earlybirdhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos Professionelle Fotografie2 Learn More praktisch w6 Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2014
Habe dieses Ebook gekauft als Begleitlektüre für unsere jährliche "Auszeiten" in Belgien.
Es ist eine entspannende und leichte Lektüre - es hat mein Gefühl bestätigt als Belgierin -
das Land, seine Menschen es ist alles doch ein "wengerl" anders wie in Deutschland -
der Blick über'm Gartenzaun vom Nachbar weniger genau - die Straßen chaotischer und schmutziger - jeder im Hinterhof sein
"Kot" stehen hat - die alten Städten vielleicht eng, seine Bewohner im kleinen Rahmen jeder für sich macht was er im inneren meint. Die kleinen anarchistische Züge in den eigenen 4 Wände - es ist alles sehr erkennbar für mich als Belgierin im Ausland lebend. Es hat mich oft schmunzeln lassen, dieses Buch, die ausführliche geschichtliche Hintergründe interessant und aufschlussreich - vor allem das Kapitel Kolonisation.
Es gibt nicht so viele Bücher die die Geschichte und Wesensnatur der Belgier auf Deutsch beschreiben - deshalb freut es mich
sehr, neben Patricia Carson (Zauber und Schicksal Flanderns) und Rosine de Dijn jetzt auch M. Schmitz-Reiners empfehlen zu können.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2013
ein fast gelungenes Buch um mehr zuerfahren über Belgien und seine Bewohner,eigentlich geht es mehr um die im Norden beheimateten Flamen, den so ohne weiteres lassen sich die Flamen und Wallonen nicht in einen Topf werfen. Für mich leider etwas zuviel "Geschichtsuntericht" was aber hilft den Konflikt Nord-Süd zuverstehen.
Hätte mir mehr Geschichten aus dem Alltagsleben und die Unterschiede zu Deutschland gewünscht.
Trotzdem ein zu empfehlendes Buch.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2014
Ich war zum ersten Mal in Flandern und habe erst vieles, was mich umgab nicht verstanden..
Das kleine Büchlein hat für liebevolles Verständnis geworben. Nicht nur die geschichtlichen Hintergründe Belgiens und seiner Zweigeteiltheit werden (nicht zu langatmig) beleuchtet. Auch der Alltag wird freundlich-anekdotenhaft erleuchtet und man lernt so manches über die flämische Realität.
Danke für die unterhaltsame und lehrreiche Lektüre, die für ein deutlich besseres Verstehen meinerseits gesorgt hat.
Zum Beispiel kann ich die kulturelle und sprachliche Trennung Belgiens jetzt viel besser verstehen und erwarte nicht mehr eine ersehnenswerte Wiedervereinigung, wie in Deutschland vor 25 Jahren geschehen.
Für jeden Flandern-Besucher ein wertvolles Addendum zum Reiseführer.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2008
Viel deutschsprachige Literatur über den unbekannten Nachbarn gibt es nicht. Umso einladender ist der Titel "Belgien für Deutsche" und umso zutreffender der Zusatz "Einblicke in ein unauffälliges Land". Leider aber handelt es sich dabei weniger um eine soziologische bzw./und kulturelle Einführung in Belgien, sondern eher um eine anekdotenhafte Essaysammlung, in der Marion Schmitz-Reiners ihren Lebensalltag über die Jahre hinweg beschrieben hat. Zwar werden Belgienkenner über die eine oder andere Begebenheit schmunzeln, dennoch bieten diese keine tatsächlichen neuen Einblicke. Inhaltlich schwankt das Buch- alleine schon in seinem Aufbau- zwischen Anekdoten und Ansätzen fachlicher Beschreibungen belgischer Alltäglichkeiten. Dies hindert ein wenig den Lesefluß, da streckenweise der Eindruck entsteht, die Autorin habe sich nicht entscheiden können, ob ihr Buch nun stärker Anekdoten oder Fakten vermitteln solle. Schließlich werden viele aktuelle Themen nur angerissen, Neugierde erweckt, die dann nicht befriedigt wird. Alles in allem eine nicht ununterhaltsame Sonntagnachmittaglektüre, ohne großen Anspruch.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 10. Januar 2015
Ein unterhaltsames, nettes Buch, das aber praktisch nur Flandern berücksichtigt. Es sollte daher "Flandern für Deutsche" heißen. Der wallonische bzw. frankophone Teil, der mich persönlich wesentlich mehr interessiert, kommt leider definitiv zu kurz. Über Flandern gibt es erhältliche Literatur, Reiseführer usw.. Leider fehlt Vergleichbares über den südlichen Landesteil, der ja auch direkt an Deutschland grenzt.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2008
Ich habe das Buch gelesen, weil mir bei Reisen ins europäische Ausland häufig ausgewanderte Belgier begegnet sind, wovon manche die These von der heilen belgischen Großfamilie, die auch im Buch immer wieder auftaucht, gründlich widerlegten...

