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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie wollen wissen, wie es in Schulen wirklich zu geht?
Dann sind die Geschichten aus dem Schulalltag in "Manchmal schauen Sie so aggro" von Hildegard Monheim genau das Richtige. In 33 unterhaltsamen Kapiteln beleuchtet sie mit einer ordentlichen Portion Selbstironie und dem passenden Abstand die Facetten des ganz normalen Wahnsinns, so dass die unterhaltsamen Aspekte erkennbar werden. Sie berichtet von ihren Anfängen als...
Vor 22 Monaten von Alexandra Lux veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zu hohe Erwartungen
Nachdem ich "Frau Freitag" gelesen hatte, hoffte ich auf ein weiteres, humorvolles Buch einer Lehrerin. Aber diese Lehrerin konnte mich nicht begeistern. Das lag vielleicht auch nur an mir - anderen Leuten aus meinem Bekanntenkreis fanden das Buch besser als ich. Einige Passagen waren wirklich witzig, andere - na, ja.
Vor 11 Monaten von Ramona veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie wollen wissen, wie es in Schulen wirklich zu geht?, 5. November 2012
Rezension bezieht sich auf: MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO - Geschichten aus dem Schulalltag | Eine Lehrerin erzählt (Broschiert)
Dann sind die Geschichten aus dem Schulalltag in "Manchmal schauen Sie so aggro" von Hildegard Monheim genau das Richtige. In 33 unterhaltsamen Kapiteln beleuchtet sie mit einer ordentlichen Portion Selbstironie und dem passenden Abstand die Facetten des ganz normalen Wahnsinns, so dass die unterhaltsamen Aspekte erkennbar werden. Sie berichtet von ihren Anfängen als blutjunge Lehrerin, von ihren Visionen, die sie auch als abgebrühte Insiderin immer wieder ereilen. Auf spritzig, manchmal sogar flapsige Art und Weise, thematisiert sie Störungen, Unterrichtsgänge, Projekte, Kollegen, Eltern, Ferien, Ex-Schüler, Pubertät, Begeisterung und Langeweile und zeichnet ein glaubhaftes Bild.

Hildegard Monheim nimmt sich und ihren Beruf, der für sie glaubhaft Berufung ist, sehr ernst. Und doch spürt man beim Lesen, dass sie sich nicht zu wichtig nimmt, sondern immer im Dienste der Schüler unterwegs ist. "Schüler brauchen keine eiskalten Engel. Sie brauchen überhaupt keine Engel. Sie brauchen echte Menschen, die es gut mit ihnen meinen und sich Mühe mit ihnen geben." Genau diesen Geist beschreibt sie in ihrem Buch. Unkonventionelle Lösungen für manche Herausforderung oder Situation sind durchaus nachahmenswert oder sollten zumindest dazu anregen, so manche Begebenheit ein mal von einer anderen Seite zu betrachten.
Wunderbar wohltuend ist, dass Monheim in diesem Buch weder die gerade tobende Bildungsdebatte noch die erkennbaren Defizite des Schulsystems thematisiert. Sie klagt weder an, noch erteilt sie Ratschläge oder erklärte ihre Schüler für schuldig, keinen qualitativ erfolgreichen Unterricht machen zu können.

