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am 28. März 2004
Wer ermordete die amerikanische Studentin im Wiener Freud-Museum? Und hat der bald darauf folgende 2. Mord mit dem ersten etwas zu tun? Was führte die amerikanische Studentin mit österreichischen Wurzeln letztlich nach Wien?
Fragen über Fragen, denen sich Mira Valensky (zusammen mit ihrer Putzfrau Vesna Krajner) stellen muss - und die sich als ganz schön kniffelig und gar nicht ungefährlich erweisen.
Wieder ist Eva Rossmann (nach "Ausgejodelt") ein spannender Krimi mit aktuellem Geschichts- und Wien-Bezug geglückt. Dass natürlich wieder entsprechend gekocht (und geschlemmt) wird, wissen jene Leser, die "Ausgejodelt" kennen, schon längst. Vielleicht sollte man einmal ein paar Rezepte nachkochen?
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Dezember 2006
Im Wiener Freud-Museum wird die Leiche einer amerikanischen Touristin gefunden. Die Journalistin Mira Valensky entdeckt dort den Zettel mit einer Adresse, doch die Bewohner des Hauses geben an, die Tote nicht zu kennen.

Hintergrund der Geschichte sind Ereignisse der Nazizeit: Jüdisches Eigentum wurde beschlagnahmt, konnte zu Spottpreisen erworben werden und verblieb im Familienbesitz, sofern nicht die ursprünglichen Eigentümer ihre Rechte bis zu einer bestimmten Frist geltend machten. Von dieser Frist erhielten aber die meisten der im Ausland lebenden Nachfahren der enteigneten Juden keine Kenntnis.

Eva Rossmann hat es geschafft, einen Krimi zu schreiben, den man leicht lesen kann und in dem der Humor nicht zu kurz kommt, ohne den schweren Hintergrund österreichischer Geschichte und ihrer Nachwirkungen zu verwässern. Dies liegt hauptsächlich an der Protagonistin, die mit Engagement und gleichzeitig Gelassenheit an ihre Reportagen herangeht, deren Recherchen zur Ermittlungsarbeit des Mordfalls werden. Dass Mira bisweilen an der Grenze der Legalität und darüber hinaus handelt, dass sie eher wie eine Privatdetektivin als wie eine Journalistin auftritt, sieht man ihr gerne nach.

Erfreulich ist vor allem, dass ein deutschsprachiger Krimi nicht von Tragik überladen oder peinlich-witzig ist, sondern Lust auf die anderen Bände der Reihe macht.
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am 17. September 2012
Ein weiterr Fall fuer die symphatische Journalistin Mira Valensky und ihre unerschrockene Putzfrau Vesna, in dem sich Spannung mit Wiener Flair zu einer symphatischen Geschichte verbindet, trotz Luege, Intrige und Mord.
Natuerlich kocht Mira wieder zu ihrer und unsererEntspannung und die Rezepteideen sind nicht schlecht. Weiterlesen oder Nachkochen fragt man sich da an mancher Stelle, ichhabe mich stets fuer das Weiterlesen Eentschieden, dennEva Rossmann versteht es hervorragend,den Spannungsbogen, bei aller Ablenkung, immer aufrecht zu erhalten.
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am 14. Februar 2002
Hier liegt ein Buch vor, dass Krimifreunde wie Psychologieexperten
interessieren könnte. Im ehemaligen Praxis-Wartezimmer von Sigmund Freud in
Wien sitzt eine tote Frau und niemand kennt sie. Mira Valensky, Lifestyle-
Journalistin und Hauptfigur des Romans, geht dieser ominösen Angelegenheit
nach. Als nun auch noch ein toter Psychiater gefunden wird, ist das
Medieninteresse perfekt. Eifersuchtstat? Psychoszene? In dem spannend
geschriebenen Krimi, kann man nicht anders, als weiterzublättern. Zumal die
Geschichte Spuren ins Wien der 30er und 40er Jahren zurückverfolgt und dies
ist fürwahr eine bewegende Zeit in einer faszinierenden Metropole.
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am 10. Februar 2013
Nachdem ich schon 2 Romane von Eva Rossmann gelesen habe, hat mir dieser auch sehr gut gefallen. Neben den Beschreibungen der Stadt Wien und den teils nach zu kochenden Rezepten ein gelungener Roman.
Ebenso die Kombination Mira Valensky mit der "kriminalistische Putzfrau", sehr glaubhaft und amüsant geschrieben.
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am 30. Oktober 2003
Wien die Stadt der Liebe, Fiaker, Mozart und Museen. Die österreichische Autorin Eva Rossmann nimmt ihre Leserschaft mit in diese Stadt und erzählt eine rasante, geheimnisvolle, tödliche Story. Sie fesselt den Leser mit Mord, begibt sich mit ihm auf Zeitreise und verwöhnt ihn kullinarisch mit wundervollen Speisen. Dazu mixt sie Personen, wie Kommissar Zuckerbrot, die Journalistin Mira Valensky und deren Putzfrau Vesna Krajner. Ein starkes Damendoppel gegen die geballte Zorneskraft eines Mannes.
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am 27. März 2013
Ich lese Eva Rossmann gerne. Das Personal gefällt mir. Die Figuren sind so geschildert, daß man sie sehen kann. In diesem Buch finden sich für mich allerdings zu lange Passagen, die die Handlung nicht weitertreiben sondern bremsen.
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am 26. August 2015
Spannend bis zur Auflösung. Die Geschichte der Ermordung heute und in der Shoa wunderbar verknüpft. Gewissenhaft recherchiert und gut geschrieben. Lesenswert. Ich las es zweimal und habe es nicht bereut.
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am 26. August 2014
Ein zwar alter aber spannender Rossmann Krimi, der sich auf Geschichtsbewältigung bzw. Verweigerung dieser Bewältigung in Österreich einlässt. Sehr gut recherchiert und treffend formuliert.
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am 1. April 2013
Ein spannender Mira Valensky - Eva Rossmann Krimi, mit viel Bezug zur Gegenwartspolitik.
Eva Rossmanns journalistischer Stil ist sehr schwungvoll. Recherche klingt glaubhaft.
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