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Kundenrezensionen

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am 11. März 2012
Eins vorweg: Der Comic selbst, die Reihe, die Grafiken, die Romanvorlage und die bisherigen Bände 1-5 sind großartig! Sie verdienen 5 Sterne! Ich bin seit langem ein Dunkler-Turm-Fan. Auch dieser Band gefällt mir sehr gut.

Ich würde sie stets weiterempfehlen, aber bei diesem neuesten Band 6 gab es einen Verlagswechsel von Heyne zu Panini. Mit Heyne war ich immer zufrieden, es gab noch Zusatzmaterial, Kurzgeschichten und Kunstdrucke. Dazu waren sie im Vergleich zu den Luxus-Ausgaben von Splitter immer viel günstiger.

Der Comic ist allen treuen Lesern der Bände 1-5 in der Heyne-Variante als Nachfolger empfohlen, allerdings finde ich die Umsetzung durch den neuen Verleger Panini ziemlich enttäuschend. Die Aufmachung wirkt billiger und es gibt nur noch das Vorwort und die Variant-Cover-Sammlung als Zusatzmaterial am Ende.
Mir fehlen die Zusatzmaterialien so sehr, dass ich ihn wahrscheinlich zurückschicke und mir stattdessen die hochwertigere, teurere (und leider später erscheinende) Variante vom Splitter-Verlag vorbestelle, die alle Extras enthält. Mich ärgert das auch, weil ich gern die komplette Reihe in einheitlicher Ausführung gesammelt hätte und nun ein "Bruch" entstanden ist. Daher ziehe ich einen Stern ab.
Aber dafür kann ja der super Comic nichts....
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TOP 500 REZENSENTam 4. Mai 2012
Stephen Kings "Der Dunkle Turm - Die Reise beginnt" als Luxusausgabe des Splitter-Verlages ist - wie schon die fünf Bände zuvor - sehr gut gelungen.

In dieser gebundenen Hardcover-Ausgabe befinden sich diesmal fünf Kapitel. Stephen Kings Hauptwerk kommt wieder gut zur Geltung.

Wenn man die Comic-Serie mit den 8 Romanen vergleicht (inkl. "Wind"), spielten die ersten 5 Comic-Bände in Roman Nr. 4 "Glas". Mit dem nun vorliegenden sechsten Comic befinden wir uns am Anfang des Romans Nr. 1 "Schwarz". Wenn die Geschichte weiterhin so ausschweifend erzählt wird, könnten es am Ende durchaus 20-30 Comics werden. Deshalb ist es besonders erfreulich, dass der Preis um 10 € gesenkt wurde. Die ersten 5 Comics kosteten noch knapp 40 €, ab Comic Nr. 6 liegen wir bei knapp 30 €.

Für den Druck wurde wieder ein sehr hochwertiges Papier verwendet. Die Grafiken sind sehr gut gelungen. Es wurde ein neuer Zeichner verpflichtet, der durchaus überzeugen kann. Die ersten 5 Bände zeichnete Jae Lee, nun ist Sean Phillips für die Zeichnungen verantwortlich. Für die Kolorierung ist nach wie vor Richard Isanove verantwortlich und das ist auch gut so, denn dadurch erhält die Serie farbgestalterische Kontinuität.

Die zusätzlichen Redaktionsseiten ergänzen die Dark-Tower-Serie um interessante Details und Hintergrundstorys.

Roland würde sagen: "Lange Tage und angenehme Nächte" beim Lesen des Comics.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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am 20. April 2012
Ich hatte mich schon auf einige Enttäuschungen eingestellt, nachdem ich die ersten Rezensionen hier gelesen hatte...

Um es kurz zu machen: Die Zeichnungen des Graphic Novel-Bandes "Der dunkle Turm. Die Reise beginnt" sind leider wirklich um einiges schlechter als diejenigen der Vorgängerbände. Das liegt ganz offensichtlich daran, dass Jae Lee als Zeichner nicht mehr mit an Bord ist und durch einen gewissen Sean Phillips ersetzt wurde. Phillips macht seine Sache gut - aber eben leider nicht so gut wie Lee es gemacht hätte (bzw. früher auch gemacht hat). An manchen Stellen sehen die Zeichnungen nun wirklich "comic-haft" aus, während sie früher erstaunlich realistisch waren...

