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Kundenrezensionen

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am 18. August 2014
Das Buch liest sich Supergut auch wenn Paul recht ernst und sachlich ist im Vergleich zu Ace (witzig) und Peter (Emotional).Nur am Rande das Buch von Gene hat mich nie gereizt zu wenig Kiss zuviel Gene. Los gehts mit Pauls schwerer Kindheit bedingt durch das fehlen eines Ohres.Auch die Ehe seiner Eltern ist recht frostig, aber Paul lässt sich von seiner Liebe zur Musik nie abbringen.Paul lässt ganz schön den Hammer kreisen wobei Vinnie Vincent und ganz besonders Peter Criss mächtig was abbekommen. Auch Gene muss in Deckung gehen hat er auf den Scheiben Animalize - Hot in the Shade nicht gerade mit guten Songs überzeugt. Und sich eher Filmen und anderen Kram gewidmet.Was ich am besten an dem Buch finde hier gibt es am meisten über Kiss zu lesen Paul war die ganze zeit an Bord.Hat 2 Platten Produziert, als Frontman und Hauptsänger immer die Show getragen.Und meiner Meinung nach immer die besten Songs geschrieben.Mit I was made..... auch Weltweit den grössten Hit seien wir ehrlich das nicht Rockfans nur diesen Song kennen.....Für Kiss Fans unverzichtbar!!
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am 15. August 2014
Frage: Wer verbirgt sich hinter den Gründungsmitgliedern von Kiss? Antwort: Ein Reaktionär (Gene Simmons), ein Alkoholiker (Ace Frehley) und ein Jammerlappen (Peter Criss). Alle haben bisher Biografien veröffentlicht, von denen die des Peter Criss trotz mancher Platt- und Dummheiten die Ergreifendste war. Doch es gibt bei Kiss auch den scheinbaren „Normalo“. Das ist Paul Stanley. Er ist zwar von seiner Attitüde und Bühnengebaren vielleicht der Langweiligste des schillernden Quartetts, aber offenbar auch der Intelligenteste. Das beweist seine Biografie „Hinter der Maske“. Nur mit einem Ohr geboren, berichtet Stanley sehr anrührend über seine schwierige Kindheit. Sehr spannend auch sein Bericht, wie Kiss nach dem Erfolg mit „I was made for lovin‘ you" aus dem Rock-Olmyp ausverkaufter Arenen in die Hölle leerer Konzerthallen abstürzen. Trotz des üblichen Machogehabes über diverse Frauengeschichten ein mitreißendes Buch, bei dem ich mich jedesmal aufs Lesen freue. Und das will was heißen.
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am 8. April 2015
Mit eine der besten Biografien, die ich bisher gelesen habe. Und es sind nicht wenige! Paul erzählt in einem flüssigen Stil sein Leben, vom Kinderdasein bis zum hier und jetzt. Vieles über ihn und auch KISS erfährt der Leser. Ferner ist der Schreibstil neutral gehalten. Starallüren erkennt man hier nicht und das ist gut so. Ich finde diese Autobiografie mehr als gelungen. Für KISS-Fans ein Muss, für jemanden, der etwas über einen "richtigen" Rockstar erfahren möchte, eine Lektüre, die auf keinen Fall in der Bibliothek fehlen sollte!
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am 26. September 2014
Nachdem ich mir schon das englische Original reingezogen habe, hab ich nun auch noch die deutsche Ausgabe in die Finger bekommen. Tja, wollt zuerst ja nur ein wenig blättern, bin dann aber doch hängengeblieben. Ist eben auch auf Deutsch sehr witzig zu lesen. Inhaltlich erfährt man alles (und mehr!), was das Herz eines echten Kiss-Fans begehrt. Das heißt, Paul geht auch gerne mal da hin, wo's weh tut, was besonders Ace und Peter wurmen dürfte! Auch nachdem ichs nun schon doppelt gelesen habe, werde ich das gute Teil immer wieder mal zur Hand nehmen, um einfach ein wenig zu schmökern und zu schmunzeln.
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am 4. November 2014
Es ist erst wenige Monate her, dass das Buch Die Geschichte von KISS - unsere Anfangsjahre von Paul Stanley und Gene Simmons bei uns deutscher Sprache erschien, schon wird für KISS-Fans wieder einmal nachgelegt: Paul Stanley veröffentlicht mit Hinter der Maske seine Autobiografie. Musste er auch wohl dringend, schließlich war er bislang das einzige Originalmitglied von KISS, welches bislang noch keine vorweisen konnte. Und dieses Buch hat zwar sicherlich mit dem oben erwähnten gewisse inhaltliche Schnittmengen, ist aber unterm Strich doch wesentlich lesenswerter, offener und persönlicher als das aus kurzen Statements zusammengeschusterte Anfangsjahre-Buch.

