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Kundenrezensionen

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am 16. Oktober 2011
Mira Valensky, eine Wiener Journalistin, die das Kochen liebt und deren Rezepte ausführlichst beschrieben werden, ermittelt in dem Mordfall des "Downhill-Sepp", einem gefallenen Schistar, der sich in der volkstümlichen Musikszene versuchte. Mira freundet sich mit Joe Plattner, dem Moderator der Volksmusiksendung an, verbringt sogar eine Nacht mit ihm und steigt somit immer tiefer in die Verwobenheiten der Szene ein. Tablettenkonsum, Eifersüchtelein, Alkohol, all das scheint zum alltagsleben dazu zu gehören.
Leider teilweise etwas verwirrende Handlungsstränge, die Rezepte sind ja nett und interessant, passen aber irgendwie nicht in das gesamte Schema. Höhepunkt sind die Szenen mit Miras kroatischer Reinigungsdame Vesna.
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am 8. August 2015
Inhalt: Eine semi-erfolgreiche, extrem schrullige Journalistin um die 40 wird quasi Zeugin, wie ein Volksmusik-Star namens Downhill-Sepp ermordet wurde bzw. landet seine Leiche zu ihren Füßen. Als freie Journalistin wittert sie sofort ihre Chance auf eine große Story und klemmt sich dahinter, den Mörder zu finden. Dabei kriegt sie Einblick in die scheinheilige Welt der Volksmusiker, in Eifersüchteleien, verborgene Affären und Schiebereien, und trifft nebenbei noch auf einen, der ihr Liebhaber wird - wobei das zwar im Bett ganz nett ist. aber sich letztendlich aufgrund einer gewissen Diskrepanz bei den Essgewohnheiten nicht zu einer Wahnsinnsliebe entwickelt....Zwischendurch misstraut die Journalistin ihrem Liebhaber, da er dummer Weise auch ein Teil dieser Volksmusik-Szene ist, zieht den Unmut der Intendantin auf sich, ist dem ermittelnden Chefinspektor ein Dorn im Auge und übersieht vor lauter Schrulligkeit und einer gewissen Egomanie jene klaren Hinweise auf den wahren Mörder, den der Leser/ die Leserin spätestens ab dem ersten Drittel identifiziert hat......

Eva Rossmann, die Autorin, ist Journalistin, und das merkt man ihrer Schreibe auch an. Sie KANN texten und findet auch immer die richtigen Worte. Sprachlich holprig kam mir nichts vor. Trotzdem war diese Lektüre insgesamt nicht mein Fall, was auch daran lag, dass mir die Hauptperson Mira Valensky zutiefst unsympathisch war. So wie sie geschildert wurde, konnte ich kaum glauben, dass sie noch nicht mal 40 sein soll! Mira Valensky: zutiefst schrullig, teilweise naiv (wobei sie aber gerne über die Naivität anderer staunt und den Kopf schüttelt), ziemlich verfressen (will aber abnehmen), Besitzerin einer Katze. über die sie sich nur negativ äußert (vermutlich sollte das ür den Leser witzig klingen, ich fand es unsympathisch), mit haufenweise Zutaten im Kühlschrank/ Vorratskämmerchen, aus denen sie schnell mal mitten in der Nacht ein mehrgängiges Menü zaubert und sich dann wundert, wenn der Liebhaber nicht in Begeisterungsstürme ausbricht....Es gibt sicher Leserinnen, die diese Mitra zutiefst menschlich finden, ich kann nur sagen: mein Fall war die Dame nicht, und das hat mein Lesevergnügen erheblich getrübt.

Auch bei allen anderen Personen sprang der Funke nicht über. Irgendwie hab ich diese dann auch nur bruchstückhaft kennengelernt bzw. war das, was ich von ihnen kennen lernte, schlichtweg unglaubwürdig. Vesna Krainer beispielsweise: die Frau hat Zwillinge und einen versoffenen Mann. Sie arbeitet hart und freut sich auf ihren Heimaturlaub in Bosnien. Den bricht sie aber dann doch (aus Langeweile?) ab und arbeitet statt dessen als Küchengehilfin in der Volksmusik-Parade, um an Insider-Tratsch zu kommen, und das Vollzeit. Klar doch! Nebenbei betont sie die Freundschaft zu Mira, zu der sie eigentlich ein rein berufliches Verhältnis hat; was diese beiden Frauen wirklich freundschaftlich verbinden sollte, ging aus dem Buch nun wirklich nicht hervor.

