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am 26. Januar 2012
Königin Elisabeth I ist erst seit kurzem auf dem Thron und ihre Position noch nicht gefestigt. Der erneute Wechsel der Religion bringt das englische Volk in Aufruhr, schließlich weiß es, wie schnell sich der Staatsglaube ändern kann. In diesen schwierigen Zeiten erhält Elisabeth eine Weissagung, dass sie nur dann den Thron behält wenn sie die Gebeine von König Artus, ihrem Ahnherrn, wiederfindet. So schickt sie ihre beiden besten Vertrauten, den Astrologen und Gelehrten Dr. John Dee und ihren heimlichen Geliebten Robert Dudley nach Glastonbury. Das inzwischen zerstörte Kloster soll das einstige Avalon und der Sitz der Tafelrunde um Artus gewesen sein. Obwohl sie inkognito anreisen, wird kurz nach der Ankunft eine Person aus ihrem Tross gefoltert und getötet. Da Robert Dudley mit hohem Fieber das Bett hüten muss, macht sich Dr. Dee alleine auf Suche. Und entdeckt in dem Ort jede Menge skuriler Personen und Sonderbarkeiten. Und er entdeckt die Liebe in Person der Tochter des Arztes.

Die Geschichte an sich ist interessant, besonders da es sich nah an historischen Fakten hält. Die Suche nach den Tätern und den Knochen Artus hätte jedoch wesentlich kompakter und spannender erzählt werden müssen. So "quälte" ich mich durch die langatmige Handlung hindurch. Schade.
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am 3. Oktober 2011
Dr. John Dee ist Wissenschaftler und liebt Bücher. Er experimentiert auch gerne und in der damaligen Zeit wird man dadurch schnell als Zauberer oder Hexenkünstler abgestempelt. Einmal entging er schon nur knapp dem Scheiterhaufen.

Er wird im Auftrag der König mit seinem Freund Dudley nach Glastonbury geschickt um die Gebeine von König Artus zu finden.

Als Dudley erkrankt behandelt ihn die Tochter des Apothekers/Arztes und er wird wieder gesund. Kurz darauf wird Nel als Hexe beschimpft und als ein Diener Dudleys ermordert wird, soll Nel ihn getötet haben.

Daraufhin wird sie gefangen genommen und soll gehängt werden.

Dr. Dee hat sich aber in Nel verliebt und will alles tun um zu verhindern, dass sie hingerichtet wird.

Zwischendurch hatte ich nen Durchhänger, ich finde da hat sich das Buch gezogen und wurde recht langatmig. Auch das Ende fand ich nicht ganz passend gewählt. Aber alles in allem ein lohnenswertes Buch, ich habe nicht bereut es gelesen zu haben. Wenn man es schafft den Durchhänger zu überwinden kommt auch wieder Spannung auf und man hat den Rest dann sehr schnell gelesen.
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am 12. Juli 2012
Das Buch beinhaltet wirklich alles was es versprochen hat: Ritualmorde, Hexenverfolgung, Magie, Mystik, Geheimnisse, sogar politische Konflikte in dieser Zeit werden behandelt. Die Geschichte überzeugt mit gut recherchierten historischen Persönlichkeiten. Was mir nicht so gut gefallen hat ist, dass zwischendurch so viel über Astrologie geredet wird, denn viele dieser Informationen haben nichts mit der Handlung zu tun und ziehen sich daher sehr in die Länge. Aber gesamt betrachtet ist es durchaus ein gelungener historischer Roman.
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am 16. Januar 2013
Guter Lesestoff für kalte Abende vor'm Kamin! Spannend wie alles von Rickman. Die überraschenden Sequenzen sind wieder mal vom Feinsten.
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am 18. Oktober 2011
Wer schützt die Königin gegen die Mächte der Finsternis? Panik am Hofe von Elisabeth I.: Der Astrologe Nostradamus hat den Sturz der jungen Königin vorhergesagt, sollte es ihr nicht gelingen, «die Knochen ihres Ahnherrn zu finden». Gleichzeitig wird ruchbar, in der gewaltigen Ruine des Klosters von Glastonbury sei das Grab von König Artus entdeckt worden. Sofort schickt Elisabeth den fähigsten Mann auf die Suche: Dr. John Dee, Hofastrologe und aller verborgenen Wissenschaften kundig. Doch Glastonbury ist eine Stadt voller Geheimnisse.

Im Buchladen hätte ich dem Buch keine Beachtung geschenkt. Das Cover ist sehr düster gehalten und wenig ansprechend. Aber wenn man sich dann doch mit dem 'Buch' auseinander gesetzt hat'passt das Cover perfekt zur Geschichte. Ich habe mir das Buch bei einer Freundin ausgeliehen! Eine sehr düstere, geheimnisvolle und mystische Geschichte aber'
' das Buch hat ein sehr merkwürdiges Ende und irgendwie hat es mich etwas irritiert! Es bleiben zu viele Fragen offen und das ist man eigentlich von Phil Rickman nicht gewohnt. Ich konnte mich nicht so richtig mit der Geschichte auseinander setzen. Mir hat der Spannungsbogen etwas gefehlt und die Geschichte hat auch ganz langsam erst Fahrt angenommen. Somit hat mir das Lesen ein paar Schwierigkeiten bereitet und die Konzentration war auch nicht 100% vorhanden und das kann man sich wahrscheinlich bei diesem Buch nicht erlauben.
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am 14. Oktober 2011
Leider hat sich der gute erste Eindruck, den ich aus der Leseprobe von Vorablesen.de hatte, über die vielen Seiten etwas verflüchtigt. Mir kam es vor als wollte der Autor etwas zu viel. Zuviele Personen, die sich zu allem auch noch zum Teil als Andere ausgaben oder früher anders waren. Zuviele Handlungsstränge... heute, früher, in London und in Glastonbury.

In der Mitte hatte es, für mich verwirrenden, Längen und das Ende kam dann etwas abrupt. Wie das Schwert das den Gordischen Knoten zerschlägt.

Ich mag es wen historische Personen in fiktiven Handlungen auftauchen, dies hat Phil Rickman zur Perfektion gebracht, aber leider hat darunter etwas die Geschichte gelitten, weil er auch hier ein wenig zu viel wollte.

In Summe ist es immer noch ein lesenswertes Buch, aber leider nur noch 2 Sterne
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