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TOP 500 REZENSENTam 6. Mai 2013
Stephen Kings "Der Dunkle Turm - Die Schlacht von Tull" ist wie immer sehr gut gelungen. Stephen Kings Opus magmum kommt wieder super zur Geltung. Das traf zwar auch schon auf die bisherigen 7 Comics dieser Reihe zu, aber die Schlacht von Tull stellt für die meisten Leser etwas besonderes dar. Warum? Weil es das Erste war, was man seinerzeit - vor über 30 Jahren - vom Dunklen Turm zu lesen bekam.

Wenn man die Comic-Serie mit den 8 Romanen vergleicht (inkl. "Wind"), spielten die ersten 5 Comic-Bände in Roman Nr. 4 "Glas". Der sechste Comic schilderte Geschehnisse aus dem Roman Nr. 1 "Schwarz". Der siebte Comic "Die kleinen Schestern von Eluria" ist ursprünglich als Kurzgeschichte veröffentlicht worden. Chronologisch ist dieser Comic vor "Schwarz" einzuordnen. Mit dem nun vorliegenden 8. Comic-Band sind wir in der Mitte des Romanes "Schwarz".

Wieder einmal kommt ein neuer Zeichner zum Einsatz, aber auch dieser kann überzeugen. Die Grafiken sind wieder sehr gut gelungen. Die ersten 5 Bände zeichnete Jae Lee, Band Nr. 6 Sean Phillips, Band Nr. 7 Luke Ross und in dem vorliegenden 8. Band ist Michael Lark für die Zeichnungen verantwortlich. Für die Kolorierung ist von Anfang an Richard Isanove zuständig und das ist auch gut so, denn dadurch erhält die Serie farbgestalterische Kontinuität.

Ich kann den Kauf empfehlen und wünsche Euch "Lange Tage und angenehme Nächte".
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am 14. April 2013
Auch dieser Teil der Reihe hat inhaltlich und grafisch völlig überzeugt. Leider war bei meinem Exemplar der Druck nicht besonders gelungen. Offensichtlich sind die Druckmasken für CYMK leicht verrutscht. Dadurch wirken einige Seiten etwas verwaschen. Das ist wirklich schade. Ausserdem waren im Buch überall fettige Fingerabdrücke, was den Verdacht nahe legt, dass ich nicht der erste Käufer dieses Exemplars war :(
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Es gibt gute Nachrichten für alle Leser, die die Graphic Novel um Stephen Kings Turm-Zyklus bisher gespannt verfolgt haben: Mit dem achten Band "Die Schlacht von Tull" findet die Serie wieder zu alter Stärke zurück. Nachdem die letzten beiden Bände nicht völlig überzeugen konnten, vor allem auch zeichnerisch, ist dieses kurze, aber sehr blutige Intermezzo auf Rolands langer Reise wieder extrem packend und gelungen.
Zu gleichen Teilen ist dies der Verdienst der beiden Autoren Robin Furth (Story und Beratung)/Peter David (Skript) und Michael Lark (Zeichnungen)/Stefano Gaudiano (Tusche; Koloration wieder von Richard Isanove), die ihre Sache einfach großartig machen. Sehr deutlich merkt man der Geschichte den erneuten Wechsel im Zeichner-Team an, der der Story verdammt gut tut: Michaels Larks Roland ist endlich wieder ein richtiger Revolvermann mit einem harten, erwachsenen Gesicht, das geprägt ist von den vielen schlimmen Dingen, die er erlebt hat.
Geschickt lässt Lark die Augen des Revolvermannes sehr häufig komplett im Schatten, was ihn auf den Betrachter wirken lässt, wie er auch auf die Bewohner von Tull wirken mag: rätselhaft, düster und gefährlich. Denn dieser Roland ist ein gefährlicherer und gnadenloserer Mann denn je, was die brutale Schlacht um Tull mehr als anschaulich beweist.

Die Handlung der Graphic Novels schließt sich hier in einem großen Kreis endlich komplett den Romanen an: Was hier geschieht, geschah (nicht exakt so, aber ähnlich) bereits vor über 30 Jahren im Auftaktroman "Schwarz", mit dem Stephen King seinen Turm-Zyklus begann und Roland auf die lange Reise schickte. Sehr treffend vergleicht Lektor Charlie Beckerman im Vorwort diese leichte Variation der Handlung mit einer Wendeltreppe, die den Turm hinaufführt und sich unablässig im Kreis dreht, niemals aber am gleichen Punkt zweimal vorbeikommt. Wer die Romanserie bereits komplett gelesen hat, weiß, was damit gemeint ist.

