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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mit Humor sind auch Urlaubspannen leichter zu ertragen
Da ich von "Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt" hellauf begeistert war und selten bei einem Buch so viel lachte war klar, dass "Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt" in mein Bücherregal einziehen muss. Die Leseprobe auf SPON war auch sehr vielversprechend, also sofort her damit. Leider hält das Buch nur bedingt, was sein Vorgänger und die Leseprobe...
Vor 13 Monaten von Tanja Bergauer veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig und schlecht geschrieben
ich hatte mich auf die Rezensionen verlassen und mir das Buch zugelegt. Nach nun mehr 140 Seiten habe ich es entnervt beiseite gelegt. Ich bin durchaus nicht humorlos, aber für zwei kleine Lacher ein ganzes Buch zu lesen und noch zu bezahlen, da ist mir meine Zeit zu schade. Mir scheint, dass der Humor und auch einige Geschichtchen leicht abgewandelt aus Reader's...
Vor 12 Monaten von hamburgo veröffentlicht


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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mit Humor sind auch Urlaubspannen leichter zu ertragen, 26. April 2011
Von 
Tanja Bergauer - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Da ich von "Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt" hellauf begeistert war und selten bei einem Buch so viel lachte war klar, dass "Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt" in mein Bücherregal einziehen muss. Die Leseprobe auf SPON war auch sehr vielversprechend, also sofort her damit. Leider hält das Buch nur bedingt, was sein Vorgänger und die Leseprobe versprachen.

Nur wenig Inhalt bezieht sich tatsächlich auf Hotelpannen, obwohl der Titel anderes vermuten lässt, stattdessen geht es um Pannen und lustige Erlebnisse aus der gesamten Welt des Reisens und Fahrens. Es sind dies:

Kapitel 1: Touristen-Abzocke
Eigentlich eine Warnung vor den verschiedenen, teils äußerst dreisten (abgebranntes Hotel in Indien), teils bewundernswert gut durchdachten Tricks, Touristen auszunehmen (oder sich gegen Abzocke zu wehren) hat das Kapitel seinen eigenen Witz. Sei es nun, weil man die Naivität mancher Touristen einfach belächeln muss, weil man sich an diverse Hollywood-Streifen erinnert sieht (Oceans 11 lässt grüßen) oder die Geschichten einfach gut geschrieben sind, das Kapitel macht Spaß. Dennoch kommt das Ziel nicht zu kurz, die Leser zu warnen und für diverse Tricks zu sensibilisieren.
Der Infokasten dieses Kapitels (Reisepannenvorbeugung) ist gut gemeint, hat aber erstens nichts mit dem vorausgehenden Kapitelinhalt zu tun und ist zweitens zum Großteil Allgemeinbildung jedes Reisenden (hoffentlich weiß jeder, wie und dass er Wertsachen verteilen sollte und sorgt für seinen empfindlichen Magen vor!) oder nicht unbedingt die sicherste Idee (alle Daten und Kopien vor der Reise an sich selbst mailen?!? PINS so verklausulieren, dass man sie am Besten noch selbst vergisst?!?).

Kapitel 2: Anekdoten von Touristik-Profis
Das Beste steht hier im Vorwort: Eine sehr kreative Beschwerde über das Flugzeugessen, direkt an Richard Branson gerichtet, die für den Beschwerdeführer der Beginn eines neuen Lebens war.
Mein Problem mit diesem Kapitel war, dass mir eigentlich alle Berichte über skurrile Reisebeschwerden (zu kurzer Sonnenuntergang am Äquator), menschliche Urlaubsdummheiten (nein, Animateure meinen die Flirtereien meist nicht ernst!) und peinliches Fehlverhalten (vielleicht sollte man auch als Stammgast die Gepflogenheiten im Hotel jedes Jahr neu kontrollieren?) aus SPON bekannt waren. Klar, Leseproben sind gut und hilfreich, diese war zu ausführlich.
Der "graue Kasten" am Kapitelende behandelt lustige Nachfragen von Touristen beziehungsweise im Reisebüro, von denen mir einige einfach zu albern waren, um glaubwürdig zu sein ("Wohnt Montezuma auch im Hotel?" und andere).
Am Wichtigsten finde ich die Moral dieses Kapitels, die unter Anderem lautet, dass man Automatikschaltungen bitte erst ausprobieren sollte, nicht alles einen Grund zur Reisebeschwerde darstellt und Informationen zum Reiseland vor dem Urlaub sinnvoll sind.

