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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Unfall in der Fabrik bis zur Audienz bei der Queen, 12. September 2012
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Iron Man: Von Black Sabbath bis Heaven And Hell (Gebundene Ausgabe)
Ein ungeliebter Tagelöhnerjob in der Fabrik veränderte das Leben von Tony Iommi grundlegend, als er bei einem Unfall an einer Maschine zwei Fingerkuppen verlor. Bereits vorher war es für ihn als Linkshänder knifflig entsprechende Gitarren zu finden, nun war er auch noch gezwungen ganz neue Techniken auszuprobieren, obwohl er auch auf das Spielen mit der rechten Hand hätte umsteigen können, wie er zu bedenken gibt. Ermutigt vom ebenfalls gehandicapten Django Reinhardt biss sich Iommi durch und aus der Not geboren trug er dazu bei, dass mit seiner Band der Sound des Heavy Metal wesentlich geprägt wurde. Wer soetwas übersteht wird auch mit anderen Problemen fertig: mit Ex-Frauen, Drogen und Ozzy Osbourne etwa und immer wieder neuen Musikern in der Band.

Das Buch liegt angenehm in der Hand, die beiden Bildteile werden bei der Seitenzahl mitgezählt und die Kapitel sind sehr kurz gehalten - somit ist dieses Buch sehr gut und schnell durchgelesen und dürfte auch Lesemuffeln gefallen. So krass wie bei den Biographien von Led Zeppelin und Mötley Crüe geht es hier nicht zu, gefeiert wird auch hier, aber eher wie auf einer Klassenfahrt: da schleicht man sich von hinten an ein Bandmitglied heran und zieht ihm auf der Bühne die Hose runter oder befestigt witzige Transparente an dessen Hotel. Und da man Rockstar ist dürfen die Späße auch etwas kostspieliger ausfallen: einer fährt das Auto eines Kollegen zu Schrott und der Besitzer des Wagens revanchiert sich damit, das Boot des Auto-Crashers zu versenken.

Iommi erzählt nur sehr knapp aus seiner Kindheit und somit geht es fast im gesamten Buch nur um seine Zeit als Musiker. Anders als manchen Artikeln über Ozzy geht es hier nur wenig um Abgedrehtes wie Ameisen sniefen, sondern tatsächlich auch um Musik, ums Komponieren, Texten, Promoten und um Strategien. Als Job sieht Iommi das Leben bei Black Sabbath trotzdem nicht, denn seit dem Unfall an der Maschine habe er keinen Job mehr gehabt, schreibt er. Ob es nicht eintönig ist immer und immer wieder "Paranoid" und "Iron Man" (basiert auf dem Marvel-Comic, wie Iommi schreibt) zu spielen verrät er nicht. Das aber würde dem Buch gut tun: etwas mehr Tiefgang. Ruckzuck sind die 381 Seiten durch und es bleibt der Gedanke: das kann doch nicht alles gewesen sein!
Es ist ganz amüsant zu erfahren, wie Iommi mit Richard Branson gekifft hat, etwas sehr verhamlosenden sind die zahlreichen Szenen, in denen Iommi Kokain nimmt wie andere Menschen Kaffee. Ganz großartig ist die Spinal Tap Szene, in der Zentimeter und Inches verwechselt werden und die Gruppe mit einem viel zu großen Nachbau von Stonehenge auf Tour gehen muss. Auch lustig: neue Sänger, die sich die Texte nicht merken können und bei Konzert den Boden mit Blättern bedecken, um spicken zu können. Und der größte Lacher: die Aufforderung an Dio bei Black Sabbath doch bitte mal nicht über Regenbögen zu singen, weil das nicht zum Image einer düsteren Heavy Metal Band passe. Antwort von Dio (S. 294): "Ich habe immer über Regenbögen gesungen!".
Punk als wichtiger Einschnitt, der alte Bands wie Sabbath überflüssig erschienen liess, wird von Iommi kurz behandelt, während er beim Grunge nur gönnerhaft anmerkt, dass seine Band diesen Stil mitbeeinflusst habe. Sympathisch ist sein Statement zu "Paradise City" von G 'n' R und "Fight for your right" von den Beastie Boys, die angeblich beide von Black Sabbath Songs beeinflusst seien und die Gruppen dafür trotzdem nicht von Iommi verklagt wurden, weil Sabbath einfach nicht so drauf seien.

