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am 4. Februar 2015
Die Geschichte der Whitney Houston, schon oft erzählt, einige neue Infos, aber im Grunde alles schon da gewesen. Wer Details möchte findet die auch im Buch von Cissy Houston welches wirklich bewegend ist, egal in welche emotionale Richtung.

Habe mich sehr auf das Buch gefreut, Hardcover, wirkte edel, nur leider die Ausführung.....das Buch strotzt vor Fehlern, es werden Musiktitel falsch geschrieben, Grammatik, Rechtschreibung, andauernde Wort- und Satzwiederholung. Es erschien mir überhaupt als merke der Schreiber nicht dass er eben geschriebene Info in fast identischer Ausdrucksweise nur eine halbe Seite vorher schon erwähnt hat, und das andauernd.

Wäre da nicht die für mich als großer Whitney Houston Fan hochinteressante Story der Künstlerin, dann wäre das Buch zum Blumentopfuntersetzer avanciert.

Keine Ahnung ob das Buch im Original auch so stümperhaft ist, ich schiebe das aber eher mal der Übersetzung zu, und die Schuldige gehört doch mit dem Hardcoverexemplar verhauen.
Wenn euch Whitney interessiert: lesen! aber überlest die vielen Fehler, sonst vergeht der Spaß.
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am 7. November 2015
Da hat jemand mal aus dem Handgelenk heraus, quasi mit links, eine Biografie rausgehauen. Das Ganze wirkt - und IST! - total uninspiriert, der Autor konnte offenbar nur mühsam ein Gähnen unterdrücken. Im Stil von "dann passierte dies und dann passierte das" wird Whitney Houstons ja durchaus ereignisreiches Leben abgehandelt. Routiniert zählt Mark Bego die bekannten Fakten aus Whitneys Kindheit und Jugend auf, skizziert die von Clive Davis anscheinend minuziös geplante Superstarkarriere (übrigens mit überraschendem Wohlwollen), hechelt dann in wahrer Musikkritiker-Schwafelmanier die Albumtracks durch, zählt auf, welcher Song sich wo und wie in den Charts plazierte, und gibt bekannt, wann Whitney Houston welche Auszeichnungen erhalten hatte. Des Weiteren geht es um ihren Imagewandel im Laufe ihrer knapp 30-jährigen Karriere, wobei immer wieder Leute von der Peripherie ihres Umfelds und auch Whitney selbst zu Wort kommen. Tja, und dieser Imagewandel in Zahlen und Fakten und Interviewausschnitten ist das Einzige, das ein bisschen Leben hineinbringt, so ein tiefer Fall ist schließlich immer tragisch. Aber irgend etwas, das jenseits der bekannten Tragödie von Interesse sein oder fesseln oder - und das vor allem - uns Whitneys Leben, ihre allem Anschein nach doch recht komplexe Persönlichkeit etwas näher bringen könnte, sucht man vergebens. Eigentlich hat Mark Bego mit minimalem Recherchenaufwand das verfügbare Pressematerial zusammengetragen, und daraus ist dann dieses inhaltlich dünne Buch geworden. Aber von einer Biografie erwartet man dann doch etwas mehr Tiefgang, die Bedingung dafür wäre aber ein tiefergehendes Interesse des Autors an seinem Gegenstand. Um eine Biografie zu schreiben, die diese Bezeichnung verdient, ist Mark Begos Blick auf Whitney Houston zu distanziert. Die einzige(!) persönliche Begegnung bei einer Preisverleihung, als Whitney sich und ihre kleine Familie durch einen Trupp von Leibwächtern abschirmen lässt und alle Beteiligten das unerhört arrogant finden, charakterisiert vielleicht den Blickwinkel des Autors. Whitney Houston muss man nicht sympathisch finden, auch ein Biograf muss das nicht, aber eine flüssigere Erzählweise, eine detailliertere Erzählung und somit - tatsächlich! - ein paar mehr Fakten wären sicher nicht verkehrt gewesen. Und auch ein sorgfältigeres Lektorat - einmal heißt ein Titel "I look to you", dann "I look at you" und später "I look for you". Und einer von Whitney Houstons größten Hits wird unbenannt in "Dien't we used to have it all". Das hätte nicht passieren dürfen - obwohl, zum lieblosen Charakter des Buches passt das wieder.
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Mark Bego hat über 50 Bücher über das Musik- und Showgeschäft verfasst, er arbeitet für Fernsehsendungen wie True Hollywood Story und Magazine wie People, Billboard und The National Enquirer. In seiner Whitney Houston Biografie von 2010 erzählt er zwar kurz von einer Gala, bei der auch Houston anwesend war und er sie als sehr arrogant, abgehoben und kühl empfand, seine Informationen für dieses Buch stammen allerdings aus zweiter Hand. 8 Seiten s/w-Fotos, Discographie, Quellenangaben, Auflistung der Aufzeichnungen und Kurzporträt samt Fotos des Autors Mark Bego sowie das sehr ansprechende Coverfoto lassen dieses Hardcover-Buch optisch sehr ansprechend erscheinen.