"Die Schlacht von Tull" bringt zwar die Handlung nicht in großen Teilen voran, ist aber ein großartiges, ungemein bedrückendes Zwischenspiel mit einer sehr starken Nebenfigur, die Roland fast in den Schatten stellt: Ally, die durch eine Narbe entstellte Frau aus der Bar, die den Revolvermann in ihr Bett einlädt, ist den Machern des Comics schmerzlich gut gelungen. Insgesamt überzeugt das Skript ebenso sehr wie die Zeichnungen; die Dialoge sind absolut natürlich, die allgegenwärtige Erzählerstimme aus dem Off ist in spöttischer Hochform.

"Der Dunkle Turm 8: Die Schlacht um Tull" ist ein Muss für Fans der Turm-Saga, besonders natürlich für treue Leser der Graphic Novel. Ein kleiner Minuspunkt ist allerdings der Druck, der auf einigen (wenigen) Seiten fehlerhaft scheint - dort sind die Konturen unscharf und verwaschen, was offensichtlich nicht beabsichtigt ist.
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am 10. Januar 2015
Anscheinend hat Panini-Comics kein Qualitätsmanagement. Anders kann ich mir die mieserable Druckqualität nicht erklären. Für Nostalgiker aber zu empfehlen, da viele Seiten stark an verschwommene Billig-Comic-Drucke aus den 80ern erinnern.

Inhaltlich gibts volle 5 Sterne, da der Anfang von Rolands Reise gut eingefangen wurde. Sofern es einer Graphic Novel eben möglich ist. Keine Anhnung warum Panini die Chargen vor Auslieferung nicht prüft. Ich werde jedenfalls weiter sammeln, da mir der Zeichenstil und die Erzählweise wirklich gut gefallen.
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am 28. April 2013
King, der Dunkle Turm. Was will man mehr?
Die Comicversion. Dieses mal ein Teil von Schwarz. Nachdem die anderen Teile mehr neue Aspekte von Rolands Jugend gezeigt haben, liest man auch dieses Mal bereits bekanntes Es geht voran.
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am 5. Januar 2016
Ein genialer Auszug aus dem unglaublichen Epos von Stephen King`s "Der dunkle Turm"
Hervorragende Grafik, perfekt zum Sammeln! Die perfekte Ergänzung zu den Romanen.
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am 15. Oktober 2015
Wie auch bei den anderen Bänden der Sage um den Dunklen Turm, musste ich dieses Buch einfach kaufen als "alter" Stephen King Fan.
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am 30. Mai 2013
Ich habe bisher alle Teile der Comicreihe gelesen, und dieser hat mir am besten gefallen.
Im Gegensatz zu den Vorgängern sind alle Panels sehr strukturiert und aussagekräftig und nicht so "verkünstelt", d.h. es gibt keine Panels, wo man nur eine Figur vor einem dramatischen, abstrakten Hintergrund sieht, sodass es wie ein Gemälde wirkt. Die "Einstellungen" wirken fast wie bei einem Film.
Dazu kommt, dass Sprechblasen perfekt mit Originalsätzen aus dem Roman verwoben sind. Wenn man das Buch kennt, erkennt man die Sätze wieder. Es ist die absolute Aussnahme, dass mir eine grafische Umsetzung besser gefällt, als die Vorlage, aber hier ist es der Fall. Die Stimmung von "Schwarz" und die Story in ihrer brutalen Schlichtheit fand ich schon immer genial, aber der frühe Schreibstil Kings in "Schwarz" wirkt zum teil noch etwas flach und monoton.
Hier füllen die genial gezeichneten Bilder des Comics das Geschehen mit Leben. Man erlebt den Showdown in Tull viel intensiver, als beim Lesen des Buches. (Zumindest mir ging es so.) Klare Empfehlung! Wer die vorherigen Bände nicht gelesen hat, kann ohne Weiteres einsteigen; theoretisch kann er sie sich sogar sparen.
Was die Druckqualität betrifft: Die Unschärfe, die in einer Rezension kritisiert wurde, betrifft bei mir nur drei oder vier Seiten. Deswegen keinen Abzug.
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am 24. Mai 2013
Die Geschichte ist gut, die Bilder sind schön gezeichnet. Aber manchmal wirklich etwas unscharf. Ich weiß nicht ob es gewollt ist oder vielleicht auch nicht. Aber manche Seiten sind so unscharf, dass es den Effekt etwas zerstört.
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