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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Abenteuer geht weiter
Tyrol, 1704: Johann, Elisabeth und ihr Großvater haben es mit knapper Not geschafft, aus dem Dorf zu fliehen. In der Hoffnung, auch der mysteriösen Krankheit der "Anderen" entkommen zu sein, schlagen sie sich in Richtung Wien durch. Doch auf ihrem beschwerlichen Weg haben sie nicht nur mit winterlichen Bedingungen und hungrigen Wölfen zu kämpfen. Sie...
Veröffentlicht am 12. Juni 2012 von dark_angel

versus
3.0 von 5 Sternen Es gibt kein Entkommen....
Achtung Spoilergefahr! Dies ist bereits Teil 2 der Trilogie.

Johann, Elisabeth und ihr Großvater sind aus Tyrol entkommen und den tragischen Geschehnissen im Dorf. Sie hoffen alldem zu entfliehen und in Siebenbürgen neu anfangen zu können, aber bis dahin ist es ein langer und steiniger Weg, denn im Dunkeln des Waldes verkriechen sich so...
Vor 1 Monat von Julia veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Abenteuer geht weiter, 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Morbus Dei: Inferno. Roman (Taschenbuch)
Tyrol, 1704: Johann, Elisabeth und ihr Großvater haben es mit knapper Not geschafft, aus dem Dorf zu fliehen. In der Hoffnung, auch der mysteriösen Krankheit der "Anderen" entkommen zu sein, schlagen sie sich in Richtung Wien durch. Doch auf ihrem beschwerlichen Weg haben sie nicht nur mit winterlichen Bedingungen und hungrigen Wölfen zu kämpfen. Sie besitzen keine Papiere und Johann wird immer noch Deserteur gesucht...

Die Handlung von "Morbus Dei - Inferno" setzt nahtlos ans das Ende des ersten Teils "Morbus Dei - Die Ankunft" an. Auch hier setzen die Autoren Bastian Zach und Matthias Bauer die gelungene Mixtur der Genres fort. Denn der Roman ist nicht nur ein historischer Roman, sondern beinhaltet auch eine Prise Drama, Übersinnliches und Thriller.
Bereits von der ersten Seite an, fühlt man sich buchstäblich ins winterliche Österreich jener Zeit versetzt. Die Erzählweise ist atmosphärisch dicht und spannend. Man mag das Buch kaum zur Seite legen, wenn man den Weg von Johann und Elisabeth folgt und mitansehen muss, welchen Gefahren sie ausgesetzt sind und die Hoffnung nicht aufgibt, dass sie ihr Ziel erreichen.

Das Tempo hat sich gegenüber dem ersten Teil deutlich gesteigert. Dies gilt auch für die spannenden Kampf- und Gefahrenszenen.
Die Handlung lebt aber nicht nur von Spannung und Drama. Es sind vor allem auch die Charaktere, die dem Leser ans Herz wachsen. Sie sind wirken glaubwürdig und authentisch. Man hofft und bangt mit ihnen, während man sich in dieser düsteren und vergangenen Zeit befindet. Großes Lob gebührt auch den Reise- und Stadtbeschreibungen. Hier haben die Autoren gründlich recherchiert und sehr gut in den Roman eingeflochten, so dass die Kulisse äußerst echt wirkt.

Eine gelungene Fortsetzung, bei der man es kaum erwarten kann, dass 2013 der dritte Teil folgt: "Morbus Dei - Im Zeichen des Aries".
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Alptraum geht weiter, 4. August 2012
Von 
Sarah F. (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Morbus Dei: Inferno. Roman (Taschenbuch)
Mit Begeisterung habe ich den ersten Teil dieser Trilogie gelesen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich nur noch an einige grundlegende Dinge erinnern konnte. Details nach 1,5 Jahren sind natürlich verblasst. Trotzdem kam ich schnell in die Handlung wieder hinein. Viele Einwürfe seitens der Autoren frischen das Gedächtnis auf. Quereinsteiger erfahren einige Punkte, allerdings werden sie mit vielen Anspielungen nichts anfangen können, denn wer zum Beispiel der Bauer ganz am Anfang ist, werden sie hier nicht entnehmen können. Aus diesem Grund sollte das Buch nur gelesen werden, wenn man den ersten Band kennt.

