Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren calendarGirl Prime Photos Erste Wahl Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen4
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
4
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. Dezember 2012
Wir sind fern davon, einen Selbstversorgergarten zu bearbeiten. Aber ein Küchen- oder Nutzgarten, das soll er schon sein. Die Literatur über das, was wir uns selbst als Landleute und aus "Opas" großem Erfahrungsschatz nicht gemerkt haben, ist unübersichtlich groß. Und in diesem Buch fanden wir viele nützliche Tipps, nach Gartenpraxis monatlich sortiert und mit sehr schönen Fotos portraitiert. Die Größe des Gartens, der hier durch das Jahr begleitet wird, mit seinen mehr als 10 Beeten ist beachtlich und für unsere Verhältnisse völlig unrealistisch. Diese Vielfalt und Vielseitigkeit regt uns allerdings an, Neues zu probieren, nicht alles auf einmal, aber so dies und das nacheinander. Was uns bestens gefällt: alles Tun ist praxisnah und -erprobt, mit dem ökologischen Aspekt wird skandinavisch entspannt umgegangen, es ist modern - nicht im Sinne von gerade trendy - und traditionell zugleich. Äußerst empfehlenswert!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Mai 2012
Das Team der Zeitschrift "Isabellas" begleitet den nördlich von Kopenhagen gelegenen Nutzgarten von Pernille Sparsø ein komplettes Jahr lang, beginnend im Februar.

Für jeden Monat sehen wir einen gezeichneten Plan des Gartens mit Berichtstext für jedes Beet, eine Gesamtaufnahme und viele Detailfotos. Außerdem gibt es für jeden Monat ein allgemeines Stimmungskapitel und eine to-do-Liste mit genauen Anleitungen sowohl für den Garten als auch für das Konservieren der Ernte. Am Ende stehen ein Pflanzkalender, eine Pflanzenliste, ein Gartenglossar, und natürlich ist ein so sorgfältig angelegtes Buch auch mit einem Sachregister erschlossen.

Die Bilder des (inzwischen verstorbenen) Fotografen haben mir ganz besonders gut gefallen. Sie sind sehr stimmungsvoll, nicht so auf Hochglanz getrimmt - man meint, die Luft zu fühlen, die Kräuter zu riechen, die Insekten schwirren zu hören. Die Kohlblätter haben kleine Löcher, die Wege sind aus einfachen Betonplatten, die Erde an den Zwiebeln ist echt. Und Pernille hat praktische Sachen an (allerdings fast nie Handschuhe, davon kann ich nur abraten).

Dadurch, dass der Garten konsequent jeden Monat aus der gleichen Perspektive betrachtet wird, merkt man noch mehr, was für ein Wunderwerk so ein Garten ist. Im Text wird er als "klein" bezeichnet, die Pläne enthalten zwar keine Maßangaben, aber aus der Breite der Beet kann man die Größe ungefähr erschließen - wirklich nicht besonders groß --- aber er wirkt groß, weil er so vielfältig und stimmig ist, ganz ohne gekünstelte "Gartenräume" und andere Tricks der Garten"gestalter".

Es gibt ein paar wunderliche Übersetzungen (bei den Sträußen aus "Platterbsen" sind offenbar Wicken gemeint, und Kirschäpfel kannte ich bisher nur als Zieräpfel), auch das Wort "Selbstversorger" im Titel ist wohl mehr dem Trend geschuldet als dem dänischen Originaltitel. Mit "Selbstversorger-" wird jetzt alles tituliert, was in Richtung Nutzgarten geht, dabei war damit eigentlich mal was anderes gemeint, nämlich das Anstreben tatsächlicher Autarkie inklusive Grundnahrungsmittel, Textilien, Behausung etc.

Davon ist hier natürlich nicht die Rede, es geht um den ganz klassischen, ökologisch angehauchten Nutzgarten (der auch Blumen enhält, weil Blumen nützlich für die Seele sind, klar). Die angebaute Kartoffelmenge z.B. reicht mit Sicherheit nicht zum Einlagern, sondern ist für den Sofortverzehr gedacht. Der empfohlene Pferdemist stammt nicht von eigenen Pferden, sondern muss halt irgendwie besorgt werden.

Wenn man aber das Selbstversorger-Wort einfach streicht, dann hat man ein wunderschönes, nachhaltiges, immer-wieder-ankuck-Buch, eine Augenweide - ein Träumbuch. Träumen deswegen, weil: diesen Garten schafft man so nicht, wenn man voll berufstätig ist, fürchte ich. Jedenfalls nicht alleine! Aber wenn man mit dem Buch unterm Arm seinen Freundeskreis abklappert, könnte schon sein, dass welche mitmachen...
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2013
War ein Geschenk an meine Frau, die sich auf diese Weise im neuen Grundstueck ausbreiten moechte. Das Buch ist in monatliche Kapitel gegliedert, die einzelnen Taetigkeiten sind prima beschrieben. Alles auch auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Man muss nicht mehr Agrarwissenschaften studieren, um einigermassen klar zu kommen mit den Grundlagen der Gartenwirtschaft - wichtig in Zeiten der Gentrifizierung von Grosssaedtern auf dem Land...
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Dezember 2012
Das Buch erklärt wunderbar wie wann sich einen tollen selbstversorger Garten anlegt, ich freu mich schon darauf wenn ich los legen kann
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden