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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen15
4,6 von 5 Sternen
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am 30. Oktober 2013
Nach der "unglaublichen Geschichte des Henry N. Brown" (die ich sehr, sehr gerne gelesen habe!!!), war ich neugierig auf dieses Weihnachtsbuch.
Ob uns der Bär noch etwas Neues zu erzählen hat? Ich war ein bisschen skeptisch. Aber: Er hat!

Er berichtet von einem turbulenten Heilig Abend ohne Geschenke, Festessen und Stille Nacht.
Flora Sommer, die Schriftstellerin, bei der der inzwischen über neunzig Jahre alte Henry N. Brown wohnt, möchte in trauter Zweisamkeit mit ihrem Liebsten Felix Weihnachten feieren. Aber statt Felix taucht ein ungeladener Gast nach dem anderen auf, was Floras Pläne gehörig durcheinander bringt.
Und Henry, der daneben sitzt und mit gewohnt philosophischem Geist die Lage analysiert, erlebt zum Schluss auch noch ein wahres Weihnachtswunder (das natürlich jetzt nicht verraten wird!)

Noch nie ist es jemandem gelungen, in mir im Oktober weihnachtliche Vorfreude zu entfachen. Ein wunderbares (Geschenk-)Buch, einfühlsam, lustig und nachdenklich gleichzeitig.
Fazit: Kurz (126 Seiten), aber schön!

Im Übrigen glaube ich, dass man "Die unglaubliche Geschichte" nicht unbedingt gelesen haben muss, um am "Weihnachtswunder" Spaß zu haben. Das ist was für die ganze Familie.
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91 Jahre ist der kleine Henry N. Brown nun in dieser Geschichte alt.
Sein Zuhause hat er nun seit einigen Jahren bei der Schriftstellerin
Flora Sommer gefunden.
Eigentlich möchte Flora das bevorstehende Weihnachtsfest still und
geruhsam mit ihrem heimlichen Freund verbringen. Doch es kommt anders....
Auch für Henry wird es ein ganz besonderes Fest!

Eine kleine süsse Weihnachtsgeschichte, die von einem kleinen, weisen Teddy
erzählt wird.
Ich finde es ein Phänomen, dass ich mich beim lesen wirklich in diesen
kleinen Kerl hineinversetzen konnte, in Henry, der sich nur mit seinen
Gedanken ausdrücken kann. Dies ist der Autorin wirklich grossartig gelungen.
Ich empfehle allerdings, erst das Vorgängerbuch über Henry zu lesen, da
in diesem Roman hier eine Person vorkommt, die er wohl in einer vorherigen Zeit
kennnengelernt hat und nun wiedertrifft.
Mein Exemplar dieses Vorgängers steht noch ungelesen in meinem Bücherregal.
Hätte ich dieses vorher gelesen, wäre diese Weihnachtsgeschichte wohl viel
emotionaler für mich gewesen. Ein Quäntchen mehr Emotionalität, ist auch der
5., fehlende Stern, den ich gerne noch vergeben hätte.

Daher rate ich jedem, zuerst zum beliebten Roman "Die unglaubliche Geschichte
des Henry N. Brown" zu greifen.
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am 17. November 2013
Ich freue mich eigentlich nicht so auf Weihnachten,weil ich in diesem Jahr einiges durchmachen mußte.
Aber dieses Buch gibt mir richtig ein bißchen Mut und Freude auf das Fest.Ein Wunderschöner Roman
für die Vorweihnachtszeit.Genau wie das erste Henry Buch wunderbar zu lesen.Ich werde es in der Adventszeit
nochmal lesen und für eine Freundin ein zweites als geschenk kaufen.
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am 3. Januar 2014
Nachdem "Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown" zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehört, habe ich mir dieses Buch zu Weihnachten gewünscht und inzwischen begeistert ausgelesen.

Ich denke, es ist schon sinnvoll (und die Geschichte fesselt einen noch mehr) wenn man das Vorgängerwerk kennt. Aber auch ohne Kenntnisse erschließt sich einem die Geschichte um den liebenswerten, 91 Jahre alten Teddy Henry Brown.

Frau Bubenzer hat auch diese (leider viel zu kurze Geschichte) sehr einfühlsam, liebevoll und amüsant verfasst. Sie versteht es, dass man sich sofort in die Seele dieses lieben Gesellen hineinversetzen kann und mit ihm mtfiebert, was den Verlauf dieses ungewöhnlichen Weihnachtsabends anbelangt. Zum Glück gibts ein Happy End!

Auch hier wieder 5 Sterne!!!
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am 26. Dezember 2013
Henry N. Brown, ein Teddybär, erlebt mit seiner Besitzerin ein turbulentes, so nicht geplantes Weihnachtsfest ...

Ich habe das Buch an Heiligabend gelesen, es ist dünn und lässt sich schnell lesen, zumal einen die Geschichte ziemlich schnell packt. Wer hat nicht als Kind einen Teddy (oder ein anderes Kuscheltier gehabt), an das er noch liebevoll zurück denkt? Die Lektüre dieses Buches wird die Erinnerung auf jeden Fall gewaltig zurück bringen.

Die Autorin erzählt hier (aus Sicht des Teddybärs) eine Geschichte über ein besonderes Weihnachtsfest, das eigentlich in trauter Zweisamkeit geplant war, dann aber in eine große Familienfeier ausartet. Sie erzählt von Liebe und Familie, ohne dabei kitschig zu werden.

