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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein typischer Krimi
Hatte das Buch eigentlich für meinen Mann bestellt, da er der Krimi-Leser in der Familie ist. An einem verregneten Wochenende habe ich dann doch selbst begonnen zu lesen ... und bin als nicht Krimi-Fan begeistert.

Gerade von seiner Frau Franziska verlassen, steht der lethargische Hauptkomissar Bröhmann mit einer pupertierenden Tochter, einem kleinen...
Veröffentlicht am 15. April 2012 von Birgit

versus
3.0 von 5 Sternen Hessisch Amusement für zwischendurch
Gerade von der Ehefrau verlassen, muss sich Kriminalkommissar Henning Bröhmann nun mit seiner schwer pubertierenden Tochter und seinem bettnässenden Sohn herumschlagen, zu allem Überfluss kommt ihm ausgerechnet am Fasching auch noch ein Mord dazwischen. Sowas passiert sonst nicht im Vogelsberg.

Satirisch aufbereitet, präsentiert sich Henning...
Veröffentlicht am 22. Februar 2012 von Garnet


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein typischer Krimi, 15. April 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Toter geht's nicht: Bröhmanns erster Fall (Broschiert)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Hatte das Buch eigentlich für meinen Mann bestellt, da er der Krimi-Leser in der Familie ist. An einem verregneten Wochenende habe ich dann doch selbst begonnen zu lesen ... und bin als nicht Krimi-Fan begeistert.

Gerade von seiner Frau Franziska verlassen, steht der lethargische Hauptkomissar Bröhmann mit einer pupertierenden Tochter, einem kleinen Sohn und einem Hund alleine da und muss den Familienalltag irgendwie auf die Reihe bekommen. Was er eigentlich gar nicht will. Was er noch weniger will, ist die Aufklärung eines Mordfalls, denn Hauptkomissar Bröhmann ist kein Polizist mit Leib und Seele. Erschwerend kommt noch der Ausfall seines Kollegen hinzu und Bröhmann ist nun auch beruflich alleine auf sich gestellt.

In der Geschichte um Hauptkomissar Bröhmann, steht ganz klar das Privatleben und die damit verbundenen Alltagssorgen im Vordergrund. Die Aufklärung des Mordfalls rückt in die zweite Reihe. Eine gute Mischung aus Krimi und Familienalltag, wobei ich bei letzterem oft Paralelen zu eigenen Famililengeschehnissen erkennen konnte.

Das Buch liest sich flüssig, ist unterhaltsam und an den richtigen Stellen mit einer guten Portion Witz bestückt.

Ich habe mich bestens unterhalten und fand das Buch richtig gut!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustiger geht`s nicht, 5. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Toter geht's nicht: Bröhmanns erster Fall (Broschiert)
KLAPPENTEXT:
Faschingsumzug im Vogelsberg: Jubel, Trubel, Heiterkeit, und am Ende wird ein Mann erschlagen. Der Tot war verkleidet: als Tod.

ZUM AUTOR:
Dietrich Faber wurde 1969 geboren. Zusammen mit Martin Guth bildet er das international auftretende Kabarettduo FaberhaftGuth. Die beiden sind Gewinner zahlreicher renommierter Kabarettpreise. Der Autor lebt mit Frau und Sohn in der Mittelhessenmetropole Gießen. Toter geht`s nicht" ist sein Debütroman - aber nicht der letzte Fall für Kommissar Henning Bröhmann.

EIGENE MEINUNG:
Sie haben in letzter Zeit chronischen Lachmangel und finden einfach alles unlustig? Ihnen fehlt jeder Sinn für Humor und die Lachfalten um ihre Augen sind schon so glatt wie ein Kinderpopo? Dann hat Rowohlt Polaris genau das richtige Mittel für sie: Dietrich Faber und seinen Debütroman Toter geht`s nicht". Die Anwendung ist ganz einfach: drei Mal täglich mindestens 50 Seiten lesen, den Gefühlen freien Lauf lassen und laut los lachen. Nebenwirkungen: Bauchmuskelkater und verstörte Blicke ihrer Mitmenschen. Beachten Sie außerdem, dass ihre Lacher höchst ansteckend sind und sich schnell auf alle Leser dieses Krimis ausbreiten können.

