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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schantall, tu ma die Omma winken
Das Buch hält unserer Bildungspolitik einen Spiegel vor. Die Sprache, die bei den weniger gebildeten Schichten - vor allem in Großstädten - zu Hause und in vielen Fernsehsendungen am Nachmittags zu hören ist, zeigt, wohin es geführt hat, wenn bei der Bildung nicht genügend Mittel bereitgestellt und genutzt werden. Manchmal muss man beim...
Vor 3 Monaten von Dr. Doris Teichmann veröffentlicht

versus
606 von 676 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Arrogant, zynisch, unlustig.
Ich schließe mich der Kritik von einigen hier an - der Untertitel ist äußerst irreführend. Zu Anfang dachte ich noch, dass der Autor tatsächlich Sozialarbeiter ist und einen humorvollen Blick auf die Arbeit mit seinem nicht immer einfachen Klientel werfen will.

Es wird aber schnell klar, dass Herr Twilfer nicht einmal weiß,...
Vor 19 Monaten von dat Stina veröffentlicht


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54 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht lohnenswert zu lesen, 5. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters (Broschiert)
Nun ja, die Idee ganz gut, hätte interessant werden können; eigentlich nur zusammengesammelte Vorurteile mit ein paar Worten ausgeschmückt; trotzdem dickes Lob an den Autor: Mit einem inhaltlich und handwerklich so schwachen Werk einen Spiegel-Bestseller-Sticker zu bekommen ....r€sp€kt!
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Klischee-Bedienung, 4. April 2013
Von 
Detlef Rüsch "detlefruesch" (Landshut, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters (Broschiert)
Dieses Buch hält nciht, was es verspricht. Jeder berufstätig Sozialarbeitende muss sich hier hinters Licht geführt sehen. Auch wenn der Sozialarbeiter im Untertitel fiktiv sein soll, bleibt im Buch davon kaum etwas über. Vielmehr wird hier auf eine sogenannt bildungsferne Schicht herumgehackt und auch noch so getan, als ob das die Perspektive von Menschen in helfenden Berufen sei. Sicherlich sind einige Punkte hier auch so, wie sie in der Wirklichkeit anzutreffen sind. Doch beileibe sollten hier nicht Klischees bedient werden. Genauso wenig möchte ich ein Buch lesen, welches scheinbar reiche, gut situierte Menschen so darstellt. Außerdem wird hier so getan, als ob die Sprache der "Pröllmanns" typisch für die "soziale Schicht" sei; dabei gibt es im Ruhrgebiet und den Ausläufern genügend "bildungsnähere" Menschen, die wenigstens in Ansetzen diesen Sprachstil pflegen.
Auch wenn eine Skandalisierung vermeintlich "in" ist, möchte ich bitteschön realistischere Darstellungen mir wünschen.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unerträglich, 1. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters (Broschiert)
In den vorher gehenden negativen Rezensionen wurde bereits alles gesagt. Ich schreibe nur meine eigene Bewertung, um die Gesamtbewertung entsprechend anzupassen (weiter runter zu ziehen).

Bei Seite 61 lege ich dieses Buch beiseite und ärgere mich, den arroganten Autor auch noch unterstützt zu haben und auf den irreführenden Untertitel und Klappentext hereingefallen zu sein.

Der Fairness halber ein paar weitere Gründe, warum ich dieses Buch darüber hinaus noch schrecklich fand:
Der gekünstelt lustige (joviale) Ton des Autors, mit dem er sämtliche Pleiten, Pech und Pannen aus dem "normalen" Leben beschreibt, ringt einem zwar ab und zu ein Grinsen ab, aber stellt keine Sympathie her. Das, was Schantall passiert, wird dann mit den peinlichen Situationen noch potenziert.
Indirekt beschreibt der Autor sich als "Normalbürger", dessen Verhalten und Geschmack maßgeblich ist. Alles andere wird nicht toleriert, sondern gibt nur Anlass zu herablassenden Bemerkungen.
Mir fehlt die Stelle, an der klar wird, dass auch Schantall ihr Herz am rechten Fleck hat.

