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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Correctness of black humor, 13. Oktober 2009
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: England, glorious England. Annäherung an eigenwillige Verwandte: Ein Länderporträt (Diese Buchreihe wurde ausgezeichnet mit dem ITB-Bookaward 2014) (Broschiert)
"Wenn manches an der Oberfläche blieb, dann ist das der Tatsache geschuldet, dass dieses Buch ganz und gar nicht den Anspruch hat, in Konkurrenz zu treten zu tief schürfenden akademischen Werken."
(Horst Ehling)

Trotz, oder gerade wegen seines geradezu englischen Understatements ist es dem Autor gelungen, das Wesen des Engländers, seine Nöte und Freuden in Wetter, Politik, Sport, Ernährung, Literatur pp. zu beleuchten. Hierbei erfahren nur wenige der "deutschen", bzw. stereotypen und pauschalierenden Vorurteile eine Bestätigung. In sechs Kapiteln werden nicht nur Wesen und Denkart des Inselvolkes analysiert, sondern auch seine Genesis. Das Verhältnis zu seinen "Vettern", den Deutschen, nimmt als stets wiederkehrender Aspekt einen besonderen Raum ein. Mit einem wohl dosierten Einsatz (englischen) Humors und stetem Augenzwinkern unternimmt Holger Ehling eine informative Reise durch die Geschichte Albions. Exemplarisch seien hier einige besondere Fakten und Kuriositäten genannt.

Im 8. nachchristlichen Jahrhundert nannte der Historiker Beda seine Landsleute "Angelfolk" und kennzeichnete ihr Land bis heute als "deutsche Provinz", die solide Holsteiner mit (Nieder-)Sachsen und Jüten bereits im 5. Jahrhundert übernommen hatten (S. 18). Gute Manieren im Straßenverkehr bescheren Großbritannien die niedrigste Rate von Verkehrstoten in ganz Europa (S. 24). Eine Spezialität der englischen Sprache ist der Gleichlaut vieler Wörter (Homonym) und die identische Schreibweise von Wörtern unterschiedlicher Bedeutung. Um die 3000 Puns ermöglichen einen lockeren, anarchischen Sprachwitz. Die Besessenheit mit dem Mut zur Selbstironie ist ein Abwehrmechanismus gegen alle Unbilden der Welt (S. 34). Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges galt politisches Wahlrecht nur für Personen, die über Wohneigentum verfügten. Heute sind 70 % der Behausungen im Eigentum ihrer Bewohner und an Ostern herrscht in Krankenhäusern infolge des Do-it-Yourself_Booms Hochbetrieb. (S. 38 ff.) Während der "Garden" des Engländers allerhöchstes Heiligtum ist, lässt der "Dresscode" keine Kompromisse zu. Die "Melone" (Bowler Hat) gehörte ursprünglich zur Arbeitskleidung (S. 46 ff.)

Voltaire schrieb bereits im 18. Jahrhundert, "dass England 42 Religionen, aber nur 2 Saucen habe". London zählt heute zu den Städten der Welt mit den meisten Michelin-Sternen. Trotz beliebter Kochshows im TV zeigt der Zuschauer weiterhin wenig Respekt vor totem Tier und geerntetem Gemüse und bevorzugt Mikrowellenkost (S. 48 ff.) Sechzehn Rezepte laden zum Nachkochen ein. Zum englischen Parade-Essen "Roast Beef and Yorkshire Pudding" (S. 65) gehört jedoch nach timediver®'s Erfahrungen noch eine Sauce aus "The Original Gravy Powde".

Kein anderes Volk und Sprache ist so sehr das Resultat von ständigen 5000jährigen Assimilation von Zuwanderern. Die Kelten kamen angerauscht und blieben, und sie blieben. (S 74) Die Römer zogen mit dem hadrianswall eine 120 Km lange Demarkationslinie zu den "ungewaschenen Horden aus dem Norden" (S. 81). Wenn's gerade mal gut klappt, kamen die Deutschen, die bereits wartend im Watt standen. Ehling sinniert, ob die Iren nach dem Motto "erst Saufen, dann Taufen" missionierten und Augustinus in Kent zum Jihad blies. (S. 85). Der Wikingerzeit folgen 100jähriger Krieg, Rosenkriege und die Tudors, bis im Jahre 1714 England unter König Georg zur erneut deutschen Provinz wurde (S. 126).....

