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5.0 von 5 Sternen Spaß am Lesen: leicht nicht seicht
Eine unterhaltsame und leichte, aber dennoch nicht seichte Lektüre beschert uns Markus Kavka mit "Rottenegg". Der Roman liest sich wie von selbst. Ideal beispielsweise für eine längere Bahnreise oder den Urlaub. Kavka verarbeitet in seinem stark autobiografischen Roman seine jahrelangen Erfahrungen als Aushängeschild von VIVA und MTV. Er liefert einen...
Veröffentlicht am 23. April 2012 von Late Bird

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Remix
Vorweg: Marcus Kavka ist mit Rottenegg" ein nettes Erstlingswerk gelungen.
Wenn man jedoch Provinzglück" von George Lindt kennt, drängen sich (in der Tat) relativ schnell Ähnlichkeiten mit besagtem Werk auf. Das mag an der grundsätzlich gleichen Story liegen, auch wenn diese im Detail abweicht. Beide Protagonisten kommen aus der Provinz", sind in...
Veröffentlicht am 28. März 2011 von schmedsi


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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Remix, 28. März 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Rottenegg (Gebundene Ausgabe)
Vorweg: Marcus Kavka ist mit Rottenegg" ein nettes Erstlingswerk gelungen.
Wenn man jedoch Provinzglück" von George Lindt kennt, drängen sich (in der Tat) relativ schnell Ähnlichkeiten mit besagtem Werk auf. Das mag an der grundsätzlich gleichen Story liegen, auch wenn diese im Detail abweicht. Beide Protagonisten kommen aus der Provinz", sind in Berlin nach gutem Start beruflich gescheitert, beide hadern mit ihren Freundinnen (Lindt zweifelt quasi ständig an deren Loyalität; Kavka wird von der einen betrogen und die Liebe zur zweiten wirkt auch eher lau) und beide versuchen - wenn auch nicht zielgerichtet - durch die Rückkehr in die Heimat und der damit zwangsläufig verbundenen Auseinandersetzung mit Familie und alten Weggefährten eine Richtung für ihr weiteres Leben zu finden.
Ein weiterer Grund für die sich unwillkürlich aufdrängende Parallelität ist, dass beide die Ich"-Erzählvariante gewählt haben und einen Großteil des Romans mit ähnlichen (Selbst)Reflektionen verbringen. Dies führte bei mir dazu, dass ich während des Lesens von Rottenegg" so oft an Provinzglück" denken musste, dass ich dieses im Anschluss gleich auch noch einmal aufgefrischt habe. Im direkten Vergleich schneidet für mich dabei Provinzglück" eindeutig besser ab.
Ich würde aber dennoch nicht vom Kauf von Rottenegg" abraten. Am besten beide Bücher lesen und ein eigenes Urteil fällen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja..., 24. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Rottenegg (Gebundene Ausgabe)
Auch Markus Kavka wird nun als Romanautor zum Vertreter der "Neuen deutschen Provinzliteratur." Ein interessantes Buch, allerdings weist die Grundgeschichte fatale Parallelen zu dem Roman von George Lindt "Provinzglück" auf, der im S. Fischer Verlag bereits 2005 erschienen ist und als Hörbuch und DVD von Christian Ulmen gesprochen wurde.
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4.0 von 5 Sternen Spannender Kontrast von Hauptstadt und Provinz, 4. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Rottenegg (Gebundene Ausgabe)
Markus Kavka ist den Meisten wohl vor allem noch als MTV Moderator ein Begriff, wo er mit bekannten Floskeln wie „Hamma wieder was gelernt“ die News aus dem Showbiz launisch-ironisch moderierte. Er war damals eines der bekanntesten Gesichter des recht erfolgreichen Musiksenders, fast schon eine kleine Marke. Als ehemaliger Musikredakteur hat er aber auch den Kontakt zum Schreiben nie verloren. Mit Rottenegg hat er seinen ersten Roman geschrieben, der in und um Ingoldstadt spielt, wo Kavka geboren ist, und somit latent autobiographisch gefärbt ist. Auch wenn Kavka selbst das bestreitet, passt die Geschichte doch schlicht zu gut zu seiner Person.