Schade um das Thema, hätte vielleicht sogar witzig werden und für mehr Sympathie untereinander sorgen können.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter geht's nciht, 19. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters (Broschiert)
Auch ich schreibe diese Rezension (meine allererste) nur, weil dieses Buch eine Zumutung ist. Der Autor quält sich (und noch viel mehr den Leser) mit seinem Bemühen, witzig und orginell zu schreiben. Das Buch ist völlig daneben, arrogant, anmaßend gegenüber Menschen, von deren wirklichem Leben der Autor keine Ahnung hat. Wie schon einige Rezensenten vor mir geschrieben haben, das einzig Gelungene ist der Titel, der aber leider dazu verführt, dieses Machwerk zu kaufen. Schade ums Geld!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen humorlose Häme, 30. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters (Broschiert)
Die Kritiker, die einen Stern vergeben haben, haben allesamt recht! Es geht dem Autor nur darum, sich auf herablassende Art und Weise über HartzIVer lustig zu machen und das gelingt ihm noch nichtmal mit Humor. Es bleibt eine Aneinanderreihung von gekünstelt hochgestochen formulierten Alltagsbeschreibungen (um möglichst gebildet daher zu kommen und den Abstand zur Unterschicht zu unterstreichen). Zuerst dachte ich "nicht besonders gut gemacht", mittlerweile meine ich "richtig schlecht gemacht" und zudem äußerst fragwürdig, was das menschliche Miteinander angeht. Der reinste Dünkel wird hochnäsig mit plumper Schreibe zu Geld gemacht - eine Schande. Man sollte den Autor verpflichten, mindestens die Hälfte seines Gewinns für die Jugendarbeit von sozial Benachteiligten zu spenden. Das einzig gelungene ist der Titel.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na, geht so, 29. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters (Broschiert)
Wer mit offenen Augen durch den Alltag schlendert, dem ist das hier beschriebene nicht allzu neu. Standard Horrorszenarios der Nullbildungsschicht werden unnötig lange ausgewalzt um den Inhalt auf das, für ein Buch nötige Quantum zu strecken, aber wirkliche Erhellungen oder gar Lösungen werden dem Leser hier nicht zu Teil. Auch die Amusement - Punkte gehen nicht über eine schlappe 3 hinaus.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein überlanger Rant, 18. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters (Broschiert)
Die positiven Rezensionen heben hervor, dass Leute wie Schantall in unserer Gesellschaft tatsächlich existieren. Ich kann das bestätigen, kenne sogar persönlich eine solche Familie, deren Möbel nicht zueinander passen und in der keiner der vier erwachsenen Söhne einen Job mehr als vier Wochen halten kann.

Aber diese Menschen haben es nicht verdient, mit solcher gehässigen Überheblichkeit behandelt zu werden, wie es in diesem Buch der Fall ist. Satire ist ein berechtigtes Mittel, um Kritik an Umstände auszuüben, die man nicht dulden will. Hier sind es Menschen, die der Autor nicht in seiner Gesellschaft dulden will. Diese Einstellung finde ich traurig, und komplett unangemessen in einer zivilisierten Umgebung. Und wenn das die zentrale Aussage des Autors ist, brauche ich keine 200 Seiten, um sie zu verstehen. Wenn er "Schantalls" verachtet, weil sie Burger essen, ist mir egal, zu erfahren, dass er sie auch deswegen verachtet, weil sie bunte Tops mit Glitzer tragen.