Positiv: Die Story. Die überrascht eigentlich - vor allem in der zweiten Hälfte des Bandes - durch Ideenreichtum und gelungene Neuerungen. Ich war beeindruckt und muss sagen, dass die Qualität der Zeichnungen dadurch zumindest teilweise wettgemacht wird.

Na ja, kurz zusammengefasst: Wenn die Zeichnungen eine vergleichbare Qualität hätten wie früher, könnte man guten Gewissens fünf Sterne hergeben... so werden's nur vier. Trotz allem immer noch eine gute Graphic Novel.
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am 28. Dezember 2012
Leider überzeugt dieser Band nicht. Die Aufmachung von Splitter ist wieder einmal ist spitze, die Farbgestaltung super und die Story ... Mr. King macht seinen Namen alle Ehre ... aber ... die Zeichnung sind echt schwach! Manchmal hat man den Eindruck, dass die Größenverhältnisse nicht stimmen ... oder auf anderen Seiten könnte man glauben, ein Kind habe gezeichnet. Leider wurde der Zeichner ausgetauscht ... ich hoffe, dass Jae Lee für die weiteren Bände zurück gewonnen werden kann ... sonst kann es passieren, dass mein Bücherregal bei Band 6 streikt. Leider.
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am 8. Januar 2013
Als großer Fan von Stephen King, und besonders des Dunklen Turms, hatten es mir die Comics schwer angetan.
Voller Begeisterung verschlang ich den ersten bis zum fünften Band. Doch was sich hier bietet ist einfach unfassbar.
Man erinnert sich: Rolands Ka-Tet in der Schlacht am Jericho Hill blutig niedergemetzelt und Roland entkam nur knapp dem Tod, indem er für tot gehalten, sich auf einem Leichenberg "versteckte".
Doch nachdem ich diesen Band angefangen habe zu lesen, war mein erster Eindruck, das Roland doch auf dem Jericho Hill mit seinen Freunden starb und ein Nachahmer dessen Platz eingenommen hatte.
Anders kann ich mir sein radikal verändertes Aussehen nicht erklären.
Nicht nur, das Roland vollkommen anders aussieht, nein, dieser Band war (fast)vollständig überflüssig. Aus mir unbekannten Gründen, fängt die Geschichte, plötzlich zu Beginn, nicht wie erwartet, am Jericho Hill, sondern am Anfang des ersten Romans Schwarz an. Des weiteren erzählt er dem Grenzbewohner Brown nicht wie im Roman, wie er die Stadt Tull tötete, sondern wie er vom Jericho Hill mit seiner (doch nicht verstorbenen) Gefährtin Aileen nach Gilead reist, um ihr die letzte Ehre zu erweisen. Nachdem dies getan wurden ist, gibt es noch eine recht interessante Rückblende aus Schwarz, bevor es wirklich mehr als merkwürdig wird.
Hier will ich nicht zuviel erzählen, ein exakt gleiches Ende eines Billy Bumblers wie von Oy im siebten Roman( "Der Turm"), unsichtbare Männer die aus nicht erklärten Gründen junge Frauen entführen und eine junge Frau, die zufällig Susan heißt und auch exakt wie sie aussieht.
Für mich hätte man diesen Band weglassen können, und die dennoch recht interessante Rückkehr nach Gilead an den Schluss von Band 5 setzen und die Rückblende von Rolands Kindheit, in einen der nachfolgenden Bände einschieben können.
Nichtsdestotrotz sind die Zeichnungen(bis auf Roland) gut gelungen, die Farben sind kräftig und passend. Leider ziemlich dünn geraten im Vergleich zu den vorherigen Bänden, was vielleicht daran liegt, das der Zusatztext in der Paperbackvariante weggelassen wurde, und nur die Cover, Variantcover und Skizzen beigefügt wurden.

Fazit: Eine eher mittelmäßige Graphic Novel des dunklen Turms, welche aber dennoch Potential zeigt, dies aber nicht so recht zu nutzen weiß. Hätte der Zeichner sich wenigstens bei der Vorlage was Roland betrifft an seinen Vorgänger orientiert, gäbe es vielleicht noch eine kleine Aufwertung.
So gibt es leider von mir nur 3 Sterne für diesen Band und hoffe auf eine Besserung, was im März erscheinenden Bandes: Die Schlacht von Tull".
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TOP 500 REZENSENTam 6. Mai 2012
Stephen Kings "Der Dunkle Turm - Die Reise beginnt" ist - wie schon die fünf Bände zuvor - gut gelungen.

