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am 8. März 2004
X2 ist an sich ein merkwürdiges Spiel. Denn normalerweise beginnt man zu spielen, sieht lauter tolle Sachen und hat nach mehr oder weniger vielen Stunden einfach keine Lust mehr. Hier ist es anders. Die Sucht, einfach weiter zu spielen, entfaltet sich erst nach einiger Zeit und auch nicht bei jedem. Denn X2 ist kein Spiel für Hektiker, die schnelle Action suchen. X2 ist eine riesige Wirtschaftssimulation, bei der es umso vergnüglicher wird, umso mehr und vor allem besser man wirtschaftet.
Ich spiele zu diesem Zeitpunkt etwa 35 bis 40 Stunden und bin noch lange kein Sieger (den es hier sowieso nicht gibt) oder Held. Ich bin immer noch dabei, mir ein Imperium auf zu bauen (habe erst 2 Fabriken), Geld zu sammeln. Denn letzteres verdient sich auch nach etlichen Stunden nicht wie von selbst, alles dauert halt seine Zeit. Ich entdecke unzählige Sektoren immer noch mit meinem Startschiff, einem schnellen Scout der Argonen, einer freundlichen, von den Menschen abstammenden Rasse. Immer noch freue ich mich über vergleichsweise geringe Gewinne mit dem Wissen, das ich mir die richtig tollen Schiffe so erst in einer halben Ewigkeit leisten kann.
Aber was ein Wirtschaftsstratege ist, der gibt halt nicht auf. So suche ich unter etlichen verschiedenen Waren immer nach günstigen Gelegenheiten für ein Schnäppchen, kaufe und verkaufe, optimiere meine Wege und merke, das langsam aber sicher immer konstanter Knete fließt. Ich entdecke neben den Argonen noch weitere, teils etwas mürrische Völker. Aber auch diese habe ich schnell lieb gewonnen, mit all ihren Eigenarten.
Seinen Suchtfaktor, so denn man sich ihm hingeben möchte, zieht das Spiel durch seine enorme Tiefe und die große Handlungsfreiheit, die den Spieler fast zu ersticken droht. Aber man weiß immer, was zu tun ist, sei es, eben der gelungenen Story zu folgen oder noch schnell ein paar Siliziumscheiben zu verscherbeln. Dabei muss sich der Spieler nichts freispielen oder freischalten, theoretisch kann man alles sofort machen und haben, theoretisch. Wären da nicht diese fiesen Geldprobleme. Allein die bedingen Ausstattung und somit Möglichkeit des Spielers.
Das die Hardwareanforderungen hoch sind, ist unbestreitbar, tolle Schatten und Oberflächentexturen fordern halt ihren Tribut. Belohnt wird der Spieler mit dem schönsten Universum in der Spielgeschichte, manchmal hält man einfach nur kurz inne, um den herrlich roten Neben an zu schauen. Die spährischen Klänge begleiten einen angemessen und sind nie und in keinster Weise nervig, sondern tragen enorm zur Athmoshäre bei. Die Maussteuerung klappt auch prima.
Fazit: 1 Stern Abzug, weil der Start doch etwas langatmig geworden ist, es braucht schon seine 10 Stunden, bis man Land sieht und die ersten größeren (gemeint sind eigentlich recht kleine) finanzielle Sprünge möglich sind. Belohnt wird die Ausdauer mit einer riesigen Spieltiefe und dem unausweichlichen "Will Haben"-Gefühl, größeres Schiff, mehr Frabriken, mehr Geld, besserer Ruf, mehr Kämpfen. Ich zumindest freue mich auf die nächsten 40 Stunden X2 - Die Bedrohung und gebe 4 Sterne.
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am 23. Januar 2004
Zunächst einmal muss man wirklich sagen, dass X2 wie schon sein Vorgänger X-Beyond the Frontier ein wirklich innovativer und verglichen mit gängigen anderen Spielen individueller Titel ist. Es bietet eine wirklich große Spielewelt, in der man sich nach vorhandenen Möglichkeiten frei bewegen kann. Ca. 130 Sektoren, überwiegend stark bevölkert mit Stationen und jeweils Dutzenden bis Hunderten von Schiffen, Asteroiden (einige davon mit Tunneln zum Erkunden/Verstecken), teils gefährlichen Nebeln und sogar den Raum bevölkernden Insekten vermitteln ein lebendes Universum. Die Stationen und jedes einzelne Schiff dienen auch tatsächlich einem Zweck, zumeist dem Geldverdienen.
