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Kundenrezensionen

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am 26. April 2010
Ich hatte mir das Buch bereits einige Wochen vor Erscheinen vorbestellt, so groß war meine Spannung darauf. Nach "Black Celebration" nun endlich eine Bio über einen der größten Sänger der Neuzeit und sein sehr bewegtes Leben.
Das Buch ließt sich sehr flüssig und setzt wenig Hintergrundwissen der Zeit vorraus (anders als BLACK CELEBRATION).
Der Titel des Buches wird dem Inhalt jedoch keinesfalls gerecht. So spielt Dave Gahen hier nur eine kleine Rolle - in etwa genauso groß wie die der anderen Depeche Mode-Mitglieder.
In jeder Zeile merkt man, dass dieses Buch nicht in Zusammenarbeit mit der Band bzw. dem Titelgeber erstellt wurde - so ist es mehr eine Zusammenfassung von Kritiken, Zeitungsberichten und Interviews inklusive der zugehörigen Interpretation durch den Autor.
Die Übersetzung läßt an einigen Stelln zu wünschen übrig. Ob die häufig falsch benannten Songtitel durch den Übersetzer oder den Autor entstanden sind, kann ich nicht beurteilen, sie ärgern mich jedoch sehr, da dies keinem qualitativen Anspruch gerecht werden kann.
FAZIT: Für Leute, die ein paar Infos über Depeche Mode haben wollen, verbunden mit einem kurzweiligen Lesevergnügen, ist dieses Buch genau richtig. Für den Depeche Mode-Fan, der sich tiefergreifende Aufschlüsse über eines seiner Idole erhofft hat, eine Enttäuschung.
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am 19. April 2010
Ich bin großer Depeche Mode Fan und habe diese Biografie gekauft weil ich mehr über den Menschen Dave Gahan erfahren wollte. Von dem Menschen Dave Gahan erfährt der Leser aber leider nur sehr wenig, zu 90% wird die Geschichte der Band Depeche Mode erzählt, und da kenne ich wesentlich bessere Quellen. Wer Depeche Mode nicht kennt erhält einen kompakten Überblick über die Entwicklung der Band, wer persönliches über Dave Gahan erfahren will ist mit diesem Buch schlecht bedient.
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am 12. Juli 2010
Schade, es hätte so klasse werden können. Eine Biografie über Dave Gahan, dem einzigartigen und legendären Sänger von Depeche Mode. Problem Nummer eins ist, es gibt bereits 2 sehr gute Band-Biografien. Problem Nummer zwei, der Autor befragt nicht Dave Gahan oder seine Familie/Mitstreiter persönlich, sondern analysiert aus bekannten Zeitungsberichten oder ähnlichen Quellen. Und die Leute welche der Autor persönlich befragte, die waren nie nahe genug an der Person Dave Gahan dran. Problem Nummer drei, ist die teils sehr schludrige Recherche alleine in den Fakten der Bandgeschichte. Zeitliche Abfolgen werden durcheinander gebracht (Exciter kam nicht 5 Jahre nach der Platte SOFAD heraus), Titelplatzierungen werden falsch dargestellt (Enjoy the Silence war leider nur 4 Wochen auf Platz 2 der dt. Charts nach S.o.Connor "Nothing Compare..." und niie auf 1), Titel werden falsch geschrieben (Bullet/Barrel...) und und und.
Ansonsten liest sich das Buch sehr gut, es ist sogar kurzweilig. Aber leider kommt die Person Dave Gahan sehr zu kurz, und das sollte bei einer Biografie doch im Vordergrund stehen, oder? Abgesehen von den kritischen Punkten, gehört es (leider) wieder einmal in jeden Fan-Buchschrank und ist aber vielleicht für Neueinsteiger gut geeignet.
Mal sehen, vielleicht ist ja die Biografie über Martin Gore dieses Jahr besser?! Wünschenswert wäre es. Und dann kann ja der Autor eine Version 2.0 seiner Gahan-Bio veröffentlichen.
