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5.0 von 5 Sternen Hilfe für Adoptiveltern und -kinder
Markus Rinn hasst seine Mutter, sein Zwillingsbruder Stefan ist hin und hergerissen. Die 84-jährige Nelly Bünzli misstraut ihrer eigenen Herkunft, weil die leibliche Mutter von ihrer Adoptivmutter immer schlecht gemacht wurde. Der 25-jährige Jonas kann sich nicht zwischen seiner Familie in Deutschland und jener in Peru entscheiden. Der 40-jährige Marc...
Veröffentlicht am 28. November 2011 von jonez

versus
12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die am schlecht verlaufensten Adoptionen der letzten 100 Jahre
Ein Buch über die Adoptionen der letzten 100 Jahre, die am skurrilsten und schlechtesten verlaufen sind. Keine Ahnung, wem dieses Buch helfen oder in irgendeiner Weise weiterbringen könnte. Der Autor scheint sehr deprimiert von seinem Leben und möchte seine negativen Erfahrungen auf alle Adoptierte projizieren. Die Fallbeispiele, die er verwendet, sind so...
Veröffentlicht am 17. Mai 2012 von Marie


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilfe für Adoptiveltern und -kinder, 28. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Vertraute Fremdheit: Adoptierte erzählen (Broschiert)
Markus Rinn hasst seine Mutter, sein Zwillingsbruder Stefan ist hin und hergerissen. Die 84-jährige Nelly Bünzli misstraut ihrer eigenen Herkunft, weil die leibliche Mutter von ihrer Adoptivmutter immer schlecht gemacht wurde. Der 25-jährige Jonas kann sich nicht zwischen seiner Familie in Deutschland und jener in Peru entscheiden. Der 40-jährige Marc Wyss hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, um seine Mutter zu treffen. Doch diese lehnt eine Begegnung ab.

Alle diese Personen sind adoptiert. Vor allem eines verbindet sie: Das Verlassenwordensein hat Spuren hinterlassen. «Adoptierten fehlt es später oft an Selbstbewusstsein» schreibt der Autor Eric Breitinger.

Breitinger hat fünfzehn erwachsene Adoptierte porträtiert. Es sind Porträts von Personen mit interessanten Lebens- und Leidensgeschichten. Sie zeigen eines: Die Adoptiveltern haben den Schlüssel in der Hand. Wichtig ist ein offener Umgang mit den Wurzeln ihrer Kinder.

Es ist eine Pflichtlektüre für Betroffene. Breitinger hilft ihnen, sich besser zu verstehen. Er zeigt aber auch zukünftigen Adoptiveltern, woaruf sie achten müssen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles über nicht-leibliche Eltern-Kind Beziehungen, 8. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Vertraute Fremdheit: Adoptierte erzählen (Broschiert)
Der Autor Eric Breitinger spürt in seinem Buch allen Aspekten von nicht-leiblichen Eltern-Kind Beziehungen nach.
Rechtliche Rahmenbedingungen werden auch angesprochen, aber es ist kein Handbuch "Wie adoptiere ich ein Kind".
Das Buch hat vielmehr die psychischen Auswirkungen auf Kinder und Eltern im besonderen Fokus. Und es werden nicht nur Adoptionen betrachtet, sondern auch andere nicht-leibliche Elternschaften: Kindern, die mit Hilfe von Samenspendern, Eizellenspenderinnen und Leihmüttern geboren wurden, sind ebenfalls zwei Kapitel gewidmet.
Das Buch verdankt seine besondere Spannung zwei Faktoren: Zum einen ist der Autor selbst als Kind adoptiert worden, zum anderen wechseln sich Informationen mit Interviews und Berichten von Betroffenen ab. Insgesamt 15 Personen, die nicht bei ihren leiblichen Eltern aufgewachsen sind, kommen hier zu Wort. Damit wird das Buch zur informativen und leicht lesbaren Lektüre.

