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TOP 500 REZENSENTam 13. August 2014
Egal wie man zu Stone Sour und / oder Slipknot steht, die Wenigsten dürften bestreiten, dass Corey Taylor ein geborener Entertainer und Geschichtenerzähler ist. Der Mann hat, sowohl auf der Bühne wie eben auch als Autor, schlichtweg ein Talent dazu, zu unterhalten - und dabei auch, wenn es sein muss, gehörig anzuecken oder zumindest Unerwartetes zu tun.

In diese Reihe fügt sich auch Taylors zweites Werk ETWAS KOMISCHES GESCHAH AUF DEM WEG IN DEN HIMMEL ein. Ähnlich wie beim Vorgänger "Die sieben Todsünden" rechnet Taylor mal wieder mit der Religiösität seiner Heimat ab - diesmal jedoch auf andere Art und Weise, wie man es erwarten könnte, denn Taylor erweist sich trotz seiner Verneinung religiöser Dogmen als beinharter Fan des Paranormalen, ist also Übersinnlichem definitiv nicht abgeneigt. Er selbst drückt es prägnant so aus, dass er noch nie Gott gesehen hat... aber schon mehrfach einen Geist.

Corey Taylors Faszination für paranormale Vorfälle, die selbst durchgeführten Geisterjagden und schließlich die Begegnungen mit diversen Spukphänomenen bilden also den Kern von ETWAS KOMISCHES GESCHAH AUF DEM WEG IN DEN HIMMEL. Hierbei versteht es Taylor, seine Erlebnisse beispielsweise in Spukhäusern spannend und natürlich auch ulkig, schlichtweg enorm unterhaltsam, darzustellen. Gleichzeitig, wie auch bei "Die sieben Todsünden", erfährt man natürlich auch viel über den Menschen Corey Taylor und seine Herkunft und seine Ansichten - nicht nur, wenn es um Gespenster geht.

Keine Frage: ich kann nicht sagen, dass mich Taylors Ausführungen über paranormale Phänomene nun zum Anhänger des Übersinnlichen bekehrt hätten - aber das müssen sie ja auch gar nicht, Taylor hat mich als Leser gut unterhalten und interessante Denkanstöße geliefert.

Insofern ist ETWAS KOMISCHES GESCHAH AUF DEM WEG IN DEN HIMMEL schlichtweg ein sehr unterhaltsame Lektüre, welche Fans von Corey Taylor sich wirklich nicht entgehen lassen sollten... mir gefällt dieses Buch noch besser als Taylors Erstlingswerk.
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am 11. November 2013
Ich gebe zu: übersinnliche Phänomene haben schon immer einen gewissen Reiz auf mich ausgeübt. Lang, lang ist es her - da habe ich die Radiosendungen von Rainer Holbe (vermutlich war es auf RTL) regelmäßig gehört. Später dann die Ergüsse von Däniken gelesen und schließlich Stephen King zu meinem Lieblingsschriftsteller auserkoren. Was das jetzt mit Corey Taylor zu tun hat? Sein neues Werk "Etwas Komisches geschah auf dem Weg in den Himmel" geht genau in diese Richtung.

Corey Taylor ist Frontmann von Slipknot und Stone Sour. Letztgenannte Band existierte eigentlich zuerst, wurde aber nach einigen Demoaufnahmen zunächst auf Eis gelegt. Erst der weltweite Erfolg von Slipknot brachte auch die Vorgängerband wieder zum Vorschein und so ist der Gute jetzt bei zwei erfolgreichen Nu-Metal-Bands tätig. Neben seiner Sangestätigkeit hat er schon in einem Sexshop gearbeitet und er schreibt seit vielen Jahren eine Kolumne für das britische Magazin "Rock Sound".

Bereits in seinem Werk "Die sieben Todsünden" hat Taylor aus dem Nähkästchen geplaudert und philosophisches Gedankengut verbreitet. Jetzt erscheint sein zweites Werk, das ebenfalls umfangreiche autobiographische Bezüge hat. "Etwas Komisches geschah auf dem Weg in den Himmel" beginnt mit Kindern, die nachts in ein vermeintliches Geisterhaus schleichen, erzählt von einer Villa in Hollywood, in der es seit Jahrzehnten spuken soll, und berichtet schließlich von einem "Geisterjäger-Team", das der Sache auf den Grund gehen will. Nette Zutaten für einen spannenden Tatsachen-Roman, den Taylor als Haupt-Protagonist in der Ich-Form erzählt.

Corey Taylor plaudert munter drauf los. Ich finde, er schreibt recht flüssig und es macht Spaß, seinem Monolog zu folgen. Auch wenn man über das angeblich Erlebte meist den Kopf schütteln mag, liest sich das Buch sehr unterhaltsam. In vielen Passagen erinnern mich die Gedankengänge an Romane von Stephen King. Bei dem ist es klar, dass es sich um Fiktion handelt. Corey verleiht seinen Erzählungen zumindest einen Hauch des Unheimlichen, da er sie als wahre Erlebnisse schildert und den Leser mit auf diese unglaubliche Reise nimmt.
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am 28. Januar 2016
Für Corey Taylor ist es ganz einfach, zu erklären, warum er zwar an Geister, aber nicht an Gott glaubt. "Ich glaube an Geister, weil ich welche gesehen habe. Und ich glaube nicht an Gott, weil er mit schlicht und ergreifend bisher noch nicht begegnet ist!", so seine Aussage. Dass er dem Christentum sowieso mehr als skeptisch gegenübersteht, erzählt er uns in seinem Buch "ETWAS KOMISCHES GESCHAH AUF DEM WEG IN DEN HIMMEL" auch immer wieder. Er reitet ganz gern auf allem, was mit dem Christentum zu tun hat, herum. Vor allem geht es ihm darum, dass dort vieles gepredigt wird, was eben noch kein Mensch gesehen hat. Und Corey Taylor glaubt nur an das, was er sieht.

