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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Februar 2012
Zwei Studenten in einem abgeschiedenen Haus im Wald, seltsame und unheimliche Ereignisse in er Nacht, die für stetig ansteigende Anspannung und Aggressivität sorgen'das ist ein Szenario, das man bei 'Nightlife' nicht zum ersten Mal antrifft. Es ist aber einer, dass mir -wenn es gut gemacht ist- immer wieder gefällt. Auch 'Nightlife' hat mich dementsprechend gut unterhalten. Es ist spannend bis zum Schluss und hat seinen unheimliche Szenen. Im Dunklen vor dem Einschlafen gehört, sorgt es für manche Gänsehaut. Als gruselig habe ich es allerdings nicht empfunden, da es keinerlei übersinnliche Szenen bzw Vorkommnisse gibt. Unheimlich also im Sinne von beängstigend spannend, da den beiden Studenten offenbar eine ganz reale Gefahr droht. Ein bitterböses Ende, das Raum für Spekulationen über einige Charaktere lässt, rundet den positiven Eindruck von der Story schließlich ab.

Der Sprechercast fällt relativ klein aus. Gerade mal neun Sprecher sind am Werk. Die beiden Studenten werden von Andreas Hegewald und Horst Kurth gesprochen. Sie lassen die beiden ganz authentisch klingen. Schön locker, dabei aber dennoch überzeugend darin, dem Hörer die kippende Stimmung in der Hütte deutlich zu machen. Lediglich an ihrer Ausdrucksweise habe ich mich auf Dauer gestört. Unterhalten sich Studenten von heute wirklich so? Mit so vielen 'coolen' Ausdrücken möglichst in jedem Satz? Wenn ja, will ich nichts gesagt haben. Mir war es aber doch zu viel. Karen Schulz-Vobach bringt zum Ende hin überraschende weibliche Abwechslung rein. Sie klang mir allerdings nicht dem Alter ihrer Rolle entsprechend, sondern bereits älter.

Musikalisch hält man sich bedeckt, was einer solche Geschichte immer gut steht. Es sind vorwiegend leise und düstere Stücke zu hören, die der Atmosphäre der Story gut tun und dem Gänsehautfaktor nochmal zusätzlich auf die Sprünge helfen. Gut gefallen hat mir außerdem, dass man offenbar viel Wert auf den Raumklang gelegt hat. Dadurch wird die Hütte gut vorstellbar. Ich finde das deshalb gut, weil mir das noch mal zusätzlich deutlich gemacht hat, wie verlassen und fernab jeglicher Hilfe die beiden Studenten dort sind. Lediglich sie beide, die sich in diesem Haus im Wald aufhalten'oder? ;)

Das Cover ist recht schlicht gehalten. Mich hat es aber durch das Licht- und Farbenspiel angesprochen. So wirkt es neblig wie eine dunkle Nacht im Wald. Das passt ebenso gut zur Geschichte wie die beiden flüchtenden Jungs.

Fazit: Die Story ist nicht neu, aber spannend gemacht und sie jagt einem schon so manchen wohligen Schauer über den Rücken. Mir hat 'Nightlife' so gefallen und ich empfehle es wärmstens, dieses Hörspiel im Dunklen anzuhören. Es lohnt sich!
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am 17. Februar 2016
Mit dem nächsten Hörspiel, dass ich mir vom Ohrenkneifer vorgeknöpft habe, begebe ich mich zwar nicht mehr in die ozeanische Tiefsee wie bei „Hydrophobia“, dennoch aber bleibe ich in ähnlichen Welten. „Nightlife - Lektionen des Schreckens“ ist ein Psychothriller aus 2011, der über einen langen Zeitraum mit dem Hörer spielt und sich nicht klar zu erkennen gibt, was es denn nun sein soll, Horror oder Thriller. Das Setting, „ein altes Jagdhaus“ ist schon einmal prädestiniert, um die Herzen der Horror-Fans höherschlagen zu lassen. Aber auch Thriller-Liebhaber kennen natürlich eine solche Umgebung und wissen es zu schätzen, wenn sich zwei Freunde auf engstem Raum, nachts, weitab von jeglicher Zivilisation ein Psychoduell vom Feinsten liefern. Und genau das ist es, was dieses Hörspiel so wunderbar unkonventionell macht. Es gibt Stellen, wo - ganz in bester Steven King-Manier - alltäglichste Gegenstände, in diesem Fall ein Telefon und ein Plattenspieler ein unheimliches Eigenleben zu entwickeln scheinen und sich zu schreckenerregenden Spukutensilien mausern. Alles läuft auf einen erregenden Horror-Höhepunkt zu, nur, um sich dann in einen Psychothriller zu verwandeln, der sich in einer Spirale unerwarteter Wendungen zu einem Ende hinschaut, wie es das wahre Leben schreiben könnte, nicht, wie es Romanschreiber produzieren würden, die durch eine festgelegte Lesererwartung sich gezwungen sehen, ein Happy End zu erzwingen. Bravo für diesen Mut! Und je mehr ich höre, desto mehr will ich, desto süchtiger werde ich und desto mehr wird das Label OHRENKNEIFER seinem Namen gerecht und auch wenn ich diese Tierchen nicht wirklich mag, diesen OHRENKNEIFER hier, den lass ich jederzeit gern in meine Wohnung. Weiter so! Weiter so! Weiter so! Und nun geh ich mal weiterhören …
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am 21. Dezember 2011
Nightlife ist ein echt sehr gut gemachtes Hörspiel. Es kommt sogar ohne Erzähler aus. Man weiß trotzdem immer was gerade passiert. Musik und Geräusche passen wie die Faust aufs Auge. Der beiden "Hauptdarsteller" machen einen fantastischen Job. Es klingt niemals gestellt oder abgelesen.