"Big Ben" heisst eigentlich "St. Stephen's Tower of Westminster"(S. 130). Homosexualität wurde bis 1861 mit dem Tode bestraft (S. 136). Die "Prevention of Terrorism Act" machte 1974 praktisch alle Iren für die Terrorakte der IRA verantwortlich (S. 140). Premierministerin Maggie Thatcher war eine erbitterte Gegnerin der deutschen Einheit (S. 141). Trotz der felsenfesten Anglo-Monoglottie ist gerade London mit 307 verschiedenen Sprachen der vielsprachigste Ort der Welt! (S. 147). Mit den Virgin Islands und Gibraltar unterstehen zwei der verrufensten Steueroasen dem britischen Schatzamt (S. 153). Laut Gesetz begeht derjenige Hochverrat, der eine Briefmarke so aufklebt, dass die Queen auf dem Kopf steht (S. 156). Prinz Philipps eigentliches Biotop ist das Fettnäpfchen (S. 158). Queensohn Edward wurde zum "Earl of Wessex", einem Staat, den es seit nahezu 1000 Jahren nicht mehr gibt, ernannt (S. 156). Maggie Thatcher war an der Erfindung des Softeises beteiligt (S. 162). Anders als Schottland, Wales und Nordirland verfügt die Heimat Newtons, Sheakespeares, Lockes usw. heute über kein eigenes Reginolaparlament.....

Für einen im Alltag leider weit verbreiteten Rassismus liefert der Autor einige Beispiele. Auch die kolonialen Verbrechen (allen voran der Völkermord Cromwells an den Iren; S 118) werden meistens schön geredet (S. 148 ff.). Der respektlose Umgang der Medien mit den Politiker (S. 155) und nationales Getöse à la "Frogs & Huns" wäre in Deutschland undenkbar. Die sprichwörtliche Fairness im Sport ist jedoch nicht wegzudenken so dass timediver® meint, dass 43 Jahre Buße für das unrechtmäßige "Wembleytor" genug sind.....

Der Artikel über englisches Bier und Pubs (S. 195) ist etwas zu kurz geraten, denn die Bierstile Mild, Bitter und Porter blieben unerwähnt. Der Leser erhält eine Vielzahl von Vorschlägen für Museumsbesuche, Filme, Bücher pp. Der beste Ratschlag ist folgender: Sollte eine Diskussionen um Geschichte (oder Sport) eskalieren, rät der Autor "God save The Queen" (kleinster gemeinsamer Nenner und allergrößte Solidaritätsbekundung!) anzustimmen (S. 142)

Ein kleiner Fehler hat sich eingeschlichen, denn Wilhelm II. war nicht der Neffe Queen Viktorias (S. 137), sondern ihr Enkel. Ein Anhang mit Übersetzungen von Zitaten, eine Bibliographie, Basisdaten England (2009) schließen das 232seitige Buch ab.

"England, glorius England" ist eine an Fakten reiche und humorvolle Einladung, in ein Land, wo man recht ordentlich essen kann und das Wetter weitaus besser als sein Ruf ist. Ein wertvollen Begleiter, der dem Reisenden einen Zugang zur englischen Seele eröffnet und ihm dadurch auch herzliche Sympathien einbringen wird. Auch für zu Hause eine klasse Lektüre, die mit 5 Amazonsternen zu bewerten ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amüsante Einführung für England-Novizen, 6. Januar 2013
Von 
Serenus Zeitblom (Köln, Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: England, glorious England. Annäherung an eigenwillige Verwandte: Ein Länderporträt (Diese Buchreihe wurde ausgezeichnet mit dem ITB-Bookaward 2014) (Broschiert)
Er ist ein "Deutscher mit Sinn für Humor" - so die zitierte Einstufung des Autors bei britischen Fernsehanstalten. Da hatte sich Ehling bereits aus dem tiefsten hessischen Zonenrandgebiet über die Anglistik zum Korrespondenten in London emporgearbeitet. Aus diesem Wissen schöpft auch sein England-Porträt für komplette und Fast-Anfänger. Ich las es in der Version der ersten Auflage bei der Bundeszentrale für pol. Bildung.

Neutral: Überblick über verschiedene Facetten Englands, etwas Geschichte, englische Helden und Attraktionen, seltsame Verhaltensweisen undundund (Nein, ich wahre Ehlings Urheberrecht und erzähle es jetzt _nicht in Originalsätzen nach ;-) ).