Bereits Whitney Houstons Mutter war Sängerin, Dione Warwick ist Whitneys Cousine und Aretha Franklin ihre Patentante. Früh zeichnete sich Whitneys Begabung als Sängerin ab. Aufgewachsen in Newark, New Jersey, Schwierigkeiten in der Schule Freundschaften zu schliessen, Scheidung der Eltern und Plattenvertrag mit 18. Gezielte Förderung und durchkalkulierter Aufbau zum Star durch Arista-Gründer Clive Davis (der später auch Alicia Keys förderte).

Die 214 Seiten lassen sich grob in zwei Teile aufteilen. Die ersten 100 Seiten erzählen vom kontinuierlichen Aufstieg der jungen, unschuldigen, gottesfürchtigen, kommerziell immens erfolgreichen Sängerin. Angefangen hatte sie als Backgroundsängerin, später kam das Modeln und die Schauspielerei dazu. Überraschend war der Erfolg anscheinend nie. Wirklich erfüllend aber wohl auch nicht. Beruf Sängerin. Ein enorm einträglicher Beruf, wenn einem ein Hit gelingt wie Dolly Parton mit I will always love you, mit dem sie bislang gut 3 Millionen Dollar verdient haben soll. Eine Summe die im zweiten Teil des Buchs, Whitneys Absturz, schnell wesentlich kleiner wirkt. 1990 soll sie 1000 Dollar wöchentlich für Marihuana und Kokain ausgegeben haben, im Jahr 2000 seien es bereits 4000 Dollar gewesen. Nach dem 100 Millionen Dollar Vertrag mit Arista soll sie 150.000 Dollar für ein Kilogramm Kokain bezahlt haben. Dieser zweite Teil des Buches wirkt etwas sensationslüstern, während die erste Hälfte des Buches die Frage aufwirft: war Whitneys Houstons Leben wirklich so arm an Ereignissen? Ausser Preisverleihungen, Auftritten und dem Verkauf von Millionen Tonträgern scheint nichts nennenswertes passiert zu sein.

Zwei Fragen wirft das Buch immer wieder auf: ist Whitney in Wahrheit lesbisch und welche Rolle spielte ihr Mann Bobby Brown? Wird Brown wie Yoko Ono und Courtney Love zur Projektionsfläche der enttäuschten Fans und somit für alles verantwortlich gemacht was schief lief? Ist es nicht eher so, dass Whitney Houston eben nicht nur der strahlende Superstar ist, sondern eben auch negative Eigenschaften hat, wie jeder Mensch? Bego tendiert dazu Brown als schlechten Einfluss zu sehen.

In Houstons Anfangsjahren sei sie natürlicher, braver, freundlicher und deutlich professioneller und fähiger als Sängerin gewesen. Versuche sich weiterzuentwickeln, Songs wie My love is your love und It's not right but it's okay. wurden mit sinkenden Verkaufszahlen quittiert, während der Bodyguard-Film und I will always love you, dieser auf mich zutiefst unecht, kalkuliert und kitschig wirkende Albtraum, bis heute die kommerziell grössten Erfolge in Houstons Karriere sind.
So einseitig und blass wie es dieses Buch schildert kann das Leben von Whitney Houston nicht gewesen sein. Sicherlich werden es viele Leser zu schätzen wissen, dass der Autor nicht zu ausschweifend wird. Job erledigt, Buch angeliefert - auf zur nächsten Star-Biografie. Diesen schale Eindruck hinterlässt dieses Werk. Für Whitney Houston Interessierte eine brauchbare Lektüre. Parallelen zu Mariah Carey und Britney Spears mit ihren Triumphen und Abstürzen sind offensichtlich. Der Film Dreamgirls mit Beyonce hat all das, das manchmal glitzernde, oft ernüchternde Musikgeschäft spannender dargestellt. Aufstieg zum Superstar, Fall und Comeback - das Thema wiederholt sich im Showgeschäft immer wieder und ist nach wie vor für viele Menschen faszinierend. Und dann gibt es natürlich auch noch den berechtigten Einwand, dass es doch eigentlich in erster Linie um die Qualität der Lieder geht.