Alle, die mal die Nase voll von den üblichen Fachbüchern mit schlauen Ratschlägen und Lösungen haben, sollten sich dieses Buch auf den Nachttisch legen. Bei aller Unterhaltung kann, wer will doch eine Menge von Hildegard Monheim lernen: Engagement mit dem Herz am rechten Fleck, Ideen umzusetzen und flexibel die Eigenheiten pubertierender Jugendlicher zu achten, ehrliche Gedanken und Verhaltensweisen zu hinterfragen und sich Schülern zu zeigen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr reflektiert, selbstkritisch, unterhaltsam und facettenreich, 19. August 2012
Rezension bezieht sich auf: MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO - Geschichten aus dem Schulalltag | Eine Lehrerin erzählt (Broschiert)
Als Lehrerin musste ich beim Lesen des Buches sehr lachen, denn viele der Situationen kamen mir nur zu bekannt vor. Aber auch für Leser ohne diesen Berufshintergrund sind die Geschichten aus dem Schulalltag spannend: Fr. Monheim schreibt reflektiert und authentisch, mit viel Liebe zum Humor. Es ist ein tolles Buch, weil es einen anderen Weg einschlägt, kein Lehrerhasser-, kein Lehrerfreundbuch, kein "ha ha die doofen Schüler!", kein "ha ha die doofen Lehrer!", kein Zynismus..., nein, es ist angenehm zu lesen und zeigt neue Perspektiven, und neben viel Unterhaltung auch Tiefgang!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen witziger, ehrlicher, tiefer Blick in den Schulalltag, 18. Dezember 2012
Von 
Tilman Schneider "tilmandamon" (aalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO - Geschichten aus dem Schulalltag | Eine Lehrerin erzählt (Broschiert)
Nach dem Abitur studiert Hildegard Monheim und möchte dann Lehrerin werden. Mit viel Elan, Ideen und Idealen geht sie in ihren ersten Unterricht und bald macht sich erste Ernüchterung breit. In der Theorie war alles so plausibel, aber in der Praxis sieht es anders aus. Langsam findet sie sich aber ein und merkt, wie sie mit welchen Schüler wie umzugehen hat. Nachdem sie dann selbst Mutter geworden ist und einige Jahre pausiert hatte, kehrte sie wieder zurück und musste die >Neuen< Probleme, Vorstellungen und Ziele lernen. In diesem Buch berichtet sie mit feinem Humor aus dem Alltag einer Pädagogin, die es allen recht machen will, ohne sich selbst zu verlieren. Man bekommt einen Einblick in die Lehrerzimmer, die Klassenzimmer, die >freien< Nachmittag einer Lehrerin. Erschreckend, witzig, bissig und sehr ehrlich. Ein Buch, in dem sich Lehrer sicher wieder finden, bestätig sehen oder Mut bekommen. Für Eltern, die den Lehrerberuf dann aus einer anderen Perspektive sehen werden und auch für die Schüler, die einmal die andere Seite kennen lernen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgewogen, aber dennoch unterhaltsam, 17. September 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO - Geschichten aus dem Schulalltag | Eine Lehrerin erzählt (Broschiert)
Viele Schüler und häufig auch deren Eltern nehmen Lehrerinnen und Lehrer nur in ihrer Rolle als Lehrer war. Darüber, dass ein Lehrer auch ein Mensch ist mit einer persönlichen Geschichte, mit Familie, Alltagssorgen, Vorlieben, guten und schlechten Eigenschaften, denken die wenigsten nach. Schon gar nicht, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen oder so gar keine Lust auf Schule und Schulstress haben. Und dann ist das noch die öffentliche Meinung, die den Lehrerjob für eine gute bezahlte Tätigkeit hält, bei der man auf Staatskosten schöne Klassenfahrten und gemütliche Ausflüge ins Museum und auf den Weihnachtsmarkt machen darf und schließlich schon mittags frei hat. Von den Ferien ganz zu schweigen.
Mit all diesen Klischees möchte dieses Buch aufräumen, nicht, in dem es als Sachbuch Klischee für Klischee widerlegt, sondern indem es die Leser teilhaben lässt an den Gedanken einer Lehrerin, an ihren Reflektionen des Alltags, ihren großen und kleinen Freuden und Ärgernissen, die sie mit in die Schule bringt und die ihre Wahrnehmung und ihren Umgang mit Schülern, Eltern und Kollegen mal mehr, mal weniger beeinflusst.
Ein Buch, das die Leser fesselt, gerade, weil sie viele Situationen aus ihrer eigenen Schulzeit oder aus ihren Elterngesprächen kennen. Ein Buch, das aber nicht nur Verständnis für Lehrer wecken möchte, sondern auch Lehrern einen Spiegel vorhält und sie ermuntert, sich selbst nicht immer ganz so ernst zu nehmen, sich auch einmal auf Experimente im Umgang mit Menschen einzulassen und vor allem, sich und sein Verhalten zu reflektieren. So bekommen alle ihr Fett weg und alle werden in Schutz genommen, ein ausgewogenes Buch also, dessen Lektüre dennoch oder gerade deshalb Vergnügen bereitet.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das befreiend wirkt, 2. September 2012
Von 
Albert Hoffmann (Passau, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO - Geschichten aus dem Schulalltag | Eine Lehrerin erzählt (Broschiert)
Ich habe gelesen und gelesen und gelesen. Die Autorin versteht es, den Lehrern aus der Seele zu sprechen. Alles, was um die Schule herum passiert, bedrückt und erfreut, muss einmal ausgesprochen werden. Das befreit. Es gibt keinen Lehrer ohne Schatten, ohne Bedenken, ohne Sorgen. Gut, dass da jemand ist mit einer solch gewaltigen Sprachkraft und Fantasie, der das aussprechen kann - für alle!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was Lehrer/innen so alles durchmachen, 22. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO - Geschichten aus dem Schulalltag | Eine Lehrerin erzählt (Broschiert)
Das Buch ist in den meißten Teilen unterhaltsam zu lesen. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Gerade wenn man schulpflichtige Kinder hat, geht man nach der Lektüre mit weniger Vorurteilen in die Elternsprechstunden.
Vereinzelt jammert die Autorin etwas über die nicht so tollen Erfahrungen in ihrem Beruf. Das wird dann auch schon mal in solchem Maße vertieft, dass es etwas nervt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einblick in das Lehrerleben - mit Humor erzählt und sehr lehrreich!, 17. September 2012
Rezension bezieht sich auf: MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO - Geschichten aus dem Schulalltag | Eine Lehrerin erzählt (Broschiert)
Die Lehrerin Hildegard Monheim hat es gewagt und mit ihrem Buch "MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO" einen Einblick von Beginn der Lehrerlaufbahn bis hin zum Schulalltag eines gestandenen Lehrers gegeben. Bei Ihren Schilderungen bleibt sie stets humorvoll und authentisch, sodass der Leser sich gut in die jeweiligen Situationen hineinversetzten kann.