Nach dem Lesen bin ich nun erst recht hin- und hergerissen. Als Einführung in das kleine Land Belgien fand ich es unterhaltsam und informativ, mehr über die Geschichte und die Hintergründe des Landes zu erfahren. Auch die reiche Kultur und Architektur laden zu einem Besuch ein.

Skeptisch wurde ich aber bei dem Ansatz, aus der Geschichte auf die Mentalität des belgischen Volkes zu schließen. Natürlich lässt sich bei Abrissen über andere Länder und Kulturen eine gewisse Pauschalisierung nicht vermeiden, aber gerade bei der beschriebenen belgischen Mentalität und dort typischen Verhaltensweisen sind bei mir unheimlich viele Fragen entstanden, die im Buch nicht beantwortet wurden.

Mir erschien es zunehmend so, als würde sich die Autorin hauptsächlich in gehobenen Bildungskreisen bewegen und von ein paar Beispielen aus ihrem eigenen Umfeld auf das ganze Land schließen.

Besonders gewundert hat mich - wie schon angedeutet - die Beschreibung der belgischen Friede-Freude-Eierkuchen-Familie". DAS wirkte beim Lesen wirklich sehr pauschal. Es ist ja schön, wenn alle so tolerant sind und sich diese Toleranz durch die Generationen hindurch fortsetzt, dass die Kinder oft bis Mitte 20 freiwillig im familiären Hafen wohnen bleiben. Aber hier fehlt eindeutig ein Hinweis darauf, was in der Normalfamilie mit all jenen Familienangehörigen geschieht, die anders denken, die andere Lebensvorstellungen haben, die trotz aller Toleranz NICHT ins Familienschema passen, die sich nicht einer Großfamilie unterordnen können und wollen, denen das alles zu eng ist. Die Stärkeren kehren der Familie unter Schwierigkeiten den Rücken und viele scheinen sich ganz von ihrem Geburtsland zu distanzieren, indem sie auswandern.

Doch was geschieht mit den Schwächeren? Werden sie gemeinschaftlich familienkompatibel" gemacht?

In einem Land, wo Privatsphäre noch geachtet wird, wo man Respekt und Achtung vor dem Leben der anderen hat, möchte man gern leben und Belgien wirkt in dieser Hinsicht beim Lesen wirklich sympathisch. Aber auch hier wackelt das heile Bild an einigen Stellen, indem die Autorin selbst Beispiele einflicht, wo man an den wahren Motiven zweifelt.
Stecken wirklich ausschließlich Achtung und Respekt vor der Privatsphäre anderer dahinter, wenn man z. B. wegschaut, wenn es dem Nachbarn schlecht geht? Hier kann man nur spekulieren, ob nicht auch Bequemlichkeit, Angst vor Verantwortung und eine Portion Egoismus eine ebenso große Rolle dabei spielen.

Das straffe und effektive Schulsystem wird sehr häufig angesprochen und das ALLE Eltern ihre Kinder umhegen und umsorgen und ihnen den Rücken freihalten, sobald Prüfungen auf dem Plan stehen. Doch auch hier fehlt mir der Hinweis auf die Problemfamilien, die es sicherlich genauso gibt wie in anderen Ländern, denn immerhin existieren auch in Belgien etliche Einrichtungen, die sich mit schwierigen Jugendlichen und Kindern befassen und deren Erzieher eine schwere und verantwortungsvolle Arbeit leisten.