Bobby Browns Hit Humpin around war kein grosser Wurf, eine Hymne ans Rummachen war kein erhebender Song, aber zumindest authentisch. Whitneys frühe Aussagen kein Partieleben und keine Drogen zu brauchen, da es ihr reichen würde zu Hause zu sitzen und zu beten, ihr Patriotismus, ihre Liebeslieder - all das wirkt nach ihren Jahren im Rausch inzwischen beschädigt. Das könnte man entweder aufarbeiten oder darauf hoffen das es schnell in Vergessenheit gerät. Als junge Frau soll sie sich über die Comebackversuche der damals 44-jährigen Diana Ross lustig gemacht haben und sie als Oma bezeichnet haben. Vielleicht wäre ein Album der echten Whitney sympathisch, statt einer Wiederaufnahme der sterilen, schillernden Kunstfigur. Nun steht Whitney am Beginn eines Comebacks. Bei einem ihrer Konzerte 2010 gedachte sie Michael Jackson (auch er hatte Sucht-Probleme). Auffällig wie viele Menschen (nicht nur im Showgeschäft) versuchen in Süchten einen Ausweg zu finden. Oder auch in Sekten, was wohl kaum besser sein dürfte. Darüber und über bessere Wege könnte Whitney Houston glaubhaft singen und Mark Bego schreiben. Positiv anzumerken ist, dass der Autor sich kein Urteil anmasst. Der Absturz von Whitney Houston ist tragisch. Es wäre eine Chance Menschen zu ermutigen, gegen Süchte aktiv zu werden. Für Whitney Houston wird es schon abstrengend genug überhaupt weiterzuleben. Eine Galiionsfigur für die Suchtbekämpfung - dafür wird sie nicht genug Kraft aufbringen können.

Drogenrausch und danach mehrere Tage und Nächte wie ein Zombie schlafen, die Mutter im Stich lassen und beleidigen, die Tochter vernachlässigen, den Vater nicht beim Sterben beistehen, trotz mehrerer Nahtoderlebnissen, trotz Verlust von Karriere, Vermögen und Gesundheit weitermachen mit den Drogen - eindringlicher kann wohl nicht von den Drogen, die angeblich die Kreativität steigern (Marihuana) oder Energiepegel und Stimmung heben (Kokain) sollen - nicht nur Whitney Houston und Bobby Brown haben gezeigt, dass das nur ein verzehrtes Bild der Wirklichkeit ist. Extreme in der Karriere und Extreme beim Drogenkonsum. Die Flucht in die Drogen, das völlige Gehenlassen als Reaktion auf die all zu braven, biederen Jahre mit dem Zwang eine fromme, fleissige Lady zu sein, zu funktionieren und viel Geld zu verdienen? Spekulation. Aber eben auch Ansatz für spannende Fragen, denen der Autor hätte nachgehen können.

Ist ja doch einiges zusammengekommen, also hat mich Mark Begos Buch doch mehr beschäftigt und näher an Whitney Houston herangebracht als ich zuerst dachte. Bitte das Buch selber lesen und ein Urteil bilden! Ich fand es weder mies noch überragend, deshalb vergebe ich 3 Sterne, auch wenn das bei Amazon Rezensionen revolutionär wirkt.

Der Titel ihres alten 80er Jahre Hits Didn't we almost have it all klingt inzwischen wie Kylie Minogues Neu-Interpretation von I should be so lucky als nachdenkliche Ballade oder Mad World aus dem Donnie Darko Soundtrack: zutiefst traurig.
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am 17. Juni 2012
Dieses Buch ist leicht zu lesen,schön unterteilt in Lebensabschnitte der "Voice"-
enthält viele persönliche Aussagen von Whitneys Freunden und Familie und dokumentiert all ihre großartigen Hits und Filme.
Vermisst habe ich doch einwenig die "private", tiefgehenden Whitney-eigene Aussagen , die nicht so oberflächlich sind.
Aber ansonsten ein tolles Buch.!!!!
Ist auf alle Fälle wert gelesen zu werden.
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am 19. Januar 2013
Bin zwar ein großer Fan von Whitney Houston, doch dieses Buch als Biographi anzusehen finde ich etwas übertrieben.
Es wird viel über Platzierungen der Songs geschrieben aber sehr wenig über die Person Whitney Houston.
Hätte mir etwas mehr persönliches als nur die Platzierungen gewünscht.
Ansonsten ein gut gelungenes Buch.
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am 23. März 2013
War gut verständlich und sehr bewegend!Mir hat allerdings der "Rest"gefehlt.Die Jahre 2010-2012!Darum sollte man lieber gleich die- Neuauflage- lesen von 2012!
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