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Kundenrezensionen

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am 5. Mai 2012
In diesem Buch geht es auch um die Welt der Pathologie und ihrer Abläufe. Es geht wortwörtlich um Leben und Tod.
Es geht aber vor allem um das herrliche Leben, das manchmal so wehtut und dann wieder so schön ist, dass man es kaum aussprechen, ja erst recht nicht zu Papier bringen kann. Der Autor dieses Buchen kann das und wie er das kann. Voller Witz, Selbstironie, Klugheit und vor allem Poesie.
Wollte ich zu Beginn noch die Sätze die mir besonders gut gefallen markieren, ließ ich das dann doch sehr schnell, sonst hätte ich das ganze Buch angemalt.
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am 11. Juni 2012
nun ... ich muss zu allererst zugeben, dass ich mit Toten (nicht mit dem Tod an sich, sondern mit dem damit einhergehenden Verfall und all den negativen Begleiterscheinungen) meine Probleme habe und befürchtete, das Buch könnte deswegen nichts für mich sein...
Ich habe mich von Seite zu Seite und immer mehr darauf eingelassen und war ich überrascht, wie sehr mich dieses Buch fesselte und nicht mehr losließ.
Es ist unfassbar subtil und emotional geschrieben. Das Buch hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht.
Es hat mich zum Nachdenken gebracht und persönliche Erinnerungen wachgerufen.
Erinnerungen an Kindheit, an Jugend, an Begegnungen mit dem Altern und an so manches menschliches Schicksal.
Besonders gelungen ist m.E. der Wechsel der Kapitel mit autobiografischem Inhalt des Autors und den faszinierenden und fesselnden Geschichten aus dem Berufsalltag in der Pathologie.
Ich habe dieses Buch in 2 Tagen gelesen und werde es noch einmal tun. Das kommt selten vor.
Jedem, der dieses Buch leider nicht zu Ende gelesen hat, ist meiner Meinung nach etwas entgangen.
Ich freue mich auf Ihr neues Buch, Herr Hille, und hoffe nicht allzu lange darauf warten zu müssen!
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am 6. Juli 2012
Es ist dem Autor gelungen, unangenehmen Dingen gekonnt ein Schnippchen zu schlagen: mit Humor wie ihn nur Pathologen haben müssen! Das Buch lehrt einem so manch nerviges im Leben zu relativieren.
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am 13. Mai 2012
Schade, daß mancher das Buch nicht zu Ende gelesen hat. So ist Ihm schönes entgangen!
Auch ich habe, nach lesen des Klappentextes, vorsichtig in diesem Buch geblättert, ob nicht doch irgendwo Blut zwischen den Seiten tropft. Doch ich bin eines Besseren belehrt.
Dem Autor gelingt es mit feinem Humor einerseits und hoher Sensibilität andererseits, die Brücke zwischen sehr Privatem und dem Beruflichen zu schlagen.
Man wird förmlich vom Autor an die Hand genommen und spaziert über diese Brücken verstehend gemeinsam. Wirklich, sehr gekonnt!
Das,was er bereits erlebte, schaffen andere nicht in 3 Leben.
Hut ab, Chapeau, ich würde gern mehr von Paul Hille lesen!
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am 1. Juni 2012
Hallo!Ich habe das Buch verschlungen und muß sagen das mich der Schreibstil und die gesamte Geschichte um Hr. Hille sehr beeindruckt.Ich entspringe dem selben Beruf wie Hr.Hille und kann dadurch gut beurteilen wie es mit einem steht der jeden Tag mit toten Menschen zutun hat.Die fachlichen Ausagen die emotionale Geschichte drum herum und die kleinen witzigen Anekdoten haben mich sehr angesprochen.Gerade weil dies ein Buch ist in dem es nicht nur um Sensationshascherei geht,sondern in dem auch eine Geschichte erzählt wird eben die des Autors.Ich wünsche mir mehr.....
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am 22. Juni 2012
Geschichten aus der Pathologie - wer eine bluttriefende Geschichte sucht, einen oberflächlichen Roman erwartet, wer erhofft, dass einer der "Kunden" von den Toten auferweckt wird, der muss definitiv die Abteilung wechseln. Wer jedoch ein Buch mit Tiefgang sucht, über einen Menschen, der vom Clown zum Pathologen mutiert und einem seine Geschichte wortgewaltig, blumig und nicht selten mit "britischem Humor" erzählt - der ist hier goldrichtig. Hille liest sich, so meine Meinung, nicht schnell, aber intensiv. Nicht selten musste ich ein paar Seiten zurückblättern, um Zusammenhänge zu erkennen. Aber ich habe gerne geblättert. Der nicht alltägliche Lebensweg von Hille, die steten Schwierigkeiten, die er mit Geschick meistert, machen Mut eigene Probleme aus anderer Sichtweise zu betrachten und nach Lösungen zu suchen. Ach ja, da ist ja noch der Alltag in der Pathologie, den Paul Hille beschreibt und einen Einblick in einen echten Beruf gegeben hat, der alles andere als "CSI-blutrünstig" ist. Ein tolles Buch, das für mich weder Lebensberatung ist noch ein Berufsbild skizziert, sondern einfach das Leben des gewöhnlichen Nachbarn beschreibt - mit einem vielleicht etwas ungewöhnlichem Beruf.
