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5.0 von 5 Sternen Letzter Band der genialen Comicadaption, 14. Oktober 2012
The Stand 6: Schwarze Nacht

Ich muß zugeben, daß ich bei The Stand nicht ganz objektiv sein kann. Die Geschichte vom Untergang der Menschheit durch einen Militärvirus und das letzte Gefecht zwischen Gut und Böse, Himmel und Hölle, Mutter Abigail und Randall Flagg war eines der ersten Bücher, die ich von Stephen King gelesen habe, und rangiert unter meinen Lieblingsbüchern ganz oben.
Trotzdem ist nicht davon auszugehen, daß ich den Band nur durch die rosarote Brille des Fans sehe, denn meine Fanbrille ist nicht rosa, sondern kritisch schwarz. So konnte zum Beispiel die Verfilmung in keinster Weise bei mir punkten.
Doch die vorliegende Comicadaption hat von Anfang an alles richtig gemacht.
Das bewährte Kreativteam setzt erneut sich aus Roberto Aqirre-Sacasa (Autor von Marvel Knights 4) und Mike Perkins (z.B. Zeichner bei X-Men: Gefährdete Spezies und Captain America) zusammen. Die künstlerische Leitung hatte niemand anderes als Stephen King selber. Daher ist The Stand ein Comic, den sich kein King-Fan entgehen lassen sollte!
Hier wird man detailgetreu an Szenen aus dem Roman erinnert, auch wenn das Lesen schon mehrere Jahre zurück liegt.

Rückblick:
Bei einem Unfall wird ein Militärvirus freigesetzt. Die tödliche Epidemie greift um sich. Der Ausgang ist bekannt: 99,4% der Menschheit können keine Antikörper bilden, und sterben durch die Supergrippe. Die Überlebenden sammeln sich in verschiedenen Lagern zu einem letzten Kampf zwischen Gut und Böse. Während Randall Flagg passend im ehemaligen Sündenpfuhl Las Vegas einrichtet, siedeln sich die 'guten' Menschen um Mutter Abigail auf der anderen Seite der Rocky Mountains, in Boulder. Es läuft nun alles auf einen Endkampf der beiden Lager heraus...

Handlung:
Die Vorbereitungen für das Letzte Gefecht sind getroffen. In Las Vegas hat Randall Flagg Kampfpiloten ausbilden lassen, die mit Luftangriffen Boulder zerstören sollen. Der Mülleimermann ist in der Wüste unterwegs, um Flaggs Truppen weitere Waffen zu besorgen.
In Boulder hingegen hat die sterbende Mutter Abigail Stu Redman, Larry Underwood, Ralph Brentner und Glen Bateman nach Las Vegas geschickt, um dort die Lage zu sondieren.
Das ist auch dringend notwendig, denn 2 der Spione Mutter Abigails sind bereits aufgeflogen, und haben ein wenig schönes Ende gefunden.
Grund zum Optimismus gibt es nicht; Stu Redman verletzt sich kurz dem Ziel den Fuß, so daß ihn seine Freunde zurück lassen müssen. Doch an der Stadtgrenze zu Las Vegas werden die Übriggebliebenen festgenommen.
Der Wandelnde Geck triumphiert: Seine Feinde sind gefangen oder tot, und ein Stammhalter für sein diabolisches Vermächtnis ist ebenfalls in Sicht. Wer kann nun noch das personifizierte Böse stoppen?

Fazit:
Das Ende ist nahe, und es ist großartig!
Obgleich ich natürlich den Ausgang des Romans kannte, blieb die Serie spannend bis zum Schluß.
Erneut hat Perkins für das Szenario ausgezeichnet recherchiert. Speziell seine Darstellung von Las Vegas jagt wohl jedem, der schon mal da war, einen Schauer über den Rücken. Die Zeichnungen mit dem realistischen Stil vermitteln: genau so könnte das Ende der Welt sein.
Im Bonusteil ist anhand einer Karte veranschaulicht, wie der Weg von Stu Redman und Co aussah. Außerdem sind alle Cover, Variants und diverse Tuschezeichnungen enthalten.
Nicht zu vergessen ist der gelungene Gastauftritt von Stephen King. Großes Kino!
Im Nachwort deutet Mike Perkins an, daß eventuell eine Comicadaption zu Brennen muß Salem von Roberto Aqirre-Sacasa und ihm in Planung ist. Und was kann sich ein Fan mehr wünschen als mehr von diesem Kreativteam?
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5.0 von 5 Sternen Stephen King als Comic, optimal!, 9. August 2014
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Tausend Seiten lesen? Seit Jahren lag „The Stand“ bei mir rum, über die ersten 100 Seiten war ich nicht herausgekommen. Dabei klang die Geschichte gut, Anthrax hatten sie auf dem Album „Among the living“ kurz und knackig als Song zusammengefasst, vier Minuten hören oder Tagen und Wochen lesen? Die Verfilmungen von King sind nicht immer mein Geschmack und wenn sie gut sind wie „Shining“, dann bleiben doch Zweifel, weil King und seine Leser sagen: das Buch ist aber ganz anders.

