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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Biografie eines "vergessenen" AC/DC-Bassisten
AC/DC sind nicht gerade dafür bekannt, viel über ihr Privatleben bekannt zu geben - die unter anderem bislang erhältlichen Biografien AC/DC - Maximum Rock'n'Roll, AC/DC - Die Biografie oder der der opulente Bildband AC/DC High Voltage - Rock'N'Roll: Die ultimative Bildbiografie berichten zwar ausführlich über die Band, deren Konzerte und Alben,...
Veröffentlicht am 26. März 2012 von Jürgen Weber

versus
2.0 von 5 Sternen ein Satz hätte gereicht.
Schwer enttäuscht. Dort wo er aus dem Nähkästchen hätte plaudern können bricht er apruppt ab und verliert sich in vagen Andeutungen.

Eigentlich hätte er schreiben können

Malcom geht es nur um die Band, Angus ist ein Eigenbrötler, Phil ein Mitläufer und mit Bon war alles besser.

Schade!
Vor 12 Monaten von Michael veröffentlicht


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Biografie eines "vergessenen" AC/DC-Bassisten, 26. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds - Meine wilde Zeit mit AC/DC (Broschiert)
AC/DC sind nicht gerade dafür bekannt, viel über ihr Privatleben bekannt zu geben - die unter anderem bislang erhältlichen Biografien AC/DC - Maximum Rock'n'Roll, AC/DC - Die Biografie oder der der opulente Bildband AC/DC High Voltage - Rock'N'Roll: Die ultimative Bildbiografie berichten zwar ausführlich über die Band, deren Konzerte und Alben, aber wenig persönliches über die Bandmitglieder. Und wer hoffte, dass sich dies mit der "Auto"-Biografie von Brian Johnson (Rock auf der Überholspur - Eine automobile Autobiographie) ändert, wurde eher enttäuscht, denn hier geht es wirklich nur um Autos und so gut wie gar nicht um AC/DC...

Doch nun meldet sich doch noch ein ehemaliges Bandmitglied mit seinen Erinnerungen zu Wort: Mark Evans. Er war nur in der Anfangszeit in der Band, aber immerhin doch für volle zwei Jahre (März 1975 - April 1977) und auf drei Alben am Bass zu hören: T.N.T. (australische Version, die zum großen Teil dann auch auf der internationalen Version von High Voltage zu hören ist), Dirty Deeds Done Dirt Cheap und Let There Be Rock. Während einer Europa-Tour und vor einer geplatzten USA-Tour wurde er schließlich durch Cliff Williams ersetzt. Die wirklich große Zeit von AC/DC hat Evans, der übrigens nur zufällig den gleichen Nachnamen trägt wie der erste Sänger der Band, somit verpasst, hat aber eben den stilprägenden Anfang begleiten dürfen. In Dirty Deeds - Meine wilde Zeit mit AC/DC berichtet er ausführlich über diese Phase, daher dürfte das Buch ein Muss für AC/DC-Fans sein.

Der Originaltitel des Buches Dirty Deeds: My Life Inside/Outside of AC/DC hört sich etwas ansprechender an als der etwas plakative deutsche Titel, er ist aber schon treffend, da tatsächlich fast nur die zwei AC/DC-Jahre ausführlich behandelt werden; die wenigen Jahre zuvor (Kindheit, Angestellter im öffentlichen Dienst) und die fast 35 Jahre nach seinem unfreiwilligem Ausstieg (mehrere Bands ohne durchschlagenden Erfolg, Handel mit Traditionsgitarren) werden mit Ausnahme des tragischen Todes einer Tochter von ihm mehr oder weniger kurz abgehandelt, was aber in Ordnung geht, da Käufer dieses Buches sich wohl vor allem für diese zwei Jahre interessieren werden.

Es muss schon irgendwie sehr bitter sein, wenn man zwei Jahre Bassist von AC/DC war, drei Alben aufnimmt, fast ständig auf (Ochsen-)Tour ist und dann abgeschossen wird, obwohl man sich sehr mit dieser Band identifiziert hatte und auch hinter der Musik stand. Und wenn man sich dann als entlassenes Ex-Mitglied nur zwei Jahre später ansehen muss, wie AC/DC mit Highway to Hell und anschließend mit Back In Black künstlerisch und kommerziell international so richtig durchstarten, könnte man fast erwarten, in dieser Biografie eine verbitterte Abrechnung und peinliche Enthüllungen, ob nun nachprüfbar oder nicht, vorzufinden. Doch dies ist glücklicherweise nicht der Fall. Man hat nicht das Gefühl, dass dieses Buch aus Gründen der Wichtigtuerei oder aus Geldsorgen heraus entstanden ist. Trotz des Rausschmisses aus der Band durch die Young-Brüder tritt Evans nicht nach, sondern berichtet nüchtern mit Anstand und Abstand.

