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Kundenrezensionen

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am 7. März 2008
Die Depressionszeit hat die USA als Folge der Weltwirtschaftskrise 1930 fest im Griff. Noch leidet Eliza Wyatt mit ihren drei Kindern keine Not. Das kann sich, nachdem zuerst ihr Mann und darauf ihr despotischer Schwiegervater gestorben sind, schnell ändern. Niemand traut der jungen Frau, die nicht einmal auf dem Land groß geworden ist, zu, die geerbte Apfelplantage allein führen zu können. Da steht plötzlich ein fremder, schwer kranker Mann vor ihrer Türschwelle. Die Angst, wieder jemanden sterben zu sehen, erfüllt sich nicht. Nach seiner Genesung wird der mysteriöse Gabriel zum rettenden Engel für Eliza, auch auf emotionaler Ebene. In einer verrückten alten Tante, die der Familie bis dahin entfremdet war, findet sie eine weitere zupackende Helferin. Dann werden alle von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt.

Lynn Austin ist nicht nur für Freunde christlicher Liebesromane ein Glücksgriff. Sie beherrscht die Kunst, mit ihren Geschichten auf eine ganz unnachahmliche Weise zu berühren. Die Botschaft, die sie ganz sachte einbaut, ist mehr die der Menschlichkeit als der Religiosität, wenn sie bei ihr auch durch Gott und den Glauben repräsentiert wird. Alle drei Erwachsenen, Eliza, Gabriel und die Tante, haben etwas voreinander verborgen gehalten. Nicht jedes dieser Geheimnisse wiegt wirklich schwer, der Prozess sich zu offenbaren ist aber für jeden von ihnen schmerzlich. Gerade die Authentizität der Empfindungen bringen die Figuren so nahe. Gleichsam unverfälscht ist die Beziehung, die sich zwischen Eliza und Gabriel anbahnt. Sie ist voller Güte und Wärme und vermittelt, wie das ganze Buch, ein wohliges Gefühl, das über das Romanende hinaus anhält. (TD)
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am 7. Juni 2008
Zu meinen Lieblingsautoren gehören u.a. Brandilyn Collins und Francine Rivers und als meine neue muss ich vllt. Lynn Austin in Zukunft hinzufügen. ;-) Denn sie kann es mit ihnen aufnehmen. Diese Buch ist wirklich gut geschrieben, spannend, schön und nicht zu kitschig. Ich habe es förmlich verschlungen.
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TOP 500 REZENSENTam 13. August 2012
„…Gott lässt uns frei entscheiden…“