Dass bereits eine Biographie" über Henry geschrieben wurde, ist mir bekannt - gelesen habe ich sie (noch) nicht - auch habe ich mir sagen lassen, dass viele Erinnerungen, die Henry in diesem Buch hier hat, an Geschichten dort anknüpfen, so dass wahrscheinlich der, der die Biographie kennt, das Buch mit noch mehr Genuss lesen kann. Mir hat der Roman auch so viel Freude bereitet, Henrys Biographie ist aber direkt auf meiner Wunschliste gelandet.

Ein schönes Buch, das man tatsächlich am besten in der Weihnachtszeit lesen sollte und das von mir eine absolute Leseempfehlung erhält.
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am 14. Dezember 2013
Genau so schön wie das erste Buch. Wunderbar erzählt. Seit dem ersten Buch sehe ich Teddybären mit anderen Augen. Ich würde empfehlen, unbedingt zunächst Henry N. Browns Lebensgeschichte zu lesen.
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am 3. Dezember 2013
Eine weihnachtliche Geschichte voller Gefühle. Für alle, die sich schon immer mal gerne die Welt aus der Sicht ihres Teddys ansehen wollten.
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am 19. Dezember 2013
Den ersten Roman, den es zu Henry N. Brown gibt, habe ich selbst nicht gelesen, hatte aber davon gehört. Als ich nun über diesen Weihnachtsroman gestolpert bin, hab ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und ihn mir zugelegt. Nicht zu meinem Nachteil!

Sehr ungewöhnlich ist, dass der Roman aus der Sicht des Teddybären erzählt wird, der auch im Vorgängerroman die Hauptrolle spielt. Ein völlig neue Art eine Geschichte zu erzählen, wie ich finde, und sehr passend für eine Weihnachtsgeschichte.

Wie ja die anderen Rezensionen schon beschreiben, geht es in dem Buch um einen sehr ungewöhnlichen Weihnachtsabend, der ganz anders verläuft als von der Protagonistin geplant: In Erwartung einer Überraschung, die ihr Freund ihr ankündigt, ist die Schriftstellerin Flora (die in einem ihrer Romane die Biographie des Teddybären Henry N(early) Brown zu Papier gebracht hat) bemüht allen üblichen Weihnachtsrummel von sich fern zu halten und bereitet sich ganz auf einen romantischen Abend vor. Dann kommt aber alles ganz anders als gedacht: Familie, Drama und Chaos brechen über sie herein. Zunächst ist es schlimm für Flora, dass alles anders verläuft als geplant; phasenweise fiebert man als LeserIn total mit, wenn Flora weinen möchte, weil ihr alles zu viel wird. Aber am Ende wird alles gut, so wie es sich für eine Weihnachtsgeschichte gehört. Das Wunder im Titel empfinde ich als ein mehrfaches, denn nicht nur wird der Weihnachtsabend zu einer unerwartet harmonischen Zusammenkunft, sondern der kleine Teddy erlebt etwas, das er so niemals erwartet hätte. Das möchte ich hier aber nicht verraten, dafür muss man das Buch schon selbst lesen! Nur so viel: Es ist sehr schön und man kann sich richtig mit ihm freuen.

Das Buch ist auf jeden Fall eine Empfehlung für alle Weihnachtsfans mit einer romantischen Ader, die ein Happy Ende zu schätzen wissen und zwischendurch auch gerne noch eine kleine Überraschung in der Geschichte mögen.
Ob es zu 100 % für Kinder geeignet ist, da bin ich mir nicht ganz sicher, obwohl diese es sicher trotzdem gerne vorgelesen bekommen, da sie vielleicht nicht alles bis ins letzte Detail verstehen werde, aber die Perspektive des Bären definitiv sehr kindgerecht ist. Deshalb 4 von 5 Sternen.

P.S.: Ich denke, ich muss mir dann jetzt mal Teil 1 besorgen.
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am 13. Oktober 2015
Wir haben das Buch gestern erhalten und wollten unsere Tradition der letzten Jahre fortsetzen und es so wie:" Die Weihnachtsmäuse: Eine Adventskalendergeschichte" von Anu Stohner, jeden Tag vor Weihnachten lesen. (Empfehlenswert und Traditionsursprung) Leider konnten wir unsere Neugier gar nicht zurückhalten und haben mal kurz reingeschaut. Was leider dazu führte, dass wir uns das Buch an einem Nachmittag (trotz Hausaufgaben die erledigt hätten werden müssen ;o)) ...) gegenseitig abwechselnd vorgelesen haben bis zum Ende. Mit einigem Schmunzeln, Gelächter- vor allem über Vater Martin und auch ein paar unausweichlichen Tränen. Mein eigener Teddy hat plötzlich eine ganz andere Bedeutung für mich und die Welt aus Henrys Perspektive zu sehen, ist wirklich interessant und macht nachdenklich. Was soll man da sagen? Spannend, lustig, traurig, herzerweichend und rührend, nebenbei finde ich auch gut geschrieben und gar nicht langatmig. Nein, mit einem einzigen Tag und rumherum ein ganzes Buch zu füllen, ist schon eine Leistung. Da meine Tochter 10 ist und begeistert mitgelesen hat, ist dieses Buch auch sehr gut für Leseratten dieses Alter geeignet. Wir werden uns die Vorgeschichte jetzt natürlich bestellen und diesmal hoffentlich wirklich für Weihnachten aufheben und würden uns sehr über eine Fortsetzung freuen. Denn wie geht es jetzt denn weiter....????
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am 2. Dezember 2013
Dieses Buch gehört ab heute zu meinen Lieblingsweihnachtsbüchern.

Eine Weihnachtsgeschichte, die sich ganz leise in mein Herz geschlichen hat und mit einem Augenzwickern erzählt wurde.
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