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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen30
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am 15. November 2013
Meinung
Liebe geht durch den Magen.

Inhalt &Charaktere
In der Liebesgeschichte die die ersten 81 Seiten des Buches füllt, dreht sich alles um Valérie und Henri.
Henri verliebt sich unsterblich Valérie, denn sie schlagfertig, frech,charmant und bildschön.
Doch Henri, schüchern wie er ist, kommt zu spät, und nun sind ihm alle Mittel Recht um Valéries Herz doch noch zu erobern.
Beide Charaktere waren mir, auch wenn die Geschichte sehr kurz war, sehr sympathisch.

Aufbau&Schreibstil
Dieses Buch beinhaltet auf den ersten 81 Seiten eine entzückende Geschichte und auf den restlichen Seiten stellt der Autor seine Rezepte für ein perfektes "Menu d'amour" vor.
Der Schreibstil ist , wie auch bei seinen anderen Werken, ausgezeichnet. Die Geschichte wurde von Henri erzählt der sich so unsterblich in Valérie verliebt hat und seine Erzählung im Zusammenhang mit den Beschreibungen von der besagten Person und Umgebungen haben mich wieder einmal sofort abtauchen lassen.
Hinein in eine andere Welt.
Auch hatte ich beim Lesen den Geruch dieses köstlichen Menu dámour in der Nase.

Fazit
Ich habe dieses Buch verschlungen, was wegen der begrenzten Seitenzahl auch nicht schwer war. Ich meine 81 Seiten, in einem kleinen Buch, die wiederrum mit großer Schrift bedruckt waren, lassen sich quasi inhalieren.
Und dennoch war ich nach dem kurzweiligen Vergnügen sehr begeistert. Wie immer.
Ich liebe Nicholas Barreau und seine Art zu Schreiben einfach so unglaublich.
Obwohl die Geschichte so kurz war, war sie bis zur letzten Seite "spannend" und plötzlich war es vorbei.Das war zwar schade aber auch sehr angenehm.
Nach der Kurzgeschichte folgt eine Rezeptsammlung für ein perfektes "Menu d'amour". Diese Rezepte habe ich nur grob überflogen, doch wenn ich einmal gute Rezepte brauche, weiß ich wo ich nachgucken kann..
Ein schönes ,kleines,besonderes Buch.
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am 2. November 2013
Dieses Buch ist die Vorgeschichte zu "Das Lächeln der Frauen" und erzählt die Geschichte von Henri und Valérie, den Eltern von Aurélie. Eigentlich hatte ich mich sehr auf das neue Buch von Nicolas Barreau gefreut und habe es mir auch sofort nach Erscheinungsdatum gekauft... und genauso schnell auch gelesen. Das Buch hat insgesamt 155 Seiten, wobei die "Kurzgeschichte" aber schon auf Seite 81 endet und die Schrift sehr groß ist. Auf den restlichen Seiten folgen Rezepte (wenn ich ein Kochbuch gewollt hätte, wäre dieses Buch perfekt gewesen). Ich hatte die Geschichte in ca. 30 Minuten gelesen und war danach wirklich unzufrieden. Die 14,00 € hätte man sich auch sparen können! Wenn man "Das Lächeln der Frauen" gelesen hat, braucht man diese Geschichte nicht mehr zu lesen, weil man den groben Verlauf und den Ausgang dieses Buches dann schon kennt. Trotzdem ist der Schreibstil des Autors nach wie vor toll und flüssig zu lesen und ich werde mir wohl auch sein nächstes Werk zulegen, da ich alle anderen Bücher von Nicolas Barreau wirklich ausnahmslos empfehlen kann. Dieses Buch war hoffentlich ein Ausrutscher des Autors und er hat ja schon mehrfach bewiesen, dass er ein wunderbarer Autor ist.
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Eins vorweg: Bei MENU D'AMOUR handelt es sich nicht um einen neuen Roman von Nicolas Barreau. Vielmehr ist es ein Buch mit Rezepten dem, als kleiner Küchengruß, eine kurze Erzählung vorangeht.

Nur gut die Hälfte des rund 160 Seiten dicken Buches ist für die Geschichte MENU D'AMOUR reserviert. Diese ist jedoch typisch für Nicolas Barreau. Im Zentrum steht der junge Student Henri Bredin. Wer Barreau's Roman DAS LÄCHELN DER FRAUEN kennt, wird diesen Namen sicher erkennen. Henri ist der Vater der dortigen Heldin Amelia, der sich während einer Lesung unsterblich in seine Mitstudentin Valérie Castel verliebt. Die beiden werden gute Freunde, doch nach einem Urlaub in Italien offenbart Valérie Henri, das sie sich in einen anderen Mann verliebt hat. Henri ist am Boden zerstört. Doch dann bekommt er ein Buch mit einem Rezept für ein Liebeselixier in die Hände. MENU D'AMOUR ist eine bezaubernde, leider recht kurze Liebesgeschichte, die einen guten Brückenschlag zu Barreaus Bestseller schlägt. Schön wäre es gewesen, wenn noch eine weitere Geschichte den Weg in das Buch gefunden hätte. So bleibt dem Leser jedoch der Trost, sich auch an dem Menü zu probieren, das Henri für seine Angebetete gekocht hat. Und mehr noch: Insgesamt acht Menü-Vorschläge finden sich in dem Buch, die allesamt lecker klingen.