Das Thema Satanismus und Übersinnliches wird recht kurz abgehandelt. Der Auftritt im Buckingham Palace konnten den Prinzen Harry und seinem Bruder nicht wild genug sein, sie hätten gerne einen kontroverseren Song wie "Black Sabbath" gehört. Aber das Protokoll verbot sogar Ozzy das Fluchen und allen Musikern den Alkohol. Trotz Geistererscheinungen und außerkörperlichen Erfahrungen ist Iommi vor allem gläubiger Christ, so sagt er und das Image der Band war vor allem dazu gut Aufmerksamkeit zu erregen, auch wenn das bedauerlicherweise ebenfalls Durchgeknallte anlockte. Fans die bei Auftritten mit Gegenständen nach den Musikern werfen sind Idioten, klare Ansage von Iommi!

Lange zur Schule gegangen ist von Black Sabbath niemand. Geezer war am ehesten der Intellektuelle und damit für die Texte zuständig. Ozzy war immer ein Chaot und bei weitem nicht so musikalisch wie andere Sänger, die ihm später folgen sollten, dafür aber ist er ein begnadeter Entertainer, obwohl er statt Witze erzählen und im Pub abhängen, lieber Iommi beim Komponieren hätte helfen sollen. Immer wieder die gleichen Szenen in diesem Buch, nach dem die Gruppe etabliert ist sitzt Iommi meist allein an den neuen Stücken, während der Rest der Band feiert.

Sehr unterhaltsames, gut lesbares Buch über Tony Iommi und Black Sabbath, das aber etwas oberflächlich und knapp gehalten ist.

381 Seiten, Hardcover, s/w-Fotos, Übersetzung: Alan Tepper, Extras: Register, Hannibal 2012
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5.0 von 5 Sternen Story vom Aufstieg des Arbeiterkinds zum Superstar, 12. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Iron Man: Von Black Sabbath bis Heaven And Hell (Gebundene Ausgabe)
Tony Iommis Autobiographie, die er gemeinsam mit Autor TJ Lammers zu Papier brachte, erschien ursprünglich schon im Jahr 2011 und kam ein Jahr später auf den deutschen Markt. Mit dem Erscheinen von Black Sabbaths Album "13" gewinnt das Buch an neuer Aktualität. Zum ersten Mal schaffte es Black Sabbath in der 45jährigen Bandgeschichte ein Album in Deutschland an die Spitze der Charts zu hieven! Die Vorgeschichte dazu erzählt Iommi nun mit offenen Worten.

Der 1948 in Birmingham geborene Gitarrist ist ein interessanter Charakter mit vielen Facetten. Anfangs war er ein bodenständiger Fabrikarbeiter, der gerade dann, als er in die halbwegs professionelle Musikwelt einsteigen wollte, bei einem Unfall zwei Fingerkuppen verlor. Dass diese Einschränkung später zum charakteristischen Gitarrensound von Black Sabbath beitragen sollte, ist eine der spektakulären Fußnoten der Musikgeschichte.

Darüber hinaus verrät Iommi nur wenig aus dem Privatleben. Die Kapitel drehen sich hauptsächlich um die Karriere der Band und strotzen vor kurzen Geschichten, die die Bandmitglieder eher wie kleine Jungs als wie harte Männer wirken lassen. Natürlich spielen auch Alkohol und Drogen eine entscheidende Rolle, doch das hat niemand anders erwartet. In diesem Sinne unterscheidet sich die Biographie kaum von anderen Schriften über die Geschehnisse der hard-rockenden Musikwelt.

Das Leben auf der Überholspur zieht in kleinen Kapitel am Leser vorüber, die dann so blumige Titel tragen wie "Eine Karriere, die an einer dünnen Saite hängt", "Wie drei Engel einmal den Heavy Metal retteten" oder "Oh nein, nicht schon wieder Kaviar!". Es ist kein dicker Wälzer mit endlosem Wortschwall geworden. Die Geschehnisse werden flott und interessant erzählt. Man kann nach wenigen Seiten wieder Pause machen und der Geschichte locker anhand der Kapitelüberschriften folgen. Auch Gelegenheitsleser dürfen sich also durchaus an das Buch heran wagen.