Ansetzen tut die Geschichte an den Punkt, wo das andere Buch aufgehört hat ' mit der Flucht. Und mit diesem Einstieg wird der Leser merken, dass hier ein rasantes Tempo angesagt ist. Eine heikle Situation reiht sich an die nächste. Gewalt steht an der Tagesordnung, so wie man sich Tyrol im Jahre 1704 vorstellen würde. Dabei ist es nicht grausam oder unrealistisch. Ganz im Gegenteil man merkt sofort, dass hier erstklassig recherchiert wurde, und die Zeit sehr authentisch dargestellt wurde. Die Autoren gehen dabei nicht nur auf das Allgemeine ein, sondern richten ihr Augenmerk besonders auf die Machenschaften der Kirche, deren Greultaten und die käuflichen Wach- und Staatsleute. Die Fakten und Stimmung dieser Zeit sind einfach unglaublich plastisch umgesetzt, sodass ich oft das Gefühl hatte, live dabei gewesen zu sein.

In dieser historischen Umsetzung sind es aber auch die Protagonisten, die herausragen. Ausdrucksstark, logisch, lebendig und authentisch. Die gesamte Bandbreite von Charakterzügen ist in den zahlreichen Figuren vertreten. Dabei entwickeln sie sich durchweg konsequent weiter. Ihre Sprache ist der damaligen Zeit angepasst, und trotzdem zeitgemäß und keineswegs anstrengend.

Durchweg wird für diese historische Werk ein illustrativer, moderner und detaillierter Stil verwendet, der sich jedoch keinesfalls in überflüssigen Beschreibungen verliert. Einmal angefangen fliegt der Text an einem vorbei, so angenehm ist er zu lesen. Allerdings gibt es diesmal ein Seitenblick in Richtung Lektorat, denn Fehler fallen schon ins Auge. Es sind allerdings nur kleine, nicht gravierende Satzfehler, die nicht störend sind.

Ein weiteres Highlight ist der Schluss. Das Autorenduo weiß, wie man sich Leser warm hält. Spannend und absolut passend, und leider an einem Punkt, der noch viel Spannungspotential bietet und den Leser neugierig auf den letzten Band warten lässt.

Auch wenn ich immer noch nicht weiß, in welches Genre ich das Buch einordnen soll, es spielt zwar in einer historischen Zeit, aber man kann es nicht als Horror, Thriller oder Mystery einteilen, kann man sagen ' ein besonderes Buch, dass mich rundum überzeugt hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein Volltreffer!, 28. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Morbus Dei: Inferno. Roman (Taschenbuch)
Ich habe schon den ersten Teil in zwei Abenden verschlungen und mich ganz in die Welt von Johann und Elisabeth hineinversetzt gefühlt. Auch der zweite Teil verliert nicht an Dramatik und Spannung.
Ganz im Gegenteil er ist von Beginn an deutlich temporeicher und actiongeladener als der erste Teil, versäumt es dabei aber nie den Leser durch die gut recherchiert Beschreibung der Schauplätze, die ich schon im ersten Teil liebte, in den Bann und damit in das düstere Wien von 1704 zu versetzen.

Obwohl man den ersten Teil nicht gelesen haben muss um der Handlung zu folgen, empfehle ich dennoch dringend die Lektüre des ersten Teils, da er sich genug Zeit nimmt die Hauptcharaktere aufzubauen und man sich so besser in Johann und Elisabeth hineinversetzen kann.
Und wie zu erwarten war endet der zweite Teil so, dass man nur nägelkauend darauf warten kann bis endlich der Dritte Teil erscheint.
Wer sich nur ansatzweise für historische Romane, Mystery, Thriller, klerikale Machenschaften oder einfach nur spannende Bücher interessiert, seien diese beiden Autoren ans Herz gelegt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Und mit dem Blut nahmen sie etwas anderes auf. Es hatte begonnen.", 13. August 2012
Von 
Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Morbus Dei: Inferno. Roman (Taschenbuch)
Es geht nahtlos weiter und in die Vollen: Johann flieht mit Elisabeth, Großvater und Vitus aus dem Dorf. Sie landen beim mörderischen Bauern, Ausgangspunkt des ersten Buches. Ziel der Flucht ist ein neues Leben in Siebenbürgen. Auf dem Weg in die ersehnte Freiheit geht allerdings einiges schief. Wölfe, Lawinen & andere Bösewichte stehen dem Glück im Weg. Nachdem die Gesellschaft um Großvater und Vitus dezimiert, aber um jede Menge religiöser Menschen erweitert ist, macht man sich über Innsbruck, Leoben, Lienz auf in die alte Kaiserstadt - nach Wien.

Im Endeffekt könnte ich nun meine Rezi zum ersten Teil wiederholen.