Deer Springs in Amerika im Jahre 1930 – Eliza steht am Grab ihres Schwiegervaters Frank Wyatt. Die nähere und weitere Verwandtschaft interessiert vor allem, wie die junge Witwe mit drei Kindern die große Plantage bewirtschaften will. Eine Ausnahme bildet Tante Gracie. Sie sagt Eliza, dass sie Gott darum bitten werde, ihr einen Schutzengel zu schicken, der ihr hilft.
Das Buch besteht aus zwei Erzählsträngen. Zum einen werden Elizas Erlebnisse und Erfahrungen in ihrer Gegenwart dargelegt, zum anderen gibt es an passenden Stellen Rückblenden in die Vergangenheit. Durch letzteres wird das Handeln der Protagonisten verständlich, denn ich als Leser erfahre, wie die Vergangenheit deren Leben in positiver oder negativer Hinsicht geformt hat. Jeder in der Familie hatte seine Geheimnisse, die so nach und nach aufgedeckt werden.
Das Buch lässt sich flott lesen, ist spannend geschrieben, und ich konnte es nur schwer aus der Hand legen. Es enthält viele emotional tief berührende Stellen. Auf Beispiele möchte ich hier verzichten. Jeder Leser sollte sich selbst ein Bild machen.
Zwei Fragen werden im Buch besonders stark beleuchtet. Das ist zum einen der Einfluss, den die Eltern auf den weiteren Lebensweg ihrer Kinder haben. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die sich im Buch wiederfinden, um den Kindern die Luft zum Atmen zu nehmen. Verletzungen können ein Leben zerstören.
Zum anderen geht es um die Frage, inwieweit wir die Führung Gottes akzeptieren. Tiefgreifende Gespräche zwischen Gracie und Walter beleuchten dieses Thema. Sie lassen Gracie zu einer Frau werden, die vielen ihrer Nächsten im entscheidenden Moment Halt und Kraft gibt. Auch Gabe gelingt es, durch seine einfühlsame Art, die Luke von seinen Bedrückungen zu befreien. Dass der innere Wert eines Menschen und sein „wahrgenommen werden“ in der Öffentlichkeit nicht dasselbe sind, zeigt sich bei Gracie und Frank.
Die Protagonisten sind umfassend charakterisiert. Die Autorin lässt uns zum Teil tief in ihre Seelen blicken.
Auch die Zeitverhältnisse werden ausreichend einbezogen. Die Dorfgemeinschaft glaubt, mit der jungen Witwe ein leichtes Spiel zu haben. Viele haben auf die Plantage ein „Auge geworfen“ und versuchen sie, offen oder versteckt, in die Hände zu bekommen.
Jeder neue Abschnitt beginnt mit einem Bibelzitat und ist verziert mit einem blühenden Zweig. Zwei dieser Zweige finden sich zu Beginn jedes Kapitels wieder.
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. An vielen Stellen hat es mich zum Nachdenken gebracht. Die verschiedenen Lebensbilder, die es skizziert, zeigen, was passiert, wenn wir uns von der Liebe Gottes leiten lassen, aber auch, welche Spuren Hass und Gewalt in der Seele hinterlassen können.
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am 14. August 2012
Unser himmlischer Vater zwingt uns nie, ihm zu dienen … aber weißt du was? Gott weiß wirklich, was am besten für uns ist. Er hat uns erschaffen. Sein vollkommener Wille ist für uns vollkommen gut und richtig, ob wir ihn mit unserem beschränkten Verstand nun verstehen oder nicht. Trotzdem überlässt er es jedem von uns, zu entscheiden: Wählen wir unseren eigenen Weg oder vielleicht den der Gesellschaft – und geben uns dadurch mit weniger als dem Besten zufrieden? Oder lassen wir zu, dass Gott uns dahin führt, wo er uns haben will – und erleben Erstaunliches?
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Zum Inhalt:
Nachdem zuerst ihr Mann und einige Zeit später auch ihr Schwiegervater verstorben sind, versucht Eliza die Obstplantage, das einzige, was ihr und ihren drei Kindern, von der Familie ihres geblieben ist, alleine über Wasser zu halten.
Schnell wird Eliza allerdings klar, das dies alleine ein unmögliches Unterfangen ist. Ihre etwas verrückte Tante Gracie ist der festen Überzeugung, dass Gott einen Engel schicken wird um ihnen zu helfen.
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Und tatsächlich, nachdem Eliza immer mehr Steine, auch von Seiten ihrer Nachbarn in den Weg gelegt werden, steht plötzlich eines Tages der Landstreicher Gabe vor ihrer Türe. Aber wer ist dieser geheimnisvolle Mann? Er scheint nicht wirklich der zu sein, der er vorgibt zu sein. Aber darf Eliza ihn für seine Geheimnisse wirklich verurteilen, wo doch auch sie selber, bis heut nicht wirklich preisgegeben hat wer sie ist?
Und auch in der Familie ihres Mannes scheint mehr als nur ein dunkles Geheimnis unter den Tisch gekehrt worden zu sein.
