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am 14. November 2013
Inhalt:
Der Eberhofer hat einfach zu viel Erfolg bei seinen Ermittlungen, weshalb er von Niederkaltenkirchen nach München beordert wird. Das hindert ihn natürlich nicht daran, abends immer schön wieder nach Hause zu fahren und auch ansonsten alles so wie immer zu machen. Als bei einem Besuch der Familie der Admiral des Papa gestohlen und später mit einer Leiche im Kofferraum aufgefunden wird, muss er, tatkräftig unterstützt vom Rudi, wieder mal fast alles allein machen.

Setting und Stil:
Neu hinzu kommt diesmal das Leben in der Großstadt. Für Eberhofer gibt es viel Unbekanntes zu erleben, seine eher oberflächliche Annäherung an die städtischen Polizisten, das Großstadtverhalten und die Münchener Eigenheiten werden von Rita Falk schön aus Sicht des Provinzlers dargestellt. Ansonsten ist Eberhofer weiter mit seiner Heimat verbunden, besucht sie regelmäßig und so gibt es viel Bekanntes, das einem über den Weg läuft.
Stilistisch bleibt sich Rita Falk ihrer Linie treu. Viel Humor, gut verständlicher Dialekt, einiges Neues im Privatleben und die Erweiterung des provinziellen Horizontes sichern den Lesespaß. Insbesondere das Hörbuch vorgelesen von Christian Tramitz eignet sich ideal, um Autofahrten zu verkürzen oder es sich so richtig auf dem Sofa gemütlich zu machen.

Charaktere:
Der Eberhofer und die Susi spielen eine wichtige Rolle, der Rudi hat etwas mehr zu tun und die Familie hat auch einiges durchzumachen. Alle Charaktere sind so, wie man sie bereits kennt, entwickeln sich weiter und sind einfach lebensecht. Neu hinzu kommt eine Münchener Kollegin für Eberhofer und eine alte Jungendliebe für Susi. Während man von ersterer ruhig mehr lesen möchte, wünscht man zweiteren schnell auf den Mond. Es sind also passende Neuzugänge. Eberhofers neuer Chef braucht einige Zeit, bis man mit ihm klar kommt, ist aber genauso gut beschrieben wie die Mitglieder der Opferfamilie und der nicht zu kleine Verdächtigenkreis.

Geschichte:
Eine Leiche im Kofferraum des Admiral des Papa ist schon ziemlich weit hergeholt. Aber dadurch gelingt es Rita Falk halt perfekt, alte und neue Handlungsorte zu verknüpfen. Und da der Fall ja eh nicht wirklich die Hauptrolle spielt, sondern die privaten Verwicklungen und Entwicklungen und Eberhofers alltägliches, macht das zumindest mir auch weiter nichts. Mir hat es wieder sehr viel Spaß gemacht, in Eberhofers Welt einzutauchen und seine Sicht der Großstadt zu erleben. Auch die großen privaten Entscheidungen sind glaubhaft und typisch Eberhofer und man fiebert doch schnell mit, ob bei seinem sehr eigenen Verhalten alles gut gehen wird.

Fazit:
Fans der Serie werden wahrscheinlich schon zugegriffen haben, aber auch Neueinsteiger sollten den Büchern eine Chance geben. Eine schön provinziell-bayrische Sicht der Welt, die diesmal auch München erreicht, ein Mordfall, viel Privates und als Hörbuchvorleser Christian Tramitz sollten eigentlich jedem Leser zumindest ein Schmunzeln und wahrscheinlich eher lautes Gelächter entlocken. Kennt man noch keinen der Teile, ist natürlich der Beginn mit dem ersten zu empfehlen, da es inzwischen so viele Vorkenntnisse gibt, die die Geschichte noch viel interessanter machen und die einem sonst fehlen. Rita Falk schafft es auf jeden Fall, weiterhin zu fesseln und zu unterhalten und die Serie ist hoffentlich noch lange nicht zu Ende.
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am 17. Oktober 2013
...das kann nicht gutgehen. Und dass jetzt auch noch ein Konkurrent um Franz Dauerflamme Susi auftaucht, macht das ganze nicht leichter. Dann findet man auch noch eine Frauenleiche ausgerechnet im Auto von Franz' Vater und die Oma mischt da auch kräftig mit. Ich liebe diesen hintergründigen Humor und die tollpatschige Art von Franz, der aber mit seinem Freund Rudi, der zufällig Privatdetektiv ist, die schwierigsten Fälle löst und das im Alleingang und ohne Kollegen und Vorgesetzte einzuweihen. Die müssen ihn ja auch nur akzeptieren, weil er die beste Aufklärungsquote hat...tja...und dann noch die ganzen Wirrungen im Privatleben mit der Susi und seinem Bruder Leopold, der sich gerade von seiner dritten Frau getrennt hat...