Kriminalhauptkommissar Henning Bröhmann, dessen Leben eigentlich ruhig und ohne weitere Vorkommnisse verläuft, wird völlig aus der Bahn geworfen. Nicht nur, dass seine Frau Franziska ihn wegen dieser neumodischen Krankheit namens Burn Out verlässt, zu allem Übel passiert in seinem sonst so friedlichen Revier auch noch ein Mord. Und das ausgerechnet an Fasching. Der Zeit im Jahr, wo man seine Mitmenschen bei alkoholischen Getränken und Bützchen" eigentlich besonders gerne mag. Wie soll er das nur alles schaffen?

Es dauert eine Weile, doch dann entdeckt er eine heiße Spur, die ihn direkt in den Wipp" Bereich führt. Zu Schlagerstar Herr Bärt, dem Sänger von Lass uns fummeln, Pummel", einem alten Bekannten, der scheinbar nicht nur Fans auf dieser Welt hat.

Eine schwere Last ruht auf Bröhmanns Schultern, doch zum Glück hat er patente Kollegen, wie den ewig besserwisserischen und nervigen Teichner und die junge und sehr adrette Miriam Meisler. Im privaten Bereich sieht er sich neuen Aufgaben gegenüber: der Kindergarten Koch Ag, ins Leben gerufen von Wolle und Molli, dem Vorzeige Ehepaar,- er Langzeitstudent, sie irgendwie hippi-mäßig schräg drauf -, die voll in ihrer Elternrolle aufgehen und den Kindergarten unterstütz, wo sie nur können, was sie natürlich auch von Henning verlangen. Doch der hat ganz andere Probleme als seine Tätigkeit als Hilfserzieher im Kindergarten Schlumpfloch", denn zu Hause warten eine pubertierende Tochter, ein Bett nässender Sohn und ein furzender Hund namens Berlusconi. Außerdem ein schwieriger Kriminalfall, dessen Ermittlungen durch die ständige Einmischungen von Bröhmanns Vater, ehemaliger Polizist, nicht gerade vereinfacht werden.

Witz und Humor, das sind sicherlich die Steckenpferde von Dietrich Faber, doch er kann auch anders, denn in Toter geht`s nicht" bekommen die Leser es nicht nur mit einem echten und findig ausgeklügelten Kriminalfall zu tun, sie erleben auch die Eheprobleme, die Mitten aus dem realen Leben gegriffen sein könnten, hautnah mit. Eine wirklich gelungene Paarung, die diesen Krimi aus der reihe, der aktuell modernen Regionalkrimis hervorhebt.
Ganz besonders gut gefallen hat mir nicht nur, dass es zu geht, als würde der Roman im Dorf um die Ecke spielen, sondern auch, dass Bröhmann ein ganz normaler Mensch mit Ecken und Kanten (und davon hat er nicht zu wenig) ist.

Die Schreibe des Autors ist spannend und man folgt seiner Erzählung so gern, dass ich das Buch in einem Rutsch durch gelesen habe. Hierbei mochte ich vor allem die Passagen, in denen hessisch gebabbelt" wurde.

FAZIT:
Toter geht`s nicht" ist eine Krimi Empfehlung, bei deren Genuss nicht nur die Lachmuskeln trainiert werden, sondern auch über Dinge aus dem Alltag einer gewöhnlichen Familie geschrieben wird. Umschlossen wird dies von einem Kriminalfall, der mit verwirrenden Aufklärungsversuchen und Irrungen der polizeilichen Arbeitskräfte für Spannung sorgt.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer einmal anfängt zu lesen..., 30. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Toter geht's nicht: Bröhmanns erster Fall (Broschiert)
...legt dieses Buch nicht mehr so schnell beiseite!
Die Krimi- Story ist kurzweilig und am Ende absolut überraschend.
Parallel dazu wird auch die private Story der Hauptfigur geschildert - und das auf sehr amüsante Art und Weise.
Der Autor trifft mit diesem Buch absolut meinen Geschmack und Humor!
Es ist eine Persiflage des ernsten Krimi- Genres, die mich in ihrer Art oft an die Münsteraner- Tatorte erinnerte.
Wem der Münster- Tatort gefällt, der wird Bröhmanns ersten Fall lieben!
Ich freue mich schon jetzt auf seinen zweiten Fall!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toter geht's nicht, 4. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Toter geht's nicht: Bröhmanns erster Fall (Broschiert)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich muss zugeben, ich habe nichts von diesem Buch erwartet, aber es hat mich einfach umgehauen. Ich konnte heute fast nichts anderes tun, als wie besessen dieses Buch lesen. Und es hat sich gelohnt.