Damit ist auch schon das sehr umfassende Wirtschaftssystem angesprochen, das Dutzende, evtl Hunderte (hab nicht nachgezählt) verschiedene Rohstoffe und Fertigprodukte vom simplen Erz bis zu Satelliten und Energiewaffen umfasst. Bei der Produktion spielen die benötigten Ressourcen eine entscheidende Rolle...tatsächlich ein vernetztes, dynamisches Wirtschaftssystem, basierend auf Angebot und Nachfrage.
Das ist zweifellos der Schwerpunkt des Spiels: Das Handeln, Aufbauen von Fabriken und (hoffentlich) anschliessend das Geldverdienen.
Schwäche im Wirtschaftssystem: Die einzigen wirklich rentablen Fabriken scheinen die Sonnenkraftwerke zu sein...mit allem anderen kann man zwar auch Geld verdienen, aber auf einen wirklich grünen Zweig kommt man nicht: ein Rückschritt im Vergleich zu X-Tension (dem Addon zu X-Btf).
In einem teilweise aber feindlichen Universum muss man sich jedoch auch seiner Haut erwehren können und hier kommen diejenigen zum Zug, denen eher das Kämpfen liegt. X2 ist überragend im Angebot von benutzbaren großen und kleinen Schiffen (um die achtzig Typen zwischen wenigen Metern und ca. zwei Kilometern Größe), jeweils individuell (und abhängig vom Geldbeutel) ausstattbar mit Waffen, Schilden, Scannern, Software etc.
Auch wenn irgendwann jeder Fabriken zum Geldverdienen aufbauen wird, weil das der kontinuierlichste Weg ist, so kann man dennoch völlig andere Wege, etwa das Schmuggeln illegaler Waren, oder das Kapern anderer Schiffe, zum Geldverdienen beschreiten.
Eher zu den Schwächen gehört der Storybogen. Insgesamt sehr kurz (etwa ein Dutzend Missionen) und mit überwiegend nicht besonders überzeugenden/mitreissenden Cutscenes in der Spielengine verbunden, ist der Pluspunkt der Handlung, dass man ihr nicht zwingend folgen muss, sondern immer wieder Pause machen kann, um Geld zu verdienen oder einfach neue Dinge zu entdecken.
Neben dem Hauptplot gibt es noch kleinere Einzelmissionen nach dem Schema "Bring mich von da nach da für XXX" oder "Liefern sie uns XXX und wir zahlen XXX", um insbesondere am Anfang Geld zu verdienen. Nett, aber nach drei, vier Missionen eher langweilig.
Die KI fällt vor allem durch Aggressivität auf (Stichwort Rammen), aber selbst in großen Feindverbänden kämpft jedes Schiff anscheinend für sich...heutzutage nicht mehr zeitgemäß.
Technisch präsentiert sich der Titel auf dem aktuellsten Stand. Insbesondere das Bump Mapping zum Erzeugen sehr plastisch wirkender Oberflächen sowie die Nebel- und Partikeleffekte sind äußerst beeindruckend.
Allerdings gerät die Grafikpracht auch zum Problem. Tatsächlich sind die "Optimalen Anforderungen" für das Spiel in Hinsicht auf die Hardware eher ein Minimum, um das Spiel überhaupt flüssig laufen zu lassen! Selbst modernste Hardware verzeichnet in extensiven Kampfsituationen spürbare Performance-Einbrüche.
Unter einem 2 Ghz-Rechner nebst moderner Grafikkarte (möglichst mit DirectX 9-Fähigkeiten) braucht man eigentlich nicht anfangen, wenn man nicht die meisten Effekte abschalten will.