Fazit: Unverzichtbar für alle, die über ein nicht-leibliches Kind nachdenken, höchst interessant für alle, die selbst als Eltern oder Kinder betroffen sind und sehr informativ und aufschlussreich für alle, die sich bislang mit dieser Thematik noch nicht beschäftigt haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungen!, 24. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Vertraute Fremdheit: Adoptierte erzählen (Broschiert)
Eric Breitinger ist mit diesem Buch über Adoptierte in vieler Hinsicht eine sehr gelungene Mischung geglückt. So ist er zwar selbst adoptiert und also "Betroffener", kommt aber ohne jedes Betroffenheitspathos aus. Von sich erzählt er sparsam und nur da, wo es hilfreich ist und in den Gesamtkontext passt. Doch zugleich merkt man dem Buch auf wohltuend dezente Art überall an, dass da jemand über Adoption schreibt, der sein Interesse daran aus den eigenen Erfahrungen speist, ja dessen ganze Herangehensweise an das Thema natürlich von diesen eigenen Erfahrungen durchdrungen ist.
Da der Autor aber zugleich über seine persönliche Adoptions-Geschichte weit hinaus denkt und fühlt, hat er das Kunststück hinbekommen, ein zugleich sehr persönliches und sehr "allgemeingültiges" Buch zu schreiben, in dem vielfältige Aspekte des Themas auf anregende Weise anschaulich werden.
Das Schöne ist dabei, dass die Erfahrungen der interviewten und porträtierten Personen sehr ernst genommen, also in ihrem individuellen biographischen Zusammenhang einfühlsam gewürdigt werden, dass aber keine Geschichte nur dem Selbstzweck dient, talkshowartig (Einzel-)Schicksale zu erzählen. Vielmehr geht es immer darum, in diesen Geschichten verschiedene Aspekte und "Spielarten" jener speziellen Konstellationen zu erkennen, zu beschreiben und zu reflektieren, in der Adoptierte als Kinder/Jugendliche aufwachsen und die sie weiter prägen. Und natürlich geht es darum, WIE die späteren Erwachsenen davon geprägt werden können.
Insgesamt ist dies ein Buch, das auf jeden Fall für alle, die mit Adoption zu tun haben, höchst interessant, lehrreich und lebendig ist. Darüber hinaus ist es aber auch eine lohnende Lektüre für jeden, der sich für Familien und familäre Beziehungen und - allgemeiner - für den Zusammenhang von (mehr oder weniger frühen) sozialen Erfahrungen und Lebenswegen interessiert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswerte Lektüre!, 13. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vertraute Fremdheit: Adoptierte erzählen (Broschiert)
Dieses Buch hat meine Erwartungen weit übertroffen. Eine sehr gute Lektüre für angehende Adoptiv- oder Pflegeeltern, aber auch für Adoptiv- und Pflegeeltern, die schon mitten "im Geschehen" stehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blickpunkt Adoption, 21. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vertraute Fremdheit: Adoptierte erzählen (Broschiert)
Blickpunkt Adoption aus der Sicht Betroffener bestens aufgearbeitet, fachlich untermauert und gefühlvoll vermittelt! Für Fachkräfte, Betroffene und Interessierte sehr zu empfehlen!
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5.0 von 5 Sternen Mit großem Respekt und Herzenswärme im Dialog mit Adoptierten., 3. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Vertraute Fremdheit: Adoptierte erzählen (Broschiert)
Ich bin begeistert von diesem Buch - die Schiksale, von denen die Betroffene erzählen sind schwer. Der Autor schafft es mir als Leserin diese Lebensgeschichten zuzumuten ohne, mich zu sehr hineinzuziehen. Sie berühren mich und ich empfinde Respekt vor dem was andere Menschen zu bewältigen haben. Eingebettet in sehr gut recherchierten Informationen zum Thema bekommen die Interviewten stellvertretend Worte, Raum und damit Würde.
Ich kann das Buch nur empfehlen auch für nicht Betroffene.Vertraute Fremdheit: Adoptierte erzählen
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5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert für alle, die das Thema Adoption bewegt, 15. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Vertraute Fremdheit: Adoptierte erzählen (Broschiert)
"Nur offen gezeigte Wunden können heilen" - mit diesem Beuys-Zitat fasst der (selbst adoptierte) Autor das Anliegen seines Buches zusammen. In 15 Porträts von erwachsenen Adoptierten, angereichert durch die Stimmen von Therapeuten, Adoptionsfachleuten, Wissenschaftlern und Adoptiveltern, bringt es nicht nur die psychischen Verletzungen, sondern auch gesetzliche Lücken und ethische Probleme im Zusammenhang mit Adoption zur Sprache.

Das gründlich recherchierte Buch ist in vier Hauptteile gegliedert. Es beginnt mit der existenziellen Erfahrung des Weggegebenseins, die alle Adoptierte teilen. Der zweite Teil spannt den Bogen von der Incognito-Adoption über Samenspende, Babyklappe und Leihmutterschaft zur Alternative der offenen Adoption. Unmissverständlich wird ausgesprochen, wie, warum und was Adoptierte suchen, wenn sie ihre leiblichen Eltern ausfindig machen wollen. Der persönliche Gewinn der erfolgreichen oder aber gescheiterten Suche ist Thema des dritten Teils. Heiße Eisen rund um die Auslandsadoption packt der vierte Teil an: das Problem der doppelten Fremdheit ebenso wie den halbherzig unterbundenen Kinderhandel und die postkoloniale Ausbeutung armer Staaten.