Dietrich Faber beschreibt die Personen so lebensnah, dass man denkt, man ist mitten im Geschehen. Besonders die Memme Henning Bröhmann hat es mir angetan. Anfangs wirkt er viel älter als 38, denn er jammert über alles und hat keine Energie für Irgendwas. Er wirkt so, als hätte er längst mit seinem Leben abgeschlossen. Im Laufe des Buches ändert sich das, allerdings weiss ich nicht genau, wie es in einem zweiten Teil mit ihm und seiner Frau Franziska weiter gehen soll und ob er überhaupt dieses "memmige" beibehalten wird. Gut gefallen hat mir auch, dass er sich selbst auf die Schippe nehmen kann.

Die Geschichte wird aus Sicht von Henning erzählt und teilweise auch als eine Art Tagebuch aus Franziskas Sicht. Ich würde das Buch nicht als Krimi bezeichnen, da eigentlich das Geschehen in Hennings Privatleben im Vordergrund steht und die Auflösung des Mordes nur Beiwerk ist.

Der zu lösende Mordfall ist eigentlich recht einfach, aber die Ermittler ermitteln vor sich hin - ziemlich planlos. Der Einzige, der ein wenig Ahnung hat, was er tut, fällt für mehrere Wochen aufgrund der Erkrankung seiner Tochter aus. Also ist Bröhmann als leitender Hauptkommissar auf sich allein gestellt - und versagt auf ganzer Linie. Nicht nur, weil ihm eigentlich der Fall völlig egal ist, sondern auch, weil er eigentlich nie zur Polizei gehen wollte. Am Ende des Buches bemerkt man bei ihm aber, dass es ihm wohl genauso geht, wie es in den üblichen Krimis oder Thrillern üblich ist. Er will den Fall lösen.

Ein tolles Buch, das mir das Gefühl einer warmen Decke vermittelt hat und das ich jedem empfehlen kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht zu überbieten an scharfsinnigem kurzweiligen Humor!, 15. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dank ungeheurer Beobachtungsgabe für seine Mitmenschen schafft es Dietrich Faber mit Humor und (Selbst-)ironie auf viele menschliche Schwächen hinzuweisen. Von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd und urkomisch!!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klischees, und doch wieder nicht, 2. März 2013
Ausdauernd bewegt sich Dietrich Faber in diesem Buch an der Klischeekante – setzt dabei jedoch in den richtigen Momenten Akzente. Seine scharfe Beobachtungsgabe entläd sich dann in so entwaffnendem Humor, dass man die Stereotype gerne verzeiht. Am Ende muss man dann sogar zugeben, dass man blindlings in die Erwartungsfalle getappt ist. Alles vorhersehbar? Alles zu flach? Nein! Und das macht aus einem schlichten, unterhaltsamen Buch zum Schluss hin einen richtig guten Krimi.
Dabei ist „Toter gehts nicht“ über weite Strecken genau das eben gar nicht. Der Mord-Plott rückt seitenweise immer wieder derart in den Hintergrund, dass man ihn gerne mal aus den Augen verliert. Stattdessen schlägt sich Kommissar Bröhmann – frisch von der Ehefrau verlassen - mit seiner pubertierenden Tochter, dem bettnässenden Sohn, dem blähenden Hund, den nervenden Kollegen und der eigenen Memmigkeit herum.
Egal. Denn der Schreibstil ist – der Handlung angemessen – einfach und ironisch und bisweilen sogar richtig witzig. Vor allem, wenn Faber seine hessischen Ulkfiguren – allen voran Schlagerbarde Herr Bert – zu Wort kommen lässt.

Fazit: Ein guter Krimi, auch wenn es lange Zeit nicht so scheint. Stereotype, die am Ende nicht durchweg welche sind. Witze, die man irgendwie irgendwo schon mal gehört hat, aber hier trotzdem gerne wieder liest.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich..., 7. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Toter geht's nicht: Bröhmanns erster Fall (Broschiert)
...eigentlich hätte ich ja dringend meine Umzugskartons auspacken sollen, als mir dieses Buch in die Hände gefallen ist.... 5 Stunden später habe ich mich wieder vom Sofa erhoben! Die Kartons waren vergessen und das Buch zu Ende!

"Toter gehts nicht" ist kein klassischer Krimi. Eigentlich ist es garkein Krimi, sondern eher eine wilde Mischunmg aus verschiedenen Genres. Man nehme den Dialekt von Badesalz, "Karniggels" von Detlev Buck, "Vollidiot" von Tommy Jaud und etwas vom Schulhofslang einer durchschnittlichen deutschen Schule. Alles zusammen gibt die herrlich erfrischende Mischung, die Polizeihauptkomissar Henning Bröhmann umgibt. Bröhmann ist Polizist ohne Herz und Leidenschaft. Eigentlich ist er nur Polizist geworden, weil sein Vater Polizeipräsident war. Völlig unmotiviert und lethargisch verbringt er seine berufliche, wie auch private Zeit. Mit der "Ruhe" ist es allerdings schlagartig vorbei, als ein Mord passiert und sich seine Frau eine Auszeit nimmt und ihn verlässt! Bröhmann hat nun auf einmal einen Mordfall zu lösen und sich um die pubertierende Tochter, seinen kleinen Sohn und um den Hund zu kümmern. [...]