Außerdem ist es dringend zu empfehlen, gleich nach Installation den neusten Patch (zur Zeit Version 1.2) von der Egosoft-Site herunterzuladen, da damit einige ärgerliche Probleme wie die unausgegorene Joystick-Steuerung sowie diverse Ingame-Fehler, weitgehend behoben wurden.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ein Spiel für Individualisten mit eigenen Ideen. Kein Spiel für Freunde kurzweiliger Ballereien oder durchgängiger Handlungen.
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am 26. Februar 2004
Dieses Spiel hat alles, was mir an Freelancer gefehlt hat.
Man hat die Möglichkeit sich riesige Handels- und Militär Flotten zusammen zu stellen, und mit seinen eigenen Flügelmännern und/oder Schlachtschiffen zur Unterstützung in den Kampf zu ziehen. Man kann Basen (unterschiedliche Fabriken bzw. Minen im All) kaufen und sie, in dem man in die Landebuchten Jäger platziert sowie Geschütztürme um die Basis platziert, auch zu einem Militärstützpunkt umfunktionieren. Es ist möglich sich als Pirat, Händler oder als Kopfgeldjäger einen Namen zumachen. Natürlich geht auch ein bisschen was von allem. Über 60 unterschiedliche Schiffe können gekauft werden
Folgende Schiffstypen gibt es:
Kampf:
Scout (M5), leichter Jäger (M4), schwere Jäger (M3),Corvette (M6) Schlachtschiff (M2) sowie Trägerschiff (M1)
Handel:
Personentransporter, kleine Frachter (je nach Typ ausbaubar bis ca. 1500 Ladeeinheiten), große Transporter (je nach Typ ausbaubar bis über 20.000 Ladeeinheiten sowie einziger Schiffstyp, mit dem Basen transportiert werden können, können auch angemietet werden) .
Die Schiffe müssen natürlich noch aufgerüstet werden, was Schilde, Bewaffnung, Antrieb, Beweglichkeit usw. betrifft. Außerdem gibt es noch zahlreiche Erweiterungen, die einem das Leben leichter machen können (Handeslscomputer, Navigationssytem, Handels und Kampfsoftware zur besseren Fernsteuerung von eigenen Schiffen, um nur einige zu nennen)

Das Handeln im X2 Universum ist um einiges Komplexer wie bei Freelancer. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Will man Rohstoffe kaufen, sollte man tunlichst darauf achten, dass in der Mine gerade viel auf Lager ist, denn je voller das Lager, desto niedriger der Einkaufspreis. Beim Verkaufen dann das selbe, benötigt die Fabrik dringend neue Rohstoffe weil deren Lager leer ist, so wird sie natürlich mehr bezahlen, wie wenn das Lager noch gut gefüllt ist. Man ist also regelrecht auf der Suche nach guten Einkaufs und Verkaufsmöglichkeiten, wobei die Preise in wirklich jeder Basis schwanken. Feste Routen , die immer Ertrag bringen, gibt es also nicht. Wer aber mal das Erlebnis hatte, etwas für 250 Credits pro Einheit einkaufen und für 790 Credits pro Einheit wieder verkaufen zu können, und so mit einem Schlag über 100.000 Credits Gewinn gemacht hat, der wird sich ziemlich schnell wie im Rausch auf der Suche nach lukrativen Preisen durch die Galaxis fliegen sehen.
Aber Achtung!!! Wer vor einer Basis wartet, bis die Preise noch ein bisschen steigen oder sinken sollte aufpassen, es gibt auch Konkurrenten. Es kommt nicht selten vor, dass einem ein fremder Händler in der Zwischenzeit die Preise versalzt.
Eins soll an dieser Stelle gesagt werden, wer eher einen schnellen Actionshooter sucht, sollte lieber bei Freelancer bleiben, Es verstreicht sehr viel Zeit bis man sich endlich einen ordentlichen Jäger leisten kann und als Pirat oder Bounty Hunter durch die Galaxis ziehen kann. Mit dem Scout, den man am Anfang sein eigen nennt, kommt man nicht mal gegen einen Piraten Transporter an. Feindliche Jäger pusten einen binnen Sekunde regelrecht in Fetzen. Ich empfehle auch unbedingt, die ersten zwei Missionen zu erfüllen, bevor man daran denkt vom Haupthandlungsstrang abzuweichen um sich sein Imperium aufzubauen. Nach erfüllter 2. Mission erhält man nämlich ein Handelsschiff, mit dem Scout zu handeln dürfte eine recht langwierige Sache werden.