Die Autorin erzählt davon, wie es war als Junglehrerin, als sie mit viel Enthusiasmus und dem Ergeiz eine gute Lehrerin sein zu wollen startete und doch erst einmal viele Enttäuschungen und Lehrlektionen einstecken musste. Sie erzählt von dem Neuanfang nach den Geburten und Erziehungsjahren, welche sie sich ausschließlich ihren Kindern gewidmet hatte und wie schwer es war danach wieder als Lehrerin zu arbeiten. Man erfährt z.B., dass es auch für einen Lehrer nicht leicht ist, in ein neues Schuljahr zu starten, sich auf eine neue Klasse einstellen zu müssen oder immer angemessen auf bestimmte Situationen zu reagieren.

Der Leser erfährt, auch der Lehrer ist nunmal "nur" ein Mensch mit Ecken und Kanten, der sehr leicht auch mal Fehler macht und dennoch immer Haltung bewahren muss vor seinen Schützlingen. Denn wer sich als Lehrer die Blöße gibt und den Schülern eingesteht, dass er Fehler macht, wird sehr schnell zum Spielball derer. Dennoch sagt sie aber auch, dass man als Lehrer die Balance zwischen Strenge und feundschaftlichem, kollegialem Verhältnis zu Schülern halten muß, ohne sich dabei unterbuttern lassen zu dürfen. Frau Monheim zeigt sehr realitätsnah, was ein Lehrer alles aushalten, können und auch leisten muß und bleibt dabei doch stets humorvoll und fair. Sie zeigt nicht mit dem Zeigefinger auf den "bösen" Schüler oder wirkt belehrend auf den Leser ein. Nein, Frau Monheim spiegelt einfach ihre Erfahrungen wieder und behält sich das Augenzwinkern bei, welches das Buch zu einem netten Leseerlebnis werden lässt.

