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Ein unvergängliches Lob an Francis Durbridge, alle seine Krimis haben mir viel Freude bereitet und die Hörspieladaptionen, die sogenannten Straßenfeger sind Spitzenklasse und unvergessene Highlights der 50er und 60er Jahre. MELISSA von Francis Durbridge ist mitreißend, spannend und volle Winkelzüge. Eine Tote, ein verdächtiger Ehemann und ein dunkles Geheimnis machen die Zutaten zu diesem fulminanten Krimi aus.

Eine Kritik gleich vorweg zu dem Hörbuch MELISSA von Francis Durbridge, denn dieses Hörspiel ist eine Filmadaption. Man hat also den Film einfach mittels eines Kommentators zum Hörbuch gemacht, es ist keine von vorn herein produzierte Radiofassung.

Die Musik ist echte Klasse, auch der Jingle wie die Straßenfeger der 50er & 60er, man fühlt sich wie in einer Zeitkapsel zurück versetzt. Ebenso die noch von hand gemachten Geräusche und die guten Sprecher, allesamt später Stars des Deutschen Fernsehens.

180 spannende Minuten die am Ende aufzeigen das Melissa ein weiteres ihrem Mann unbekanntes Privatleben hatte das letztendlich zu ihrem Tod führte. Ein lange verdächtiger Ehemann, eine Handtasche die nicht da war wo sie sein sollte und ein Verleger der nie auftauchte, inklusive einer weiteren toten Frau - eben typisch Francis Durbridge.

MELISSA ist zwar nicht so brillant wie Paul Tempel Figur aber das Hörbuch wird Fans der Thematik, der handgemachten Krimis der Nachkriegszeit, trotzdem begeistern.

Empfehlenswert!
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Erster Eindruck: 60er Jahre Krimi als Hörspiel

Der idealistische Schriftsteller Guy Foster lehnt die Einladung eines befreundeten Rennfahrers zu einem rauschenden Fest ab und lässt seine Frau Melissa allein ziehen. Nach einem merkwürdigen Anruf, in dem Melissa ihn zu einem abgelegenen Treffpunkt bestellt, bricht der Kontakt ab, die junge Frau wird kurze Zeit später ermordet aufgefunden ' und Guy hat kein Alibi für den Tatzeitpunkt...

Francis Durbridge ist bis heute einer der bekanntesten Krimiautoren, nicht nur wegen seiner wohl bekanntesten Figur Paul Temple, sondern auch wegen zahlreicher Verfilmungen seiner Werke. Eines davon ist 'Melissa' der nun auch beim Audio Verlag als Hörspielbearbeitung vorliegt und die Originaldialoge des dreiteiligen Fernsehfilms verwendet. Viele Geheimnisse ranken sich um den plötzlichen Tod von Melissa Foster, und daraus resultiert die Spannung des Stücks. Immer fragt man sich, wie die Hintergründe der Tat sind, welch dunkle Vergangenheit die lebenslustige Frau gehabt haben muss. Erzählt wird aus der Perspektive ihres Gatten Guy, der selbst unter Tatverdacht gerät und deshalb Nachforschungen zu dem Tathergang anstellt. Stück für Stück tauchen neue Informationen auf, teils rätselhafter Natur und vorerst nur schwer mit dem Rest sinnvoll kombinierbar, insgesamt kommt man dem großen Rätsel aber immer ein wenig näher. Und gerade das hält die Spannung aufrecht und steigert sich bis zum Finale, in der alle Ungereimtheiten aufgedeckt werden und das den Hörer überrascht zurücklässt ' natürlich nicht ohne etwas Gerechtigkeit zu schaffen. Die Atmosphäre der 60er Jahre, in dem die Mini-Serie entstanden ist, wird hier sehr gekonnt eingefangen, dieser Charme trägt viel zum Unterhaltungswert bei. Eine gut und spannend erzählte Geschichte mit nostalgischem Flair, gut für das Medium Hörspiel adaptiert.

Die Dialoge sind zwar der filmischen Umsetzung entnommen, haben aber genügend Ausdruckskraft, um auch als Hörspiel zu überzeugen. Günther Stoll ist als Guy Foster zu hören, ihm fällt somit ein großer Teil der Dialoge zu. Er meistert dies souverän und kann viele kleine Gefühlsregungen des Schriftstellers mit seiner Stimme erfassen. Seine Frau Melissa wird von der großartigen Ruth Maria Kubitschek dargestellt, die trotz ihres recht kurzen Auftritts am Anfang einen bleibenden Eindruck hinterlassen kann. Als ermittelnder Inspektor Cameron ist Siegfried Wischnewski zu hören, auch er passt gut zu seiner Rolle und kann diese glaubhaft auskleiden. Weitere Sprecher sind unter anderem Hanne Wieder, Hubert Suschka und Erik Schumann.

Während der Dialoge wird nur wenig Musik verwendet, nur teilweise untermalen tuschartige Trompeten die Dramatik der neuen Informationen. Auch Geräusche finden sich nur marginal, die akustische Begleitung der Handlung konzentriert sich also auf die Szenenübergänge, die mit schnittigen und knappen Blasinstrumenten ausgestattet sind ' all dies trägt ebenfalls zum Flair dieses Hörspiels bei.