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Wird Gabe für Eliza also eine Hilfe sein, und ist er der von Tante Gracie erhoffte Engel, oder führen ihn doch ganz andere finstere Absichten nach Wyatt Orchards? Wird Eliza die Plantage für die sie so hart kämpft erhalten können oder doch alles verlieren?
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Meine Meinung:
Die Apfelpflückerin ist das erste Buch das ich bisher von Lynn Austin gelesen habe, aber es wird mit Sicherheit nicht das letzte gewesen sein. Ich war von der ersten Seite an begeistert, nicht nur von den Beschreibungen der Menschen und ihren jeweiligen Charaktereigenschaften, die der Autorin wirklich hervorragend gelungen sind, sondern auch von der Beschreibung des Landes und der Plantage. Man hat wirklich das Gefühl mitten drin zu stehen.
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Besonders fasziniert haben mich die jeweiligen Charaktere der Tante Gracie, und des absoluten Gegenstückes Frank Wyatt. Gegensätzlicher können zwei Menschen gar nicht sein. Tante Gracie, die in jedem Menschen nur das Gute sieht, und so fest in ihrem Glauben steht, das sie selbst der Tod geliebter Menschen nicht zweifeln lässt, für die Gott ein gütiger Gott ist, der verzeiht. Und dann der absolute Gegenpol, Frank Wyatt, das Familienoberhaupt, der nur den strafenden Gott kennt, und in allem was schief geht auch eine Strafe Gottes sieht, der nicht mit Liebe sondern mit Strafe seine Kinder erzieht. Er war für mich wirklich die Hassfigur des Romans, wohingegen ich Tante Gracie trotz ihrer etwas verrückten Art absolut geliebt habe. Ihre Art war einfach so ansteckend, das selbst Eliza durch sie nie aufgegeben hat, um alles daran zu setzen damit ihre Träume sich erfüllen.
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Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist das dieses Buch so viele Klischees anspricht. So zum Beispiel, das jeder doch erst einmal vor seiner eigenen Tür kehren sollte, bevor er über andere herzieht. Oder auch, die unterschwellige Andeutung, das wir mit Nichts auf diese Welt gekommen sind und auch mit Nichts wieder gehen werden.
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Fazit:
Ein wunderschönes Buch über die Liebe, über die Nächstenliebe genauso wie über die Liebe zu Gott und den Menschen untereinander. Ein Buch über die Hoffnung und darüber das man seine Träume nie aufgeben sollte, sondern alles daransetzt um sie zu verwirklichen. Ich kann es wirklich jedem nur empfehlen, für mich zählt dieses Buch definitiv jetzt mit zu meinen absoluten Lieblingsbüchern.
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am 30. März 2013
Die Autorin Lynn Austin fasziniert ja in jedem ihrer Romane immer wieder neu geschichtlich gut recherchierte Themen aus den letzten 150 Jahren bis in die Gegenwart, die oft in Amerika aber auch in Europa spielen. In diesem Band in Amerika. Sie verbindet Romantik, mit interessanten Lebens-Alltags-Erzählungen und wertvolle Lebensweisheiten auf spannend und flüssig lesbar geschriebene Art und Weise. Man kann gar nicht aufhören und will gleich das nächste Buch dieser in sich abgeschlossenen Romane von ihr lesen.
Lynn Austin gehört zu meinen Lieblingsautorinnen
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am 17. August 2012
Eliza ist Mutter dreier Kinder und hat vor nicht allzu langer Zeit ihren Mann Sam verloren. Als ihr Schwiegervater Frank jetzt auch noch stirbt, steht die junge Frau ganz allein auf der großen Apfelplantage der Familie da. Doch es kommt noch schlimmer – Frank war verschuldet und laut seinem Testament soll die Plantage an seinen Sohn Matthew gehen. Doch dieser gilt als verschollen und niemand weiß, wo er sich aufhalten könnte. Sollte Eliza die Auslöse nicht aufbringen, verliert sie mit ihren Kinder alles, was sie hat. Die junge Frau ist verzweifelt und auch ihr Vertrauen in Gott und seine Hilfe bekommt langsam Risse. Doch dann schickt ihr Gott plötzlich und unerwartet zwei Menschen: Franks Schwägerin Gracie, die allgemein nur Tante Crazy genannt wird und weder so verrückt, noch so unnütz ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Und Gabriel, einen jungen Mann, der als Landstreicher unterwegs ist und bei Eliza Zuflucht und Arbeit findet. Nach und nach erwärmt sie sich für Gabriel, doch dieser trägt ein Geheimnis aus seiner Vergangenheit mit sich herum. Doch er ist nicht der Einzige – auch Tante Crazy und Eliza selbst müssen sich erst mit vergangenen Zeiten auseinander setzen, bis ihre Familie wieder heil und geborgen sein wird.