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am 28. Dezember 2011
... wow...als ich Dave so anregend angestrengt auf dem Buchcover sah, dachte ich "will ich als (weiblicher) Fan haben; nein muss ich haben". Schon die ersten Zeilen liesen mich zweifeln, ob Bilder nicht manchmal mehr sagen, als das Geschriebene. Hier war in meinen Augen ein Autor am Werk, welcher lediglich Daten (dazu teilweise noch "falsch") runtergeschrieben hat und dies mit Zitaten von Managern, Producern etc der Band untermalt. Der Schreibstil ist so schlecht wie meiner hier (aber ich bin ja auch kein Autor) ABER - hat mich an meine Jugendzeit im Deutschkurs (Anm.: heute schreiben wir alle mal wieder eine mehr realistische oder auch nicht erlebte Lebensgeschichte) erinnert. Das Einzige was Herr Baker mir vermittelt hat ist, dass mir wieder alle großartigen Songs von DM durch den Kopf schossen. Aber selbst da zeigt der Autor das Talent, diese durch persönliche (negative) Kommentare zu zerstören. Das Buch ist definitv eine Abhandlung von Fakten über das Schaffenswerk von Depeche Mode. Eine Biografie, wie sie der Titel anpreist über Dave Gahan sicherlich nicht. Ich hatte mich kurz gefragt, ob DG das Buch vorher abgesegnet hat; vielleicht ? - weil persönliche Dinge über das Leben von Dave gibt es nicht und wer gibt schon gerne uns "irren" Fans und allen anderen sein Leben; das persönlichste was man besitzt, kund? Dave s heikle Lebenssituationen werden kurz im Buch "gestriffen", ich hatte aber nie das Gefühl, das Autor und Protagonist jemals persönlich zusammen darüber gesprochen hätten. Ebenso wie bei mir nie das Gefühl aufkam, ob Autor und Dave sich kennen. Wenn Dave das Buch vielleicht vorab in den Händen gehabt hätte, frage ich mich, hätte er nicht Buchtitel und Coverbild abgeändert??? I don t know...but I know: Ich weiß, das dieses Buch keine Biografie ist und warte lieber auf die Vita von Dave Gahan by Dave Gahan, selbst wenn diese nur ansatzweise "ehrlich" sein sollte, wird das mehr Wert haben als dieses Buch. FAZIT: Wenn ihr euch an den Namen der Songs erinnern wollt gerne aber dafür nutze ich mittlerweile das Internet und meine Vergangenheit des Wissens.
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am 17. April 2010
Vor etwa 3 Jahren las ich die Depeche Mode Bandbiographie von Steve Malins. Damals hatte ich schon auszusetzen, dass es zu mechanisch geschrieben sei.

Als ich nun Dave Gahan's Geschichte lesen wollte und as Buch aufschlug dachte ich nach ein paar Seiten, dass ich das gleiche Buch vor mir habe wie damals. Es geht mir hier viel zu wenig um Dave Gahan. Ich finde sein Leben, seine Person und alles drum herum sehr bemerkenswert. Ich hätte gern mehr über ihn erfahren.
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am 24. Mai 2010
234 Seiten lang habe ich vergeblich auf die Biographie von Dave gewartet! Das ist wirklich nur Bandgeschichte mit ein paar Anmerkungen zu Dave selber. Zusammengetragen aus irgendwelchen alten Interviews. Und die Musik braucht mir nach fast 30 Jahren Fan-Dasein einfach keiner mehr erklären. Ich fand das Buch stinklangweilig und habe absout NICHTS neues geschweige den persönliches über Dave Gahan erfahren. Schade ums Geld!
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am 13. September 2013
Dieses Buch war die reinste Enttäuschung für mich.
Erwartet hatte ich eine Biografie, die mir einen tieferen Einblick in das Leben Dave Gahans und auf den Menschen selbst gibt, über den man nun wirklich eine Menge schreiben könnte.