„The Stand“ als Comic ist optimal! Stephen King ist selbst eifriger Comic-Leser, sein Sohn Joe Hill ist erfolgreicher Comic-Autor und Comics sind näher am Roman als Filme, besser geht’s nicht.

Mit Teil 6 endet die Geschichte um die tödliche Grippe Captain Tripps, die aus einem Labor der US-Armee entwichen und einen Großteil der US-Bebölkerung getötet hat. Nun steht das Finale Gut gegen Böse in Las Vegas an. Es bleibt spannend bis zum Schluß. Einer der besten Comics, den ich je gelesen habe! Ein Roadmovie durch die USA mit wunderbar gezeichneten, realistischen Bildern. Es geht um den Wunsch einer Rückkehr zu den Ideen und Werten der Gründerväter. Gegen den Überkonsum des American Way und zurück zum American Dream. Ein Neustart nachdem das alte System nicht funktioniert hatte. Das erinnert stellenweise an „Under the dome“, die TV-Serie basierend auf Kings Roman, meine ich. Sie lief vor einiger Zeit im deutschen Fersehen, zeigt eine US-Kleinstadt untder einer Glaskuppel – gute Idee, aber etwas langatmig.

Muss es immer so dick aufgetragen sein, Bibel, Satan, Gut und Böse? Und dann auch noch Bruce Springsteen als Heiland Larry Underwood, der klischeehaft nach einem Leben voller Suff und One-Night-Stands nun in der Lebenskrise steckt. Die Lösung ist einer Rückkehr zu konservativen Werten? Die Darstellung eines geistig Behinderten wirkt auch etwas stereotyp – er ist gehandicapt, also muss er als Ausgleich eine Art Superkraft und ein Herz aus Gold haben, das ist natürlich menschlich anrührend, aber auch positive Diskriminierung – man hat nur einen Wert für die Gesellschaft, wenn man etwas Besonders beisteuern kann?!
Daran kann man sich reiben, wenn man „The Stand“ liest. Und es werden sich genug Argumente für Pro und Contra finden lassen, das Buch ist ergiebig genug für interessante Diskussionen!

Im Gegensatz zum langatmigen Buch hat mich der Comic von Beginn bis zum Schluss faszinierend und gefesselt. Es gibt keine Längen und nichts ist überflüssig. Die Figuren bekommen genug Raum.

Das Ende ist etwas süßlich und die Schlussszene hat etwas philosophisches, das gleichzeitig frustriert und tröstet, so wie das Ende der Matrix-Trilogie?

Zwar schon 2012 erschienen, aber The Stand 1 bis 6 ist meine Leseempfehlung für den Sommer 2014! Und 2015, 2016, 2017...
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5.0 von 5 Sternen Comic mal anders, 8. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stephen King: The Stand - Collectors Edition, Bd. 6: Schwarze Nacht (Gebundene Ausgabe)
Das Buch habe ich bereits gelesen und den Film find ich auch für eine Fernsehproduktion sehr gelungen. dass Comic Buch vereint diese beiden Element und zeigt, für all jene die das Buch nicht gelesen haben einen guten umfangreichen Einblick in The Stand
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5.0 von 5 Sternen Beste Kink Grafik-Novel-Reihe, 31. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...die Geschichte steht für sich selbst.
Wie sie zeichnerisch umgesetzt wurde, hat mich begeistert. Sehr genau mit Liebe zum Detail.
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5.0 von 5 Sternen Großartiges Ende einer herausragenden Adaption des epischen King-Romans, 3. Januar 2013
Mit "Schwarze Nacht" liegt der sechste und damit letzte Sammelband der grandiosen Graphic Novel "The Stand – Das letzte Gefecht" vor. Die Adaption von Stephen Kings apokalyptischem gleichnamigen Roman dreht hier noch einmal voll auf: Sehr dicht und atemberaubend spannend erzählt Autor Roberto Aguirre-Sacasa die letzten Kapitel der düsteren Geschichte. Diesmal bleibt niemand verschont – nachdem im vorherigen Band schon mehrere Hauptfiguren ihr Leben lassen mussten, geht es ebenso drastisch und brutal weiter. Wer sich mit Flagg anlegt, spielt eben mit seiner Seele und mit seinem Leben ...
Interessant zu lesen ist hier die Veränderung, die im Zuge des letzten Gefechts mit Flagg vorgeht. Zum ersten Mal überhaupt zeigt der Dunkle Mann Angst, zweifelt an seinem Plan und ist in seltenen Momenten richtig hilflos. Eine gute Entwicklung, die Flagg, der allzu oft allmächtig wirkte, etwas von seinem bösen Zauber nimmt und ihn noch greifbarer macht.
Wie in der Romanvorlage von Stephen King vorgesehen, werden hier alle von langer Hand entwickelten Fäden zusammengeführt und zu einem dramatischen Ende gebracht. Alle Personen, sei es Stu Redman, der Mülleimermann, Frannie Goldsmith oder Harald Lauder, spielen nochmals entscheidende Rollen. Es passiert unheimlich viel auf den gut 130 Seiten, und ein Blick auf die hinteren Seiten des Softcovers zeigt anhand einer Reiseroute, warum dies so ist: Die Ereignisse aus "Schwarze Nacht" tragen sich innerhalb einer Zeitspanne von gut vier Monaten zu, es geschieht also eine Menge.
Mike Perkins ist erneut für die grafische Umsetzung verantwortlich, die Koloration hat wieder Laura Martin übernommen. "The Stand" ist in seiner Gesamtheit eine sehr hochwertige, durchdachte und komplexe Graphic Novel, ein richtiges Mammutprojekt, und das zeigt sich auch in den sehr sorgfältigen, detailreichen und hochdramatischen Zeichnungen von Perkins.

