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4.0 von 5 Sternen schön zu lesen
Dieses Buch ist leicht zu lesen,schön unterteilt in Lebensabschnitte der "Voice"-
enthält viele persönliche Aussagen von Whitneys Freunden und Familie und dokumentiert all ihre großartigen Hits und Filme.
Vermisst habe ich doch einwenig die "private", tiefgehenden Whitney-eigene Aussagen , die nicht so oberflächlich sind.
Aber...
Veröffentlicht am 17. Juni 2012 von mario

versus
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Didn't we almost have it all?
Mark Bego hat über 50 Bücher über das Musik- und Showgeschäft verfasst, er arbeitet für Fernsehsendungen wie True Hollywood Story und Magazine wie People, Billboard und The National Enquirer. In seiner Whitney Houston Biografie von 2010 erzählt er zwar kurz von einer Gala, bei der auch Houston anwesend war und er sie als sehr arrogant,...
Veröffentlicht am 28. April 2010 von junior-soprano


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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Didn't we almost have it all?, 28. April 2010
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Whitney Houston - Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
Mark Bego hat über 50 Bücher über das Musik- und Showgeschäft verfasst, er arbeitet für Fernsehsendungen wie True Hollywood Story und Magazine wie People, Billboard und The National Enquirer. In seiner Whitney Houston Biografie von 2010 erzählt er zwar kurz von einer Gala, bei der auch Houston anwesend war und er sie als sehr arrogant, abgehoben und kühl empfand, seine Informationen für dieses Buch stammen allerdings aus zweiter Hand. 8 Seiten s/w-Fotos, Discographie, Quellenangaben, Auflistung der Aufzeichnungen und Kurzporträt samt Fotos des Autors Mark Bego sowie das sehr ansprechende Coverfoto lassen dieses Hardcover-Buch optisch sehr ansprechend erscheinen.

Bereits Whitney Houstons Mutter war Sängerin, Dione Warwick ist Whitneys Cousine und Aretha Franklin ihre Patentante. Früh zeichnete sich Whitneys Begabung als Sängerin ab. Aufgewachsen in Newark, New Jersey, Schwierigkeiten in der Schule Freundschaften zu schliessen, Scheidung der Eltern und Plattenvertrag mit 18. Gezielte Förderung und durchkalkulierter Aufbau zum Star durch Arista-Gründer Clive Davis (der später auch Alicia Keys förderte).

Die 214 Seiten lassen sich grob in zwei Teile aufteilen. Die ersten 100 Seiten erzählen vom kontinuierlichen Aufstieg der jungen, unschuldigen, gottesfürchtigen, kommerziell immens erfolgreichen Sängerin. Angefangen hatte sie als Backgroundsängerin, später kam das Modeln und die Schauspielerei dazu. Überraschend war der Erfolg anscheinend nie. Wirklich erfüllend aber wohl auch nicht. Beruf Sängerin. Ein enorm einträglicher Beruf, wenn einem ein Hit gelingt wie Dolly Parton mit I will always love you, mit dem sie bislang gut 3 Millionen Dollar verdient haben soll. Eine Summe die im zweiten Teil des Buchs, Whitneys Absturz, schnell wesentlich kleiner wirkt. 1990 soll sie 1000 Dollar wöchentlich für Marihuana und Kokain ausgegeben haben, im Jahr 2000 seien es bereits 4000 Dollar gewesen. Nach dem 100 Millionen Dollar Vertrag mit Arista soll sie 150.000 Dollar für ein Kilogramm Kokain bezahlt haben. Dieser zweite Teil des Buches wirkt etwas sensationslüstern, während die erste Hälfte des Buches die Frage aufwirft: war Whitneys Houstons Leben wirklich so arm an Ereignissen? Ausser Preisverleihungen, Auftritten und dem Verkauf von Millionen Tonträgern scheint nichts nennenswertes passiert zu sein.

Zwei Fragen wirft das Buch immer wieder auf: ist Whitney in Wahrheit lesbisch und welche Rolle spielte ihr Mann Bobby Brown? Wird Brown wie Yoko Ono und Courtney Love zur Projektionsfläche der enttäuschten Fans und somit für alles verantwortlich gemacht was schief lief? Ist es nicht eher so, dass Whitney Houston eben nicht nur der strahlende Superstar ist, sondern eben auch negative Eigenschaften hat, wie jeder Mensch? Bego tendiert dazu Brown als schlechten Einfluss zu sehen.

In Houstons Anfangsjahren sei sie natürlicher, braver, freundlicher und deutlich professioneller und fähiger als Sängerin gewesen. Versuche sich weiterzuentwickeln, Songs wie My love is your love und It's not right but it's okay. wurden mit sinkenden Verkaufszahlen quittiert, während der Bodyguard-Film und I will always love you, dieser auf mich zutiefst unecht, kalkuliert und kitschig wirkende Albtraum, bis heute die kommerziell grössten Erfolge in Houstons Karriere sind.
So einseitig und blass wie es dieses Buch schildert kann das Leben von Whitney Houston nicht gewesen sein. Sicherlich werden es viele Leser zu schätzen wissen, dass der Autor nicht zu ausschweifend wird. Job erledigt, Buch angeliefert - auf zur nächsten Star-Biografie. Diesen schale Eindruck hinterlässt dieses Werk. Für Whitney Houston Interessierte eine brauchbare Lektüre. Parallelen zu Mariah Carey und Britney Spears mit ihren Triumphen und Abstürzen sind offensichtlich. Der Film Dreamgirls mit Beyonce hat all das, das manchmal glitzernde, oft ernüchternde Musikgeschäft spannender dargestellt. Aufstieg zum Superstar, Fall und Comeback - das Thema wiederholt sich im Showgeschäft immer wieder und ist nach wie vor für viele Menschen faszinierend. Und dann gibt es natürlich auch noch den berechtigten Einwand, dass es doch eigentlich in erster Linie um die Qualität der Lieder geht.