Nun noch ein paar negative Sachen, weshalb X2 von mir nur 4 Sterne erhält:
Zwar habe ich in X2 mehr Schiffe zur Auswahl, doch ist die Steuerung von Freelancer um einiges besser. In X2 sollte man schon einen Ordentlichen Joystick besitzen, mit der Maus wird man sich in Kämpfen ziemlich schwer tun ordentlich zu zielen, da reagiert sogar die Tastatursteuerung besser.
Ein weiterer negativ Punkt ist die Performance. Das Spiel schluckt wahrlich eine Menge Ressourcen, doch wenn man bedenkt was für eine super Grafik das Spiel hat, und das ja tatsächlich die ganze Ökonomie "lebt" und in Echtzeit berechnet werden muss, ist dies bei dem riesigen Universum auch irgendwie verständlich. Nichts desto trotz, wer in 1280 * 1024 alle Details haben will, sollte mindestens einen Athlon 3000+ mit 512 MB RAM und einer ATI Radeon 9700 Pro (oder vergleichbar) sein eigen nennen. Selbst mit diesem System läuft das Spiel wenn man an großen Objekten vorbei fliegt nicht ganz flüssig.
Fazit:
Für alle, die mehr als einen einfachen Shoot für zwischendurch suchen, und die auch am Handeln ihren Spaß haben, garantiert dieses Spiel langen Spielspaß, weit über den 10 Stunden. Alle anderen sollten lieber bei Freelancer und Co bleiben.
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am 16. Februar 2004
Eines Vorweg:
X2 - Die Bedrohung ist eine WiSim mit freie wählbaren Actionanteil, einer einigermaßen interessanten Story und maximaler Entscheidungsfreiheit. Nach dem Tutorial, das Sie an die grundlegenden Bedienelemente und die Steuerung heran führt, haben Sie die Wahl, frei nach dem Moto: Alles kann und nichts muß!!!
Allerdings dürfte klar sein: auch im X2 Universum wird nichts verschenkt! Damit etwas aus Ihnen wird, müssen Sie irgendwie zu der Zukunftswährung „Credits" kommen. Möglichkeiten hierzu gibt es genügend!
Ob als Pirat, Freibeuter, Händler, Bergmann oder Unternehmer mit eigenen Raumstationen. Das Spiel überlässt es Ihnen welche Karriere Sie einschlagen wollen und wie sie an die „Patte" ran kommen.
Als Pirat schmuggeln Sie illegale Frachten oder überfallen und kapern friedliche Transportschiffe.
Die Freibeuter jagen Piraten und kassieren Kopfprämien für jeden Abschuss.
(Diese beiden Möglichkeiten sollten Sie ab erst in Erwägung ziehen wenn Sie bereits ein Schiff der Klasse M4 oder M3, mit stärkeren Schilden und Waffen besitzen.)
Händler tukern von System zu System und jagen den besten „Schnäppchen" hinterher um Sie dann im nächsten Sektor gewinnbringend zu verhökern.
Als Bergmann zerbröseln Sie mit einer Spezialausrüstung Asteroiden und sammeln die freigewordenen Brocken ein. Mineralien und Erze sind Produkte mit hohen Erträgen.
Der Aufbau eines Handelsimperiums bedingt den Kauf eigener Stationen und den Besitz von Handelsschiffen, die den profitablen Absatz ihrer Produkte und den Einkauf von günstigen Resourcen ermöglichen. Ihre Schiffe können Sie dabei über eine Konsole automatisch fernsteuern, was das Stationsmanagement sehr erleichtert.
Ob Sie der Story folgen oder ein eigenes Wirtschaftsimperium aufbauen oder viel später mit einer eigenen Raumflotte in den Krieg ziehen wollen - es ist Ihre Entscheidung!!!
Mich begeistert die Freiheit des Spiels ungemein und es macht unheimlichen Spaß sich im riesigen X2 Universum zu bewegen. (Angeblich gibt es über 140 Sektoren!?). Das Spiel braucht einen vergleich zu „Elite" - in einer modernen Form - nicht zu scheuen!
