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Kundenrezensionen

2,7 von 5 Sternen294
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am 1. Juli 2013
In den vorher gehenden negativen Rezensionen wurde bereits alles gesagt. Ich schreibe nur meine eigene Bewertung, um die Gesamtbewertung entsprechend anzupassen (weiter runter zu ziehen).

Bei Seite 61 lege ich dieses Buch beiseite und ärgere mich, den arroganten Autor auch noch unterstützt zu haben und auf den irreführenden Untertitel und Klappentext hereingefallen zu sein.

Der Fairness halber ein paar weitere Gründe, warum ich dieses Buch darüber hinaus noch schrecklich fand:
Der gekünstelt lustige (joviale) Ton des Autors, mit dem er sämtliche Pleiten, Pech und Pannen aus dem "normalen" Leben beschreibt, ringt einem zwar ab und zu ein Grinsen ab, aber stellt keine Sympathie her. Das, was Schantall passiert, wird dann mit den peinlichen Situationen noch potenziert.
Indirekt beschreibt der Autor sich als "Normalbürger", dessen Verhalten und Geschmack maßgeblich ist. Alles andere wird nicht toleriert, sondern gibt nur Anlass zu herablassenden Bemerkungen.
Mir fehlt die Stelle, an der klar wird, dass auch Schantall ihr Herz am rechten Fleck hat.

Schade um das Thema, hätte vielleicht sogar witzig werden und für mehr Sympathie untereinander sorgen können.
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am 26. Januar 2015
Dieses Buch stand auf dem 1.Platz der " Spiegel-Bestsellerliste" ??? Für mich ab sofort Grund mich nicht mehr an einer " Spiegel-Bestsellerliste" zu orientieren ! Der in Ansätzen vorhandene recht witzige Humor und die gute Beobachtungsgabe des Autors im sozialen Umfeld Deutschlands kann diesem hochgelobten Machwerk nicht wirklich zu Ruhm verhelfen.Dazu sind zum einen die stelzige Schreib/Formulierungsweise und zum Anderen nicht enden wollende Schachtelsätze mit unzähligen Kommas verantwortlich.Die Sätze sind oft so lang und verzweigt das man um deren Sinn zu erfassen selbige mühsam mehrmals lesen muß.Manche Sätze sind so lang das man an deren Ende nicht mehr weiß wie sie begannen.
Fazit für mich : Nichts weiter als eine stellenweise witzige, aber oberflächliche Geschichte ohne Tiefgang mit erheblichen Mängeln im literarischen und schreibtechnischen Bereich.
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Auf den ersten Blick schien mir dieses Buch ziemlich witzig zu sein. Tatsächlich ist es für den einen oder anderen Lacher gut, und man entdeckt öfter etwas Wahres darin. Der Alltag einer typischen Ruhrpott-Prollfamilie wird sehr bissig und teilweise humorvoll beschrieben, man lernt noch einiges über den berühmten "Kevinismus" dazu. Im Mittelpunkt steht dabei natürlich Chantal (besser bekannt als Schantall), deren Alltag hauptsächlich aus Shopping, Billigurlaub in Spanien und Unterschichten-TV besteht. Solche Personen kennt man gut aus dem RTL-Nachmittagsprogramm. Ja, auch ich habe da mal reingeguckt, das gebe ich ehrlich zu (kurz danach habe ich meinen Fernsehanschluss stillgelegt). Alles in allem ist die Idee des Autors nicht verkehrt, aber so ganz ausgereift ist die Umsetzung dann doch nicht. Was soll das eigentlich mit dem Sozialarbeiter, aus dessen Perspektive das Buch geschrieben ist? Auf die Erwähnung seiner Person hätte man besser verzichten sollen. Oder soll man sich das so vorstellen, dass er Schantall auf ihrer Reise nach Lloret de Mar als stiller Beobachter begleitet, so wie er es in nahezu jeder anderen Situation im Buch auch tut? Bei der Berufsberatung mag das ja noch irgendwie einen Sinn ergeben, aber bestimmt nicht in der örtlichen Schlagerdisco. Wenn man im Lexikon das Wort "Sozialarbeiter" nachschlägt, bekommt man dort auf jeden Fall eine Beschreibung geliefert, die nicht gerade zu der Person in "Schantall, tu ma die Omma winken!" passt.