Kapitel 3: Aus dem Alltag von Flugbegleitern
Wie sollte es anders sein, das Kapitelvorwort behandelt Steven Slater, den nach seiner Flucht bekannt gewordenen Flugbegleiter...
Dieses Kapitel ist eines der drei Beispiele dafür, dass ein zweiter Teil der Landebahn vielleicht doch besser gewesen wäre, Stoff genug scheint es zu geben, wenn, wie in diesem Kapitel, die Passagiere ihre Manieren am Boden lassen (ich wäre ausfallend gegenüber einer gewissen Mutter geworden und bewundere die Ruhe der benannten Stewardess!!!) oder Stewardessen ihre Rache an allzu ungemütlichen Passagieren schildern.
Leider ist das Kapitel sehr kurz ausgefallen und nicht an allen Stellen glaubwürdig, lustig aber ist es allemal.
Der Schlusskasten lässt zu wünschen übrig, wenn nur ein kurzes, wenngleich passendes, Filmzitat aus "Up in the air" ausgeführt wird.

Kapitel 4: Prominente Extremreisende
In diesem Kapitel dürfen "bekannte" Persönlichkeiten wie Andreas Kieling, Tierfilmer, Tony Wheeler, der Gründer von Lonely-Planet, und Alexander Huber, Extremsportler, ihre weniger lustigen als beeindruckenden Reiseerlebnisse schildern. Das passt zwar in der Regel zum Buchthema, sprach mich aber dennoch nicht an, weil alle Berichte auf mich mehr wie angeberische Platzfüller als humorvolle Urlaubspannen wirkten.
Der Schlusskasten behandelt die fünf nervigsten Tiere der Welt, zu denen die Autoren Affen, Mücken, Keas, Quallen und Kakerlaken zählen und deren Nervfaktor sie erläutern. Ob das wirklich die nervigsten Tiere der Welt sind? Die Autoren halten sie jedenfalls dafür und lustig zu lesen waren die Begründungen allemal.

Kapitel 5: Bahnfahren weltweit
Wahrscheinlich könnte man mit den Pannen und Problemen der Deutschen Bahn, die natürlich auch in diesem Kapitel nicht verschont bleibt, schon Bücher en masse füllen, nachdem man dieses Kapitel gelesen hat ist man als Deutscher aber doch irgendwie froh, dass wir "nur" mit ausgefallenen Klimaanlagen/Heizungen und Verspätungen zu kämpfen haben, denn die Zusammenstellung in diesem Kapitel beweist, dass alles immer noch schlimmer kommen kann, in Indien vor Allem.
War der Schlusskasten über Bettwanzen und die Tatsache, dass selbst die besten Hotels eigentlich machtlos gegen sie sind, nötig? Er ist auf jeden Fall informativ, aber eben auch sehr ekelerregend, irgendwie vergeht einem beim Lesen die Lust auf Urlaub...

Kapitel 6: Skurrile Reise-News
Die Reise-News sind mein Lieblingskapitel aus "Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt", denn so beängstigend einige Berichte auch sind (zum Beispiel die über diverse Tiere im Passagierraum von Flugzeugen), so kurzweilig, lustig und lesenswert ist das Kapitel mit Nachrichten über Wodka-geschuldete Odysseen, kuriose Hilferufe und andere Skurrilitäten.
Der Schlusskasten scheint immer wichtiger zu werden, beschäftigt er sich doch mit der Verwechslungsgefahr von Reisezielen, die in den letzten Jahren zuzunehmen scheint. So ist Sydney eben nicht gleich Sydney und Berlin nicht zwingend in Deutschland.

Kapitel 7: Flüge, die man nie vergisst - Teil 1
Das zweite Kapitel, das Lust auf mehr Landebahn-Bände macht. Einige Geschichten glaube ich schon einmal gelesen zu haben, vielleicht auch einfach bei SPON (?), andere will man lieber nicht selbst erleben (Eile wegen Bombendrohungen, Brand im Flugzeug) und über so manche darf man herzlich lachen (wenn Bodenpersonal die Bordtoilette benutzt kann das zu Verzögerungen führen...).
Am Ende finden sich Tipps, wann Flugtickets am günstigsten sind, die durchaus interessant zu wissen sind, auch wenn ein Großteil der Leser sie vermutlich niemals brauchen wird, weil er alles pauschal bucht.

