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5.0 von 5 Sternen also ich muss sagen ...
.... mich hat das Buch gefesselt.

Zugegeben, es sind viele Vorfälle,Geschichten,Szenarien auf einmal dargestellt - doch ich denke, in südafrika ist ein solches leben sehr gut möglich - und gerade auch aufgrund von anderen Büchern (zb Tsotsi) bin ich nun wieder - unwissenderweise - auf ein Buch mit dem Schauplatz Südafrika getroffen, und...
Veröffentlicht am 9. August 2007 von Uwe Weisskirchner

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Und niemand darf es verstehen . . . .
Okay... wo fange ich an? Südafrika, Mitte der 1980er Jahre, die dunkelste Stunde der Apartheid. Pete Walker ist ein unpolitischer Südafrikaner, Lehrer und schwul. Er ist zum ersten Mal an einer Privatschule. Er lebt zusammen mit seinem Lebensgefährten Andre, der Stewart bei der südafrikanischen Fluglinie SAA ist, in einem schmucken Häuschen...
Veröffentlicht am 4. März 2011 von A. Bothe


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Und niemand darf es verstehen . . . ., 4. März 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Und niemand darf es wissen (Broschiert)
Okay... wo fange ich an? Südafrika, Mitte der 1980er Jahre, die dunkelste Stunde der Apartheid. Pete Walker ist ein unpolitischer Südafrikaner, Lehrer und schwul. Er ist zum ersten Mal an einer Privatschule. Er lebt zusammen mit seinem Lebensgefährten Andre, der Stewart bei der südafrikanischen Fluglinie SAA ist, in einem schmucken Häuschen.

An dieser neuen Privatschule lernt er zwei Menschen kennen, die Petes Leben einschneidend verändern: die englische Lehrerin Jenny Carter, die mit einem südafrikanischen Geschäftsmann zusammenlebt und eine entschiedene Gegnerin des Rassenregimes ist. Und er lernt den jungen Disley Mashinini kennen, einen Stipendiat der siebten Klasse.

In der Beziehung zwischen Andre und Pete kriselt es. Sie sind zwar schon seit zehn Jahren zusammen, aber Andre vergnügt sich ständig zu Hause oder im Klub (Schwulensauna) mit anderen Kerlen. Da steht unvermittelt Disley vor der Tür mit einem Brief seiner Mutter, dass er den Jungen doch bitte bei sich aufnehmen möge, bis die Unruhen zum "Republic Day" vorbei sind. Und das Drama nimmt seinen Lauf. Disley und Pete verführen sich gegenseitig . . .

Also dieses Buch hat mich nicht aus den Socken gerissen. Positiv fiel mir auf, dass der Titel doppeldeutig ist, denn er bezieht sich sowohl auf das kurze Abenteuer zwischen Lehrer und Schüler und auf das Apartheidssystem und den Kampf dagegen. Aber die Story ist schon ziemlich merkwürdig - und läßt Fragen offen . . . Ein Liebhaber von Andre - Prince, immer geiler Bauernbursche - taucht auf, Jenny und Pete haben auch einen Onenightstand und von Disley ist lange nicht mehr die Rede. Angereichert um Spitzeltätigkeiten und ausländisches Geld zur Finanzierung von Armenküchen in den Townships, Abschiebung von Jenny und einem obskuren Initiationsritual auf dem Land in seinem Stamm auf dem Land ist die ganze Geschichte sehr strange.

Also der Titel und das Cover sind irreführend. Es geht nicht um die Affäre des Lehrers mit seinem Schüler - obwohl ständig Sex vorkommt oder beschrieben wird. Also ich habe mich durch das Buch durchgequält und meine Fragen wurden mehr und nicht weniger. Ist es eine Kritik an der Apartheid? Ist es eine Kritik am schwulen Lebensstil? Ist es ein Aufschrei eines von der midlife-crisis geplagten Südafrikaners, der feststellt das sein Leben auseinanderbricht?

Ich weiß es nicht und ich verstehe es auch nicht. Pluspunkte: Die Sexszenen kommen realistisch rüber und es sind handliche, schnell zu lesende Kapitel. Aber ich würde das Buch ehrlich gesagt nicht nochmal lesen, oder verleihen. Also bei dem Autor werde ich mich nicht auf das nächste Buch freuen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen also ich muss sagen ..., 9. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Und niemand darf es wissen (Broschiert)
.... mich hat das Buch gefesselt.

Zugegeben, es sind viele Vorfälle,Geschichten,Szenarien auf einmal dargestellt - doch ich denke, in südafrika ist ein solches leben sehr gut möglich - und gerade auch aufgrund von anderen Büchern (zb Tsotsi) bin ich nun wieder - unwissenderweise - auf ein Buch mit dem Schauplatz Südafrika getroffen, und mich hat die story wieder einmal gefesselt.

Das ein lehrer mit einem 14jährig-werdenen jungen Erlebnisse macht - nun, das ist meiner Meinung einer von vielen Tropfen die stets hinab tropfen - bis es die nächste eskalation gibt ......

also mich hat das buch nicht locker gelassen - und habe es innerhalb kürzester zeit konsequent gelesen (und das soll bei mir mal was heißen *g*) > daher: ja - empfehlenswert
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superinteressant und gut geschrieben, 15. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Und niemand darf es wissen (Broschiert)
Mal ein Buch, dass sich dem Leben der Schwulen in den Endjahren der Apartheid-Ära Südafrikas widmet. Durch die Lovestory zwischen weißem Lehrer und schwarzem Schüler wird man unterhalten, durch die Rahmenhandlung und die politischen Hintergrund auch noch gebildet. Dabei ist das ganze auch noch spannend!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht zum Empfehlen, 2. Januar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Und niemand darf es wissen (Broschiert)
Wirre Story, fragwuerdiger Plot (der Junge ist erst 13), das ganze noch verpackt in ein politisch korrektes Framework (Rassenunruhen in Suedafrika in den 80ern) mit einem Hauch Exotik. Das braucht kein Mensch.
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Und niemand darf es wissen
Und niemand darf es wissen von Stephen Gray (Broschiert - 1. September 2006)
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