Der Titel der deutschen Übersetzung (Originaltitel: Face The Music) ist rein optisch schon mal Programm: Das Cover zeigt Paul Stanley als Starchild, wie man ihn kennt, beim Umblättern der ersten Umschlagseite sieht man ihn dagegen in gleicher Pose ungeschminkt – eine gute Umsetzung des Buchtitels. Hinter der Maske von Starchild gibt der als Stanley Bert Eisen geborene Paul Stanley dann sein Leben preis und erzählt über seine Jugend, seine eher schwierigen familiären Verhältnisse (mit seltsamen Eltern und noch seltsamerer Schwester), sein körperliches Handicap (ein äußerlich verkümmertes und taubes Ohr) und natürlich über sein Leben mit KISS.

Und während Die Geschichte von KISS – unsere Anfangsjahre irgendwo in den Siebzigern aufhört, kann man bei Hinter der Maske weiterlesen: Viele Geschichten und Anekdoten rund um KISS (z.B. dass er Uriah Heep-Keyboarder Ken Hensley die Freundin ausspannte) und daneben sein Privatleben inklusive Ehe, Kind, Scheidung, neue Aktivitäten in einem Musical und als Maler, schließlich eine neue, glücklichere Ehe mit neuen Kindern. Definitiv kein gutes Haar lässt er dabei an Peter Criss und Ace Frehley; und wie es scheint, werden auch er und Slash oder auch Vinnie Vincent keine guten Freunde mehr werden. Auch zwischen ihm und Gene Simmons verlief nicht immer alles ohne Probleme (vor allem in den Achtzigern), aber wo lief in einer 40jährigen Zusammenarbeit schon immer alles glatt?