Kapitel 8: Kreuzfahrt kurios
Der humorvolle Einstieg ins Kapitel gelingt erstaunlicherweise sehr gut, obwohl das Unglück der Carnival Splendor dafür herhalten muss. So geht es dann auch weiter, Schadenfreude, Bewunderung über Kreativität der Besatzung (Ein spontanes Klapperschlangenragout mitten auf dem Atlantik?) und lesens- und wissenswerte Berichte (nicht jede Insel hält der Flut stand!) wechseln sich in kurzweiligem Tempo ab.
Wissenswert ist auch der Schlussblock mit FAQs von Schiffspassagieren.

Kapitel 9: P-E-N-I-s-restaurant in Peking
Nochmal werde ich dieses Kapitel nicht lesen, da die Speisekarte dieses Restaurants doch sehr eklig ausfällt. Irgendwie ist es aber auch witzig, deshalb will ich an dieser Stelle nicht mehr erzählen, sondern zum Selbstlesen auffordern...
Sehr passend sind die Tipps gegen Durchfall am Kapitelende.

Kapitel 10: Flüge, die man nie vergisst - Teil 2
Dieses dritte "Landebahn"-Kapitel ist das beste davon und berichtet von humorvollen Piloten, Stewardessen und Sitznachbarn. Natürlich findet sich dabei auch teils sehr fieser, schwarzer Humor, den man als Leser sehr lustig findet, selbst aber nie erleben möchte (Wenn noch während des Starts folgende Worte durch die Lautsprecher schallen "Meine sehr verehrten Fluggäste, ich muss Ihnen eine schlechte Nachricht überbringen...." .... "die Kaffeemaschine ist ausgefallen" ist das nicht lustig, liebe mitlesende Stewardessen!).
Der Schlußkasten beschreibt gut und ausführlich die Rechte von Flug- und Bahnreisenden bei Verspätungen.

Kapitel 11: Abenteuer Mitfahrzentrale
Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, sich als Fahrer oder Mitfahrer einer Mitfahrzentrale anzuschließen? Dann sollten Sie dieses Kapitel besser auslassen, es nimmt Ihnen vermutlich mit Berichten von hunderten Kilometern mit, leider alle Stereotypen erfüllenden, Obdachlosen, sich bis aufs Blut streitenden Mitreisenden und Ausbeutungen den letzten Spaß, den der Gedanke an geteilte Autofahrten machen kann.
Dass es auch anders geht beweist vor Allem die Rache eines Rausgeschmissenen, aber ein bitterer Nachgeschmack und die Frage, ob die Autoren Mitfahrzentralen in den Bankrott schicken wollen, bleibt.
Sehr lustig waren die Darwin-Awards, die sich Reisende schon verdient haben, zumal wenn Angeber über ihre eigene Ignoranz stolpern (Ja, man verdurstet schnell in Death Valley!).

Kapitel 12: Hotelbewertungen im Internet
Hotelbewertungen im Internet gehören mittlerweile zu den wichtigsten Informationsquellen für Reisende, so dass sie ganz zu Recht Einzug in dieses Buch gefunden haben. Den Schwerpunkt setzen Holidaycheck und Tripadvisor mit Rezensions-Highlights und Mails an Tripadvisor, die nochmals verdeutlichen, wie wichtig das Vorablesen sein kann und sie stark man dennoch auf der Hut vor absichtlichen Falschbewertungen sein sollte.
Passend dazu auch der Schlusskasten mit Tipps, wie sich auf den Bewertungsportalen gute, glaubwürdige Informationen finden lassen.

Kapitel 13: Navi-Pannen
Wer hat es nicht schon erlebt, dass ihn sein Navi falsch lenken wollte? Der gesunde Menschenverstand sagt einem dann, dass man jetzt besser selbst das Navigieren übernimmt. Was passiert, wenn man das nicht tut, zeigt dieses Kapitel mit nassen Autos und Fahrern, völligen Irrfahrten, aus denen nur noch Notrufe befreien konnten, und um tausende Kilometer falschen Zielen.
Leider gibt es sie immer noch, die Navi-Nutzer, die das eigene Denken einstellen, und den Schlussblock zum sicheren Fahren mit Navi nötig machen...

Kapitel 14: Interview über Reisepannen
Beendet wird "Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt" mit einem Interview mit einem Touristikprofi, der Tipps zu erfolgversprechenden Beschwerden gibt, erklärt, warum so viele Beschwerden scheitern, und sich über die deutsche Beschwerdekultur auslässt. Ein Kapitel, das nicht mit Humor und Witz, aber mit seiner hilfreichen Relevanz überzeugt und unbedingt lesenswert ist.