Wer noch keinen Krimi aus der Reihe gelesen hat, sollte vielleicht nicht gleich mit diesem Teil anfangen. Es sind zwar immer abgeschlossene Handlungen, aber um die Hintergründe im Privaten und mit seinem "Kollegen" Rudi zu verstehen, wäre es sinnvoller mit einem früheren Werk zu beginnen, dann macht es einfach noch mehr Spaß den Roman zu lesen.
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am 26. September 2013
Als eingefleischter Eberhoferfan konnte mich das neue Werk nicht so ganz überzeugen. Der Lokalkolorit von Niederkaltenkirchen passt nicht zu München. Die neuen Personen wie sein Chef und auch die Kollegen wirken nicht so stimmig. Manches scheint konstruiert und unglaubwürdig. Für mich das bisher "schwächste" Werk von Rita Falk das mich nur selten wirklich erheitern konnte.
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am 26. September 2013
Deshalb nur 2 Sterne. Die vorherigen Bücher waren teilweise so klasse, dass ich sie mehrmals hintereinander lesen musste. Zudem gehörten sie mit zu dem lustigsten, (gut, Brachial-Humor...) was ich so in letzter Zeit gelesen habe.

Dieses Buch besteht aber weniger aus klasse Situationskomik beim Ermitteln mit fragwürdigen Methoden sondern eher aus aufgesetztem Beziehungsdrama. Die Ermittlung und restliche Polizeiarbeit läuft quasi wie auf Schienen ohne besondere Vorkommnisse. Keine Ausraster, keine Brüller, nichts. Da kommt man höchstens mal zum Schmunzeln.

Man könnte jetzt sagen, dass da generell die Luft raus ist, aber ich glaube eher, dass Frau Falk sich mehr Zeit hätte gönnen sollen. Die (Rück)Versetzung nach München hätte doch unheimlich viel Sprengstoff und Spannung bieten können. Ehemalige Kollegen, der damalige und jetzige verantwortliche Psychater, die neuen Kollegen und Vorgesetzten etc. pp. Aber nichts dergleichen, höchstens mal ein Fitzelchen an Reibung mit dem neuen Chef.

Zu dem kostet das Buch 15€ mit 250 Seiten und ist in 4 Stunden ganz gemütlich durchgelesen. Dafür, dass es dann nicht "zündet", ist es zu teuer. Schade ums Geld.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Oktober 2013
Nun ist er da, der fünfte Fall des Niederkaltenkirchner Ermittlers Franz Eberhofer.
Ein wenig ist man schon besorgt, ob die Autorin weiterhin noch problemlos das Schmunzeln auf des Lesers Lippen zaubern kann und dabei nicht bloß einen Abklatsch ihrer selbst vorlegt.
Aber die Sorge ist absolut unbegründet - Rita Falk schickt ihren Ermittler in die Großstadt nach München und plagt ihn mit einer Vielzahl an privaten Problemen, womit abermals genug Stoff vorhanden ist, um sowohl ironisch, lustig und ab und an auch ein wenig emotional bis tiefgehend eine weitere Episode aus Eberhofers Leben erzählt wird.
Erneut gibt es nichts zu monieren bei ihrer Gschicht und scho wieder gfrei i mi unbandig auf den nächstn Fall, der ja hoffentlich boid kimmt.
Für nicht-Bayern: Ach, ich liebe diese Geschichten um den Eberhofer Franz.
Jürgen Seibold/21.10.2013
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am 8. Oktober 2013
Das Sauerkrautkoma gefällt mir wieder besser als der Vorgänger, es gibt mehr Stellen zum lächeln. Nur das Ende "verfliegt" meiner Meinung nach zu schnell
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am 19. Juni 2016
Auch dieser Titel dieses Buches hat mich erstmal denken lassen, dass ich es hier mit einem mühsam runtergeschriebenen Frauenbuch zu tun haben würde. Weit gefehlt. Hier geht es um einen gutbürgerlichen, drögen Polizeibeamten der ohne die skandinavische Trübsinnigkeit ermittelt und dabei die Leser bestens unterhält.