Die Sprache ist sehr bildhaft eingängig, schnörkellos und direkt. Mitunter wuchtig und gewaltig. Den Autoren gelingt es hervorragend, Bilder im Kopf des Lesers entstehen zu lassen. Hier vor allem durch die genialen Städtebeschreibungen. Die Beengtheit und Trostlosigkeit der Wanderschaft ist spürbar, später die Städte exzellent beschrieben. Insgesamt schreibt das Duo sehr kenntnis- und detailreich über die damalige Zeit, mit Schwerpunkt auf Lokalitäten.
Gut gefallen haben mir auch die Aufzeichnungen Elisabeths, nachdem von Freising ihr die Notizbücher schenkt. Hierdurch entsteht noch mal unheimlich viel Atmosphäre, man kann direkt hören wenn sie ihre Gedanken laut ausspricht.

Die Figuren sind nun zwar etwas differenzierter gezeichnet, aber trotzdem liegt Hauptaugenmerk auf Beschreibungen und Geschehnissen und nicht auf der Innendarstellung und Charakterentwicklung von Figuren.

Zum Spannungsaufbau: alte Fäden werden aufgegriffen und geschickt mit neuen verbunden. Neue Figuren in die Handlung eingeführt und Nebenstränge aufgebaut (Freising und die Dominikaner in Wien).
Manchmal, gerade zu Beginn, war mir die Aneinanderreihung von Ereignissen jedoch etwas zu viel. Kaum den Wölfen entronnen, fast von der Lawine erschlagen, kommen auch schon die nächsten Bösewichte um die Ecke.
Teilweise war mir, wie auch schon in Teil 1, die Schilderung mancher Szenen etwas zu plakativ und brutal, aber insgesamt vertretbar. Ich habe das Buch gerne und schnell fertig gelesen. Allerdings war ich etwas enttäuscht über den Klappentext, der vieles, auch wenn man es wieder recht schnell erahnt, vorwegnimmt.

Was auch etwas schade ist, sind die vielen Fehler. Hier wäre eine sorgfältigere Arbeit des Lektorats/Korrektors wünschenswert gewesen. Einige Beispiele innerhalb weniger Seiten:
- "... seine Hemd ..." (169)
- "Die Reihen der Gäste hatte sich gelichtet ..." (150)
- aus Tyrol wird auf einmal Tirol (173)
- "Na, trinkfestesten Weiber haben wir ja nicht ...." (177)
- " ...Wuststange ..." (230)
- ließe sich fortsetzen

Fazit: ausgewogene und interessante Mischung aus Mystik und Religion gepaart mit dem historischen Roman. Führt Teil 1 gekonnt weiter, leider in Strecken zu ereignisreich bzw. gegen Ende zu vorhersehbar.
Trotzdem 4,5*, denn dieser Genremix ist mal was ganz anderes und unterhält bestens!

Bleibt zu hoffen, dass der 2012 angekündigte dritte Teil schon zu Beginn des Jahres 2013 erscheint, um die Wartezeit zu verkürzen. Da aber noch nichts geleistet is, tippe ich mal auf Herbst-Winter 2013.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein historisch-spannender Roman mit sympathischen Hauptcharakteren, 12. Oktober 2012
Von 
Sabine Preszeller (Niederösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Morbus Dei: Inferno. Roman (Taschenbuch)
Den ersten Band "Morbus Dei: Die Ankunft" habe ich - bevor ich dieses Buch gelesen habe - leider noch nicht gekannt. Es wäre jedoch empfehlenswert den ersten Band zuerst zu lesen (was ich dann auch gemacht habe), da einige Charaktere auch hier wieder auftauchen und dieser Roman im wesentlichen eine Fortsetzung des ersten Buches ist.
Die Geschichte rund um Johann und Elisabeth ist sehr authentisch geschildert, sodass man sich sehr gut in die Zeit als auch auch in die Geschichte um 1700 hineinversetzen kann; aber auch der Phantasie wird genügend Freiraum gelassen.
Ein historisch-spannender Roman mit sympathischen Hauptcharakteren
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3.0 von 5 Sternen Es gibt kein Entkommen...., 20. August 2014
Von 
Julia "von the dreamerLand" (Hörsching, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Morbus Dei: Inferno. Roman (Taschenbuch)
Achtung Spoilergefahr! Dies ist bereits Teil 2 der Trilogie.

Johann, Elisabeth und ihr Großvater sind aus Tyrol entkommen und den tragischen Geschehnissen im Dorf. Sie hoffen alldem zu entfliehen und in Siebenbürgen neu anfangen zu können, aber bis dahin ist es ein langer und steiniger Weg, denn im Dunkeln des Waldes verkriechen sich so mancherlei Monster und diese sind nicht selten Menschen.
Aber auch die Krankheit hat an den Toren des Dorfes nicht Halt gemacht und schon bald spielen die schwarzen Verästelungen auf der Haut mancher Personen eine große Rolle.
Können es die drei schaffen oder ist sowieso schon alles verloren?