Auch was den Geschmack betrifft, ob Kultur, Kleidung etc. so ist dieser doch auch in Belgien sicher genauso individuell und verschieden wie bei Angehörigen anderer Völker... Man würde ja hierzulande auch aufschreien, wenn man mit Slogans wie Deutschland liebt X", Deutschland ist Y" mit 80 Millionen anderer Menschen in einen Topf geworfen wird.

Wenn man bisschen mehr über das Land selbst und über seine Geschichte erfahren möchte, ist dieses Buch wirklich unterhaltsam geschrieben. Aber anhand von ein paar Anekdoten aus dem Umfeld der Autorin lässt sich kein wirkliches Bild über die Belgier (bzw. über die Flamen, Wallonen und die Angehörigen der deutschsprachigen Gemeinschaft) bilden. Der Untertitel "Belgien für Deutsche" klingt so leicht anmaßend.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2010
Eine gute Vorbereitung für eine Reise nach Belgien! Das Buch verschafft einen guten Einblick in die Besonderheiten der belgischen Geschichte, Kultur, Politik und Mentalität und lässt sich zügig lesen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2012
Buch ist sehr gut und pünktlich angekommen. Der Inhalt lädt zur Reise nach Belgien ein und man wird die Kultur lieben.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2013
Dem Verfasser war schon klar, dass das (auffällige?) Deutschland das "unauffälige" Land zwei mal grundlos und das Völkerecht verletzend überfallen hat und dann jeweils ein paar Jahre ausgeblutet hat? Einen besseren Titel kann ich mir folglich wirklich nicht denken...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2007
Belgien war niemals uninteressant oder langweilig, man denke nur an die
Flamen und Wallonen und an deren geschichtliches Aufeinandertreffen. Es gibt genügend Bücher darüber.
Gleichzeitig fallen mir belgisch Spitze ein, Verzierungen in Form von vielfältigen Spitzen-Arbeiten, die jeder oder viele von uns gekauft haben und
sehr viele Deutsche und andere Touristen immer noch kaufen. Spitzen sind eines der Wahrzeichen belgischer Handwerkskunst. Dazu kommen enorme andere
Künste, die man z.B. am allerleichtesten in Brüssel sehen und in Form belgischen Bieres auch schmecken kann.Überhaupt ist belgisches Essen sehr vielfältig in den entsprechenden Feinschmeckerlokalen - das, was in Deutschland gerade dank unserer Emigranten bekannt wird, gibt es dort schon lange. Ich denke da besonders an französische Fischspezialitäten.
An Froschenkel, Austern, etc.
Belgische Museen sind eine reine Freude - sicher nicht vergleichbar zum Louvre, aber das sind auch die Amsterdamer Museen nicht, dennoch sieht man herrliche Bilder in belgischen Museen.
Belgische Gemütlichkeit erlebt man überall unterwegs und Höflichkeit dem anderen gegenüber ist ebenfalls fast immer da. Wenn man ein wenig die flämische Sprache begreift, ist man erstaunt, wie vielfältig der Klang allein ist.
Kurzum, ich könnte wesentlich mehr schreiben,bin aber nicht die Autorin dieses Buches. Jedenfalls ist deren Überschrift total daneben, out, längst überholt, Belgien ist in jeder Beziehung für uns Deutsche und andere Ausländer eine Bereicherung in sehr vielen Gebieten, handwerklich, sprachlich, künstlerisch, nicht belgische Schokolade dabei vergessen, dergleichen findet man nur in Brüssel, vielleicht in der Schweiz, dann in Frankreich. Beinahe hätte ich vergessen, die baulichen Kunstwerke zu erwähnen, man schaue sich einmal genau le grand place an, da dürfte mancher erstaunt sein, wie wunderbar bauwerkliche Kunst am Werk war.
Dass Belgien im Gegensatz zu uns ein Königreich ist und von einem König regiert wird, sollte man vielleicht auch nicht ganz aus den Augen verlieren.
Katrin Englisch
33 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Belgien fürs Handgepäck
Belgien fürs Handgepäck von Françoise Hauser (Taschenbuch - 1. Mai 2011)
EUR 10,90

Flämisch Wort für Wort. Kauderwelsch.
Flämisch Wort für Wort. Kauderwelsch. von Elfi H. M. Gilissen (Taschenbuch - September 2009)
EUR 7,90