Vielen beschriebenen Situationen mangelt es zudem zwar nicht an Zynismus, dafür aber an Humor. Es soll witzig sein, aber das gelingt Kai Twilfer halt leider nur manchmal. Eine Frage habe ich außerdem noch: Hat der Autor das Buch korrekturlesen lassen? Wenn ja, so hatte jener Lektor von Zeichensetzung nicht viel Ahnung. Auf beinahe jeder Seite fehlt mindestens ein Komma. Ich formuliere es mal in der Sprache, die in diesem Buch gerne angewandt wird: Natürlich ist es für einen Dachdecker eher zweitrangig, ob er weiß, was ein Nebensatz ist, aber ein Buchautor sollte sich da doch an den Deutschunterricht erinnern können und wissen, dass ein Nebensatz eben durch Kommata abgegrenzt wird. Und wenn er es schon nicht weiß (was traurig genug ist), dann sollte zumindest der Lektor dazu fähig sein. Generell ist der Schreibstil eher durchwachsener Natur. Kai Twilfer versucht sich zwar liebend gerne an hochtrabenden Formulierungen, um möglichst intelligent und somit der thematisierten Hartz-4-Unterschicht überlegen zu wirken, verhaspelt sich aber dann doch irgendwie im Satzbau, der dann ausgesprochen unelegant wirkt. Beispiel gefällig? Das Satzfragment "...unter Sonnen... äh Neonlicht" [sic] sieht nicht nur reichlich dämlich aus, es ist tatsächlich reichlich dämlich. Und nein, das ist nicht ein Zitat von Schantall, das ist wirklich aus einem Satz entnommen, der nichts mit wörtlicher Rede zu tun hat.

Wurde hier also eine gute Idee in den Sand gesetzt? Jein. "Schantall, tu ma die Omma winken!" geht immerhin als okay durch, und wenn man die peinlichen orthographischen Fehler großzügig übersehen kann, bleibt zumindest eine nette Lektüre für zwischendurch. Mehr aber auch leider nicht.
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am 7. November 2013
Edit:

WIE SICH DURCH DIE KOMMUNIKATION HIER ERGEBEN HAT, REZENSIERT DER AUTOR DES BUCHES HIER UNTER DEM NAMEN "FABULÄNDER" SEIN EIGENES BUCH! OHNE WORTE...

Zum Buch:

Auch ich bin über Freunde in den recht zweifelhaften Genuss dieses "Bestsellers"(sic!) gekommen, in Form eines Hörbuchs. Ich habe nach ca. 45 Minuten abgebrochen, weil mir hierfür meine Lebenszeit einfach viel zu schade ist. Der Inhalt ist dumm, klischeebeladen, arrogant, herablassend, fehlerhaft...und vor allem ÜBERHAUPT NICHT LUSTIG, WITZIG ODER SATIRISCH!!!

Wenn das der Humor oder die verkappte Weltsicht des Möchtegern-Mittelschicht-Menschen im Jahre 2013 sein soll, dann bin ich froh, mich nicht zu dieser Gruppe zählen zu müssen. Auch wenn ich nach anderen gesellschaftlichen Kriterien dazu gerechnet werden würde. Sind denn die SUV-fahrenden, FDP-wählenden Opportunisten in ihrer Focus/BAMS/Die Welt/FAZ-gefärbten Besitzsstandswahrer-Welt die besseren oder intelligenteren Menschen!? Bildung schützt vor Dummheit nicht, Herr Twilfer!!!

Und wenn man Sie dann noch hören(was für eine schrecklich dämliche Stimme!!!) muss, dann fällt einem wieder ein bekanntes Zitat von Dieter Nuhr ein...

Leute wie Sie, Herr Twilfer, sind in vielerlei Hinsicht die größten Profiteure des Phänomens "Unterschicht". Und Sie und Ihresgleichen tun alles dafür, dass diese Gruppe immer größer wird.