Lynn Austins Buch ist sehr warmherzig und bodenständig, genau wie seine Protagonisten.
Mit jeder Seite lernt man sie näher kennen und mögen – allen voran Eliza und ihre Kinder. Eliza, die alles tut, um ihre kleine Familie zu erhalten und ihren Kindern eine gesicherte Zukunft zu ermöglichen. Obwohl es oftmals über ihre Kräfte geht und sie sogar Gottes Plan für sie infrage stellt. Dann Gabriel, der auf der Flucht vor sich selbst ist und auf Elizas Plantage das heim findet, das er nie hatte. Und nicht zuletzt Tante Gracie, die wahrlich einen guten Draht zu Gott hat und ihre ganz eigenen Prioritäten setzt und lebt – und dabei muss man sie dafür einfach nur lieben!

Die Vergangenheit dieser drei Menschen ist bewegt und oftmals traurig. Doch nur Tante Gracie hat den Mut und die Ehrlichkeit, sie als gegeben und hilfreich anzusehen. Eliza und Gabriel sind noch lange nicht so weit. Doch Gracies Ansichten und ihre Hingabe zum Leben und zu Gott schafft es, beiden wieder Vertrauen einzuflößen und mit dem Vergangenen zu leben.

Das Vertrauen und die Beziehung zu Gott ist ein wichtiger Aspekt des Buches, der jedoch nicht auffällig im Vordergrund spielen muss. Statt dessen liest man immer wieder sehr leise und fast versteckt Dinge, die bewegen und überaus zum Nachdenken anregen. Das Verhältnis zu Gott muss nicht glänzend poliert sein oder nach außen getragen – es muss im Herzen der Menschen, im tiefsten Inneren einen guten Platz haben.

Auch der Familienbegriff ist eines der zentralen Themen des Buches. Es werden einige, durchaus unschöne Familienverhältnisse gezeigt, bei denen man als Leser Wut und Unverständnis spürt. Doch es wird einem im Verlauf des Buches klar, dass man gewisse Dinge und gewisse Menschen nicht ändern kann, man kann nur versuchen, es für sich selbst besser zu machen. Und genau das tun Gracie, Gabriel und Eliza. Sie versuchen, es mit Gottes Hilfe, gut zu machen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich habe mich darin zu Hause gefühlt und einige schöne Sätze und Anregungen für mich selbst mitnehmen können. Was will das Leserherz mehr – außer mit Sicherheit bald wieder einen Roman aus Lynn Austins Feder?
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am 17. August 2012
Eliza ist eine junge Witwe mit drei Kindern, die erst kürzlich ihren Mann verloren hat und nun auch noch den Schwiegervater. Wie soll sie es allein ohne Hilfe schaffen die Obstplantage und das Haus zu bewerkstelligen? Wie und wovon sollen sie und ihre drei Kinder leben? nicht nur ihr ist es klar, dass sie Hilfe benötigt, Tante Gracie bietet Gott darum ihr einen Engel zu schicken, der ihr helfen soll. Ein fremder Mann taucht auf der Plantage auf, er ist allerdings schwer verletzt und Eliza muss um sein Leben kämpfen. Mit Gracie's Hilfe und der Hilfe von Gabe hält sie die Plantage am Laufen, sie muss hart arbeiten und erfahren, dass Frank Wyatt, ihr Schwiegervater Schulden hatte, die Bank will das Geld zurück oder sie verliert Haus und Hof. Als diese Hürde überwunden scheint stellt sich die Frage nach dem rechtmäßigen Erben von Wyatt's Orchard.
Ein beeindruckendes Buch, welches ich fast nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es handelt zum einen in der Gegenwart, es werden aber immer wieder Sprünge in die Vergangenheit gemacht zum besseren Verständnis für den Leser. Der Stil von Lynn Austin lässt sich sehr gut lesen, einfach und ohne Schnörkel geschrieben beschreibt sie die Dinge wie sie sind und packt sehr viel Gefühl mit hinein. Die Apfelpflückerin ist ein christlicher Roman, es wird immer wieder auf die Bibel verwiesen, Zitate kommen vor, der Glauben spielt eine große Rolle, was aber zu diesem Buch sehr gut passt. Mir hat die Lektüre sehr viel Spass gemacht, ich konnte mittlerweile schon mehrere Bücher aus dem Francke Verlag kennenlernen, die immer etwas ganz besonderes sind.
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am 27. September 2012
Zum Buch: Das Cover wirkt auf den ersten Blick unscheinbar, doch wenn man es genauer betrachtet ist es wunderschön und passend zum Inhalt.