Das Buch ist fair und anscheinend neutral geraten, zumindest mehr als man es erwartet hätte. Man erfährt zwar, dass AC/DC sicherlich in keiner Weise eine demokratische Band waren und hier die etwas unnahbaren Young-Brüder eindeutig die (Schul-)Hosen anhatten, aber dies ist eigentlich nicht neu und überrascht auch nicht. Doch obwohl Bassist und Schlagzeuger in der Hackordnung eher den Status von Angestellten hatten, beschreibt Mark Evans seine Zeit doch immer als Mitglied dieser Band. Es wird keine schmutzige Wäsche gewaschen und spektakuläre Anekdoten sind eher selten - man findet doch deutlicher weniger Schlägereien, Frauen und Drogen als es der deutsche Titel oder der Pressetext suggeriert. Von anderen Bands hat man da jedenfalls schon heftigeres (oder vielleicht auch nur übertriebeneres) gelesen, was unter anderem auch an der völligen Drogen- und Alkoholabstinenz von Angus Young liegen mag. In den Schlusskapiteln werden noch ganz am Rande juristische Rangeleien zwischen Evans und dem Rest der Band (mit dem er ansonsten übrigens seit 30 Jahren keinerlei Kontakt mehr hatte) erwähnt, leider ohne nähere Erläuterungen - höchstwahrscheinlich wird es um monetäre Dinge gegangen sein, doch Details wären hier interessant gewesen.

Fazit: Ein Buch wie ein AC/DC-Song: nicht übermäßig kompliziert, einfach und schnell konsumiert, gerade heraus, aber gut! Fans dürfen gerne zugreifen, da es das erste Buch eines Bandmitglieds über AC/DC ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Insider-Einblick in die frühen Jahre von AC/DC, 10. August 2012
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds - Meine wilde Zeit mit AC/DC (Broschiert)
60 Dollar bekam Bassist Mark Evans pro Woche bei AC/DC. Jedes Band-Mitglied erhielt den gleichen Anteil. Vorher hatte er 70 Dollar im öffentlichen Dienst verdient, in einer fast schon kündigungssicheren Stelle. Ein Leben lang den gleichen, langweiligen Job bis zu Rente? Damals war es leicht ohne viel Schulbildung einen Job zu finden. Damals ließ sich allerdings auch mit Musik gutes Geld verdienen, besonders dann wenn man in einer Band wie AC/DC war, die alles andere als ein One-Hit-Wonder waren.

Mitte der 70er Jahre war Mark Evans Bassist von AC/DC, er war an den Aufnahmen der Alben "TNT", "Dirty deeds done dirt cheap" und "Let there be rock" beteiligt und begleitete die Band um Gitarrist Angus Young und Sänger Bon Scott bei ihren frühen Konzerten durch Australien und Europa.

Das Buch widmet sich fast ausschließlich den AC/DC-Jahren. Zur Zeit davor und danach wird relativ wenig geschrieben. Als Kind lebte Evans in bescheidenen Verhältnissen, nach dem Rausschmiss aus der Band folgten Begegnungen mit George Harrison, Metallica und Mötley Crüe und KISS. Die ersten beiden Legenden waren für den Musiker Riesentalente, obwohl im Metallica eigentlich zu heavy sei. Die letzten beiden Bands kommen in seinem Urteil weniger gut weg. Über KiSS schreibt er auf Seite 145: KISS in London waren "das Albernste, was ich je gesehen habe". Und die Band um Tommy Lee ist für ihn die perfekte Rock-Parodie (S. 293). Ebenfalls grässlich fand er Marc Bolan, aber eigentlich liessen sich AC/DC ohnehin kaum von Größen der Musikszene abschrecken. In der Vorstellung waren so viele gigantische Musiker in London, in der Realität waren es dann oft Enttäuschungen, wie Evans mehrfach betont.