Und so dürfen wir ihn auf vielen "Geisterjagden" begleiten, treten ein mit ihm in verlassene Häuser, gehen mit ihm an dunkle Orte und finstere Plätze. Corey Taylor gruselt sich gern und treibt sich gern an rotten places herum. Und so viel, wie er da schon erlebt hat, das ist schon definitiv ein Buch wert. Auch, wie er aufgewachsen und groß geworden ist, was seine Meinung bildet, erfahren wir in dem Buch.

Es ist durchaus lesenswert, schön gruslig, angenehm spooky und Corey ist in seinem Leben offenbar schon vielen Geistern, Phantomen, Gespenstern und "Toten" begegnet, hatte schon einige paranormale Begegnungen und hat sich vor allem schon in sehr vielen Spukhäusern herumgetrieben. Immer auf der Suche nach dem ultimativen jenseitigen Kick.

Sehr, sehr interessant die Beschreibung, wie er mit seinen Slipknot-Kollegen 2003 ins "Mansion" eingezogen ist. Das große, spooky Haus kann man sich richtig gut vorstellen. Und da passierte es dann schon mal, dass er von Musik geweckt wurde, die dann aber, als er aufwachte, gar nicht existent war. Ein andermal wurde die Klimaanlage einfach höher gestellt, obwohl gar niemand im Haus war.

Und auch später, in anderen Spukhäusern geschehen nicht nur absonderliche Dinge, sondern er begegnet auch immer wieder paranormalen Phänomenen und Unerklärliches ereignet sich.

Macht schon Freude, zu lesen, wo sich Corey so überall rumgetrieben hat. Dazwischen viele ausgeflippte Fotos von ihm und viele schöne Bilder von grusligen Villen. Corey ist schon ein angenehm verrückter Typ und es macht Spaß, ihn und seine Freunde bei den unterschiedlichsten Geisterjagden begleiten zu dürfen.
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am 18. Oktober 2013
Es ist sehr interessant weiter über Corey Taylor und seine Gedanken zu lesen.
In dem Buch geht es über übernatürliche Phänomene, was sehr interessant ist.
Ob man nun selber daran glaubt oder nicht, so gelingt es Taylor mit viel Witz und viel Zynismus und Sarkasmus über ein Thema, was ihn selber sehr interessiert zu schreiben.
Nicht nur für Fans ein Spaß zu lesen.
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am 28. Januar 2016
Das Buch hatte Potential. Man merkt das Taylor sich verbessert hat. Auch die Geschichten die er hier erzählt sind gar nicht mal schlecht, egal ob sie nun wahr oder erfunden sind. Am Anfang erzählt Corey Taylor, das er nichts von Religion hält, aber nichts gegen Leute hat, die aber an Gott glauben. (Nebenbei sagt er selber, dass es seltsam ist, dass er zwar an Geister aber nicht an Gott glaubt....)
Dan konnte er sich es doch nicht verkneifen auf dem Christentum rumzuhacken. (Warum ausgerechnet Christentum und nicht Islam oder Judentum oder Buddhismus? Naja egal.)
So weit so gut. Neues Kapitel, neue Story, neues Glück. Und er steigert sich schon wieder zu sehr damit rein Religion lächerlich zu machen, oder versucht es zumindest. (Nebenbei versucht er ja klar zu machen das es Geister wirklich gibt.
Das Schlimme daran ist, nicht nur das es irgendwann auf die Nerven geht, sondern dass er das auch schon in seinem vorherigem Buch so gemacht hat. Schade, so zerstört er sein eigens Werk. Zwischen den Ketzerischen Passagen, blitzen dennoch interessante Erzählungen durch und dafür hat er sich 2 Sterne verdient. mehr auch nicht. Schade...
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am 30. Oktober 2013
es ist ein Buch für alle Corey Taylor Fans....es liest sich gut un hat mir viel Freude und Spaß bereitet
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am 8. März 2014
Ich habe dieses Buch als Geschenk für meinen Verlobten bestellt. Er ist von dem Inhalt dieses Buches begeistert. Wir haben dieses Buch meinen Bruder weiterempfehlt. Aufgrund der beschriebenen übernatürlichen Erfahrungen, entsteht ein gewisser Gruselfaktor, wenn man sich vor Geistern fürchtet.
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am 30. März 2014
Hat sich mein Sohn gewünscht kann dazu nicht viel sagen aber Versand und Abwicklung jederzeit wieder danke war sehr erstaunt das es eine Person aus einer Rockband geschrieben hat
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am 1. November 2014
Buch war schnell da und keine optischrn Mengel. Da es heute erst kam ,kann ich erst ein Update nach dem lesen machen;)
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am 12. Juni 2014
Corey Taylor hat wirklich Talent. Talent zum Geldverdienen, in dem er die Bedürfnisse der Menschen nach Skandalen, Drogengeschichten und Geheimnissen bedient. Ich bezweifle aber sehr, dass er in seinem Leben auch nur einen einzigen Geist wirklich gesehen hat, ohne sich diesen nicht eingebildet zu haben.
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