Warum Susi Sommer mit ihren 15 Jahren für die knapp 40-jährige Mira nur ein kleines Mädchen war und sie kaum fassen konnte, dass dieses kleine Mädchen eigentlich schon eine junge Frau war, war mir schleierhaft und machte mir diese Mira gleich noch etwas suspekter. Schön, dass Mira mit 16 ihre Jungfräulichkeit verloren hat (so erfährt man beim Lesen zwangsweise), aber ist das tatsächlich das Maß aller Dinge, aller Normalität? - Mira in Ich-Form stellt das so dar....

AUSGEJODELT ist, wie gesagt, ganz gut geschrieben du teilweise kommt auch Spannung auf, aber insgesamt sind mir alle vorkommenden Personen zu unsympathisch, um mich in Begeisterung zu versetzen.
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am 21. März 2013
... spannend und unterhaltsam zugleich. Kein Thriller, der einen atemlos zurücklässt, aber gepflegte Unterhaltung für
"ent-spannende" Stunden und Tage, eben ein echter Eva Rossmann-Krimi, der mit einer ebenso realitätsnahen Story wie mit nachvollziehen Figuren arbeitet - und dabei tolle Effekte erzielt.
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am 23. September 2006
"Ausgejodelt" ist der erste Eva Rossmann-Krimi, den ich gelesen habe, und es wird wohl auch mein letzter bleiben.

Der Grund?

Nun, Spannung kommt so gut wie gar nie auf, die Autorin ist krampfhaft um Witz bemüht, das Ganze soll dann mit diversen Kochrezepten aufgepeppt werden (Seit "Es muss nicht immer Kaviar sein" schätzungsweise das zehntausendste Buch, bei dem das versucht wird), und zu guter Letzt geht auch die Logik teilweise flöten.