Auch wenn Evans weder bei der Bandgründung beteiligt war, nur kurze Zeit Mitglied der Gruppe war und manches eher spekulieren kann ist dieses Buch tatsächlich unterhaltsam und interessant! Eine umfangreiche Biographie der schottisch-australischen Rockband ersetzen die Bassisten-Memoiren sicher nicht, aber es ist ein Anfang.

Der erste Eindruck Mark Evans von AC/DC: sehr kleine Männer mit einer äußerst kalter Ausstrahlung. Profi-Musiker, die Wert aufs Proben, auf Zuverlässigkeit und vollen Einsatz auf der Bühne legen. Besonders mit dem Alkohol meidenden, Schokoriegel-Freund und Kettenraucher Angus Young wurde Evans nie richtig warm. Ganz anders: Bon Scott. Zwar zehn Jahre älter als der damals 19-jährige Bassist und damit aus einer anderen Generation, aber ein herzlicher, übermütiger, netter Chaot.

Zu oft und zu viel gefeiert statt sich auf die Arbeit auf der Bühne zu konzentrieren. Zu oft mit den Chefs aneinandergeraten. Bei einem Gig mit lausiger Publikumsreaktion in Reading mit schlecht gelaunter Miene resigniert, statt wie Angus Young alles zu geben, um die Zuschauer doch noch zu begeistern. Vor Konflikten weggelaufen. Das alles passierte Evans immer wieder und verschlechterte zunehmend sein Verhältnis zur Band. Alkoholismus und das einsame, triste Tourleben brachten ihn fast bis zum Selbstmord. Wenig Glamour so ein echtes Rockstarleben, aber eben auch immer wieder ein Riesenschub an Adrenalin. Das Runterkommen nach den anstrengenden und oft auch schönen Jahren mit der Gruppe fiel Evans schwer. Keiner kümmerte sich mehr um sein Leben, keiner teilte ihm Geld zu und ähnliches.

Wilde Anekdoten und Enthüllungen aus diesem Buch? Angus liess für ein Promo-Video in London das Publikum ein Plakat für ihn hochhalten, das er selbst hergestellt hatte. Bon Scott war oft betrunken und kam zum Reading-Gig fast zu spät, weil er in der faschen U-Bahn saß. Er wollte bodenständig bleiben und nahm deshalb keine Limo, sondern die Bahn. AC/DC trank jede Menge, prügelte sich, nahm Upper und ging in Hamburg ausgiebig ins Eros-Center. Dürfte alles niemanden überraschen. Bon Scott las gerne Comics, einer seiner Favoriten war "Conan". Auf Seite 172 schildert Evans eine Geistererscheinung in London. Der Rest ist Tour-Routine. Und obwohl hier nichts Weltbewegendes zu lesen ist habe ich mich nicht gelangweilt.

Die zwei Foto-Einschübe in diesem Buch zeigen unter anderem: Evans mit anderen AC/DC-Mitgliedern, einen handschriftlichen Brief von Bon Scott an ein Groupie und ein Bandmitglied im Neil Young T-Shirt ("Harvest").

Für alle, die von einer Karriere als Musiker träumen ist "Dirty Deeds" ein aufmunterndes Buch. Der Bassist verschweigt dabei nicht wie kurz die Karriere sein kann und das sie nicht nur Spaß macht, sondern eben auch Routine und Arbeit bedeutet. Und wie auch in jedem anderen Job gilt: nicht unentschuldigt fehlen, nicht betrunken zur Arbeit erscheinen und nicht den Chef und die Kollegen anpöbeln. Ganz schön konservativ so eine Rockstarkarriere.

3,5 Sterne

320 Seiten, Softcover, Übersetzung: Kirsten Borchardt, s/w-Fotos, Hannibal 2012
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2.0 von 5 Sternen ein Satz hätte gereicht., 30. November 2013
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Schwer enttäuscht. Dort wo er aus dem Nähkästchen hätte plaudern können bricht er apruppt ab und verliert sich in vagen Andeutungen.

Eigentlich hätte er schreiben können

Malcom geht es nur um die Band, Angus ist ein Eigenbrötler, Phil ein Mitläufer und mit Bon war alles besser.