MENU D'AMOUR ist ein nettes Zwischenspiel, das die Wartezeit auf einen neuen Roman von Nicolas Barreau sehr angenehm verkürzt.
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am 7. November 2013
Mit seiner Erzählung "Menu d'amour" ist Nicolas Barreau wieder etwas ganz Zauberhaftes gelungen. Diese Liebesgeschichte, die einen sofort an die erste große Liebe denken lässt – mit all ihren Unsicherheiten, dem Herzweh und diesem unglaublichen Glücksgefühl, nach dem man sich auch später im Leben oft zurücksehnt, ist sehr dicht und auf wundersame Weise zu Herzen gehend, gerade weil sie die Botschaft hat, das manches im Leben eben unwiederbringlich ist.
Ich habe diese Geschichte in einem Rutsch gelesen – sie ist zwar kurz, aber das schöne Gefühl, das ich hatte, nachdem ich das Buch zuklappte, hat mich noch lange begleitet, eigentlich denke ich immer noch an die beiden Helden Henri und Valérie. Fünf Sterne für dieses geglückte Buch, dessen wahre Magie der Leser erst am Schluß versteht – und weitere fünf Sterne für die köstlichen Liebes-Menus aus dem persönlichen Kochbuch des Autors, die im Anhang zu finden sind und sofort zum Kochen (oder Essen) verführen. Für mich ist dieses Buch das perfekte Weihnachtsgeschenk für alle meine Freunde!
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am 23. Februar 2015
„Menu d’amour“ eine kleine, feine Liebesgeschichte mit Rezepten für Verliebte, als auch ganz besonderen Anlässen, so die Interpretation des Autors hierzu. Ein Buch mit 160 Seiten, die eine Hälfte für die Liebesgeschichte und die anderen 80 Seiten, wobei hier einige BlankSeiten mitzuzählen sind. Bekannt aus dem Roman „Das Lächeln der Frauen“ begegnet der Leser hier dem Studenten Henri Bredin, der im Jahr 1964 sich in die wohl unpünktlichste Frau des Seminars verliebt, Valerie Castel. Henri Bredin ist der Vater von Amelie in dem o.a. Roman. Doch sein Traum vom großen Glück platzt, als Valerie ihm nach einer längeren Abwesenheit gesteht, in einen anderen Mann verliebt zu sein. Was war er doch für ein Idiot, so seine Gedanken. Doch der Zufall spielt ihm ein uraltes, abgegriffenes Buch in die Hand mit Rezepturen, sich unliebsamer Gegner zu entledigen, „Les Elixirs de la Mort et de l’Amour“. Doch es war noch eine ganz besondere Rezeptur darin „Das Elixier der ewigen Liebe“. Er kauft das Buch und probiert diese eine Tinktur aus.
Liebe geht durch den Magen und eine schöne Liebesgeschichte auch. Sicherlich ist diese schnell zu lesen gewesen, aber gibt ein lang anhaltendes Glücksgefühl.

Am Ende entsteht der Wunsch, jeden Tag zu einem ganz besonderen zu machen. Hierzu tragen sicherlich die Rezepte bei. Mir hat das Gesamtkonzept gefallen und das allein zählt.
Das Cover ist ein Hingucker, im Hintergrund der Eiffelturm und davor ein umarmendes Pärchen, hat einen Wiedererkennungswert. Und es erinnert wiederum an „Das Lächeln der Frauen“.
(Achtung Spoiler):
„Bist du einst alt und grau und voller Schlaf
Und nickst am Feuer ein, dann nimm dies Buch,
Lies langsam, träume dich zurück und such
Wie mich dein Aug mit seinem Schatten traf …
William Butler Teats
(Zitat Buch)
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am 9. November 2013
Ich habe mir mit sehr viel Vorfreude dieses Buch bestellt bevor es auf dem Markt war.
Dann kam da so ein Taschenbuch an. Und sogar dieses wurde nur so dick/groß, weil die Schriftgröße um einiges größer war als "normal".
Ja, ich habe alle vorherigen Bücher gelesen.
Dieses Buch ist ein Reinfall.
Die Vorherigen - mit Witz und Spannung.
Dieses - ein Abklatsch und Versuch an eine vorangegangene Geschichte anzuschließen.

Laaaaaaangweeeeeeeeeilig
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TOP 500 REZENSENTam 19. August 2014
Nicolas Barreau, a pseudonym under which is hidden the German author Daniel Thiele, known for her novels ‘The woman of my dreams' and 'You'll find me at the end of the world', wrote another romance novel called ‘The Ingredients of Love’.