In dieser Softcover-Ausgabe befinden sich diesmal fünf Kapitel und Stephen Kings Hauptwerk kommt wieder gut zur Geltung.

Wenn man die Comic-Serie mit den 7 Romanen vergleicht - ein achter Roman ist übrigens in Arbeit - spielten die ersten 5 Comic-Bände in Roman Nr. 4 "Glas". Mit dem nun vorliegenden sechsten Comic befinden wir uns am Anfang des Romans Nr. 1 "Schwarz". Wenn die Geschichte weiterhin so ausschweifend erzählt wird, könnten es am Ende durchaus 20-30 Comics werden. Deshalb ist es erfreulich, dass der Preis für den aktuellen Band leicht gesenkt wurde.

Die Grafiken sind sehr gut gelungen. Es wurde ein neuer Zeichner verpflichtet, der durchaus überzeugen kann. Die ersten 5 Bände zeichnete Jae Lee, nun ist Sean Phillips für die Zeichnungen verantwortlich. Für die Kolorierung ist nach wie vor Richard Isanove verantwortlich und das ist auch gut so, denn dadurch erhält die Serie farbgestalterische Kontinuität.

Roland würde sagen: "Lange Tage und angenehme Nächte" beim Lesen des Comics.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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"Der Mann in schwarz floh durch die Wüste, und der Revolvermann folgte ihm" - mit diesem berühmten Satz beginnt der erste Roman von Stephen Kings epischer Turm-Sage, es ist, wenn man so will, der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. "Die Reise beginnt" greift diesen Satz natürlich ebenfalls auf und setzt am gleichen Punkt ein. Der inzwischen sechste Teil der Graphic Novel "Der dunkle Turm" stellt eine Zäsur dar - die Schlacht am Jericho Hill ist geschlagen, fast alles, was zwischen ihr und Rolands Begegnung mit dem Jungen Jake in der Wüste passiert, liegt im Dunkeln (beziehungsweise in Rolands Erinnerung). Robin Furth schließt nun folgerichtig die weiteren Lücken in der Handlung und bedient sich dabei verschiedener Rückblenden; unter anderem wird man Zeuge, wie in Rolands Kindheit Hax der Koch hingerichtet wird (was im Roman zwar berichtet wird, aber nur in aller Kürze) und wie Roland die Schlacht am Jericho Hill überlebte, ohne auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen.
Der Roland, der hier dem Mann in Schwarz durch die gnadenlose Hitze der Wüste folgt, hat sich sichtbar verändert, ist gealtert, kantiger und härter geworden, um nicht zu sagen: wesentlich unsympathischer. Die Härte und dass Roland im Grunde alle, die ihm zu nahe kommen, irgendwie in den Tod reißt, ist bekannt, deshalb passt diese Weiterentwicklung gut zum Charakter, auch wenn das Gesicht von Roland Deschain zeichnerisch wenig Ähnlichkeit mit dem "alten" Roland hat.

Insgesamt beschleicht den Leser bei "Die Reise beginnt" zum ersten Mal das Gefühl, dass die Reihe halbherziger weitergeführt wird als zu Beginn, wo jeder Strich und jedes Wort perfekt saßen, ja sogar mit Kings Romanen mühelos mithalten konnten. Das könnte auch mit dem Verlagswechsel zusammenhängen; die Softcover-Variante erscheint nicht mehr bei Heyne, sondern bei Panini Comics.
In Band 6 hat sich definitiv eine gewisse Schludrigkeit eingeschlichen - die Zeichnungen sind teilweise eher lieblos, stellenweise unscharf, detailarm und wirken so, als wäre nicht genug Zeit gewesen, es richtig gut zu machen. Vor allem in dem Teil der Geschichte, in dem ein junges Mädchen von einem "Nicht-Menschen" entführt wird, wirkt alles ziemlich "hingeschludert" (wenn man bei der insgesamt dennoch recht hohen Qualität dieses Wort überhaupt benutzen darf).
Ein wesentlicher Bestandteil der Handlung ist diesmal Rolands Bekanntschaft mit einem Billybumbler. Jeder liebt Billybumbler, es gibt wohl keinen Leser der Turm-Romane, der Oy nicht ins Herz geschlossen hat! Hier im Comic wirkt das niedliche Tierchen - das natürlich nicht Oy ist, sondern ein anderer Bumbler - aber seltsam fehl am Platze und dient vor allem dazu, ein paar dramatisch-herzzereißende Szenen einzubauen.