Die Handlung in Kürze: Der durchaus erfolgreiche Moderator des Berliner Musiksenders PopTV, Gregor Herzl, gerät plötzlich in berufliche und private Turbulenzen. Sein cholerischer, egomanischer Chef setzt ihn kurzerhand ohne größere Begründung vor die Tür und seine wohlgestaltete, erfolgreiche Schauspielfreundin zeigt ihm ebenfalls die kalte Schulter und sucht anderswo Zerstreuung. Schwer angeschlagen hat der Mann erstmal genug von der Urbanität und zieht sich in seine bayrische Heimat, wo alles etwas beschaulicher ist, zurück – nach Rottenegg.
Hier wird er von seinen Eltern umsorgt, kann mit alten Freunden in der Stammkneipe Biere kippen und in der Dorfdisco mit seinem Ipod und der angesagten Musik aus der Hauptstadt für etwas Glamour sorgen. Er findet die Ruhe und die Übersichtlichkeit, die er zunächst braucht, die aber natürlich nicht ewig anhalten kann. Auch im beschaulichen Rottenegg bleibt der Protagonist nicht von vielfältigen Turbulenzen verschont. Da wären: Cholerische Exfreunde seiner neuen Liebhaberin, brutale und missgünstige Gegenspieler im örtlichen Fussballverein und untreue, exzentrische ehemalige beste Freunde – eben die ganzen Altlasten aus der Jugend, von denen man eigentlich denken würde, sie wären mit dem Umzug in eine große Stadt verschwunden. Schmierige Medienmanager, die den örtlichen Regionalsender in Ingoldstadt leiten, gibt es eben nicht nur in der Großstadt – genauso wie TV-Sternchen aus der Provinz, die sich mal eben öfters die Nase pudern gehen.

Das alles mischt Kavka zu einer anschaulichen, akkurat beschriebenen Szenerie zusammen, die die Stimmung und die Mechanismen in der Provinz schön einfängt. Höhepunkt ist dann das jährliche Dorffest, das regelmäßig in wüste Schlägereien ausartet und auch Herzl nicht verschont. Kavka hat eine angenehme, lockere Art zu schreiben, die ohne Pathos und Zeigefinger auskommt. Der Kontrast von Hauptstadt und Provinz wird von Kafka schön eingefangen und bereitet Lesespaß. Ein Roman für alle, die auf unterhaltsame Art mehr über die Mischung von Musikbiz und bayrischer Provinz erfahren möchten.
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4.0 von 5 Sternen Trotz MTV Vergangehnheit..., 30. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Rottenegg (Gebundene Ausgabe)
Auf MTV und Viva mocht ich den Kavka eigentlich wegen seiner aalglatten und gespielt witzigen Art net, aber das Buch is gut ...erstaunlich gut Note : 2-
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5.0 von 5 Sternen Spaß am Lesen: leicht nicht seicht, 23. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Rottenegg (Gebundene Ausgabe)
Eine unterhaltsame und leichte, aber dennoch nicht seichte Lektüre beschert uns Markus Kavka mit "Rottenegg". Der Roman liest sich wie von selbst. Ideal beispielsweise für eine längere Bahnreise oder den Urlaub. Kavka verarbeitet in seinem stark autobiografischen Roman seine jahrelangen Erfahrungen als Aushängeschild von VIVA und MTV. Er liefert einen raren Blick hinter die Kulissen des Showbusiness: Ruhm, Glamour, Abstürze und Sinnleere.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ragnroil Grexi, 3. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Rottenegg (Gebundene Ausgabe)
Tolles Debüt Herr Kavka, auch wenn die Storry wirklich einige Parallelen zu "Provinzglück" ziehen. Mir und meiner Frau (ich hatte ihr im Strandkorb an der Ostsee daraus vorgelesen) hat es sehr gut gefallen und wir haben herzhaft und lauthals dabei gelacht. Eventuell liegt es daran, dass wir die Anfänge von Viva und MTV miterlebt haben (meine Musikrichtung vom Anfang bis zur weiteren Entwicklung ähnelt sich sehr zu Markus Kavkas) und der Einblick in die wirre und verrückte Medienwelt wurde mit vollem Genuss verinnerlicht. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, auch Kavka wird sich in diesem Genre weiterentwickeln. Ich steh jedenfalls auf seinen Schreibstil.....er ist halt absoluter Kult was die Musikbranche angeht!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unbedingtes Muss!, 12. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Rottenegg (Gebundene Ausgabe)
Als Moderator beim Musikfernsehen schaffte Markus Kavca es mich zu überzeugen, selbst später als er für andere Formate tätig war und noch immer ist, klebe ich am Bildschirm und genieße seine Coolness, seine kleinen Spitzen und seine Anekdoten aus der Musikwelt. Alles Dinge die er auch in sein Buch einfließen ließ und welche es so unheimlich lesenswert machen. Es fällt schwer dieses Buch aus der Hand zu legen oder nicht laut aufzulachen, wenn er seinen Protagonisten aus dem Nähkästchen plaudern lässt. Da ist er wieder, der Spitzbube, der so trocken, aber so verdammt witzig sein kann. Seine Sprache funktioniert auch mittels dieses Mediums hervorragend, und so genoss ich jede Zeile dieses Buches in vollen Zügen.