Ihre Doppelmoral kotzt mich an!
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am 6. März 2014
wenn man 10 Jahre seines Lebens und auch die ersten Jahre im Rohrpott aufgewachsen ist, dann kann man dieses
Buch verstehen und auch über die eine oder andere Seite schmunzeln. Ich habe dieses Buch gerne gelesen uns gleich
in einem Zug ausgelesen. Dat musse machen, wat, dat is wien Krimi....
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am 11. Oktober 2013
Ich habe mir das Buch in einer Bahnhofsbuchhandlung gekauft, weil ich mein derzeit amtierendes Hauptbuch vergessen hatte und der Akku des MP3-Players leer war. Ich wollte was Leichtes und Lustiges für zwischendurch. Unerklärlich, wie dieses Buch in die Spiegelbestseller kommt. Ich habe mich eigens bei Amazon eingeloggt, um mit einer schlechten Bewertung andere davon abzuhalten, Geld für diesen Schund auszugeben. Gott sei Dank ist die "Schantallisierung" der Gesellschaft noch nicht so weit fortgeschritten, dass sich niemand findet, der dieses unsägliche Machwerk als solchen erkennt. Inhaltlich haben meine Vorredner schon alles gesagt. Schade, dass weniger als 1 Stern nicht möglich ist. Mir bleibt nur noch der Gewissensentscheid, ob ich das Buch der Motz für ihren Bücherflohmarkt spende, und damit im Falle des Verkaufs wenigstens der Obdachlosenhilfe etwas zu Gute kommt, oder - um nicht einem nichtsahnenden Zeitgenossen Verdruss zu bereiten - dieses direkt in die Tonne trete (vorher zerreißen, dass keiner es rausholt).
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am 29. Juni 2013
Wer mit offenen Augen durch den Alltag schlendert, dem ist das hier beschriebene nicht allzu neu. Standard Horrorszenarios der Nullbildungsschicht werden unnötig lange ausgewalzt um den Inhalt auf das, für ein Buch nötige Quantum zu strecken, aber wirkliche Erhellungen oder gar Lösungen werden dem Leser hier nicht zu Teil. Auch die Amusement - Punkte gehen nicht über eine schlappe 3 hinaus.
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am 11. Juli 2013
Ich bin so enttäuscht von diesem Buch, dass ich nur jedem empfehlen kann, das Buch schnell wieder zur Seite zu legen. Es ist reine Zeitverschwendung. Wie das ein Spiegel-Bestseller sein soll ist mir ein Rätsel! Das Buch ist eine Beleidigung für jeden, der auf Sozialleistungen angewiesen ist. Voller Klischees wird verallgemeinert und ein Bild über Hartz IV Empfänger vermittelt, dass es schon an Unverschämtheit kaum zu überbieten ist. Wenn man den Titel liest und auf der Rückseite die Beschreibung liest, denkt man das könnte ein humorvolles Buch sein. Irrtum! Mit Humor hat das was darin geschrieben wird überhaupt nichts zu tun. Man könnte den Eindruck gewinnen, der/die Autor/in hätte Vorurteile gegen Leistungsempfänger vom Jobcenter und nutzt nun sein/ihr Buch als Plattform, sie madig zu machen. Zusammenfassen: ich habe selten so ein schlechtes Buch gelesen. Schade um das Geld dafür, schade um die Zeit dafür.
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am 5. Juni 2013
Nun ja, die Idee ganz gut, hätte interessant werden können; eigentlich nur zusammengesammelte Vorurteile mit ein paar Worten ausgeschmückt; trotzdem dickes Lob an den Autor: Mit einem inhaltlich und handwerklich so schwachen Werk einen Spiegel-Bestseller-Sticker zu bekommen ....r€sp€kt!
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am 16. Oktober 2014
Habe mir das Buch am Frankfurter Flughafen geholt. Dem Titel folgend habe ich mich auf seichte Kost für den Hin und Rückflug gefreut und genau das hat dieses Buch geschafft.

Es ist die Beschreibung einer fiktiven Familie und ihrer alltäglichen Probleme. Dies wird in Kurzgeschichten dargestellt und bringt einem des öfteren dazu herzhaft zu lachen.

Aber fast noch besser als das Buch sind die Rezensionen hier auf Amazon. Die Leute die nur einen Stern gegeben haben und meinen sie hätten das Buch der Hölle gelesen, das Menschenfeindlich, böse und gemein ist, haben mich bisher köstlich amüsiert. In den Rezensionen ist sogar einmal der Kommentar gefallen, "dieses Buch ist Sozialrassistisch". :D

Aber der ein oder andere, der dieses Buch liest und seine Umwelt genauer betrachtet, findet die Familie Pröllman öfter im realen Leben wieder als einem das Lieb ist. :)
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