Bobby Browns Hit Humpin around war kein grosser Wurf, eine Hymne ans Rummachen war kein erhebender Song, aber zumindest authentisch. Whitneys frühe Aussagen kein Partieleben und keine Drogen zu brauchen, da es ihr reichen würde zu Hause zu sitzen und zu beten, ihr Patriotismus, ihre Liebeslieder - all das wirkt nach ihren Jahren im Rausch inzwischen beschädigt. Das könnte man entweder aufarbeiten oder darauf hoffen das es schnell in Vergessenheit gerät. Als junge Frau soll sie sich über die Comebackversuche der damals 44-jährigen Diana Ross lustig gemacht haben und sie als Oma bezeichnet haben. Vielleicht wäre ein Album der echten Whitney sympathisch, statt einer Wiederaufnahme der sterilen, schillernden Kunstfigur. Nun steht Whitney am Beginn eines Comebacks. Bei einem ihrer Konzerte 2010 gedachte sie Michael Jackson (auch er hatte Sucht-Probleme). Auffällig wie viele Menschen (nicht nur im Showgeschäft) versuchen in Süchten einen Ausweg zu finden. Oder auch in Sekten, was wohl kaum besser sein dürfte. Darüber und über bessere Wege könnte Whitney Houston glaubhaft singen und Mark Bego schreiben. Positiv anzumerken ist, dass der Autor sich kein Urteil anmasst. Der Absturz von Whitney Houston ist tragisch. Es wäre eine Chance Menschen zu ermutigen, gegen Süchte aktiv zu werden. Für Whitney Houston wird es schon abstrengend genug überhaupt weiterzuleben. Eine Galiionsfigur für die Suchtbekämpfung - dafür wird sie nicht genug Kraft aufbringen können.

Drogenrausch und danach mehrere Tage und Nächte wie ein Zombie schlafen, die Mutter im Stich lassen und beleidigen, die Tochter vernachlässigen, den Vater nicht beim Sterben beistehen, trotz mehrerer Nahtoderlebnissen, trotz Verlust von Karriere, Vermögen und Gesundheit weitermachen mit den Drogen - eindringlicher kann wohl nicht von den Drogen, die angeblich die Kreativität steigern (Marihuana) oder Energiepegel und Stimmung heben (Kokain) sollen - nicht nur Whitney Houston und Bobby Brown haben gezeigt, dass das nur ein verzehrtes Bild der Wirklichkeit ist. Extreme in der Karriere und Extreme beim Drogenkonsum. Die Flucht in die Drogen, das völlige Gehenlassen als Reaktion auf die all zu braven, biederen Jahre mit dem Zwang eine fromme, fleissige Lady zu sein, zu funktionieren und viel Geld zu verdienen? Spekulation. Aber eben auch Ansatz für spannende Fragen, denen der Autor hätte nachgehen können.

Ist ja doch einiges zusammengekommen, also hat mich Mark Begos Buch doch mehr beschäftigt und näher an Whitney Houston herangebracht als ich zuerst dachte. Bitte das Buch selber lesen und ein Urteil bilden! Ich fand es weder mies noch überragend, deshalb vergebe ich 3 Sterne, auch wenn das bei Amazon Rezensionen revolutionär wirkt.

Der Titel ihres alten 80er Jahre Hits Didn't we almost have it all klingt inzwischen wie Kylie Minogues Neu-Interpretation von I should be so lucky als nachdenkliche Ballade oder Mad World aus dem Donnie Darko Soundtrack: zutiefst traurig.
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4.0 von 5 Sternen schön zu lesen, 17. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Whitney Houston (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist leicht zu lesen,schön unterteilt in Lebensabschnitte der "Voice"-
enthält viele persönliche Aussagen von Whitneys Freunden und Familie und dokumentiert all ihre großartigen Hits und Filme.
Vermisst habe ich doch einwenig die "private", tiefgehenden Whitney-eigene Aussagen , die nicht so oberflächlich sind.
Aber ansonsten ein tolles Buch.!!!!
Ist auf alle Fälle wert gelesen zu werden.
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4.0 von 5 Sternen Whitney Houston-Die Biografie, 23. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Whitney Houston - Die Biografie (Gebundene Ausgabe)
War gut verständlich und sehr bewegend!Mir hat allerdings der "Rest"gefehlt.Die Jahre 2010-2012!Darum sollte man lieber gleich die- Neuauflage- lesen von 2012!
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3.0 von 5 Sternen Whitney Houston, 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Whitney Houston (Gebundene Ausgabe)
Bin zwar ein großer Fan von Whitney Houston, doch dieses Buch als Biographi anzusehen finde ich etwas übertrieben.
Es wird viel über Platzierungen der Songs geschrieben aber sehr wenig über die Person Whitney Houston.
Hätte mir etwas mehr persönliches als nur die Platzierungen gewünscht.
Ansonsten ein gut gelungenes Buch.
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Whitney Houston - Die Biografie
Whitney Houston - Die Biografie von Mark Bego (Gebundene Ausgabe - 30. September 2009)
EUR 19,90
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