Der Kälte der Großstadt fliehend, im Dorfmief untertauchend, findet sich Gregor Herzl dort wieder, wo er vor vielen Jahren den Absprung geschafft hat: zwischen alten Schulfreunden, früheren Teamkollegen beim Heimat Sport Verein Rottenegg und im Schosse der Familie. Dort wo er eigentlich nicht einmal mehr ansatzweise hineinpasst, versucht er sein Leben wieder zu ordnen. Ein Experiment, eine Flucht, ein Traum. Die gewonnene Routine nur eine Fassade, welche schon bald Risse bekommt. Die Vergangenheit, ob nun seine oder die anderer Personen, holt ihn auf die eine oder andere Weise wieder ein. Niemand geht durch unser Leben ohne Spuren zu hinterlassen und das Sprichwort 'Man trifft sich im Leben immer zweimal' bewahrheitet sich in vollem Umfang.

Trotz der manchmal bedrückenden Themen, verliert Markus Kavca nicht seine Leichtigkeit, man muss sogar in den dunkelsten Momenten lächeln, nein oft sogar lachen, denn er versteht es seinen ganz eigenen Humor mit einfließen zu lassen. Für mich persönlich, die ich ebenso dem Dorfmief entkommen bin und es auch nur wenige Tage dort aushalte, wo einst meine Wiege stand, ist es ein Leichtes den Ausführungen, Erinnerungen und Gedanken des Gregor Herzl zu folgen. Man findet sich in diesem Buch wieder, kann lachen, wird traurig, folgt den kleinen Abschweifungen und sagt all zu oft 'Sch***, dass kenn ich nur all zu gut!'
Markus Kavca schreibt über uns alle, die Rückschläge, die verschrobenen Familien, die schrägen Freunde und die 'depperten' Feinde die wir in all den Jahren angesammelt haben. Situationen, die uns nur all zu bekannt vorkommen, aber alles noch zu dem Thema des Erwachsenwerdens.

Ein tolles Buch und ich kann es wirklich nur jedem empfehlen. Es ist ein absolutes Muss!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rein fikitv!, 2. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Rottenegg (Gebundene Ausgabe)
"Alle Charaktere in diesem Buch sind rein fikitv, eventuelle Übereinstimmungen mit real existierenden Personen sind nicht beabsichtigt und somit rein zufällig. Dies gilt besonders für die Hauptfigur."

Mit diesem Satz beginnt das Buch von Markus Kavka, der in seinem Werk von etwas schreibt, das er versteht! Popkultur, Musikfernsehen, Medienbranche, bayrische Provinz, Berlin und die Fassade hinter all dem mehr oder weniger "fabulous lifestyle of the rich and famous".
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, wenn der ehemalige MTV Moderator das Leben seiner Romanfigur, dem Pop TV Moderator Gregor Herzl beschreibt und aufdeckt, dass die Medienbranche vor allem eins ist - ein knallhartes wirtschaftliches Geschäft! Stimmen Quote und Werbeeinnahmen nicht überein, ist der Job schneller weg, als man denkt. Musikfernsehen ist eben schon lange kein Musikfernsehen im klassischen Sinn mehr, sondern ein verkommenes Stück Entertainmentgrütze, das Videoclips allenfalls in der Nacht zwischen der 12. Wiederholung günstig produzierter US-Datingshows sendet. In Zeiten von Youtube und Co. sitzt die Zielgruppe nicht mehr gebannt vor dem Fernseher und wartet auf das Lieblingsvideo, im Netz ist es ja 24 Stunden, 365 Tage im Jahr zu sehen. Vor diesem Dilemma steht auch Pop TV und mit den geplanten Umstrukturierungen verliert Gregor Herzl seinen Job. Vom Feuilleton als "Berufsjugendlicher" verhasst, von der Freundin betrogen und vom Sender entlassen, bricht Herzl auf in die tiefste bayrische Provinz. Eigentlich wollte er ja ein Buch schreiben..... wie es so viele Prominente dieser Tage machen, doch es kommt alles ganz anders!