Das die Menüführung über die Tastatur geschieht, stört mich überhaupt nicht! Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase sind die Befehle in Fleisch und Blut übergangen und sind somit jeder Maus in der Schnelligkeit überlegen!
Der einzige wirkliche Kritikpunkt sind die Zwischensequenzen. Die Figuren wirken steif und die Synkronisation der Dialoge passt nicht zu den Lippenbewegungen der Figuren. Die Story bleibt aber trotzdem Interessant und ich werde ihrem Verlauf auch weiter folgen!!!
Wer sich auf X2 einlässt hat einen echten Stundenfresser auf dem PC - Vorsicht es könnten Beziehungskrisen drohen!!!
Wer damit keine Probleme hat kann sich in den nächsten Wochen/Monaten prima unterhalten fühlen!
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am 6. Dezember 2003
Wo einst Elite das Maß aller Dinge auf dem C64 war, so wird das Prinzip des Weltraumhändlers und -Piraten fortgeführt! X-BTF bot schicke Grafik, eine tolle Story und schier unendliche Möglichkeiten. Spätestens mit X-Tension wurde es dann richtig unendlich, Möglichkeiten über Möglichkeiten, bis hin zum Kauf eines eigenen Großtransporter für eine unsagbare Summe Geld. Leider fehlte die Story...
Nun kommt X2, die ultimative Kombination aus den Vorgängern! Eine umwerfende Grafik, neue Story und zahlreiche Elemente entwickeln das X-Universum weiter als je zuvor. Neue Sektoren, neue Schiffe, sogar eine neue Rasse. Die Story ist nicht linear, wie und wo Sie diese Story weiterspielen ist ihre Sache, es ist nichtmal gesagt, dass Sie sie überhaupt spielen müssen. Hingegen können Sie ihr eigenes Imperium erschaffen, komplexer als je zuvor, und wer es ersteinmal geschafft hat, reich zu werden, der hat die Macht. Denn wer einmal das Geld für einen eigenen SCHLACHTKREUZER hat, der ist nicht mehr zu stoppen, geschweige denn, er kauft gleich drei oder vier von den Giganten. Es ist alles möglich, nichts ist unmöglich...
X2 definiert das nicht-lineare Computerspiel von Grund auf neu!
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am 11. Februar 2004
Also eines vorweg,
Jemand der bei X2 eine Art Freelancer erwartet sollte vorsichtig sein und entweder vorher probe spielen oder lieber die Finger davon lassen. Bei X2 ist Action in vorm von Dogfights eher eine Nebensache. Gerade in der Anfangsphase holt man sich mit Sicherheit eher eine blutige Nase da man mit der vorhandenen Ausrüstung hoffnungslos unterlegen ist. Deswegen ist der vergleich Freelancer - X2 eher nicht zutreffend da Freelancer wesentlich Action lastiger ist.
Die Grafik der Schiffe und des Weltraums ist einfach klasse. Dagegen sind die Zwischensequenzen wo man mit anderen Charakteren zu tun hat eher lieblos und trist.
Leider ist auch die Steuerung in den Menüs nicht wirklich gut gelöst da kein Mauszeiger vorhanden ist und man entweder per Mausrad oder der Tastatur durch die Menüs skrollt.
Die Raumschiffe hingegen steuert man wie bei Freelancer mit der Maus was auch recht problemlos geht.
Aller Anfang ist schwer in X2 da man erst mal 2 Stunden benötigt um wirklich mit der Steuerung des Spieles zurecht zu kommen. Nach 2-3 Story Missionen geht es erst mal ans Credits verdienen denn ohne Credits läuft gar nichts bei X2. Somit macht man sich ans werk sich langsam aber sicher ein eigenes Imperium zu schaffen. Wenn dann die Credits da sind und man sich neue und bessere Fighter leisten kann, kann man sich auch mal ans Piraten Jagen machen oder selber Pirat werden.