Neben diesen Kapiteln finden sich teils lustige, teils erschreckende Abenteuer der Autoren, die mir zum großen Teil wenig gefielen, weil auch sie keinen Mehrwert für Buch oder Leser boten und angeberisch wirkten. Mir hat es geholfen, mir die Moral der Erzählungen zu überlegen, es hat sie erträglich gemacht und vor Allem ihnen einen Sinn verliehen.
Gut dagegen fand ich die Comics zu Anfang jedes Kapitels , die zwar nicht immer 100%ig zum Kapitel passen, aber einen witzigen Einstieg bieten und auch für sich genommen nett sind.

Alles in allem gebe ich dem durchwachsenen Buch vier Sterne und hoffe ich auf einen zweiten Teil der Landebahn, denn, wie schon gesagt, sollten die Autoren das vorhandene Material besser dort investieren, "Sorry, wir haben die Landebahn verfehlt" war witziger, besser und spritziger.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig und schlecht geschrieben, 22. Mai 2011
ich hatte mich auf die Rezensionen verlassen und mir das Buch zugelegt. Nach nun mehr 140 Seiten habe ich es entnervt beiseite gelegt. Ich bin durchaus nicht humorlos, aber für zwei kleine Lacher ein ganzes Buch zu lesen und noch zu bezahlen, da ist mir meine Zeit zu schade. Mir scheint, dass der Humor und auch einige Geschichtchen leicht abgewandelt aus Reader's Digest von 1965 stammen. Ich frage mich, ob die Autoren auch einen anderen Verlag für eine Veröffentlichung gefunden hätten, wenn sie nicht selbst beim Spiegel arbeiten würden.
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4.0 von 5 Sternen Nett zu lesen, 30. Januar 2012
Von 
Kleeblatt "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Mit diesem Buch hat man eine Lektüre in der Hand, die man zwischendurch lesen kann, ohne überlegen zu müssen. Ein Buch zum Abschalten.
Es ist unterteilt in die Rubriken

1. Touristen-Abzocke
2. Anekdoten von Touristik-Profis
3. Aus dem Alltag von Flugbegleitern
4. Prominente Extremreisende
5. Bahnfahren weltweit
6. Skurrile Reise-News
7. Flüge, die man nie vergisst - Teil 1
8. Kreuzfahrt kurios
9. Penisrestaurant in Peking
10. Flüge, die man nie vergisst - Teil 2
11. Abenteuer Mitfahrzentrale
12. Hotelbewertungen im Internet
13. Navi-Pannen
14. Interview über Reisepannen

Schon aus der Aufzählung kann man erkennen, dass das Thema Reisen in allen gängigen Formen abgehandelt wird.
Pleiten, Pech und Pannen kann man von Reisenden lesen oder auch von Reisebüros erfahren.
Einige Erlebnisse lassen einen schmunzeln, bei anderen kommt man aus dem Kopfschütteln nicht raus. Einige erscheinen mir aber auch unglaubwürdig, wie das Pärchen, dass einen FKK-Urlaub gebucht hat und dann nackt zum Essen erscheint. Wenn dem so wäre, würde ich mir zumindest nicht die Blöße geben und das weitererzählen.
So richtig den Kopf geschüttelt habe ich bei dem Erlebnis im Penisrestaurant. Man kann es fast nicht glauben, ich jedenfalls nicht.
Zwischen den einzelnen Kapiteln gibt es noch Rubriken zu lesen, wie z.B. 10 Tipps zur Reisepannenvorbeugung oder Schlaflos mit Bettwanze u.a.
Die Kapitel beginnen jeweils mit einem witzigen Cartoon von Hauck & Bauer.

