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5.0 von 5 Sternen Andere Länder, andere Morde! (Kopfreise für Freunde des subtilen Krimis)
Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, möchte ich behaupten, Frau Gründel und ich teilen sich zwei Leidenschaften – Kriminalgeschichten und das Reisen.
Dieses pralle Werk wurde für Leute geschaffen, die Spaß daran haben, den Plot in großen Bildern zu erleben. Die Autorin nimmt uns auf eine Krimireise mit, in der viele Orte durch ihre...
Vor 11 Monaten von Kim veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein guter Reiseroman, aber kein spannender Krimi.
Mit Interesse bin ich der Autorin nach England gefolgt, nachdem einige Haupt-Figuren im besten Wien – Wetter vorgestellt wurden. Mit Interesse verfolgte ich die Ankunft des Commissario Tentente Colonello Valentino auf dem Kongress bei Scotland Yard und seiner Freundschaft mit dem Detective Chief Inspector Smith. Dann kam eine lange Busreise durch verregnete...
Vor 13 Monaten von B. Schnuch veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Andere Länder, andere Morde! (Kopfreise für Freunde des subtilen Krimis), 3. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mörderwetter: Ein England-Krimi (Taschenbuch)
Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, möchte ich behaupten, Frau Gründel und ich teilen sich zwei Leidenschaften – Kriminalgeschichten und das Reisen.
Dieses pralle Werk wurde für Leute geschaffen, die Spaß daran haben, den Plot in großen Bildern zu erleben. Die Autorin nimmt uns auf eine Krimireise mit, in der viele Orte durch ihre bildreiche Beschreibung für einige von uns zu einem Wiedersehen führen. Die Erzählperspektive wechselt ziemlich häufig, was ordentlich für Abwechslung sorgt. Die Protagonisten erfüllen oft die englischen Klischees, aber dafür mochte ich schon Edgar Wallace. Das Konstrukt der Handlung ist geschickt konzipiert und zu guter Letzt schlüssig.
Da ich diese Ausgabe, mit Klasse Resonanz, nun schon zum dritten Mal verschenkt habe, hoffe ich, mit meinem Statement der Autorin genügend Motivation gegeben zu haben, uns auf eine weitere Krimireise mitzunehmen.
„Schildkröten können dir mehr über den Weg erzählen als Hasen“.
Mit freundlichem Gruß!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein guter Reiseroman, aber kein spannender Krimi., 27. April 2014
Von 
B. Schnuch (Berge; Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mörderwetter: Ein England-Krimi (Taschenbuch)
Mit Interesse bin ich der Autorin nach England gefolgt, nachdem einige Haupt-Figuren im besten Wien – Wetter vorgestellt wurden. Mit Interesse verfolgte ich die Ankunft des Commissario Tentente Colonello Valentino auf dem Kongress bei Scotland Yard und seiner Freundschaft mit dem Detective Chief Inspector Smith. Dann kam eine lange Busreise durch verregnete englische Gärten mit der Protagonistin als Nebenfigur und viele Andeutungen und Hinweise auf ihre früheren Reisen mit Mörderjagd. Lange begeisterte Beschreibung der Gärten, der Architekten, der Menschen die sich für diese Gartenkunst interessieren oder auch nicht und die erste kurze Bekanntschaft mit dem Opfer. Die Darstellung von vielen Figuren, die erscheinen, mich interessieren, dann einfach verschwinden und bis zum Ende leider nicht wieder auftauchen. Zu viele offene Fäden.
Als Gesellschaftssatire über den dekadenten englischen Adel, der versucht sein Finanzierungsproblem in den Griff zu bekommen und immer noch die steife Nase rümpft über die „ärmelaufkrempelnden“ reichen Amerikaner war die Geschichte informativ und gespickt mit Informationen, aus den Klatschspalten einer Frauenzeitschrift.
Die Autorin hat einen vielleicht interessanten Reiseroman in verregnete englische Gärten, über London und seine gehobenen Hotels, sowie die öffentlichen Verkehrs-Verbindungen, Straßen, Nebenstraßen oder Tube- Verbindungen geschrieben.
Der Kriminalfall und vor allem die Gerichtsverhandlung sind eine Persiflage und nicht nur die Darstellung der Hierarchie in Scotland Yard, die cluedo-artige Vorstellung der möglichen Täter sind ein sehr tiefer Griff in die Klischeekiste. Echte Engländer sind von Adel, ansonsten tummeln sich Österreicher in London und „helfen“ den Fall zu lösen, der immer mehr ins Hintertreffen gerät, von unzähligen Personen und ihrer konstruierten Geschichte leider nicht getragen wird, wenn diese nicht gebündelt oder aufgelöst werden. Sie verschwinden einfach?