Bis dahin ist es allerdings ein längerer weg der am Anfang eben etwas Steinig ist (man muss viel selber raus finden) aber die Motivation nimmt trotz dem ständig zu. Wer kennt das nicht das man längst im Bett sein wollte aber dann doch noch die eine Fabrik ans laufen bekommen möchte vorher *g*
Kurz gesagt: Am Anfang ziemlich zäh aber der Suchteffekt nach immer besseren Raumschiffen und Ausrüstung ist schnell da und dann lässt das Spiel einen nicht mehr los. Die Handlungsfreiheit im Spiel ist einfach gigantisch und lässt sogar so mansche Online Spielewelt im schatten stehen
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am 9. Oktober 2003
In den zwei Vorgängern (X - Beyond the Frontier und Addon XTension) konnte man machen was man will:
Sinnlos umherfliegen
Der Story folgen (sehr linear)
Andere Schiffe entern und ausrauben
Handeln
Ein Handelsimperium aufbauen
oder alles zusammen...
Diese Freiheit bleibt auch in X2 erhalten. Was wesentlich verbessert wurde ist die Grafik. Es gibt jetzt unter anderem Nebeleffekte und Gaswolken, sowie Bump Mapping, Echtzeitschatten und Partikeleffekte. Die nueprogrammierte Engine ist absolut auf dem Stand der Technik und sieht überwältigend aus.
Es gibt jetzt Missionen, die man in bestimmten Station an einem "schwarzen Brett" annehmen kann. (sog. BBS - Bulletin Board System) Mit solchen Missionen kann man sich auch "über Wasser halten", was einem im X2-Universum neue Möglichkeiten eröffnet. Außerdem kann man nun sogar Grosskampfschiffe fliegen.
In den Stationen selbst gibt es animierte Menschen (besser Humanoide) herum, was die etwas sterile Atmosphäre des Vorgängers auflockert. Hier gibt es jetzt auch viel mehr Handelsgüter und Waffensysteme zu kaufen und verkaufen als im Vorgänger.
X2 kann man am besten mit Freelancer vergleichen. Es kann alles, was Freelancer auch kann (und sogar besser) und bietet eine länger anhaltende Motivation. Genau das richtige für den bevorstehenden Winter
Jetzt noch ein einigermaßen Bugfreies Release und alle Freizeitastronauten, oder solche die es werden wollen, können getrost zugreifen.
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am 12. Februar 2004
Als erstes, X2 sollte man auf keinen fall mit Freelancer vergleichen!
Freelancer ist ein Action orientiertes Spiel, in X2 kommt natürlich auch Action vor, nur ist hier eindeutig der Handel im Vordergrund. Wer "X-beyond the frontier" und "X-tension" schon kennt wird auf jedenfall seinen Spaß haben. Ich denke hier brauche ich nur zu sagen das man auch eigene Träger kaufen UND fliegen darf.
Zum ersten mal wird die Story in Zwischensequenzwn weiter gegeben wo auch Personen zu sehen sind. Leider kommt hier auch ein kleines minus zum vorschein, die Figuren, und Umgebungen in den Sequenzen sind nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Die rästliche Grafik ist aber sehr gelungen. Auch das Schiffsdesin der einzelen Rassen wurde im vergleich zu den beiden vorgängern Radikal überarbeitet. Die Schiffe sind jetzt sehr viel detailierter und passen nun auch optisch besser zu den einzelnen Rassen.
Ein bisschen zur Story, sie beginnt mit deiner Verhaftung. Allerdings wirst du noch einiger Zeit vom Argonischen Gehemdienst "befreit". Warum, weiß der Spieler selbst noch nicht. Der Spieler soll nun erst mal für die "Terra Corp." arbeiten. Später bekommt man natürlich mit warum der Firmengründer so großes intersse am Spieler hat. Kaum weiß man warum, ist der Firmengründer und Gönner auch schon verschwunden...
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am 7. November 2005
Habe mir vor einiger Zeit X2 gekauft und vor kurzem mal installiert um es zu spielen.
Ich habe vorher keine der Vorversionen gespielt.
Mein Eindruck, das Spiel hat eine sehr tolle Grafik und unendliche Weiten in den Galaxien zum erforschen.
Wenn man sich mal 2-3 Tage richtig informiert hat man den Dreh raus.
Sicher es geht hier nicht von einer Sekunde auf die andere, aber das Spiel ist ja auch für Langzeit gedacht.