Im großen und ganzen ein Buch ohne Ansprüche, nett zu lesen, aber mehr nicht. Ich habe mich stellenweise gut unterhalten, aber es ist kein Buch, was zumindest bei mir länger im Gedächtnis bleiben wird.
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5.0 von 5 Sternen Super lustig, 7. Januar 2012
Ich hab das Buch meinem Papa zu weihnachten geschenkt und der hat beim lesen die ganze zeit nur gelacht. am besten war die stelle mit den Leuten, die in Kanada landeten anstatt von Australien. Einfach genial.
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2.0 von 5 Sternen Nicht sehr witzig, 31. Oktober 2011
Nachdem ich den vorgänger Band sehr lustig fand, habe ich mir auch dieses Buch gekauft und war sehr enttäuscht. Viele Sachen wurden einfach aus dem ersten Buch übernommen oder sind garnicht lustig. Nur ab und zu muss man mal lachen...
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5.0 von 5 Sternen Lustiges Buch für den Urlaub!, 14. August 2011
Ein sehr lustiges Buch für den Urlaub und für
alle die sonst nicht gerne lesen.
War ein geschenk und ist sehr gut angekommen!!!
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2.0 von 5 Sternen Enttäuschend im Vergleich zum 1.ten Teil, 16. Juli 2011
Der erste Teil "Sorry, wir haben die Landebahn verfelt" ist wirklich lustig und kurzweilig. Dementsprechend groß waren die Erwartungen an "Sorry, ihr Hotel ist abgebrannt". Leider kann der 2.te Band mitnichten mit dem ersten mithalten. Er ist anstrengender zu lesen (alleine, weil die Storys viel länger sind) und es gibt viel weniger zu lachen. Als Reisebeschreibungen von anderen Menschen macht das Buch sicherlich was her, aber die Pointen fehlen.
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5.0 von 5 Sternen Netter Nachfolger, 2. Juli 2011
Ein toller Nachfolger für den ersten Teil des Buches. Ist besser als der erste Teil ud auch lustiger. Mehr und bessere Geschichten da sie auf der ganzen Welt stattfinden und nicht nur im Urlaub. Es kann gerne noch ein dritter Teil kommen! Klare Kaufempfehlung:)
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5.0 von 5 Sternen Lustiges Buch sehr unterhaltsam, 27. Juni 2011
Von 
Mirko Franke "Lümmel" (Baden-Baden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das Buch ist ideal gegen langeweile man kann es einfach irgendwo aufschlagen und lesen, da es immer sehr kurze Erzahlungen sind. Das Buch hat mir wirklich Spass gemacht.
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5.0 von 5 Sternen Nützlich und unterhaltsam, 17. April 2011
Von 
Falk Müller - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Pannen hat auf Reisen wohl schon jeder erlebt. Aber was manche Touristen von ihren Reisen berichten, wirkt doch oftmals erstaunlich bis skurril. Die interessantesten Geschichten sind in diesem Buch zusammengestellt.

Das 1. Kapitel beschäftigt sich mit Touristen-Abzocke. Fangen wir mit der Titelgeschichte an: "Sorry Ihr Hotel ist abgebrannt". Hier geht es um einen indischen Taxifahrer, der dem Fahrgast auf der Fahrt zum gebuchten Hotel mitteilt, dass dieses gerade dem Feuer zum Opfer gefallen ist. (stimmt natürlich nicht!) Er hat aber gleich ein "Ersatzhotel" parat, was sich dann als ziemliche Absteige mit überteuerten Preisen herausstellt. Ein gutes Geschäft für Fahrer und Hotel. Im Buch werden noch einige andere Maschen geschildert. Die klingen oft erstaunlich simpel. Etwa wenn sich jemand freundlich anbietet, das Familienfoto zu schiessen und dann mit der nagelneuen Digitalkamera einfach davonrennt. Es gibt im Buch aber auch gute Tips, wie man Abzocke vorbeugen kann. Etwa, dass man nie nur mit grossen Scheinen in ein Taxi steigen sollte, weil die Fahrer weltweit (scheinbar) nie Wechselgeld haben.

In den folgenden Kapiteln berichten Leser von SPIEGEL-ONLINE, was ihnen in Flugzeugen, Zügen, Kreuzfahrtschiffen oder Hotels so alles widerfahren ist. Manches ist etwas ernster, wenn z.B. ein Flugzeugabsturz gerade noch vermieden werden konnte. Das meiste ist aber eher amüsant. Ein Beispiel: Die Sicherheitsvorführungen von Stewardessen zu Beginn jedes Fluges. Gehört eigentlich nicht zu den spannesten Momenten einer Reise. Eine Airline kam deshalb auf die Idee, ein "Sicherheitsballet" tanzender Stewardessen mit Musik von Lady Gaga stattdessen zu veranstalten. Ein toller Werbegag. Das zugehörige Video wurde ein Hit bei Youtube.

Abgerundet wird das Buch mit einem interessanten Interview eines Professors für Touristik über typische Verhaltensweisen etwa deutscher aber auch ausländischer Reisender, gerade hinsichtlich ihrer "Beschwerdementalität". Ganz am Schluss gibt es noch nützliche Internetadressen für Reisende sowie weiterführende Buchtips. Insgesamt ist es ein nützlicher, unterhaltsamer Ratgeber.
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Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt: Kurioses aus dem Urlaub
Sorry, Ihr Hotel ist abgebrannt: Kurioses aus dem Urlaub von Antje Blinda (Audio CD - 14. April 2011)
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