Schon andere Fernsehspiele von Durbridge wurden beim Audio Verlag in einer ähnlichen Aufmachung herausgebracht, auch hier wurde wieder ansprechend, wenn auch sparsam gestaltet. Zwei Silhouetten sind auf dem Cover zu sehen, dessen weiß ansonsten nur von einem beigefarbenen Balken unterbrochen wird. Die wichtigsten Informationen finden sich auf der Innenseite der Papphülle wieder, während hinter den CDs ein Szenenbild zu sehen ist.

Fazit: Die Übertragung ins Medium Hörspiel ist geglückt, Spannung und Flair der Filmvorlage gut eingefangen, sodass ein kurzweiliger Krimi entstanden ist.
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Francis Durbridge ist in meinen Augen ein Meister des Krimischreibens. Und bislang war ich von jeder Hörspielumsetzung seiner Werke regelrecht begeistert. Beim vorliegenden Hörspiel von Der Audio Verlag war ich im Vorfeld sehr gespannt. Denn bei "Melissa" handelt es sich um die Original-Tonspur des gleichnamigen dreiteiligen deutschen Kriminalfilms aus dem Jahr 1966. In den 1960er Jahren wurden viele Krimivorlagen als Spielfilm abgedreht und waren in Deutschland wahre Straßenfeger. Mit "Der Handschuh" ist bereits einer dieser Fernsehfilme auf CD veröffentlicht worden und "Melissa" reiht sich nun in diese Reihe ein. Auf drei CDs begleitet der Hörer den Schriftsteller Guy Foster, dessen Frau ermordet aufgefunden wird. Ehe er sich versieht, ist der Ehemann der Hauptverdächtige der ermittelnden Polizei.

Melissa Foster ist mit Freunden ausgegangen. Am selben Abend erhält ihr Ehemann Guy Foster einen Anruf von seiner lebensfrohen Frau, die ihn bittet, sich noch mit ihr und einem Verleger zu treffen. Als Foster am Treffpunkt eintrifft, ist seine Frau tot und die Polizei bereits vor Ort. Nach und nach kommen immer mehr Ungereimtheiten aus dem Leben Melissas ans Tageslicht. Die Frau hatte Geheimnisse. Doch auch Guy Foster verstrickt sich mehr und mehr in Widersprüche. Niemand glaubt ihm und als Hörer gewinnt man den Eindruck, jemand hat es darauf angelegt, den jungen Mann fertig zu machen.

Der Fall weiß zu fesseln. Der nostalgische Charme der 1960er Jahre weiß auch ohne Bild beim Hörer einen Eindruck zu hinterlassen. Auch wenn es sich hier "nur" um die Tonspur des Films handelt, ist die Klangkulisse einer "echten" Hörspielproduktion der damaligen Zeit sehr ähnlich. Mal sind die Stimmen lauter, dann wieder mehr im Hintergrund. Dazu kommen viele, viele Geräusche, die das Hörspiel wunderbar lebendig machen. Alles zusammen wirkt sehr harmonisch. Auch der Erzählfluss wird vom Wegfall des bewegten Bildes in keinster Weise beeinträchtigt. Als Hörer weiß man stets, an welchem Ort man sich gerade befindet und auch die einzelnen Personen sind leicht auseinander zu halten. Besser kann man es bei einer Hörspielproduktion auch nicht machen. Dabei bleibt die Spannung über die gesamte Laufzeit hinweg stets erhalten. Die Frage, was mit Melissa Foster passiert ist, ist stets präsent. Guy Foster ist dabei stets im Mittelpunkt und eine fast tragische Figur, mit der man im Laufe der Ermittlungen und Ereignisse fast Mitleid bekommt. Denn niemand glaubt ihm. Hat er nun etwas mit dem Mord zu tun oder ist er wirklich nur ein Bauernopfer? Bis zur Lösung vergehen spannende und unterhaltsame 180 Minuten.

Als Sprecher sind hier natürlich zwangsläufig die Schauspieler zu hören. Günther Stoll mimt den immer mehr verzweifelnden Ehemann großartig und auch Siegfried Wischnewski als ermittelnder Inspektor Cameron hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Überhaupt sind alle Sprecher großartig und absolute Profis. Und sie machen es einem leicht, die einzelnen Stimmen auseinander zu halten. Die Dialoge fließen nur so dahin und werden nur an manchen Stellen von einem Erzähler ergänzt.

Ein wunderbar nostalgisches Krimierlebnis, welches Der Audio Verlag glücklicher Weise Hörspielfans nicht vorenthält. Dieser Produktion hört man es nicht an, dass es sich hier "nur" um die Tonspur eines Fernsehfilms handelt. Genau so muss ein Durbridge-Krimi klingen!
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am 5. Januar 2016
Das Hörspiel ist ein Audiomitschnitt des Filmes und mit Kommentaren versehen.
Im ersten Moment dachte ich, dass es ein Fehler gewesen wäre, die CD zu kaufen, aber der Plot ist auch in der "Radioversion" ganz hervorragend.
Wie alle Durbridge Krimis spannend bis zum Schluß. Für Fans ein muß!!
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am 5. April 2013
Dieser Klassiker ist ein Muss für alle Krimi - Francis Durbridge Fans!
Neben Paul Temple eines der besten Hörspiele für mich!
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