Schwächen: überschaubar. Ehling bot mir als halbwegs eingelesenem Anglophilen einfach zu wenig Neues. Ferner hat er das Buch an ein paar Stellen aufgebläht: Lyrik (S. 203-214) wirkt wie kurz vor Schluss dazugeschrieben, und die zahlreichen Rezepte empfand ich als ebenso unnötiges Hineinstopfen. Das "entsendete" (S. 160) hätte einen tatsächlich lesenden Korrektor aufjaulen lassen müssen. Das Kabinett vor Thatcher folgte weitgehend dem "Lib-Lab-Pact", war also keine reine "Labour-Regierung" (S. 161). Auf Seite 75 scheint er anderthalbmal sein Latinum vergessen zu haben, ok. Die angegebene Fläche Englands am Schluss ist wirklich nicht die Zahl des Office for National Statistics (Wikipedia bietet aber auch noch eine dritte an).

Stärken: Holger Ehling gewinnt im Laufe des Buchs tatsächlich an Humor, der dem englischen Vorbild an beinahe aggressiver Schärfe kaum nachsteht. Er streut unterhaltsam die ein oder andere Schote ein, ohne sich komplett auf "Bunte"-Niveau herabzulassen. Mit den erwähnten Einschränkungen gut lesbar und gewiss interkulturell verdienstreich.