"Die Reise beginnt" ist zwar keine richtige Enttäuschung und immer noch eine gute Weiterführung der Geschichte, die die weißen Flecken im Lebenslauf des Revolvermannes weiter auffüllt. Dieser Teil von Rolands Erlebnissen kann aber mit den vorangegangenen Bänden nicht mithalten, was sich auch sehr deutlich in den Zeichnungen zeigt, die nicht die Strahlkraft und die hohe Qualität der letzten Artworks besitzen, sondern auf manchen Seiten regelrecht unsauber und schnell hingeworfen sind. Daher schweren Herzens nur drei Sterne in der Wertung.

Es bleibt zu hoffen, dass der nächste Teil das hohe Niveau der Reihe wieder halten kann!
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am 22. September 2012
Was bitte ist denn das?
Unglücklicherweise habe ich Band 5 und Band 6 kurz hintereinander gelesen.
Der Qualiätsunterschied trat dadurch eklatant zu tage. Band 5 war und ist ein wahrer Augenschmaus.
Band 6 dagegen im Vergleich lieblos hingekleckert. Die Grafiken gefallen mir überhaupt nicht.
Das Künstlerische der Bände 1-5 ist hier völlig abhanden gekommen.

Band 6 habe ich daher verkauft und werde mir alle nachfolgenden Bände ersparen.
Die Bände 1-5 dagegen erhalten einen Ehrenplatz und werden sicher noch des Öfteren genussvoll
gelesen.
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am 8. April 2012
Ich kann mich, leider, nur dem Vorredner anschliessen. Ja, die Story ist gelungen, die Bilder, wie auch in den ersten 5 Folgen, beeindruckend und die Geschichte ist in sich stimmig. Was nicht ganz einfach ist, da ja doch ein ziemlicher zeitlicher Unterschied zwischen Band 5 und 6 liegt. Aber es ist souverän und nachvollziehbar gelöst. Und auch wenn der Unterton, wie nicht anders erwartet, sehr dunkel ist, habe ich mich doch auf jede Seite gefreut und bin nicht enttäuscht worden. Soweit zum Inhalt (5 Sterne).

Nun zum neuen "Hausherrn" : Panini. Hier nur 3 Sterne. Denn die Qualität und der begleitende Umfang warbei Heyne deutlich besser. Hierwird die Geschichte mit nur dem allernotwendigsten geliefert. Ein wenig mehr Bonusmaterial oder gefühlter Liebe zum Detail wäre sehr schön gewesen. Schon beim ersten Anfassen fehlte mir "Umfang". Obwohl ich da noch garnicht registriert hatte, dass der Turm nun in einer neuen Umgebung steht. Und die informativen Sinderteile und Erklärungen der ersten Teile sind ganz verschwunden. Sehr schade, denn sie machten schon einen Unterschied zu anderen Serien aus und machten die ganze Geschichte noch stimmiger.

Fazit : gerade noch 4 Sterne, aberauch nur, weil die Geschichte an sich immer noch erstklassig ist und die Bilder 1a bleiben.
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Zeichnerisch ist diese Graphic Novel enorm beeindruckend! Warum der Hauptcharakter allerdings aussieht wie Nathan Drake aus Uncharted leuchtete mir nicht ein. Im Dunklen bleibt außerdem vieles von dieser Geschichte, die eben nur Teil der Saga vom Dunklen Turm ist, Stephen Kings allumfassendes Mammut-Fantasy-Projekt. Anders als N. oder The Stand hat mich dieser Comic nicht besonders fesseln können. Sprechende Waschbären, sich unsichtbar machende Bösewichte und Revolvermänner, die sie jagen. Alles etwas verwirrend und weder gruselig noch besonders spannend, aber das mag sich ändern wenn man die komplette Geschichte kennt und Stephen King Kenner ist. Ziemlich brutal sind einige Passagen. Humorvoll leider nur die wenigsten. Für mich darf es lieber mehr Shining und The Stand und weniger Dunkler Turm sein.

Besonders wegen der sehr schönen Zeichnungen eine Empfehlung für Stephen King Fans!

136 Seiten, Softcover mit Faltcover, Farbe, Autor: Stephen King, Zeichnungen: Sean Philips & Richard Isanove, Übersetzung: Oliver Hoffmann, Extras: Cover-Galerie, Skizzen, Marvel/Panini 2012
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