Nicht das, was ich mir unter einem guten Buch vorstelle, aber vielleicht gibt es ja den einen oder anderen, der's originell findet.
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am 29. Juli 2002
Mira Valensky, Lifestyle Redakteurin beim Magazin, lebt mit ihrer Schildpattkatze Gismo in Wien.
Sie arbeitet an einer großes Reportage über die Superstars der volkstümlichen Musik, als ihr Downhill-Sepp, eine der hiesigen Größen, tot vor die Füße fällt. Zunächst sieht es nach einem ganz normalen Herztod durch Überanstrengung aus. Doch Mira gibt sich mit diesen Aussagen der Polizei nicht zufrieden. Sie hat doch ein Wasserglas und Tablettenpackungen in der Garderobe vom Sepp gesehen .... Harmloses Zeug, erfährt sie schon bald, dass alle in der Branche nehmen.
Bei einer dieser Heurigen Partys, die es im Sommer zuhauf in Wien gibt, lernt Mira den Moderator der Hitparade Joe Platt kennen. Sie verbringen eine Nacht zusammen. Unvorstellbar - Mira und einer von den ‚Volkstümlern'. In den nächsten Tagen litt sie unter Schlafdefizit und hatte Schmetterlinge im Bauch.
Doch dann wird der Regisseur der Sendung von einem Scheinwerfer an seinem Schreibtisch sitzen erschlagen. Betroffenheit und Angst macht sich breit unter den Künstlern und Mitarbeitern des Senders.
Jeder wird verdächtigt - auch Joe Platt. Nun beginnen für Mira Valensky schwierige Zeiten, und sie hofft, dass Vesna Krajner, ihre Putzfrau bald aus dem Urlaub zurück kommt, und sie wie schon einmal bei der Aufklärung eines Kriminalfalles unterstützt.
Für mich ist Ausgejodelt der erste Kriminalroman den ich von Eva Rossmann gelesen habe. Ich habe mich köstlich amüsiert mit Mira, Gismo und all den Jodlerinnen und Schlagersängern. Und auch die Spannung kam nicht zu kurz.
Ich empfehle diesen Roman allen die gerne Spannung gepaart mit Witz zu schätzen wissen. Ganz besonderes Vergnügen macht diese Geschichte sicher den Kennern, ob Freunde oder Verächter, der volkstümlichen Musik in Österreich.
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am 21. Januar 2008
Mein erster Mira Valensky Krimi war "Wein & Tod" - danach habe ich mir alle gekauft! Es ist einfach super, wenn man die Gegend kennt und die Mentalität der handelnden Personen - weil's einfach in Österreich spielt. Eva Rossmann schreibt so, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Man will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Plötzlich ist man sich nicht mehr sicher, ob der bisher total Unverdächtige nicht doch der Mörder ist. Das Genre der Volksmusik muss man in diesem Buch nicht unbedingt mögen - ich bin auch keine Freundin davon. Ein gutes Buch - und bitte - liebe deutsche Nachbarn - laßt Euch von meinem "typisch österreichisch" nicht abschrecken - es ist wirklich empfehlenswert.
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am 26. Oktober 2013
mit Humor, vernünftiger Konstruktion und nicht zu großem Personendurcheinander gewürzter Krimi, der den "Heimatdialekt" gut einbindet. Einzig die vielen "Kocheinlagen" stören die Durchgängigkeit dieser Krimis. Gerne würde ich weitere dieser Art auch in dieser sehr gut beschriebenen Umgebung lesen wollen, nachdem ich nun bis auf zwei Stück alle durch habe.Besonders gut gelungen finde ich die Figur der "Putzfrau" Vesna und des Redakteurs Droch; von letzterem würde ich gerne mehr erfahren wollen...
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am 12. Oktober 2001
Das Buch ist ein lustiger Krimi über das Volksmusikbusiness - aber der richtige Lacher kommt trotzdem nicht auf. Das Buch ist nicht sehr tiefgängig, handelt zwar von der Oberflächlichkeit der Volksmusik, hat aber selber eine oberflächliche Sprache. Das Buch hat mehrere "Hänger" in der Handlung und keinen klaren Ablauf. Die grammatischen und stylistischen Fehlern sind zum Teil haarsträubend.
Aber dennoch als Unterhaltung macht das Buch Spass. Die Kommissarin wird einem immer mehr sympathisch und liebenswürdig. Zum Teil ist die Geschichte lustig - aber nicht mehr...
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am 18. Juni 2013
Habe mal zwei jüngere Rossmann Krimis gelesen, und fand die ganz nett. Jetzt habe ich begonnen die Krimis chronologisch in Angriff zu nehmen, und fand Wahlkampf schon ein wenig langatmig. Aber "Ausgejodelt" ist einfach nur schlecht. Wer nicht nach wenigen Seiten weiß wer der Mörder ist, hat noch nie einen Krimi gelesen. Auch sonst wirkt das ganze sehr kindisch und banal. Wenn das ganze Satire sein soll, dann ist es eher unfreiwillig komisch.
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Mira Valensky, 39 Jahr alt, zwischen 74 und 76 Kilo schwer (also nicht gerade schlank), liebt das Kochen - und damit natürlich das Essen (sie bekocht sich z.B. ganz gerne solo!) Außerdem ist sie "italophil"; sie liebt die "Verlockungen der Umgebung von Venedig".
Ach ja, und außerdem - neben vielen Kochrezepten - gibt es noch einige Tote in der volkst(d)üm(m)lichen österreichischen Musikszene; prominentestes Opfer ist das Ski-As "Downhill-Sepp".Mira klärt - mit Hilfe ihrer kroatischen Putzfrau Vesna Krajner - natürlich alles auf.
Fazit: Ein flott geschriebener Krimi nicht nur für Frauen, in dem ganz offensichtlich einiges an Insiderwissen vorkommt!
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