Film, Musical, Kirchen, Lesesäle, Museen und jede Menge Pubs, Tee und Gebäck, dazu viel gutes englisches Essen und sogar die Literatur hat die Autorin mit ins Buch geholt, von Shakespeare, der in einem Buch über England, London nicht fehlen darf, und natürlich Sherlock Holm, Colan Doyle, Christopher Lee, Lady Di, Lord Spencer und vieles was Rang und Namen hat in London wird erwähnt warum? Es gibt zu dem Krimi keinen Bezug? Der unspektakuläre und vermeidbare „Mordversuch“ an der älteren Lehrerin wirkt dann sehr konstruiert und trägt nicht zur Handlung bei, aber ein netter Notarzt, der zu allem Überfluss auch noch Hausbesuche macht bringt dem Ganzen zwar ungarisches Flair, aber nicht unbedingt mehr Fluss und Temperament.
Als Krimi kann ich das Buch nicht empfehlen, aber wer Interesse am englischen Adel hat und sein Wissen über England, Kunst und Kultur auffrischen möchte ist mit diesem Buch gut beraten und kann ganz nebenbei einen Mord aufklären.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Krimi!, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mörderwetter: Ein England-Krimi (Taschenbuch)
Zum Glück habe ich mich von den negativen Kritiken nicht abhalten lassen, den neuesten Krimi von Eva Gründel zu lesen. Es wäre mir nämlich ein Lesevergnügen, wie ich es von der Autorin gewöhnt bin, entgangen. Ich habe alle Romane von ihr genossen und wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Im Gegenteil, „Mörderwetter“ ist spannend, man sieht die Personen buchstäblich vor sich, man ist mit ihnen gemeinsam in der Cotswolds und dann in London unterwegs und fiebert der überraschenden Lösung des Falls entgegen.
Es ist mir schleierhaft, wie es zu solch negativen Beurteilungen kommen konnte. Bei Weltbild habe ich allein aufgrund von Leseproben mehr als hundert ausgezeichnete und sehr gute Beurteilungen gefunden. Könnte da vielleicht Konkurrenzdenken – auch zwischen Verlagen – dahinterstecken? Denn auch der Haymon-Verlag bekommt bei der negativsten Kritik gleich eins ausgewischt.
Um Wilhelm Busch – abgewandelt - zu zitieren: Man vermutet die Absicht und man ist verstimmt.
Von mir bekommt Eva Gründel 5 Sterne. Verdientermaßen.
Hansjürgen Wolf
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Reisebegleitung, 2. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Mörderwetter: Ein England-Krimi (Taschenbuch)
Zur Zeit befinde ich mich auf einer längeren Englandreise und kann dieses Buch als Untermalung bzw. Begleitung nur empfehlen.
Man wird mit den Eigenarten der Inselbewohner immer vertrauter, je länger man das Buch liest. Spannende Unterhaltung auf hohem sprachlichen Niveau - sehr zu empfehlen.
Mein Urteil: 5 Sterne
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nette Ferienlektüre, 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe bereits die anderen 3 Romane von Eva Gründel mit Vergnügen gelesen und mag auch dieses Buch sehr. Mir gefällt einfach diese Mischung von Familiengeschichten um Elena, lebendig beschriebenen Schauplätzen, kulturhistorischen Anekdoten und Kriminalfall, Der ist allerdings (ähnlich wie bei Donna Leon oder in den Polt-Romanen) nicht unbedingt die Hauptsache beim Lesevergnügen. Wer auf hohe Spannung aus ist, kauft besser einen Grisham; wer abgründige Charaktere sucht, findet sie bei Mankell. Wer aber eine nette Reiselektüre will, angenehm am Strand oder im Flugzeug zu lesen, hat mit "Mörderwetter" eine gute Wahl getroffen. Meine persönliche Wertung waren 4 Sterne. Die beiden Frauen aber, welche das Buch nach mir gelesen haben, bestehen auf dem 5. und es fällt mir nicht schwer, ihnen Recht zu geben.
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4.0 von 5 Sternen Krimigenuss pur angereichert mit viel mehr..., 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mörderwetter: Ein England-Krimi (Taschenbuch)
Ich bin ein "alter" England-Kenner und deswegen vielleicht besonders kritisch. Vor allem, wenn eine österreichische Autorin sich traut, sich in die britische Krimi-Domäne hineinzuschreiben. Ein mutiges Experiment, das voll gelungen ist! Eva Gründel vermittelt mit ihrem „Mörderwetter“ jene Atmosphäre, wie man sie erwartet. Dass dafür auch - typisch britische - Klischees bemüht werden müssen, versteht sich von selbst.
Mir hat „Mörderwetter“ von der ersten bis zur letzten Seite gefallen, man kann schmunzeln und bisweilen sogar über Gründels „britischen Humor“ herzhaft lachen. Der Roman ist spannend, die handelnden Personen leben, der Plot ist schlüssig, die Lösung eines fast perfekten Mordes überraschend - und es bleiben keine Fragen offen. Weiter so! Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Werk aus der Feder der Autorin.