Bekommen habe ich eine der schlechtesten Biografien, die ich je gelesen habe, denn mit jeder Seite verstärkte sich der Eindruck, dass hier weder Mr. Gahan selbst noch die Band mitgewirkt haben können. Mehr ist es eine Sanmmlung von Zitaten, Zeitungsberichten und Interviews und im Fokus steht die Entstehungsgeschichte Depeche Modes, jeder einzelne Song wird z.T. ausladend erläutert, vom ersten Piep bis zur gepressten Platte...aber wo steht etwas über Dave Gahan, der doch offensichtlich im Titel dieses Buches auftaucht? Man liest wirklich nichts, was einem nicht schon bekannt vorkommt. Echt schade!
Ebenfalls enttäuschend und mit der Zeit nur noch nervig ist die grottenschlechte, holprige Übersetzung dieses Buches, es werden doch tatsächlich Songs falsch gedruckt! Wahnsinn!
Ich ärgere mich wirklich, dass ich hierfür Geld ausgegeben habe. Und warte auf die nächste, hoffentlich bessere Biografie Dave Gahans, die mir mehr über ihn erzählen kann...
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am 6. August 2010
Wer etwas über die Entstehungsgeschichte von Depeche Mode und die Rolle von Dave Gahan darin erfahren will, der sollte "Black Celebration" lesen, aber nicht dieses Buch. Der Autor hatte offensichtlich keinen Kontakt mit Dave Gahan - es gibt kein einziges Detail in diesem Buch, was man nicht auch im Internet erfahren kann. Zudem ist es schlecht recherchiert - es gibt einige Fehler, die dem DM-Experten natürlich auffallen. Hände weg - hier versucht einer Geld zu machen mit dem Namen eines großen Stars.
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am 4. Januar 2014
... könnte man auch das Lebensmotto von Dave Gahan nennen. Und wer es nicht schon vorher wusste, der weiß es spätestens nach der Lektüre dieses Buches. Dieser Mann hat eine so unglaubliche Ausstrahlung auf Konzerten, dass ich mir dachte, ich lese mal seine Biografie, weil ich wissen will, wie er so geworden ist, wie er ist - und wurde nicht enttäuscht.
Gut gewählt fand ich die Strukturierung m.H. der Alben, die Depeche Mode herausgebracht haben, so weiß man immer, in welchem Zeitabschnitt man sich gerade befindet.
Den Teil bis zur Faith and Devotion-Zeit fand ich allerdings zu lang gezogen und es wurde zu wenig über die eigentliche Person gesprochen. Es ist eher eine allgemeine Abhandlung über die Entwicklung der Gruppe, was aber für mich auch interessant war, da ich deren Entwicklung nicht von Anfang an verfolgt habe. Gut fand ich in dem Abschnitt auch, dass der Autor über die ganzen Zusammenhänge in der Musikbranche schreibt (insbesondere, was die Rolle von Vince Clark und seine weiteren Grupen angeht; das Tingeln durch die Clubs, das Spielen der Vorgruppen, über die Produzenten, wie die Videos entstanden sind usw.) Da gehen einem einige Lichter auf ...
Erst ab den Kapiteln Faith and Devotion, ist dann Dave Gahan wirklich der Mittelpunkt des Buches. Man erfährt sehr objektiv, was er alles "durchgemacht" bzw. sich angetan hat. Ich muss sagen, man hatte ja vieles gehört, aber hiernach kann man sich ungefähr vorstellen, was da wirklich passiert ist. Und ich war unglaublich beeindruckt, wie er das im Nachhinein mit soviel Selbstdisziplin alles in den Griff bekommen hat und welche Power/Durchhaltevermögen er hat, was er ja auch immer wieder auf den Konzerten zeigt.