Mit "Schwarze Nacht" geht eine lange Reise zu Ende, die der Leser atemlos mitfiebernd an der Seite der Guten und der Bösen verbracht hat. Nach dem Ende des sechsten Bandes fühlt man sich, als hätte man die handelnden Figuren wirklich monate- und jahrelang begleitet, hätte die schreckliche Seuche Captain Trips und ihre Folgen miterlebt, hätte vor Randall Flagg gezittert und mit den Helden aus Boulder mitgelitten. Eine wirklich großartige, herausragende Graphic Novel, die Stephen Kings Roman in all seinen Facetten würdig umsetzt!
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5.0 von 5 Sternen Abschluss der grandiosen Comic-Reihe !!!, 19. Oktober 2012
Von 
Frank Uwe (Nordrhein-Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Stephen King: The Stand - Collectors Edition, Bd. 6: Schwarze Nacht (Gebundene Ausgabe)
Egal ob als Roman, als Film, als Serie oder als Comic, Stephen Kings "The Stand" ist einfach großartig!

Die Comic-Reihe wird mit dieser 6. Ausgabe abgeschlossen. Man kann die Comics als Softcover, Hardcover, oder als gebundene, limitierte Auflage kaufen.

Die Story wird den meisten Lesern wahrscheinlich durch den Roman oder den Film bekannt sein. Stephen King hat schon vor über 30 Jahren das Szenario einer Pandemie beschrieben. In einer fast entvölkerten Welt geht es um den Kampf zwischen Gut und Böse.

Das Thema Pandemie ist in Zeiten der Vogelgrippe, Schweinegrippe, des EHEC-Erregers, der Japan-Katastrophe, usw. heute noch genauso aktuell wie vor 30 Jahren.

Die Zeichnungen sind ansprechend und die Dialoge passend. Die Umsetzung des Romans als Comic ist genial!

Ich kann den Kauf dieses Comics empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Abschluss einer tollen Serie, 16. Oktober 2012
Von 
fictionmaster (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Leider war der sechste Band "Schwarze Nacht" von Stephen Kings Graphic Novel "The Stand" auch zugleich der letzte Band. Wie schon bei den Vorgängeralben waren auch die Zeichnungen beim Abschlussband Spitze - von der Story ganz zu schweigen. Das große Finale fand ich zwar etwas unspektakulär und schnell abgehandelt, aber so viel mehr konnte man über die Hand Gottes vermutlich auch nicht bringen. Dass Stu und Frannie am Ende beschließen, nach Maine zu ziehen, war mir aus der Originalvorlage gar nicht mehr bewusst. Aber warum auch nicht?
Alles in allem war es eine nette sechsbändige Comicreihe, dessen Creativeteam gern weitere King-Projekte in Angriff nehmen darf. Würde mich freuen, wenn aus der angedeuteten "Brennen muss Salem"-Umsetzung etwas werden würde.
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Stephen King: The Stand - Collectors Edition, Bd. 6: Schwarze Nacht
Stephen King: The Stand - Collectors Edition, Bd. 6: Schwarze Nacht von Mike Perkins (Gebundene Ausgabe - 9. Oktober 2012)
EUR 24,95
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