Kundenrezensionen

16
4,4 von 5 Sternen
Heiligenblut (Ein Chefinspektor-Mader-Krimi, Band 3)
Format: BroschiertÄndern
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2013
Jetzt verlassen die Ermittler erstmals die bayerische Landeshauptstadt und tauchen ab in den Tiefen des Bayerischen Waldes. Was da zwischen Passau und Neukirchen beim Heiligenblut passiert, ist ein großartiger Kontrapunkt zur Bussi-Bussi-Kultur in München: kauzige Gestalten, schmuddelige Pensionen und Kneipen, Sagen und Mythen und eine wilde Verfolgungsjagd im Grenzgebiet zu Tschechien. Herrlich!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2014
Hab mir mehr erwartet, etwas zäh geschrieben.
Weder richtig lustig noch sehr spannendes Buch.
Werde mir keine Bücher der Serie mehr kaufen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Man merkt einfach, daß der Autor als Redakteur arbeitet: kurze, knackige Sätze .... die Story schnell auf den Punkt gebracht. Keine ellenlangen "Schlangensätze", die mal zweimal lesen muß, ehe man den ursprünglichen Sinn begreift.
Die Story dieses Buches "Heiligenblut" - immer wieder überraschende Wendungen, ohne den "roten Faden" zu verlieren. Witzig auch die Bayern-Rundreise vom urbanen München über s'kracherte Niederbayern bis ins "Howhow-Land" Oberpfalz. Vom angeblichen Mordanschlag Dosi's an ihrem Ex-Ehemann bis hin zum atemberaubenden Showdown im oberpfälzischem Now-where-land inmitten von Antiquitätenhändlern, Dieben und Hehlern ..... IRRE SPANNEND!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2014
Nicht ganz so gut wie die ersten beiden. Die Figuren sind wieder mal einzigartig, aber die Handlung oft zu viel des Guten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2014
Dieser Krimireihe fehlt es an der richtigen Spannung, aber dennoch sind sie gut zu lesen. Aber es könnte besser sein.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2014
So feiert der Karrikaturist Dieter Hanitzsch den Herrn Kämmerer im Klappentext – nuja, muss er ja nicht sein, lassen wir den Ösis ihren Haas! Kämmerer schreibt allemal „saukomisch“ und sehr authentisch, da spürt man, daß er seine „Lokäschens“ nicht aus dem Stadtplan oder von der Landkarte zieht! Das Personal ist lebendig, originell und nicht zu glatt, die Dialoge kernig. Den Plot finde ich interessant, aber etwas „überdreht“, man kennt sich am Schluss nicht mehr recht aus mit all den Bösewichtern aus Klerus, Baulöwen, Hochfinanz und Antiquitätenschiebern. Aber seisdrum, immerhin fühlt man sich insgesamt bestens unterhalten und freut sich auf neue Fälle für den furchtlosen Dackel Bajazzo und seine zweibeinigen Kollegen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2013
Wie es der Teufel will. Kaum hat Kriminalkommissar Hummel sein Sabbatical beendet, schon fällt ihm ein neuer Fall vor die Füße. Und zwar aus dem vierten Stock eines Rokoko-Palais in der Kardinal-Faulhaber-Straße. der schönsten Straße Münchens. Ein Toter in schwarzer Soutane.Klar,dass Hummels Chef Mader und sein Team erst mal auf eine Mauer des Schweigens stoße. Der tote Priester war für den Verkauf des wertvollen Palais zuständig, dabei war er wohl jemanden im Weg gewesen. Als im Badezimmer seiner Zweitwohnung eine junge Frau tot in Beizlauge aufgefunden wird, spannen sogar Hummel, Mader&Co, dass der Gefallene ein gefährliches Doppelleben führte. Ein Krimi aus Bayern. Gut gemacht, und deshalb möchte ich am Anfang mal das Personal vorstellen die in diesem Krimi mitwirken. Karl Maria Mader: Chef der Mordkommission I. in München, Mitte fünfzig, Dackelbesitzer, wohnhaft im betonierten Neuperlach, liebt Frankreich und Catherine Deneuve ( Fernbeziehung, einseitig). Soulman Klaus Hummel: Mag Musik und Krimis, fantasievoller Kriminalbeamter, unsterblich verliebt in die Kneipenwirtin Beate. Nach schwerem Bergunfall und vier Monaten Zwangspause jetzt wieder am Start. Auch bei seiner Zweitkarriere als Kriminalautor. Um das Krimiprojekt schon vorab an einen Verlag zu verkaufen, hat er sich eine neue Literaturagentin gesucht. Gerlinde von Kaltern von der Agentur Carta Dura ist seine zweite Agentin, nachdem er bereits eine verschlissen hat. Jetzt müsste er noch mit dem Schreiben beginnen. Frank Zankl: Ermittelt oft mit einer Prise zu viel Testosteron. Seit Wunschkindbehandlung allerdings verträglicher, weil hormonsediert. Dosi Roßmeier: Das niederbayrische Gemüt der Münchner Kripo, loses Mundwerk, fintenreich. Klein, stark, rothaarig. Rechtsmedizinerin Dr. Gesine Fleischer: Kümmert sich hingebungsvoll um die Toten, in jeder Verfassung. DezernatsleiterDr. Günther: Bewegt sich gerne in der Münchner Bussigesellschaft. Kümmert sich vor allem um das gute Ansehen der Polizei in der Öffentlichkeit. Dr. Patzer ist zurück: Nach der Pleite mit dem bizarren Wellness-Bauprojekt ISARIA und verbüßter Haftstrafe sucht der Immobilienhai neue Aufgaben. Notar Dr. Steinle: Der Exkompagnon von Patzer, ist das gut geschmierte Bindeglied zwischen High Society und Halbwelt. Bajazzo, ist der klügste Dackel Münchens. Teilt mit Herrchen Mader so manche Ansichten und Brühwürfel. Hat den Überblick und zieht Fäden im Hintergrund. Ein herrlicher Kriminalroman aus dem Graf Verlag München. Ein neuer Fall für Mader ,Hummel &Co, bei dem nur noch Beten hilft.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2014
Im dritten Fall um Chefinspektor Mader ermitteln Hummel und Dosi in Passau und Umgebung, der Heimat von Dosi also. Das Buch ist immer wieder lustig erzählt, es geht aber leider hauptsächlich um die niederbayrische Mentalität und um Dosi und deren Vergangenheit. Die Handlung des eigentlichen Krimifalls gerät dadurch eher in den Hintergrund. Dadurch ist es nicht so spannend zu lesen wie die ersten zwei Folgen, deshalb gebe ich nur 4 Punkte für „Heiligenblut“.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2013
Endlich Teil 3 - allmählich sind Chefinspektor Mader und sein Team mit all ihren herrlichen Marotten schon alte, liebgewonnene Bekannte. Sehr bayrisch barock das alles, aber dabei weit mehr als ein Regionalkrimi. Origineller Plot mit viel Spannung, packend, saugut geschrieben und dabei sehr witzig. Ich freu mich schon auf Nummer 4.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2013
Hey, endlich der dritte Teil mit den Münchner Ermittlern! Und gleich mit zwei großen Handlungssträngen: einmal im Münchner Kirchenmilieu und einmal im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet, wo Dosi und Hummel dramatische Dinge erleben. Da ist wirklich alles drin: Tempo, absurde Dialoge, merkwürdige Leichen und auch eine großartige Hobby-Verbrechergang aus Passau. Toni, Sepp und Hubsi sind drei Vorzeigevertreter echt niederbayerischer Tugenden – stur, direkt und trinkfest. Wunderbare Unterhaltung!
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