Für "Mörderwetter" mindestens 4 Sterne!

awi, Österreich

awi, Klagenfurt
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig durchdacht, wenig Spannung, sehr laienhaft, 21. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Mörderwetter: Ein England-Krimi (Taschenbuch)
Obwohl ich den Roman bei teilweise regnerischem Wetter an der Nordsee gelesen habe, was der im Roman beschriebenen Atmosphäre eigentlich entsprechen sollte, kam bei mir keine rechte Stimmung auf, ebenso wie ich kaum Zugang zu den Figuren bekam. Der angekündigte britische Humor ist wohl auch dem Regenwetter gewichen, denn das, was ich unter britischem Humor verstehe, war dort nicht zu finden, dafür war die Beschreibung zu oberflächlich. Trotz detaillierter Darstellung der Landschaften wurde meine Vorstellungskraft kaum beflügelt.
Nun aber zum wichtigsten Punkt - dem beinahe perfekten Mord: Für die Ermittlung der Todesumstände hätte es keines älteren Buchhändlers bedurft, der in der British Library bei Arthur Conan Doyle nachgelesen hätte, sondern jeder durchschnittlich begabte Notarzt und mit Sicherheit jeder obduzierende Rechtsmediziner wäre beim ersten Blick darauf gekommen, daß etwas nicht stimmen kann; somit hätte sich die gesamte Rahmenhandlung erübrigt. Aber wenn man sich nur die Zeit vertreiben will, läßt sich das Buch leicht lesen.
Schade finde ich auch, daß auf die eigentliche Täterin, deren Motivation kurz zuvor ausführlich beschrieben wird, am Ende nur noch einem Brief eingegangen wird; es wäre spannender gewesen, wenn ihre Verhaftung und Vernehmung direkt geschildert worden wären.
Als Fazit paßt hier die Aussage des Polizeibeamten Giorgio, der auf Seite 287 sagt: "... Es stimmt, aus Erfahrung bin ich skeptisch, wenn Amateure bei Polizeiermittlungen mitmischen wollen. Da kommt meistens nichts dabei heraus. Jedenfalls nichts Gutes." Und es ist hier tatsächlich so: Am Ende wirkt die Rahmenhandlung äußerst laienhaft; die Autorin hat sich wohl rudimentäre medizinische Kenntnisse angelesen, ohne in die Tiefe zu gehen.
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5.0 von 5 Sternen Außergewöhnliche, spannende "Krimireise", 3. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Mörderwetter: Ein England-Krimi (Taschenbuch)
Eva Gründel hat die Gabe so zu schreiben, dass man das Buch gar nicht mehr weglegen möchte.
Spannend und unterhaltend aufbereitet. Exzellenter Schreibstil.

Bin normalerweise keine Krimileserin, jedoch die Bücher dieser Autorin verschlinge ich geradezu.
Sie sind insofern etwas Besonderes, da sie gleichzeitig als Krimi, Liebesgeschichte und kleiner Reiseführer
fungieren, so, dass man Lust bekommt, das jeweilige Land, in welchem ihr Krimi gerade spielt, zu besuchen.

Sehe ihrer nächsten "Krimireise" mit Spannung entgegen.
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5.0 von 5 Sternen Grossartig!, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mörderwetter: Ein England-Krimi (Taschenbuch)
Seit Eva Gründel's "Teuflische Weihnachten" ist "Mörderwetter" ein weiterer Krimi mit Hochspannung. Gut recherchiert, speziell für England-Kenner und Liebhaber mit vielen Leckerbissen. Was ich an Gründel's Romanen besonders liebe ist ihre Hingabe zum Detail. Da steckt viel Arbeit dahinter, die man aber - ebenso wie ihre kunstgeschichtliche Kompetenz - ebenso schätzt und genießt, wie die spannungsgeladenen Abläufe der Handlung.
Ein sehr gut gelungener Roman - und als Erster der Gründel-Krimis nun auch als E-Book zu haben.
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5.0 von 5 Sternen Endlich keine Blutoper, 7. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Mörderwetter: Ein England-Krimi (Taschenbuch)
Dieser England-Krimi - mutig und mit viel Einfühlungsvermögen von einer Nicht-Engländerin verfasst - ist natürlich nichts für Leser, die Blutorgien und Perversitäten erwarten. Meine 5 Sterne gehen für einen klaren, ruhigen Plot mit interessantem Lokalkolorit und vorwiegend sympathischen, gut charakterisierten Personen. Abgesehen davon habe ich mich köstlich amüsiert. Ich bin für diese Empfehlung sehr dankbar und werde sie nicht nur an Freunde weiterleiten, die nach England fahren, sondern an alle, die gut geschriebene Kriminalromane lieben.
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Mörderwetter: Ein England-Krimi
Mörderwetter: Ein England-Krimi von Eva Gründel (Taschenbuch - 16. April 2014)
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