****Meine Meinung****
Vor einiger Zeit habe ich Teil 1 gelesen und wollte wegen einiger offener Fragen unbedingt Teil 2 lesen. Alles kam aber anders als erwartet, aber dazu gleich mehr.

Das Buch schließt beinah nahtlos an Teil 1 an und somit an die Flucht von Johann, Elisabeth und ihrem Großvater aus dem verfluchten Örtchen. Sehr schnell holt die Figuren die Krankheit ein und wir erleben einige Verluste und Rückschläge mit, die sich während ihrer Reise nach Wien ereignen. Aber auch in Wien wird es spannend und es kommt nicht nur einmal zu Verfolgungsjagden und Kämpfen die einen den Atem anhalten lassen

Wie schon in Teil 1 ist der Schreibstil des Autorenduos sehr schnelllebig und so passiert auf den Knapp 300 Seiten sehr viel in schneller Abfolge. Das ist einerseits toll, da das Buch nicht an Spannung verliert, andererseits aber manchmal etwas zu rasant um eine wahre Bindung zu den Charakteren aufzubauen.
Auch die Geheimnisse aus "Die Ankunft" die immer noch beschäftigen werden nur sehr dürftig beantwortet, dafür aber erfahren wir mehr über Johann und sein Leben vor seiner Zeit in Tyrol.
Auch der tolle österreichische Einschlag im Schreibstil bleibt, der das Buch echter bzw greifbarer für den Leser macht.

****Fazit****
Ein Buch das mit seiner düsteren Ader fasziniert, auch wenn es in Teil 2 noch sehr viele Geheimnisse verbirgt. Für Fans von düsteren historischen Romanen und natürlich Fans von Teil 1 bestimmt lesenswert. Von mir gibt es 3,5 von 5 Wölkchen.

****Reihe****

1."Die Ankunft"
2. "Inferno"
3. "Im Zeichen des Aries"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant und spannend, 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Morbus Dei: Inferno: Roman (Kindle Edition)
Über den kostenlosen Band eins bin ich auf die Autoren und die Reihe gestoßen. Es war eigentlich eine Übergangszeit Lösung, während ich auf eine Herausgabe eines anderen Buches gewartet habe. Normalerweise lese ich nur Krimmis/Thriller.
Aber das Buch war so spannend und ich werde auf jeden Fall Band drei auch noch kaufen!! Man muss einfach weiter lesen. Gut geschrieben, spannend, man erfährt von früher..... sehr zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preston & Child aus Österreich, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Morbus Dei: Inferno: Roman (Kindle Edition)
Mir persönlich gefallen die Bücher einfach gut.

Ich habe alle 3 Bänder von Morbus Dei inherhalb von 2 Wochen direkt verschlungen.

Es wird am Anfang eine Spannung aufgebaut die wie ein Roter Faden sich durchzieht ohne dabei wirklich abzubauen.
Und dabei wirkt die Geschichte nie langatmig.
Die klassischen "Zeilen und Seitenfüller" wird man nicht finden wo über mehrere Seiten ein Stillleben beschrieben wird ;o)
Zum Inhalt schreibe ich nie in den Bewertungen da alles auf der Bestellinfo-Seite steht.
Eher eine Hilfe ist es die Bücher mit anderen Autorenwerke zu vergleichen.

Meiner Meinung sind Zach /Bauer die Österreichischen Preston & Child.

Wer die Pendergast Bücher oder auch andere Thriller dieser beiden Erfolgsautoren mag, der wird auch an Morbus Dei
einen riesen Gefallen finden!
Spannung, Liebe, Phantasie, Todschlag, Horror.....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ..und die Spannung geht weiter!, 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Morbus Dei: Inferno: Roman (Kindle Edition)
Nachdem ich nun den ersten Teil der Triologie gelesen hatte und mir nun bekannt ist, was es mit der "Morbus Dei" auf sich hat, könnte man meinen: Was soll jetzt noch Spannendes kommen. Aber wieder und wieder schaffen es die beiden Autoren mich regelrecht mitzureißen und obwohl der Gruselfaktor des ersten Teils im zweiten Buch fehlt, ist es nicht weniger spannend - nur eben in eine andere Richtung.
Absolut empfehlenswerter Roman, toll geschrieben und aufregend erzählt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Fortsetzung, 3. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Morbus Dei: Inferno: Roman (Kindle Edition)
spannend geht es weiter, alte Bekannte tauchen wieder auf. Immer wieder überraschende Wendungen, wenig Zeit zum Verschnaufen, sehr spannend. So, jetzt schnell zum dritten Teil.
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Morbus Dei: Inferno. Roman
Morbus Dei: Inferno. Roman von Matthias Bauer (Taschenbuch - 4. Juni 2012)
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