Schade!
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5.0 von 5 Sternen sehr wilde Zeit, 12. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mark Evans beschreibt sehr ausfühlich aus den anfängen von AC/DC bis hin zu der trennung von der Band. Auch aus dem restlichen Leben von Mark erfährt mann einiges. Für AC/DC Fans zu Empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Super, 1. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds - Meine wilde Zeit mit AC/DC (Broschiert)
Für Fans von AC/DC natürlich ein muß,sehr interresantes Buch von den Anfängen der Band bis in der heutigen Zeit,erzählt
von Mark Evans.Kann ich nur weter empfehlen
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3.0 von 5 Sternen Mal eine andere Version, 2. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bisher habe ich nur Bücher über ac/dc gelesen, die von Dritten über die Band geschrieben wurden. Die Sicht von Mark Evans zu den ersten Jahren liest sich ,zumindest als Fan, sehr interessant. Trotzdem ist es natürlich seine Biographie und nicht die der Band. Gutes Buch. Bin froh,es gelesen zu haben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das rockt!, 9. Dezember 2012
Von 
Albert Kropf (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds - Meine wilde Zeit mit AC/DC (Broschiert)
Mark Evans wird wahrscheinlich nur den eingefleischteren AC/DC Fans ein Begriff sein. Er stieg ein als es sich die Band aufmachte um die Welt zu erobern und wurde rausgeschmissen als sie kurz davor waren das tatsächlich zu tun. Somit ist er einer der "unbelohnten" Helden des Rock'n Roll. Trotzdem ist er nicht verbittert und das alleine ist schon eine große menschliche Leistung!

Die Geschichte ist mittlerweile nicht nur reich an Musikern wie Mark Evans, Pete Best oder anderen, sondern auch Autobiographien. Eine der schlimmsten Autobiographien ist die von AC/DC Sänger Brian Johnson: oberflächlich und alle Cliches bedienend. Mark Evans ist anders. Klar, er war nicht erfreut, als er kurz vor dem (absehbaren) Durchbruch in den USA von den Young-Brüdern gefeuert wurde. Er hat aber die Füße trotz vieler Schicksalsschläge immer wieder auf den Boden gekriegt. Davor ziehe ich den Hut! Sehr einfühlsam beschreibt er seine Kindheit und die frühe Zeit von AC/DC. Dabei verliert er nie den Blickwinkel seiner Herkunft aus der Arbeiterklasse. Ganz im Gegenteil er beschreibt sogar den großen Einfluss ihrer aller Herkunft für den Erfolg und die Rock-Musik.

Fazit: Man/frau braucht kein großer Fan von AC/DC um dieses Buch zu mögen. Alle die sich für Rock-Musik interessieren sind bei Mark Evans "Dirty Deeds" sehr gut aufgehoben!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessant, 5. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dirty Deeds - Meine wilde Zeit mit AC/DC (Broschiert)
liebe die band seit ende der 70ger und c. williams war für mich immer DER ac/dc bassist
man wußte zwar,daß es vor williams nen anderen bassisten gab,doch ging das irgendwie unter.
obwohl evans bei wichtigen alben wie high voltage,tnt,dirty deeds und let there be rock die saiten zupfte.
evans baut die materie sorgfältig auf,schreibt von seinem aufwachsen,dem sozialen umfeld und den ersten musikalischen gehversuchen,bis er dann bei ac/dc landet. diese zeit nimmt logischerweise den großteil des buches ein. gigs noch und nöcher,alkohol und drogenexzesse sowie studiobesuche
dabei beleuchtet er sowohl die charaktere der anderen jungs als auch die arbeitsweise der band
scott war wohl ein echt netter kerl,auch mit rudd verstand er sich gut. malcolm und insbesondere angus waren anscheinend sehr schwierige kollegen. dabei rechnet er keineswegs ab,sondern bleibt fair und spart auch nicht mit selbstkritik.
die zeit nach ac/dc nimmt den kleinsten teil des buches ein (obwohl durchaus ereignisreich)
das ganze ist lebhaft und frei nach schnauze geschrieben,wobei evans sich durchaus gut ausdrücken kann.
ergänzt wird die geschichte durch viele s/w fotos
für den fan ist das buch ein muß,wobei ichs gern noch was dicker gehabt hätte
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Dirty Deeds - Meine wilde Zeit mit AC/DC
Dirty Deeds - Meine wilde Zeit mit AC/DC von Mark Evans (Broschiert - 22. März 2012)
EUR 19,99
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