Wie schon bei den Debütromanen von Sarah Kuttner und Charlotte Roche wird sich auch Markus Kavka in den Wochen nach der Veröffentlichung und auf Lesereise immer wieder einer bestimmten Frage stellen müssen: " Wie viel Kavka steckt in Gregor Herzl?" und "wird SAT.1 dieses Buch jemals verfilmen?" :)

Schöne Geschichte, mehr davon! Und beim Lesen nicht vergessen:
"Alle Charaktere in diesem Buch sind rein fikitv, eventuelle Übereinstimmungen mit real existierenden Personen sind nicht beabsichtigt und somit rein zufällig. Dies gilt besonders für die Hauptfigur."
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Billiger Aufguss!, 29. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Rottenegg (Gebundene Ausgabe)
Jetzt also auch Markus Kavka. Langsam hat man wirklich den Eindruck, jeder der sich für einigermaßen prominent hält und befürchtet mit Klatsch-Stories, der zigsten Talkshow oder sonstigen Fernsehsendungen mit anderen Pseudo-Promis vielleicht doch nicht lang genug im Gespräch zu bleiben, versucht es mal mit einem Buch. Leider werden dabei nur Themen nochmal aufgekocht, die von anderen Autoren bereits mit Herzblut und Charme verfolgt wurden.
In 'Rottenegg' versucht also Markus Kavka vom MTV-Image in das seriöse Literaturfach zu wechseln. Leider nicht besonders erfolgreich. Wir werden mal wieder von einem nach Berlin strebenden Kreativling der Popkultur-Industrie (diesmal heißt er Gregor) bespaßt, der zunächst furchtbar erfolgreich ist und dann irgendwie doch scheitert und seine provinziellen Wurzeln entdeckt. Ganz zufällig hat er auch noch Liebesprobleme. Das kann alles ganz angenehm zu lesen sein, aber doch bitte nicht im tausendsten Aufguss, vor allem nicht in einem so schlechten. Es ist schon frappierend, wie groß die Ähnlichkeiten zu 'Provinzglück' von George Lindt sind. Allerdings ist es diesem gelungen, authentische Figuren zu entwickeln, mit denen man mitfühlen und mitleiden kann und die einem auch bekannt vorkommen. Selbst der charmante Zugang zu den Vorzügen und Nachteilen der Provinz und der 'Weltstadt' Berlin ist mitreißender gestaltet. Nicht zuletzt hatte dieser Roman so etwas wie eine Botschaft. Alles das geht Markus Kavka beim schreiben ab.
Übrigens: Selbst das Cover ist seinem Vorgänger nicht ganz unähnlich. Woran wohl all diese (offensichtlichen) Ähnlichkeiten liegen?
Ich kann nur empfehlen das Buch 'Provinzglück' nochmal zu lesen oder auch die hinreißend schnodderige Lesung von Christian Ulmen anzuhören. Fazit: Nicht jeder, der in der Musikbranche arbeitet oder sich irgendwie für beredt hält, kann und sollte auch schreiben!
Provinzglück
Provinzglück. 2 CDs + DVD
Provinzglück
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP!! KULT!!, 30. April 2011
Von 
Patrizia Mayer "Patrizia" (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Rottenegg (Gebundene Ausgabe)
Markus Kavka schreibt einfach derart trocken, witzig, genial! Ein absolutes Highlight! Hab das Buch verschlungen und kann es nur allen Fans von staubtrockenem detailgetreuem Dorfleben empfehlen!! Wirklich sehr gut!!
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Rottenegg
Rottenegg von Markus Kavka (Gebundene Ausgabe - 1. März 2011)
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