Obwohl Paul Stanley mit vielen Leuten mehr oder weniger abrechnet (Peter und Ace wirft er jedenfalls neben mangelndem Engagement vor allem fehlende musikalische Fähigkeiten nach ihrem Wiedereinstieg vor), bleibt er doch immer sachlich und überwiegend fair. Interessant zu lesen ist jedenfalls, wie er unter seiner Ohrbehinderung litt, diese aber mittlerweile für sich angenommen hat. Wie glücklich und schön sein jetziges Leben mit seiner neuen Frau und den drei Kindern ist (Stanley wurde zuletzt noch mal mit 62 Jahren Vater) hört er jedoch nicht auf zu betonen, so dass die Harmonie am Ende des Buches fast aus den Seiten tropft. Aber trotzdem ein schön geschriebenes Buch, dass sich lohnt. Mitautor Tim Mohr wird leider nicht auf dem Umschlag, sondern erstmalig nur kurz ganz hinten im Buch erwähnt – aber irgendwie passt dies auch zu einem Buch eines KISS-Hauptdarstellers. Insgesamt aber ein lesenswertes Buch und sicherlich eine Pflichtlektüre für KISS-Fans!
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am 2. Dezember 2014
Meine erste Platte war Kiss Alive. Ich habe sie heute noch. Paul Stanley beschreibt hier auf überraschend sympathische Art seinen Weg mit einer der kommerziell erfolgreichsten Band der Welt. Im Gegensatz zu Sex, Money, Kiss von Gene Simmons ist dieses Buch wesentlich tiefgründiger. Nicht nur f¤r Kiss-Fans!!
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am 31. August 2014
Die erste Hälfte des Buches zieht sich. Die "Trauma Ohr" wird irgendwann langweilig und Pauls innere Zerrissenheit bzw. Konflikte erreichen den Leser nicht wirklich. Vom Biss, den Paul angeblich hatte um ein Rockstar zu werden, kommt nicht viel rüber. Irgendwann sind Kiss groß und gut is', der steinige Weg hätte mehr Tiefe verdient. Ein paar Neuigkeiten erfährt man schon, wenn man kein Die-Hard-Fan der Band ist (etwa, dass Ace auf Seite 4 von Alive II nur bei Rocket Ride gespielt hatte - wusste ich nicht) und auch Gene gegenüber ist das Starchild ja recht kritisch. Einige Kapitel machen schon Spaß, aber insgesamt springt der Lesefunke nicht wirklich über. Die Übersetzung ist soweit okay.
Habe es gelesen, ohne es zu verschlingen. Hatte mir mehr erwartet.
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am 6. Januar 2016
Paul Stanleys Biographie ist toll zu lesen. Zugegeben, es hilft schon, wenn man KISS in den vergangenen Jahrzehnten zumindest ein bisschen verfolgt hat. Aber auch so liest sich das Buch enorm flüssig, interessant und man erfährt ein ganze Menge über den Musiker und den Menschen Stanley Eisen alias Paul Stanley. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, so dass man (wie bei einer guten TV-Serie) versucht ist, mal eben noch ein Kapitel zu lesen. Oder zwei...
Warum also keine 5 Sterne? Aus zwei Gründen.
Der erste Grund sind die (bereits von anderen Rezensenten angesprochenen) Rechtschreibfehler, die sich vor allem in der zweiten Buchhälfte so sehr häufen, dass es wirklich anfängt zu nerven. Ich habe die Kindle-Version gelesen und kann nicht sagen, ob diese Fehler auch im gedruckten Buch vorkommen. Im Kindle hat man jedoch das Gefühl, dass da jemand vor der Veröffentlichung einfach zu faul zum Korrekturlesen war.
Der zweite Grund: Über so manche Entstehung von Songs und auch Stationen der Band hätte ich gerne etwas mehr erfahren. In diversen Interviews haben KISS durchblicken lassen, dass es beispielsweise tausende Gründe zu geben scheint, warum damals Vinnie Vincent aus der Band gekickt wurde. Paul Stanley erwähnt zwar ebenso wie damals Gene Simmons in "KISS And Make Up" die ein oder andere Differenz mit Vinnie Vincent, insgesamt hätte ich mir hier aber ein wenig mehr gewünscht.
Dennoch bleibt das Fazit für dieses Buch absolut positiv. Paul Stanley offenbart sich, gibt tiefe Einblicke in sein Privatleben und in das Leben der Band.
Unterhaltsamer kann eine Biografie kaum sein. 4 satte Sterne für das "Starchild".
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am 29. Juli 2015
Stanley has such a friendly, open minded and sensitive character. To get deeper in2 the whole KISSStory was so fascinating, that I finished this book within 3 days. These pages hit me like BOOM!! Thank u Paul 4 letting us know u better. RokkNRoll forever!!!😍🔝💙🌟 UNGLAUBLICH GUTES BUCH...INNERHALB VON 4 TAGEN HABE ICH ES VERSCHLUNGEN!!
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am 22. Oktober 2014
Ich habe die Biographie von Paul Stanley innerhalb von 3 Tagen verschlungen, lese allerdings nur im Zug am Weg in die Arbeit und zurück.

Vom Inhalt her ist es ein Traum. Sehr mitreißend, total spannend geschrieben und es wird niemals langweilig. Manchmal dachte ich mir "Junge lass dir nicht so auf den Kopf kacken!" u.ä. die dich emotional an das Buch fesselnden. Es hatte schon etwas Suchtfaktor in diesem Werk zu blättern.
Paul wächst in einer jüdischen Familie auf, seine Eltern geben ihm nicht wirklich die elterliche Liebe wie bei anderen Familien, er wird mit einem verkrümmten Ohr geboren und wird später dafür in der Schule gehänselt. Deswegen lässt er manchmal die Fäuste sprechen (wer würde das nicht tun?).

Man erfährt sehr viel über den Werdegang von Kiss, vom Anfang bis in die Gegenwart. Gedanklich habe ich Peter Chriss und Ace Frehley ein paar Ohrfeigen verpasst.

Vom Inhalt her verdient das Buch ohne weiters 5 Sterne.

ABER: Die Übersetzung!
Ich weiß nicht, wie der Übersetzer bei diesem Buch gearbeitet hat, es scheint mir jedoch teilweise als eine Copy & Paste Arbeit des Google Translater zu sein. So viele Rechtschreibfehler, das tat manchmal wirklich in den Augen weh. Da kann man nur den Kopf schütteln. Wo sind die Korrekturleser wenn man sie braucht?
Auf diesem Gebiet haben sie total versagt und ich bin enttäuscht.

Deswegen gibt es einen Stern weniger. Schade für Paul, schließlich kann er nichts für die Schlampigkeit anderer Leute - aber das kennt er mittlerweile ja schon.
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