Das Buch schließt mit einem ermutigenden Ausblick auf die bereichernden Seiten von Adoption: Mehr als Schicksal, weniger als Makel betrachtet, wird der Blick frei für die Chancen, die Adoption Kindern und Erwachsenen bietet. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre für alle, die das Thema Adoption bewegt. (mh)
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5.0 von 5 Sternen packende Mischung aus Lebenserfahrungen und Information zum Thema Adoption, 21. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Vertraute Fremdheit: Adoptierte erzählen (Broschiert)
Das Buch habe ich mir selbst zu Weihnachten geschenkt und am 24. u. 25.12. in zwei Nächten gelesen. Ich hatte es mir wirklich nicht so interessant und spannend vorgestellt. Es hat mich zwischendurch gepackt und nicht mehr losgelassen... ich finde es ist eine gelungene Mischung aus Lebensgeschichten und Hintergrundwissen daraus geworden. Kein Ratgeber und doch sehr lehrreich! Man spürt sehr intensiv, dass auch viel eigene Erfahrung und Persönliches des Autors drin steckt (ohne dass das Gefühl aufkommt, er mache seine eigene Biografie zum Mass der Dinge in Sachen Adoption...). Sehr zu empfehlen - nicht nur für adoptionswillige Paare!
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5.0 von 5 Sternen Ein hilfreiches Buch fuer alle, die mit dem Thema Adoption zu tun haben, 29. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Autor setzt sich intensiv mit dem Thema Adoption auseinander, bezieht Bindungs- und Traumaforschung mit ein und lässt vor allem die Adoption selbst zu Wort kommen. Wie sie die Dinge erlebt haben entspricht dem, was ich in 23 Jahren Adoptionsbegleitung erfahren habe. Es ist nicht einfach, dies werdenden und praktizierenden Adoptiveltern zu vermitteln, weil es bei mir sozusagen aus 2. Hand war. Das Buch regt dazu an, auf der Basis von Nüchternheit das besondere Familienleben im Sinne der Annahme zu gestalten. Das Buch finde ich hilfreich für alle, die mit dem Thema Adoption zu tun haben.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die am schlecht verlaufensten Adoptionen der letzten 100 Jahre, 17. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Vertraute Fremdheit: Adoptierte erzählen (Broschiert)
Ein Buch über die Adoptionen der letzten 100 Jahre, die am skurrilsten und schlechtesten verlaufen sind. Keine Ahnung, wem dieses Buch helfen oder in irgendeiner Weise weiterbringen könnte. Der Autor scheint sehr deprimiert von seinem Leben und möchte seine negativen Erfahrungen auf alle Adoptierte projizieren. Die Fallbeispiele, die er verwendet, sind so absurd und in keinster Weise können Adoptivkinder oder Adoptiveltern, bei denen die Adoption einigermassen normal abgelaufen ist, irgendeinen Nutzen aus diesem Buch schlagen.
Wenn man sehr komische Geschichten mag, bei denen man hinterher sagt "so was gibt's doch gar nicht...kann denn das wahr sein??!!... so behandelt doch keiner sein Kind!!", liegt man mit diesem Buch richtig. Z.B. Muss ein adoptiertes Mädchen immer putzen und helfen, während das leibliche Kind spielen darf. Wenn nachts was daneben geht, muss es am nächsten Tag mit einem Schild an der Strasse stehen, auf dem steht: " ich bin Bettnässer!" solche und ähnliche und schlimmere Geschichten findet man in diesem Buch. Mit diesen Beispielen wird dann "bewiesen" dass Adoptierte immer ein Problem mit ihrer Identität haben.....lächerlich!!! Aktuelle Studien, die besagen, dass die Bindung von Adoptivkindern zu Adoptiveltern im Vergleich zu leiblichen Beziehungen fester und stabiler sind werden aussen vor gelassen. Kein einziges positives Beispiel wird angebracht, obwohl es, wie ich aus Erfahrung weiß, einige gibt.
Ich habe das Buch irgendwann weg gelegt, weil es wirklich Zeitverschwendung ist. Erst hoffte ich noch irgendwann etwas zu finden, das mir weiterhelfen könnte etwas über die Gefühle von Betroffenen zu verstehen, aber keine Chance!!!! Das Buch ist einfach nur komisch.
Finger weg!!
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Vertraute Fremdheit: Adoptierte erzählen
Vertraute Fremdheit: Adoptierte erzählen von Eric Breitinger (Broschiert - 10. Oktober 2011)
EUR 14,90
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