Aufgelockert wird die Story durch zwei Blocks mit Schwarz-weiß-Fotos. Toni und TJ erzählen flüssig und ganz sicher ist es auch schön, die Sabbath-Geschichte mal aus einer anderen Perspektive zu erfahren, wo doch Ozzy Osbourne seit Jahren mit selbst gebastelten Skandälchen die Medien beherrscht und seinen eigenen gloriosen Unheiligenschein über alles stellt.

In der Gegenwart angekommen zieht sich der geneigte Leser dann am besten das aktuelle Album rein. Trotz seiner 2012 diagnostizierten Krebserkrankung ist Tony Iommi bei den neu formierten Black Sabbath dabei und darf sich mit im Erfolg sonnen. Man gönnt es ihm und liest mit Interesse die Story vom Aufstieg des Arbeiterkinds zum Superstar. (***Musicheadquarter)
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4.0 von 5 Sternen Die Memoiren des Riffmasters, 25. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Iron Man: Von Black Sabbath bis Heaven And Hell (Gebundene Ausgabe)
Besonders wenn man auch die Ozzy Osbourne Biografie ('OZZY') gelesen hat, ist diese Biografie des eigentlichen "Frontmannes" und Masterminds von Black Sabbath eine willkommene Ergänzung und eine objektive zweite Stimme. Tony Iommi erzählt sehr viel über den musikalischen Background und die musikalische Entwicklung der Band. Ozzy Osbourne erzählt eher über seine Ausschweifungen und den Rockstar-Lebensstil; was er wohl auch am impulsivsten gelebt hat. Tony Iommi ist zwar eindeutig ein Rockstar und hat wenig Spaß ausgelassen, jedoch liefert er aus seiner Sicht einen besseren Einblick in die Entstehungs- (und auch Trennungs-)geschichte von Black Sabbath und vor allem in die Musik. Unbedingt empfehlenswert für alle Fans!
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4.0 von 5 Sternen Nicht nur für Hardcore Fans, 8. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Iron Man: Von Black Sabbath bis Heaven And Hell (Gebundene Ausgabe)
Nach der Biografie von Ozzy Osborne schenkte ich meiner Frau (großer Black Sabbath Fan) auch die Lebensgeschichte von Tony Iommi. Wie bereits das Ozzy Buch las ich als Hardrock interessierter auch dieses Werk. Kurzes Fazit: Sehr kurzweilig geschriebene Lebensgeschichte eines der wichtigsten und innovativsten Gitarristen aller Zeiten. Keine hohe Literatur - einfach unterhaltend und informativ.
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4.0 von 5 Sternen Interessant, 18. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Iron Man: Von Black Sabbath bis Heaven And Hell (Gebundene Ausgabe)
Mich hat an diesem Buch vor allem die Darstellung der jeweiligen Band-Chemie und des kreativen Prozesses interessiert. Um nur ein Beispiel zu nennen: Bei "The devil you know" haben sich Tony, Ronnie und Geezer hingesetzt und ihre jeweiligen Songideen angehört und dann das Beste ausgewählt. Diese Songs wurden dann gemeinsam bearbeitet und ständig optimiert. "Atom and Evil" scheint größtenteils Ronnies Song zu sein. Tony erzählt, wie sehr ihn diese kollektive Arbeitsweise entlastet hat und wie gut und produktiv die Zusammenarbeit lief, und wie stolz er auf das Ergebnis ist. Auch bei anderen Produktionen (aus allen Phasen) gibt er Einblick: so hat sich Geezer, nachdem er keine Texte mehr schreiben musste, immer stärker an der Musik beteiligt und vereinzelt auch Gitarrenparts eingespielt. Auch bei frühen Produktionen erfährt man z.T. ziemlich genau, wer was gemacht, welches Riff geschrieben hat und wo es Ausnahmen von der jeweils vorherrschenden Arbeitsteilung gab. Oder die Zusammenarbeit von Ozzy und Geezer: Ozzy improvisierte gelegentlich irgendeine Zeile, aus der Geezer dann einen ganzen Text entwickelte. Oder einen von Bill erdachten Soundeffekt auf "Born again", für den ein Amboss in ein Wasserbad abgesenkt werden musste, während er auf ihm spielte. Und und und...
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5.0 von 5 Sternen top Autobiografie des Metal Erfinders, 29. Januar 2013
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Iron Man: Von Black Sabbath bis Heaven And Hell (Gebundene Ausgabe)
Der Erfinder des Metalriffes, Tony Iommi von Black Sabbath, hat seine Biografie geschrieben! Natürlich mit Hilfe wie andere Rockstars auch, schließlich war er wie er selbst sagt jahrelang auf Koks und hat da nicht immer so richtige Erinnerungen an alles. Ein gewisser TJ Lammers hat ihm aber geholfen. Unter dem Titel "Iron Man: Von Black Sabbath bis Heaven And Hell" in eine mit vielen privaten Fotos dekorierten gebundenen Ausgabe erzählt uns der Mann aus Birmingham unterteilt in viele kurze Kapitel aus seinem Leben.