Weil der Eberhofer, so heißt der Polizeibeamte, noch auf dem Familienhof wohnt, genauso wie der Vater und die Oma, wird es nicht langweilig. Da passiert so einiges unter den Hofbewohnern und den Besuchern und Omas Kochkünste lassen einem selbst das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Das hat der Eberhofer davon, dass er mit Engagement und Scharfsinn die letzten Fälle gelöst hat. Er wird befördert und darf ab jetzt in der Löwengrube in München ermitteln. Bei einem Besuch vom Papa und der Oma in München bei ihm wird doch glatt der heißgeliebte aber betagte Admiral geklaut und als Ablage für ein Mordopfer missbraucht. Skandalös - da muss der Franz natürlich wieder ordentlich Einsatz zeigen.

Diesen Fall habe ich das Hörbuch mit dem brillianten Christian Tramitz gehört. Das war perfekt.
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am 19. Oktober 2013
habe lange nicht mehr so gelacht! Sehr lebendige, kurzweilige Story. Saukomisch und genial gelesen von Christian Tramitz, für mich einer der besten Sprecher überhaupt. Sehr angenehm ist auch, dass es sich nicht um einen "Polizeikrimi" handelt (davon gibt es leider schon mehr, als die Menschheit ertragen kann). Der Mordfall spielt eine Nebenrolle und in der Hauptsache geht es um den Protagonisten Eberhofer, seine Familie, seine Freunde und Freundin Susi, nebst Widersacher.

Auch wenn der Fall nur nebensächlich erzählt wird, hätte ich mir hier eine Story mit etwas Spannung gewünscht. Dafür einen Punkt Abzug.
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am 10. Oktober 2013
Die Hauptfigur wird immer unsympatischer in seiner rüpelhaften Art, die an den Haaren herbeigezogene Handlung verschwindet in vielen Nebenhandlungen fast völlständlich. Ein drastischer Abfall gegenüber den Vorgängern.
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am 21. Oktober 2013
Die Geschichte um den sympathischen und urkomischen Dorfpolizisten Eberhofer Franz geht endlich in die nächste Runde.
Eigentlich ist alles beim Alten. Mit von der Partie sind, neben dem Eberhofer Franz, natürlich wieder alle bekannten Charaktere wie dessen Freundin Susi, die schwerhörige Oma, der kiffende Papa, der Bruder Leopold, die alte Schleimsau, die Panida, die Nichte Sushi, sowie der Birkenberger und die ganzen skurrilen Bewohner von Niederkaltenkirchen.
Doch die Sache mit dem Dorfpolizisten hat sich ob der bisherigen Ermittlungserfolge geändert. Der Eberhofer Franz wurde nach München versetzt und ermittelt nun wochentags in der Großstadt. Ein Kindermädchen wurde ermordet. Aber der Eberhofer Franz wäre nicht der Eberhofer Franz, wenn tatsächlich der Kriminalfall im Mittelpunkt seiner Erzählung stehen würde. Nein, der Franz Eberhofer lässt uns ausgiebig und in bewährter Art und Weise an seinem Privatleben teilnehmen. Die Veränderungen innerhalb der Familie, die anstehende Hochzeit mit der langjährigen Freundin Susi und die neue Wohn- und Arbeitsgemeinschaft mit dem Birkenberger Rudi sind mindestens genauso von Bedeutung, wie der ganze Tratsch und Klatsch rund um Niederkaltenkirchen oder eben auch die Ermittlungen zu seinem neuerlichen Fall...
Die Geschichte, die nahtlos an die vorherigen Bände anknüpft, ist wie immer lustig und äußert kurzweilig zu lesen.
Die Dialoge der einzelnen Personen sind allesamt wieder urbayerisch, doppeldeutig, charmant und witzig. Die Lachsalven während des Lesens sind also wieder garantiert.
Wer sich bislang mit den ersten vier Bänden um den Eberhofer Franz nicht anfreunden konnte, wird auch an seinem fünften Fall keinen Gefallen finden.
Wer hingegen die vorhergehenden Bände unterhaltsam fand, wird auch an dieser Fortsetzung der Geschichte um den Eberhofer Franz seine Freude haben.
Natürlich sind auch in diesem Band ein Glossar "Bayerisch - Deutsch" und die Kochrezepte der Oma enthalten.
Die Taschenbuchausgabe ist, wie in gewohnter Manier der vorherigen Ausgaben, farbenfroh, toll und wertig gestaltet. Die Textdarstellung ist übersichtlich und die Größe der Schrift angenehm zu lesen.
Eine klare Kaufempfehlung. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band.
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