Die Story ist spannend und gruselig zugleich. Ich habe es nachts allein im Bettchen angehört und musste aber zumindest dabei das Licht an lassen. Ab dem Zeitpunkt, wo man erfährt, wer hinter all dem unheimlichen Geschehenen steckt, lässt die Spannung allerding nach. Nimmt aber zum Ende hin doch noch eine unerwartende Wendung.

Wer Ivar Leon Menger's Hörspiele gut findet, wird auch dieses mögen!
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am 9. Februar 2014
Ich kann mich nur meinen Vorrednern anschließen. Schöne Geschichte , bisl schaurig und spannend . Weiter so Ohrenkneifer .
Ps: Finde den Bonus am Ende gut der einem nen Einblick in die Produktion gibt . :-)
:-) .
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am 13. Januar 2012
ABGEFAHREN! Ich habe ja Willkür in Wyoming gehört und das hat mir schon sehr gut gefallen. Aber dieses Hörspiel legt die Latte nochmal eine Nummer höher! Ja, es ist eine Lobhudelei, weil hier wieder alles passt und das, obwohl ( oder vielleicht weil) es keine "bekannten" Stimmen sind, also eben nicht die Herren und Damen, die man immer und überall hört, sondern weil es Stimmen sind, die echt rüber kommen.
Die Story ist spannend, die Athmo mehr als beklemment und das Ende kippt wieder alles, was man vorher gehört hat. Das Geniale an diesem Label Ohrenkneifer ist, das man bei jedem weiderholten Hören, wieder was Neues entdeckt - meine Herren: mehr davon!!! Für die Leser dieser Rezi: kaufen!
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Zwei junge Männer gehen in das Jagdhaus der Eltern, abgelegen und keiner weiß, dass sie dort sind. Sie wollen sich abgeschieden vom Alltagslärm vorbereiten auf die anstehende Prüfung. Aber scheinbar gibt es doch jemanden, der weiß, dass sie dort oben sind. Und dieser jemand scheint ihnen böse gesonnen ...

Das Hörspiel hat mich ziemlich begeistert. Ohrenkneifer ist ein kleines privates Label, man darf also NIGHTLIFE jetzt nicht gleichsetzen mit der Lauscherlounge, Zaubermond, Hörplanet oder gar den ganz großen wie Europa, Lübbe Audio und Co. Aber ich finde, das stört überhaupt nicht. Es steckt sehr viel Liebe zum Detail in dem Stück, die Sprecher leisten prima Arbeit, die Geräusche waren ziemlich gut umgesetzt.

Dazu kommt, dass zwei Männer auf einer einsamen Hütte quasi ein Kammerspiel sind. Das erleichtert zwar einiges, birgt aber viele Stolperfallen, die Dirk Hardegen geschickt umgangen hat. Dialoge, Erzählfluss, das sind besondere Schwierigkeiten bei einem solchen Setting, und das ist hier prima umgesetzt worden.

Und die Möglichkeiten des Szenarios wurden sehr gut genutzt. Es gibt viele gruslige Momente, und oft fragte sich der Hörer, ob es nun Einbildung war, ob es Zufall war, oder ob wirklich mehr dahinter steckt. Und falls mehr dahinter steckt - war das nun ein Geist, ein böser Serienkiller oder ein dummer Streich? Die Bedrohung wird immer greifbarer, wem kann man noch trauen? Spielt einer von beiden ein grausames Spiel? Oder sind beide Opfer einer dritten Person? Diese Unsicherheit wird unterstützt durch immer wiederkehrende Elemente wie die CD, die immer wieder den gleichen schaurigen Refrain abspielt oder die seltsamen Anrufe. Die Auflösung fand ich fast etwas zu dramatisch, aber trotzdem glaubhaft und prima inszeniert.

Zum Abschluss plaudert Dirk Hardegen ein wenig aus dem Nähkästchen, erzählt von der Produktion und seinen Beweggründen. Dies fand ich sehr interessant, es ist ein netter Einblick in die Hörspielwelt.

NIGHTLIFE ist ein hervorragendes Hörspiel eines Newcomers, der sich vor großen Labeln nicht verstecken muss. Interessante Charaktere und eine beängstigend realistische Atmosphäre sorgen für wohlige Schauer beim Hörer. Ich freue mich bereits auf weitere Werke vom Ohrenkneifer :-)
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