Der Beginn eines neuen Kapitels ist immer durch eine Doppelseite gekennzeichnet, auf der eine Tafel in schwarz-weiß abgebildet ist. Links unten an der Tafel steht stets ein Spruch (einer von denen, die Schüler so gern auf Bänke kritzeln) und rechts steht der Titel und Untertitel des Kapitels.

Dem eigentlichen Buchinhalt geht ein Vorwort von Frau Monheim voraus, in dem sie schreibt: "Wer das alles nicht am eigenen Leib erlebt, der kann sich das nicht vorstellen." Ich denke wer das Buch gelesen hat, der möchte dem Satz widersprechen, denn man kann sich als Leser sehr gut in die jeweilige Situation hineinversetzen und sehr wohl nachempfinden, wie es sein mag, sich als Lehrer mit all den alltäglichen Problemen auseinanderzusetzen. Vor allem wenn man selbst Kinder hat und schon mit so manchem Schüler-Leher-Problem in Berührung gekommen sind, so weiß man nach diesem Buch doch ein Stück weit mehr, den Lehrer und seine Handlung zu verstehen.

Fazit: Ein interessantes, humorvolles Buch über die Tücken, Schwierigkeiten und auch schönen Momente im Alltags eines Lehrers. Dieses Werk bietet dem Leser realitätsnah und ohne belehrend wirken zu wollen, einen tollen Einblick in den sonst verborgen bleibenden Teil eines Schulapperates, der beim nahen Hinsehen auch nur allzu menschlich aggiert. Ich denke nach dem Lesen dieses Buch kann man so manche Handlung eines Lehrers besser verstehen.

Dieses Buch möchte ich sowohl Eltern als auch älteren Schülern empfehlen. Auch Junglehrer können in dem Buch sicher die ein oder andere lehrreiche Geschichte finden.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen!, 5. August 2012
Rezension bezieht sich auf: MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO - Geschichten aus dem Schulalltag | Eine Lehrerin erzählt (Broschiert)
Dieses Buch aus dem Lehrerleben liest sich herrlich! Wirklich toll gemacht! Mir war beim Lesen nicht eine einzige Stelle zu langatmig. Und das will was heißen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zu hohe Erwartungen, 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO - Geschichten aus dem Schulalltag | Eine Lehrerin erzählt (Broschiert)
Nachdem ich "Frau Freitag" gelesen hatte, hoffte ich auf ein weiteres, humorvolles Buch einer Lehrerin. Aber diese Lehrerin konnte mich nicht begeistern. Das lag vielleicht auch nur an mir - anderen Leuten aus meinem Bekanntenkreis fanden das Buch besser als ich. Einige Passagen waren wirklich witzig, andere - na, ja.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitten aus dem wahren (Lehrer) Leben, 24. August 2012
Rezension bezieht sich auf: MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO - Geschichten aus dem Schulalltag | Eine Lehrerin erzählt (Broschiert)
Genauso ist es! Dieses Buch ist gut geschrieben, unterhaltsam, erschreckend realitätsnah und sollte vorallem von "Nichtlehrern" gelesen werden. Mir als Lehrerin gibt Frau Monheim das gute Gefühl, mit all den kleinen und großen Problemen des Lehrerdaseins nicht allein zu sein. Danke!
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MANCHMAL SCHAUEN SIE SO AGGRO - Geschichten aus dem Schulalltag | Eine Lehrerin erzählt
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