Die irreführende Darstellung durch Untertitel und Klappentext ist ärgerlich, ich habe das Buch gekauft, weil sie mir sympatisch waren. In Wirklichkeit stimmen sie nicht. Der "Sozialarbeiter" ist weder sichtbar als Figur, außer an einigen wenigen Stellen, wo er ungereimt auftaucht, noch schließt er irgendwann die Familie tatsächlich ins Herz. Ich kann nur hoffen, dass kein echter Sozialarbeiter diese Einstellung zu seinen Betreuten hat!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tu mal den Kai Twilfer boxen!, 23. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters (Broschiert)
Es gibt Bücher, die möchte man nicht mal fürs Schrottwichteln neuverpacken.
Der Sprachstil ist grässlich, die Witze menschenfeindlich, tiefere Aussagen wurden zwar gar nicht erst angestrebt, die allgegenwärtige Oberflächlichkeit lässt einen das Buch dennoch schnell weglegen. Humorvoll und gesellschaftskritisch geht auch mit Niveau - nur eben nicht bei diesem Autor.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz lustige, leichte Lektüre, z. B. für eine Urlaubsfahrt, 12. November 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters (Broschiert)
Als ich das Buch im Laden sah und den Text auf dem Buchrücken las sowie einige Stellen im Buch selbst, dachte ich: "Warum sollte ich etwas lesen über Leute, die mich in der Tram immer nerven und wo ich sofort weg schalte, wenn die sich in mittäglichen oder nachmittäglichen so genannten Reality-Soaps anbrüllen?"

Allerdings habe ich arbeitstechnisch ab und zu mit Leuten zu tun, die vom Schlage "Schantall" sind, und ich hab mir einige Äusserungen und Sprüche aufgeschrieben, welche ich aufgeschnappt habe. Kein Wunder, dass mal jemand darauf gekommen ist, mit so etwas ein ganzes Buch zu füllen.

Anfangs ist die Lektüre ziemlich lustig. Man lernt Schantall und ihr genau gleich gestricktes Umfeld nebst zahlreichem Nachwuchs kennen, es gibt harte und bizarre Sprüche aus dem richtigen Leben, wir begleiten Schantall zu einem Einkaufszentrum und zu einer Kindergeburtstagsfeier in einer Imbiss-Kette. Dann wird das Buch aber leider ziemlich langatmig, da sich vieles zu sehr nach dem gleichen Schema wiederholt. Der Sprachstil ist nicht besonders interessant und eher so wie der einer Nacherzählung.

Gut sind einige sprachlichen Klopper von Schantall und den ihrigen, aber das rettet das Ganze dann doch nicht über das Mittelmaß hinaus. Ich hab das Buch dennoch in drei Tagen "weggelesen" und kann es als Urlaubslektüre empfehlen - oder zum Lesen in öffentlichen Verkehrsmitteln, um von zu sehr nervenden Leuten abzulenken ;o)
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bestseller??? Was kann uns das sagen, 29. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters (Broschiert)
Ein übles, uncooles, dazu arrogantes Machwerk. Der Text auf der Rückseite gibt vor, aus dem Alltag eines Sozialarbeiters zu berichten. Es ist alles andere, nur kein Bericht. Die handelnden Personen werden mit Häme überzogen, Klischee reiht sich an Klischee, von Sprachwitz keine Spur, die 'spitze Feder' sucht man vergebens.
Die Bildungs- und Niveauarmut seiner Klienten, über die sich der fiktive Sozialarbeiter Jochen belustigt, fällt auf ihn selbst zurück. Denn würde man nicht gerade von ihm eine wohlmeinende Distanz erwarten? Nein, im Gegenteil: Sein Resümee am Ende des Buches lautet, daß er 'als Verfechter des guten Geschmacks die niveauarme Alltagskultur verbessern möchte'. Na, dann mal zu!
Eine 'lustige Satire', wie von BILD auf dem Covertext gelobt, bietet der Stoff schon gar nicht. Apropos: 'Lustige Satire'- ist das nicht so was ähnliches wie ein 'weißer Schimmel'?
Wenn ein solches Buch die Bestsellerliste für Wochen anführt, was sagt das aus? Dass die Leute so etwas mögen oder aber dass die Erwartungen andere waren? Hoffentlich Letzeres. Mir zumindest ging es so. Ich habe das Buch nach Lektüre unverzüglich entsorgt. War ein Mißgriff. Wobei ich eigentlich hätte wissen können, dass Best Selling längst nicht immer identisch sein muß mit High Quality.
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Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters
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