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am 13. Mai 2012
Ja, eine schöne Verknüpfung ist mir in diesem Buch begegnet. Anders als der Titel erwarten lässt habe ich nichts Blutrünstiges oder Schockierendes lesen können, sondern tatsächlich einen ungefähren Überblick über die Arbeit in der Pathologie erfahren. Im Speziellen dann der erweiteret Einblick in die Abläufe einer Autopsie und (und dies finde ich das Spannendste überhaupt) die Einstellung und das emotionale Miterleben des Autors. Wenn man sich also die Mühe macht und die Produktbeschreibung, b.z.w. den Klappentext auf dem Buchrücken liest, dann ist klar, dass es nicht um Horrorgeschichten geht. Ganz raffiniert, unglaublich bildhaft vorstellbar und sensibel hat Herr Hille die Zusammenhänge seines Lebens mit seiner Arbeit und die Draufsicht dokumentiert. Herr Hille hat hier für mich eine wunderbare Möglichkeit geschaffen Autobiografisches mit einem, für die Meisten nicht alltäglichem Alltag zu verknüpfen. Teilweise komische Situationen, teilweise persönlich philosophische Ansichten habe ich gefunden, die mir manchmal vorkamen, als wären es meine eigenen. Manch Sätze sind herrlich vertrakt, so dass man eine Weile braucht. Aber das ist das spezielle Gewürz in seiner wärmenden Suppe.
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am 29. Mai 2013
Dieses Buch hat mich sehr berührt, obwohl ich im ersten Kapitel noch dachte, dass mir der Schreibstil zu schwierig ist.
Aber dann fesselte mich die Sprache, der Stil immer mehr und es hat mich sehr ergriffen, besonders auch die Retrospektive zur Kindheit und die Verknüpfung mit der Arbeit.
Jeder kennt das sicher, das auch bei routinierter Arbeit die Gedanken zu Erlebnissen abschweifen, welche eventuell gerade wieder präsent werden.
Wer aber einen "bluttriefenden" Pathologiethriller erwartet, wird enttäuscht sein. Der Alltag in der Pathologie ist nie wie im Fernsehen oder in Filmen dargestellt,sondern es ist eine nicht immer einfache verantwortungsvolle Tätigkeit.
Das hat der Autor mit feinen Tönen gezeigt und mit klaren Grafiken ergänzt.
Alles Weitere sollte Ihr schon selbst lesen.Auch Leser welche die DDR nur wenig kennen, werden merken, es gab auch ein Leben und auch Spass dabei.
Ich freue mich auf das heute gekaufte nächste Buch von Paul Hille.
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am 3. Dezember 2013
Dieses Buch ist unterhaltsam, der Hang des Autors zur geschnörkelten Sprache, halte ich allerdings für unpassend für dieses Thema.
Einige sehr gelungene Spitzen gibt es, die allerdings in langatmigen Umschreibungen und den wiederholten Erzählungen, aus dem Werdegang des Autors, die gut in einem einzigen Kapitel hätte abgehandelt werden können, untergehen.
Schade, insbesondere bei diesem Buch, wäre weniger mehr. Manche Aussagen im Text hätten eine bessere Wirkung gehabt, wenn der Auto sie nicht bis zum allerletzten philosophisch durchgekaut, sondern einfach mal ohne große Erläuterungso hätte stehen, und dem Leser Freiraum eingeräumt, sie auf sich wirken zu lassen.
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am 29. Mai 2013
Eine sehr schöne Erzählung von Erinnerungen, zum einem Geschichten aus der Pathologie und zum anderen private und persönliche Erinnerungen des Autors.

Die Geschichten aus der Pathologie werden mit sehr viel Sensibilität erzählt. Trotz der Schicksale versteht es der Autor den Leser an der richtigen Stelle schmunzeln zu lassen an anderer eine Träne der Hilflosigkeit zu weinen.

Die persönlich Erinnerungen des Autors wechseln sich dabei mit den Pathologiegeschichten ab.
Sehr schön, sehr traurig, sehr lustig, sehr erschreckend, sehr gut!
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