und unterhaltsames Werk freuen, das denen, die ein wenig mehr über die polizeiliche Arbeit erfahren wollen, einen umfassenden Einblick gibt. Zudem ist es ein nützliches Buch für junge Menschen, für die der Polizeidienst eine berufliche Option ist - nicht zuletzt, weil Markus Kothen am Ende einen Informationsteil eingefügt hat, in dem man bereits einiges Wissenswerte zum Berufseinstieg erfährt. Ich habe dieses Buch mit Gewinn und mit Freude - ab und zu auch mit Ekel, aber das lässt sich bei diesem Thema nicht ändern gelesen - und werde es an geeigneter Stelle auf jeden Fall weiterempfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dabei sein ist Alles, 30. August 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nee, das war noch gelb! - Wahre Geschichten aus dem Alltag eines Polizisten (Broschiert)
Als absoluter TATORT-Fan und Krimi-Leser habe ich dieses Buch mit großem Interesse gelesen.
Eine neue, realistische Facette der Polizeiarbeit und vor allem auch des kriminellen "Klientels" kam zu Tage.
Dieses Buch ist sehr spannend und kurzweilig, dabei informativ und hat oftmals ein sehr charmantes Augenzwinkern auf Lager. Gespannt warte ich jetzt auf eine (hoffentlich geplante) Fortsetzung. :-)
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5.0 von 5 Sternen Herrliches Buch auch mal "für zwischendurch", 21. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nee, das war noch gelb! - Wahre Geschichten aus dem Alltag eines Polizisten (Broschiert)
Habe das Buch für unsere Urlaubsreise gekauft. Und wir haben es ALLE ein mal durchgelesen!
In kurzweiligen Abschnitten wird geschildert, wie die Hauptperson zur Polizei kam und welche Geschichten sie dort erlebt.
Unser Nachwuchs (13 und 15 Jahre alt und gerne lesefaul) hat das Buch in zwei Abenden durchgelesen!
Sicher ist es nichts für lange Tage am Strand.
Aber unterhaltsam geschrieben. Wer also nicht unbedingt Tagelang jeweils 3 Stunden am Stück lesen will (wie bei großen Romanen) dem würde ich es uneingeschränkt empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen empfehlenswert, 19. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nee, das war noch gelb! - Wahre Geschichten aus dem Alltag eines Polizisten (Broschiert)
mir hat das Buch sehr gefallen. Auf eine feine humoristische Art wird hier der Alltag beschrieben, der spannend und anstrengend zugleich ist.
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5.0 von 5 Sternen Fesselnd!, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nee, das war noch gelb! - Wahre Geschichten aus dem Alltag eines Polizisten (Broschiert)
Als angehender Polizeistudent verschlinge ich zur Zeit alles, was mir zum Thema Polizei in die Finger gerät. Darum entschied ich mich auch für dieses Buch.

Witzig und unterhaltsam geschrieben, zeigt dieses Buch aber auch die anstrengenden und nervenzehrenden Seiten der Polizeiarbeit auf und regt zum Nachdenken an.

Mich hat es allerdings nur in dem Wunsch gefestigt, meinen Weg als Polizist zu bestreiten und dafür danke ich Herrn Kothen herzlich.
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5.0 von 5 Sternen Ein super Buch, 27. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nee, das war noch gelb! - Wahre Geschichten aus dem Alltag eines Polizisten (Broschiert)
Konnte dieses Buch mehr aus der Hand legen. Habe es innerhalb von 2 Tagen ausgelesen. Es ging meiner Familie auch so.
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5.0 von 5 Sternen Amüsant, ernst und lehrreich in einem, 3. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Nee, das war noch gelb! - Wahre Geschichten aus dem Alltag eines Polizisten (Broschiert)
Zum Buch: Nee, das war noch gelb" von Markus Kothen und Sebastian Thiel ist am 01.08.2013 im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag erschienen. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/3862653072/lovebook-21

Klappentext: Die Tätigkeit als Polizist bringt es mit sich, dass man regelmäßig Ausnahmesituationen miterlebt. Gleich nachdem man einen Blick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele geworfen hat, wird man zu einer alten Dame gerufen, die ihren Vogel nicht finden kann, obwohl er brav auf der Stange im Käfig sitzt.
In seiner Zeit als Polizist hat Markus Kothen Menschen in ihren schwächsten und stärksten Momenten erlebt. Diese Erfahrungen möchte er nun teilen und erzählen, wie Polizeiarbeit wirklich ist. Denn so viel steht fest: Die Realität hat mit den Fernsehserien wenig gemein. Manchmal ist sie brutaler, oftmals komischer, immer aber mindestens genauso aufregend.
Von Drogen, die in mehr oder weniger geeigneten Körperöffnungen platziert wurden, über Massenschlägereien im Fußballstadion bis hin zu schwierigen Kriminalfällen in NEE, DAS WAR NOCH GELB! reflektiert Markus Kothen seinen Werdegang und beschreibt seine skurrilsten und intensivsten Begegnungen.

Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch ist in der ich-Form geschrieben und in 15 Kapitel plus Prolog, Vorwort und Epilog unterteilt.

Covergestaltung: Das Cover ist fast komplett in weiß gehalten, bis auf einen gezeichneten Polizisten mit einem fotografierten Kopf, der auf den Umriss eines Mannes deutet. In einer gelb gehaltenen Sprechblase steht der Titel des Buches, unter dem Mann der Autorenname.

Zu den Autoren: MARKUS KOTHEN, geboren 1969 in Tönisvorst, ist Polizeihauptkommissar und kennt die internen Abläufe und bisweilen sehr skurrilen Einsätze ganz genau. Mit diesem Buch möchte er die Leser für die Arbeit der Polizei sensibilisieren und einem breiten Publikum zugänglich machen. Der Autor lebt in Tönisvorst am Niederrhein, ist verheiratet und hat zwei Töchter.

SEBASTIAN THIEL wurde 1983 am Niederrhein geboren und ist freier Autor. Nach mehreren historischen und Kriminalromanen sowie dem Roman CALLCENTER steht er nun Markus Kothen schreibend zur Seite.
(Quelle: [...])

Meine Meinung: Momentan weiß ich nicht genau, wie ich das Buch genau bezeichnen soll, ich denke mal, Berichte aus dem Leben passt ganz gut. Die Lektüre der unterschiedlichen Begebenheiten aus dem Polizeialltag hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich an einigen Stellen schon etwas schlucken musste. Markus Kothen berichtet hier nicht nur lustige Fälle oder aber besonders spektakuläres, auch die ganz normalen Alltagsfälle finden Erwähnung, und daneben auch ernste Ereignisse, oder einfach unappetitliches, das ebenso zur Arbeit in diesem Beruf dazugehört. Das Buch zeigt somit viele Seiten des Berufes, ist interessant, durchaus lehrreich und teilweise auch humorvoll. Auf jeden Fall finde ich, dass es seinen Zweck sehr gut erfüllt, es bringt dem Leser die Arbeit eines Polizisten näher, und vielleichthat der ein oder andere nach der Lektüre auch eine andere Einstellung zur Polizei, da Unwissenheiten ausgemerzt werden.
Langweilig war das Buch in meinen Augen absolut nicht, und durch den flüssigen Schreibstil und die Ich-Form lässt sich das Buch fast lesen wie ein gespräch, dies hat mir gut gefallen.
Was außerdem noch erwähnenswert ist: Während zu Beginn des Buches Markus Kothens Werdegang zum Polizisten berichtet wird, gibt es am Ende im Epilog neben einer Stellungnahme des Polizisten noch Details zur Bewerbung für den Polizeidienst und das Auswahlverfahren, dies dürfte interessant sein für jeden, der schon mal überlegt hat, ob er Polizist werden möchte.
Dieses Buch ist sehr gut geeignet für jeden, der gerne mal unbeschönigt wissen möchte, wie der Alltag eines Polizisten aussieht, und ich finde, es ist ebenfalls sehr gut für jeden, der mit dem Gedanken spielt, zur Polizei zu gehen. Natürlich ist der Alltag nicht immer so, wie die Ereignisseim Buch es scheinen lassen, dies macht Markus Kothen im Epilog noch mal deutlich, aber die erwähnten Ereignisse hat er alle in seiner Laufbahn als Polizist so oder sehr ähnlich erlebt.
Von mir gibt es für dieses Buch 5 Sterne.
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Nee, das war noch gelb! - Wahre Geschichten aus dem Alltag eines Polizisten
Nee, das war noch gelb! - Wahre Geschichten aus dem Alltag eines Polizisten von Sebastian Thiel (Broschiert - 1. August 2013)
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