Was mir auch gefallen hat, ist die Darstellung des ambivalenten Verhältnisses Gahan/Gore und wie es sich zum Positiven entwickelt hat. Alles in allem höchst aufschlussreich und ein gelungener Blick hinter die Kulissen. Danach weiß man auch endlich mal, welche Rolle Fletcher innerhalb der Gruppe hat ;-)
Witzigerweise schreibt der Autor irgendwo: "...mittlerweile war Depeche Mode wie eine 25-jährige Ehe, jeder kannte den anderen und seine Macken und wusste damit umzugehen" ;-)Das hat mich echt zum Schmunzeln gebracht, denn genau den Eindruck hatte ich auf den letzten beiden Konzerten, die ich gesehen habe.
Einen Stern Abzug gibt es für die abrupte Einstreuung von Zitaten oder Anekdoten aus Gahans Leben, die manchmal vollkommen zusammenhangslos wirkten: z.B. wurde da über die Studioarbeit geschrieben und plötzlich kam ohne Absatz wie aus dem Nichts eine Szene, wo Dave einen Fan vor seinem Haus vertreibt ... Das war vor allem in dem Teil der Gruppenentwicklung so und wahrscheinlich diente es dazu, hier Dave ein bisschen in den Vordergrund zu rücken, weil die Bandgeschichte so stark dominierte, aber ich fand es befremdlich. Sowas kann man auch mit Überleitung machen ...
Alles in allem aber ein gelungenes, gut recherchiertes Buch über Dave Gahan und sein Leben. Klare Leseempfehlung für Gahan-und natürlich DM-Fans ;)
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am 24. März 2010
Das Buch ist nicht ausschliesslich eine Bio über Dave Gahan sondern auch eine gut recherchierte und im wesentlichen neutrale Beschreibung des Werdegangs von Depeche Mode. Insbesondere für "alte" Fans aus den frühen 80ern ist es eine herrliche Reise durch die Zeit, bei der alte Erinnerungen geweckt werden. Amüsant u.a. sind Passagen über Klamotten, Styles etc., die anscheinend selbst die Band teils schrecklich fand und doch in der damaligen deutschen New Wave Szene erfürchtig nachgeahmt wurden - die coolsten Jungs trauten sich, Röcke zu tragen, Tonnen an Haarspray für 10cm hochstehende Haare wurden versprüht, Klamotten schwarz und erst die Schuhe! Ich hab das Buch in einem Rutsch durchlesen müssen, es ist spannend und humorvoll geschrieben, kommt in jedem Kapitel schnell zum Punkt und verzichtet auf allzu ausschweifende Erläuterungen des früheren musikalischen Umfelds von DM wie beispielsweise bei der Bio von Malin, die ich gleich im Anschluss anfangen musste. Die Beweggründe und Ziele der Jungs werden fast ohne Werturteil des Autors dargestellt und die Hürden, Hochs und Tiefs auf dem Weg zu einer der erfolgreichsten Pop Bands der letzten Jahrzehnte werden mit einem angenehmen Touch britischen Humor aufgezeigt. Sehr klar wird auch, dass DM schon immer eine Pop Band sein wollte - auch wenn wir Fans aus alten Zeiten uns immer noch innerlich dagegen auflehnen - und Dave sowie die anderen immer stärker in Rockstar-Attitüden verfielen. Der Autor gibt ebenfalls einen Einblick in die zwischenmenschlichen Beziehungen der Band, ihre zunehmend ausschweifenden Exzesse sowie die Ansätze, das Bandgefüge wieder ins Lot zubringen. In diesen Teilen steht Dave Gahan klar Vordergrund, positiv anzumerken ist allerdings, dass der Autor stehts bemüht ist, die Menschen selbst nicht abwerten darzustellen. Alles in allem sehr empfehlenswerte Biographie, auch für diejenigen, die sich wie ich bisher nicht an ein Buch über DM rangewagt haben. Mancher Mythos wird einem vielleicht genommen, der Respekt für die Menschen und deren musikalische Arbeit wächst jedoch mit jedem Kapitel.
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