Wenn man die Tastaturkürzel raushat und mit dem spielen beginnt wird man sicherlich mehrmals neu anfangen da man feststellt das man einige Fehler gemacht hat.
Ich fange jetzt zum 7ten mal neu an was mich aber nicht stört da ich einiges an Wissen dazu gewonnen habe.
Für mich ist X2 ein Klassespiel, man kann sehr gut Handel betreiben, was einem durch gewisse Funktionsmodule die extra Geld kosten erleichtert wird, man kann im Namen des Gesetztes Piraten jagen und sich Kopfgeld und Ansehen verdienen(was aber mit den Anfangswaffen des Lasers aber sehr langatmig ist).
Das Fabrik bauen etc ist auch nicht so schwer wie hier erwähnt wird, ich empfehle einfach nur mal in ruhe das Buch durchlesen, dort sind sehr wertvolle Tips.
Alles in allem ist das Spiel sein Geld wert.
Normalerweise spiele ich Multiplayer im Internet aber dieses Spiel schafft es mich auch Offline zu fesseln :)
Ein bischen Geduld und Einarbeitung und alles nimmt seinen Lauf.
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am 22. Juni 2004
Als alter X Zocker habe ich mich wie ein kleines Kind auf X2 gefreut, ist es doch endlich mal wieder ein extrem-Handelspiel,
gepaart mit der Möglichkeit ziemlich viele, unterschiedliche Schiffe und Stationen zu erwerben; und dass alles auf einer ziemlich großen Spielwiese.
Dazu kommt ein dynamisches Wirtschaftssystem und die Tatsache, dass es lange lange dauert, bis man sein erstes Traumschiff besitzt. Dass steigert die Vorfreude und die Motivation ins unermessliche.
Doof ist dann nur wenn man sich einen leichten (leicht hin oder her) Jäger leistet, und dieser trotz eines hohen Preises, der Waffen die er max. tragen kann, allen Schilden (und vielleicht noch einigen Extras) trotzdem einem *normalen* Händler absolut unterlegen ist!
Da hätte ich mir ein wenig mehr Individualismus der einzelnen Frachter gewünscht (Z.B. einige mit nur schwachen Schilden,...). Das ist genauso störend wie die *Intelligenz* der Flügelmänner/der Feinde. Lässt sich eine Korvett doch tatsächlich von ein paar minderwertigen Jägern abschiessen!
Dazu kommt noch, dass gekaperte Schiffe, egal in welchem Zustand so gut wie nie Waffen an Bord haben, weil die der Pilot anscheinend mitnimmt!
Aus der Hinsicht hat sich der Raumkampf in X2 schon mal erledigt, da er ja von vornherin verloren ist, wenn man nicht selbst mit Hand anlegt.
Man halt also nur als Händler wirklich Spaß (weil man sich dann die großen Pötte leisten kann).
Außerdem finde ich, dass Egosoft bei einigen Aspekten des Spieles sehr viel potenziall verschenkt hat. Zum Beispiel die Story. Die ist zwar nett und einfallsreich, aber VIEL zu kurz! Auch sie Sektoren bieten nichts spekakuläres, ihre Anzahl ist zwar beeindruckend, sie sehen aber alle gleich aus! Immer Planeten, Nebel, kaputte Planeten, und ab und zu ein kaputes Raumtor. Man hätte da viel mehr Spannung und Mysterien einbringen können.
Als letztes ist noch zu sagen, dass die Imperien eigentlich total nutzlos sind! Sie haben zwar unterschiedliche Charakter, jedoch agieren sie nicht. Da wäre es doch spannender, wenn sich mal ein Split- Kreuzer ein wenig aus seinem Sektor herauswagen würde, einfach nur zum Spass oder um einen Boronischen Sektor zu überfallen! : )
Stattdessen kreisen sie wieder und wieder im gleichen Sektor, die *Taktik* kommt da zu kurz, weil man keine braucht. Sie Schiffe (Opfer) sind ja immer dort, wo sie auch 3 Stunden vorher waren.
Wenn man darüber aber hinwegschaut, und sich auf sein Handeln konzentriert, kann man sich still und hemlich darauf freuen, jrgend wann die Galaxis zu unterwerfen... : )
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