Letztlich für mich nun vier bis viereinhalb Sterne.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für England-Fans: Von Shakespeare bis Schlangestehen, 28. September 2009
Rezension bezieht sich auf: England, glorious England. Annäherung an eigenwillige Verwandte: Ein Länderporträt (Diese Buchreihe wurde ausgezeichnet mit dem ITB-Bookaward 2014) (Broschiert)
"England, glorious England" ist eine wirklich vergnügliche Lektüre, die ich nur wärmstens empfehlen kann. Es ist sehr unterhaltsam geschrieben und bietet eine Fülle an gut recherchierten Informationen über England und seine Bewohner. Man lernt viel über die englische Geschichte, aber auch über den Alltag auf der Insel. Selbst ausgewiesene Englandkenner werden bestimmt neue Einsichten gewinnen oder sich mit dem Autor gemeinsam über so einige Skurrilitäten amüsieren. Dabei ist die Haltung des Autors immer respektvoll und kenntnisreich und für die ganz Mutigen gibt es sogar ein paar Rezepte zum Ausprobieren. Alles in allem eine super Lektüre für Englandkenner und solche, die es werden wollen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wie im richtigen Leben, 12. September 2010
Rezension bezieht sich auf: England, glorious England. Annäherung an eigenwillige Verwandte: Ein Länderporträt (Diese Buchreihe wurde ausgezeichnet mit dem ITB-Bookaward 2014) (Broschiert)
England!
Ich liebe England seit über 50 Jahren.
Schon früh durfte ich einen Schüleraustausch erleben.
GENAU SO - (nur 15 Jahre früher) habe ich die Engländer und
ihr Land erlebt - manches intensiver, manches weniger krass.
Holger Ehling schildert gnadenlos die Fakten - aber man
merkt doch, daß er das Land und die Leute liebt - genau so
empfinde ich das auch und bin froh darüber, das Büchlein
gekauft zu haben.
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5.0 von 5 Sternen Klasse, 4. November 2013
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Rezension bezieht sich auf: England, glorious England. Annäherung an eigenwillige Verwandte: Ein Länderporträt (Diese Buchreihe wurde ausgezeichnet mit dem ITB-Bookaward 2014) (Broschiert)
total unterhalt- und lehrsam, empfehlenswert für Englandliebhaber.
Hier wird England so beschrieben wie es tatsächlich war, ist und immer sein wird.
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5.0 von 5 Sternen Guter Überblick, etwas sehr auf Literatur abgestellt, 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: England, glorious England. Annäherung an eigenwillige Verwandte: Ein Länderporträt (Diese Buchreihe wurde ausgezeichnet mit dem ITB-Bookaward 2014) (Broschiert)
Eine schöne Beschreibung von England, jedoch etwas sehr Literatur betont für eine Länderbeschreibung. Etwas mehr Königshaus und und Leben in England wären vermutlich gut gewesen.
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5.0 von 5 Sternen Begleitlektüre zum Reiseführer, 21. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: England, glorious England. Annäherung an eigenwillige Verwandte: Ein Länderporträt (Diese Buchreihe wurde ausgezeichnet mit dem ITB-Bookaward 2014) (Broschiert)
Ein kurzweilig lesbares Essay über unsere englischen Nachbarn. Ein bisschen Geschichte, etwas Kultur, viel persönliche Erfahrung. Für den interessierten Reisenden eine nette Ergänzung zur sonstigen Reiseliteratur.
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5.0 von 5 Sternen A german with a sense of humour, 13. März 2013
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: England, glorious England. Annäherung an eigenwillige Verwandte: Ein Länderporträt (Diese Buchreihe wurde ausgezeichnet mit dem ITB-Bookaward 2014) (Broschiert)
„German with a sense of humour“, vermerkte die BBC über Holger Ehling, ein seltenes Kompliment, gelten wir Deutsche in England doch gemeinhin als völlig humorlos. Zur Belohnung durfte Ehling sich als Korrespondent der besonders skurrilen Fälle annehmen. Zum Glück. Denn die Erfahrungen, die er in dieser Zeit gemacht hat, finden im Buch ihren Niederschlag.
Die Engländer haben eben so ihre seltsamen Vorlieben und Freuden. Zum Beispiel, wenn sie Ostern auf so spezielle Art feiern, dass sie meistens im Krankenhaus landen. Sumpfschnorcheln ist dagegen fast schon harmlos.
Holger Ehling räumt rigoros mit einigen Vorurteilen auf, die gegenüber den Engländern gehegt werden, zum Beispiel beim Thema Essen. Dass englisches Essen wesentlich besser ist als sein Ruf, weist der Autor anhand einer Reihe im Buch abgedruckter leckerer Rezepte nach (ich empfehle als leichten Einstieg meine geliebten Scones). Und wie sieht es mit der berühmten Höflichkeit und der stets korrekten Kleidung der Engländer aus? Nun, auch dazu erfahren die Leser Unerwartetes.
In einem furiosen und unterhaltsamen Ritt führt der Autor durch die Geschichte Englands, immer wieder angereichert durch nette Anekdoten und skurrile Einzelheiten, wie dem Trick, durch den die Herrschaft über Wales erreicht wurde.
Vieles, was heute für uns selbstverständlich ist, wurde in England erfunden, zum Beispiel die Sitte, in einem weißen Kleid mit Schleier zu heiraten (von Queen Victoria eingeführt), der Welttag des Buches (Geburts- und Todestag Shakespeares) und das Urheberrecht (eingeführt von Königin Anne im 18. Jahrhundert). Das Buch ist voller solcher überraschenden Fakten, die auch anglophilen Lesern noch etwas Neues bieten, wenn es um englische Helden und englische Wunder geht.
Ich habe diese Lektüre sehr genossen und mir hat besonders gut gefallen, dass es ein so persönliches Buch geworden ist, in dem wir viel über die Vorlieben des Autors erfahren. Dabei habe ich gemerkt, dass Holger Ehling und ich Einiges gemeinsam haben. Beispielsweise, dass wir jeweils durch eine Schüleraustauschfahrt anglophil geworden sind; diese Fahrten scheinen also wirklich ihren Zweck zu erfüllen. Und auch die Vorliebe für traditionelle Pubs und Monty Python teile ich.
Einen einzigen Kritikpunkt habe ich aber doch: Im ganzen Buch findet sich kein einziges Wort über Jane Austen! Die meiner Meinung nach beste Autorin Englands wird nicht einmal erwähnt! Lieber Holger Ehling, für die nächste Auflage bitte ich hier um Nachbesserung!
Was den Schreibstil in diesem absolut empfehlenswerten Buch angeht, kann ich mich der BBC nur anschließen: Holger Ehling ist ein „German with a sense of humour“. Und genau das macht dieses Buch so lesenswert.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Informativ und amüsant: Einfach klasse!, 8. Oktober 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: England, glorious England. Annäherung an eigenwillige Verwandte: Ein Länderporträt (Diese Buchreihe wurde ausgezeichnet mit dem ITB-Bookaward 2014) (Broschiert)
Das Buch "England, glorius England von Holger Ehling ist echt super. Es gehört auf jeden Gabentisch und unter jeden Weihnachtsbaum!
Soviele Fakten so amüsant erzählt. Einfach klasse!
Es ist unentbehrlich zum besseren Verständnis unsrer merkwürdigen Nachbarn!
Karl-Martin Emmermacher
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