Aurélie Bredin owns a small restaurant in Paris and she is in relationship with the theatrical set designer Claude. The seemingly idyllic love story will end with his message in which he confess Aurélie that he have found a kindred spirit. Devastated and disappointed, Aurelie is wandering the streets of Paris and enters a small bookstore. Her eyes will catch a book called 'The Ingredients of Love’ and she will decide to buy it.
With hot coffee and hot sandwich Aurelie will begin to read the book and soon will realize that the main character is similar to her, and book even referred to her restaurant. Confused by coincidence, Aurélie will go to the publisher André and begs him to convey her letter to the author. Publisher André will promise to help her and then things will start to complicate...

Daniel Thiele with her atypical story brought freshness to the typical romance genre. Her story is funny, very romantic, but not too cheesy. However, the novel characters are flat and only superficially presented. The reader doesn’t get a chance to get to know the novel characters and empathizing with them was almost impossible.

The starting point of the author is excellent; however, it seems that she failed to implement it fully. Although there are numerous twists and turns, tension and excitement are almost absent, and the novel ends with the real cliché. What might confuse readers is the author's decision to put both of her main characters, Aurélie and André, as narrators, and additionally readers who do not know the French language will have difficulties with a number of untranslated sentences.

At the end of the novel the author has decided to put all the recipes of dishes that are mentioned in the novel. Some people will consider that as compelling, even useful, while others will see that as a result of the author's indecision: “Should I write a love story or a cookbook?”
So if you're a fan of romance novels, fluent in French and love French cuisine, this would be a novel you might like it – all others will not lose much if they skip it.
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am 30. November 2014
Dumme Mogelpackung - das Bändchen besteht zur Hälfte aus Rezepten (die teils schon im Buch "Das Lächeln der Frauen" abgedruckt sind und die man in genügend Kochbüchern besser findet); die eigentliche "Geschichte" bedeckt knapp 70 Seiten in Großdruck.
Es handelt sich kaum um eine Geschichte, eher um ein paar aneinandergereihte, ärgerliche Klischees (der arme Student, der sich nicht einmal einen Kühlschrank leisten kann, aber im feinsten Nobelrestaurant etwas trinken geht), die man in einem Werbespot hätte zusammenfassen können. Viel länger hat man auch von diesem Büchlein nichts - ich hatte es in weniger als 30 Minuten durchgelesen.
Die Diskussion darum, dass sich hinter dem vermeintlichen französischen Jungautoren eine literarisch nicht besonders begabte deutsche Verlegerin verbirgt, ist mir bei der ganzen Sachen ziemlich egal, aber dieses Buch ist bei aller Lust an locker-leichtem Lesestoff nur eine ärgerliche Abzocke mit schlechtem Nachgeschmack.
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am 29. Januar 2015
Als sich der verträumte Literaturstudent Henri in die lebenslustige Valerie verliebt, scheint sie so unerreichbar für ihn wie der Mond. Fast hat er schon die Hoffnung aufgegeben, das Herz des Mädchens mit den aquamarinblauen Augen zu gewinnen, da entdeckt er bei einem Bouquinisten ein altes Buch mit einem Rezept für ein Liebeselixier. Doch kann so etwas überhaupt funktionieren? ( Klappentext). Das ist typisch Paris, die Stadt der Liebe. Auch das Buchcover ist ein typisches Zeichen dafür. Hier taucht der Leser in eine Liebesgeschichte mit ein, die mit viel Charme umgeben ist. Auffallend sind in diesem kleinen Schmuckstück, die Rezepte,die inhaltlich abgestimmt sind. Die etwas größere Schrift, ist sehr angenehm. Das Buch ist im Piper Verlag erschienen,und es ist ein Kleinod einer doch schönen Geschichte.Wie schon erwähnt, auch die Rezepte sind köstlich.Beispiel: Menu de bon anniversaire- Eine kulinarische Liebeserklärung zum Geburtstag oder zum Jahrestag.
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am 5. Juni 2015
Obwohl es sich bei dem Buch zugegebenermaßen um eine Mogelpackung handelt, da die Hälfte davon aus Rezepten besteht, fand ich die Liebes-Kurzgeschichte unglaublich bezaubernd.

Nicolas Barreaus Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er findet die schönsten Worte, um Gefühle und die Liebe zu beschreiben. Die Charaktere werden wunderbar dargestellt und sind allesamt sympathisch. Die Kapitel sind kurz. Er schreibt einfach und seine wunderschönen Geschichten sind flüssig zu lesen. Ich finde mich immer sehr schnell in die Geschehnisse und kann mich schwer davon wegreißen. Er hält die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite und seine Kapitel enden immer offen, sodass man das Buch nicht mehr weglegen möchte und unbedingt wissen will, wie es weiter geht.

Ein ausgezeichneter Schriftsteller, der wunderschöne und absolut bezaubernde Liebesgeschichten schreibt! Einfach zum verlieben :-)
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