Zum Inhalt: In diesem Buch geht es um Eliza die in den 30-er Jahren auf einer Apfelplantage lebt. Nach dem Tod Ihres Mannes und Schwiegervatets steht Sie alleine da und es geschehen eine Menge Dinge die viel mit der Vergangenheit zutun haben. Wir erfahren im Laufe des Buches mehr über Elizas Leben aber auch mehr über Ihre Mitmenschen. Viele Geheimnisse werden aufgedeckt und mal erleben wir in Form einer Rückblende etwas über Eliza, Ihre Tante Gracie oder Ihre Schwiegermutter. Dieses Buch trotzt vor Spannung und man wird immer neugieriger auf die verschiedensten Geheimnisse und fühlt regelrecht mit Eliza und den anderen Hauptcharaktären mit.

Fazit: Ein wunderschönes Buch, welches ich nur empfehlen kann. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und habe immer wenn ich Zeit gefunden ahbe darin gelesen (solche Bücher sind einfach WOW!)
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am 10. Oktober 2008
Von den ersten beiden Kapiteln war ich gepackt - von Eliza und Gabe, dem kranken Landstreicher, der in ihr Leben trat - und den sie auf ihrem Hof aufnahm. Dann kam Tante Crazy in die Handlung - und die Handlung wurde langatmiger - und ich als Leserin ungeduldiger.
Aufgelockert wurde die Rahmenhandlung durch teilweise spannende Rückblenden aus dem Leben diverser Hauptpersonen.
Teilweise liest sich das Buch also recht flott, da es interessant ist - es gab aber auch Stellen, die ich zu langatmig und zu sehr an den Haaren herbeigezogen fand - besonders die Zirkusgeschichte von Eliza gegen Schluss des Buches.
Alles in allem - ein netter christlicher Frauenroman, kein literarisches Glanzstück, von der Handlung her teilweise unglaubwürdig. Manche Passagen sind zu langatmig und langweilen - da hat man den Eindruck, die Handlung tritt auf der Stelle. Aber zum Glück kommt irgendwann wieder einmal eine Rückblende.
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am 29. Januar 2011
Als Leseratte habe ich bereits sehr viele christliche Romane gelesen, dieser ist aber mit Abstand der beste und Lynn Austin seitdem meine neue Lieblingsautorin. Durch ihr Schreiben schafft sie es den Leser in die Geschichte mithinein zu ziehen und man wird durch den Kämpferwillen der weiblichen Hauptdarsteller motiviert. Einfach super!!!
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