Das Buch liest sich flüssig, ist spannend (wenn auch kein Thriller!!) und ist immer wieder für einen Lacher gut! Natürlich ist es kein Meisterwerk der Literaturgeschichte, aber für unterhaltsame Stunden auf jeden Fall wärmstens zu empfehlen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Henning Bröhmanns erster Fall, 16. Januar 2014
Henning Bröhmann ist kein typischer Polizist. Seinen Beruf übt der Vogelsberger Kriminalhauptkommissar nicht undbedingt aus Überzeugung aus, allgemein ist er eher ein gemütlicher und ruhiger Mensch. Umso schlimmer für Henning, dass ihn plötzlich wie aus heiterem Himmel seine Frau verlässt, und quasi im gleichen Augenblick ein Mordopfer nahe des Faschingsumzuges gefunden wird. Das Opfer ist als Sensenmann verkleidet. Der Tote Tod. Toter geht's eben nicht...

Dietrich Faber, eigentlich ja Kabarettist, präsentiert hier einen humorvollen Krimi, der den Leser einige Male zum Lachen bringt. Sein Hauptkommissar ist ein antriebsloser Enddreißiger, der in den Polizeiberuf halt so reingerutscht ist. Dass er es zum Kriminalhauptkommissar geschafft hat, ist weniger der Verdienst hervorragender Ermittlungsarbeit, sondern mehr den Kontakten seines Vaters zuzuschreiben. Als er dann plötzlich auch noch allein mit Kindern und Hund dasteht, muss er über sich hinauswachsen. Was ihm eine pubertierende Tochter Melina und der kleine Laurin nicht unbedingt leicht machen. Und auch Markus, der Kollege hinter dem Henning sich bisher prima verstecken konnte, fällt auf einmal aus...
Allgemein sind die Protagonisten sehr sympathisch, ausgenommen Teichner, aber davon dürft ihr euch selbst ein Bild machen ;)
Der Kriminalfall bleibt bis zum Schluss spannend und hat noch eine Überraschung parat.

Der flüssige, direkte und augenzwinkernde Schreibstil machen einfach Spaß und lassen Langeweile erst gar keine Chance. Der Autor serviert nicht nur Krimifans eine gute Story und tolle Hauptcharaktere die herrlich unkonventionell und erfrischend sind.

Fazit: Mal ausnahmsweise kein Ermittler aus Leidenschaft, aber dafür mit einigen Lachern. Diese Reihe ist es definitiv Wert, weiterverfolgt zu werden. Absolute Leseempfehlung von mir
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr sehr gute Unterhaltung, 29. Dezember 2013
Ich habe mir dieses Buch eigentlich nur durch Zufall gekauft da es im Angebot war und in der Zusammenfassung recht Unterhaltsam klang.
Was ich dann gelesen habe war überraschend frisch geschrieben, in einigen Teilen "Aus dem Leben gegriffen" und total toll rübergebracht.
Ich lese immer vor dem Schlafengehen einige Seiten und hatte bei diesem Buch echt Schwierigkeiten es überhaupt aus der Hand zu legen.
Es liest sich sehr kurzweilig - einfach nur zu Empfehlen.
Das zweite Buch habe ich mir schon besorgt und hoffe es erfüllt meine Erwartungen die das erste Buch gesetzt hat.
Wenn ich es gelesen habe werde ich darüber berichten :-)))
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Wetterauer empfehlenswert!, 5. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Toter geht's nicht: Bröhmanns erster Fall (Broschiert)
Da ich in der Nähe wohne gibt es für mich natürlich großen Wiedererkennungswert an allen Ecken und Enden des Buches.
Aber auch für alle, die nicht aus der Region kommen ist es ein überaus unterhaltsames und schön geschriebenes Buch!
Nur leider: Nidda liegt immer noch nicht im Vogelsberg!!! :)
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Toter geht's nicht: Bröhmanns erster Fall
Toter geht's nicht: Bröhmanns erster Fall von Dietrich Faber (Broschiert - 1. November 2011)
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