Der als Gentleman und ruhiger Geselle bekannte Musiker hat durchaus einiges zu erzählen, ohne jedoch andere Personen übermäßig fertig zu machen, selbst Ozzy kommt meist gut weg, da er "halt so ist wie er ist". Aber Sharon, gewisse Ex-Manager und andere Leute bekommen schon einmal etwas Zorn in geschriebener Form von Herrn Iommi. Witziges und kurioses gibt es viel zu berichten, aber auch selbstkritisches bezüglich seines Kokainkonsums oder als er aus Spaß Drummer Bill Ward angezündet hat, was fast tödlich endete. Iommi schafft es viel zu erzählen, ohne jedoch alles aus seinem Musiker- und Privatleben preis zu geben. Manchmal gibt es kleine Sprünge vor und zurück in der Zeitleiste bzw. Wiederholungen. Aber hey, es geht hier um Rock'n'Roll und da kann man froh sein, so umfassend informiert zu werden. Wenn ich da an das kurze Werk von Lemmy denke, ist dies hier eine wirklich umfangreiche Biografie. Der immer so ernst wirkende Iommi outet sich für mich überraschend als Kindskopf auf Tour der mit seinen Kollegen immer viel Unsinn machte und ein paar Scheidungen hinter sich brachte. Die Waage zwischen ernsten und lustigen Anekdoten hält sich erstaunlicherweise die Waage. Auch die ganzen Besetzungswechsel von Sabbath werden beleuchtet, wobei er sich hier immer etwas beeilt, zumal manche Besetzung ja nur kurz war und er gefeuerte Musiker schnell wieder einstellte (z.B. Tony Martin) wenn es mal nicht so gut lief (Ozzy oder Dio Reunion Zum Beispiel). Aber da muss man halt zwischen den Zeilen lesen! Unterhalten wird der interessierte Metalfan auf jeden Fall und bekommt auch einige interessante Informationen aus früheren Zeiten als das Musikbiz groß und reich war.
Das große, schwere Buch hat natürlich seinen Preis und ich frage mich ob ein Taschenbuch nicht mehr Absatz gebracht hätte, aber so ist es durch seine Größe und Robustheit gut zu lesen. Wer auf Metal und Black Sabbath steht, Autobiografien mag, ist hier goldrichtig!
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5.0 von 5 Sternen TONY IOMMI Iron Man (Von Black Sabbath bis Heaven and Hell !), 9. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Iron Man: Von Black Sabbath bis Heaven And Hell (Gebundene Ausgabe)
Obwohl vieles schon bekannt ist, wer die OZZY OSBOURNE Biografie gelesen hat, weiß über BLACK SABBATH schon einiges, jedoch wird es von TONY I. hier ergänzt, bzw. doch manchmal etwas anders erzählt, ebenso die restlichen musikalischen Kapitel, wie die DIOZeit etc. bis wirklich hin zu HEAVEN AND HELL (es wird nichts ausgelassen!). Beispiel: Zum Tod von Superdrummer COZY POWELL erfährt man einiges und auch sonst NEUES/UNBEKANNTES wird preisgegeben.
Leicht zu lesen, kurze Kapitel, ein Buch welches man(N) oder Frau als Rockfan gelesen haben sollte.
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Iron Man: Von Black Sabbath bis Heaven And Hell
Iron Man: Von Black Sabbath bis Heaven And Hell von TJ Lammers (Gebundene Ausgabe - 14. Mai 2012)
EUR 29,99
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