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55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bezaubernd!!!
Der Pariser Buchhändler Antoine begegnet in seinem Lieblingscafé der Frau seines Lebens. Doch es gibt zwei Probleme: Erstens ist sie in Begleitung dort und zweitens wird durch ein Pech die letzte Ziffer der Telefonnummer unleserlich, die sie ihm gegeben hat. Er weiß nur ihren Vornamen und tätigt zehn Anrufe. Doch damit beginnen Antoines Probleme...
Veröffentlicht am 7. Februar 2010 von C. Toman

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicolas Barreau, Pseudonym einer deutschen Autorin
Nachdem ich von "Nathalie küsst" von David Foenkinos begeistert war, wollte ich mich endlich an die viel gepriesenen Barreau-Romane herantasten und startete mit "Die Frau meines Lebens".
Als Literaturwissenschaftlerin für Romanistik interessierte mich natürlich ebenso die französische Originalversion, zumal vorn im Buch eine Übersetzerin...
Vor 21 Monaten von Nina J. veröffentlicht


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55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bezaubernd!!!, 7. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Frau meines Lebens: Roman (Taschenbuch)
Der Pariser Buchhändler Antoine begegnet in seinem Lieblingscafé der Frau seines Lebens. Doch es gibt zwei Probleme: Erstens ist sie in Begleitung dort und zweitens wird durch ein Pech die letzte Ziffer der Telefonnummer unleserlich, die sie ihm gegeben hat. Er weiß nur ihren Vornamen und tätigt zehn Anrufe. Doch damit beginnen Antoines Probleme erst.
Barreaus Debütroman kann man nur bezaubernd nennen. Es ist ein schmales Büchlein, doch steckt in diesen knapp 140 Seiten mehr Action und mehr Gefühlsachterbahn als in so manchem 500 Seiten Schmöker. Denn was Barreaus Protagonist in 24h erlebt, immer auf der Suche nach der Frau, die er nicht verlieren darf, das ist atemberaubend, charmant und zutiefst berührend. Dazu das Flair von Paris, die Leichtigkeit der Sprache und ein fast schwebender, schlichter und ins Herz gehender Stil.
Die Fabelhafte Welt Der Amélie fällt mir ein oder Gut Gegen Nordwind. Wer mit diesen Geschichten etwas anzufangen weiß und noch an die große Liebe glaubt, der wird dieses Buch lieben, wie ich es geliebt habe!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderschöne Geschichte, 23. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Frau meines Lebens: Roman (Taschenbuch)
Schon sehr lange bin ich um dieses Buch herumgeschlichen, war mir aber nie sicher, ob es mir wirklich gefallen könnte. Nun, wo ich dem Buch endlich eine Chance gegeben habe, kann ich nur sagen: Gott sei Dank habe ich dieses Buch gelesen!
Nicolas Barreau hat es geschafft, mich von der ersten Seite an zu verzaubern. Zwar trieft die Geschichte an manchen Stellen nur so vor lauter Klischees und gewisse Handlungsstränge sind alles andere als authentisch, aber das nahm ich gerne so hin, weil sie dennoch wunderschön geschrieben ist und der Autor sich der Klischees bewusst ist, was er auch durch seinen Protagonisten Antoine ausdrückt:

"Ist es nicht erstaunlich, mit welcher Leichtigkeit man jedes noch so blöde Klischee akzeptiert, wenn man glücklich ist?" (Seite 19)

Der Schreibstil ist sehr intensiv. Nicolas Barreau weiß, wie er seine Leser in den Bann ziehen kann und dies nutzt er auch gekonnt aus. Schauplätze und Charaktere werden sehr detailliert beschrieben, sodass ich mir alles sehr gut bildlich vorstellen konnte. Man kann schon fast sagen, dass man mit Antoine eine kleine Stadttour macht, denn Museen, Parks, Bars und Straßen werden genau beschrieben. Allerdings schreibt der Autor auch zum Teil zu ausführlich, viele Gedankengänge werden auf den knapp 150 Seiten mehrfach wiederholt, was bei der Kürze des Buches unnötig erschien. Aber trotz dieser Langatmigkeit an wenigen Stellen, konnte mich der Schreibstil überzeugen.
Sehr schön fand ich auch, wie Antoine über Literatur denkt und die Art, wie er seine Gedanken ausdrückt:

"Mag sein, dass für manche die Literatur die angenehmste Art ist, das Leben zu ignorieren, wie Fernando Pessoa einmal geschrieben hat. Aber im Grunde will man das Leben doch nur dann ignorieren, wenn es so geworden ist, wie man es nicht haben wollte. Ich finde, Literatur muss die Welt nicht zwangsläufig draußen vor der Tür lassen - im Gegenteil! Oft genug holt sie die Welt auch zu uns herein." (Seite 7)

"Literatur kann ein wunderbarer Weg in die Wirklichkeit sein, weil sie uns die Augen öffnet für alles, was passieren kann. Was jeden Tag passieren kann!" (Seite 8)

Die Charaktere sind sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Auch wenn die Geschichte aus der Sicht von Antoine geschrieben ist, erfährt man dennoch etwas von seiner Geschäftspartnerin und seinem besten Freund, sowie der unbekannten Traumfrau Isabelle, von der er nur den Namen kennt. Antoine ist in mancherlei Hinsicht ein kleiner Träumer, der die Welt ab und zu sehr naiv betrachtet. Als Buchhändler liebt er Literatur und schätzt die Stille, in der er sich mit seinen Büchern zurückziehen kann. Er wirkt bodenständig, charmant und offen, allerdings übertreibt er es auch ein wenig bei der Suche nach Isabelle, so sehr er an die Liebe glaubt, so naiv geht er an die Sache auch heran. Ohne Isabelle zu kennen, bezeichnet er sie direkt als die Frau seines Lebens, was nicht so ganz zu seinem Alter passt, da er mit seinen 32 Jahren eigentlich etwas realistischer an die Sache herangehen sollte. Aber dennoch muss man ihn einfach gern haben und fiebert mit ihm mit.

Ein Kritikpunkt ist allerdings die Suche nach Isabelle, die mir ein wenig zu viel war. Zwar ist es löblich, dass Antoine sie unbedingt kennen lernen möchte, aber die Art und Weise wie hier vorgegangen wird und vieles wiederholt wird, empfand ich stellenweise eher als zu aufdringlich und naiv. Die Romantik, die auf den ersten Seiten durch seine Gedankengänge entstanden sind, ging dadurch im Laufe der Geschichte immer mehr verloren.

Ein absoluter Hingucker ist die wunderschöne Covergestaltung. Die Farben sind perfekt miteinander abgestimmt und von der Wiese aus hat man einen tollen Blick auf den Eiffelturm. Dazu wurde Isabelle gut auf der Wiese platziert. Die Kurzbeschreibung gefällt mir jedoch eher weniger, weil hier nahezu die ganze Geschichte erzählt wird. Dadurch wurde ich nur selten überrascht.

Trotz einiger kleiner Schwächen hat mir "Die Frau meines Lebens" gut gefallen. Nicolas Barreau hat mit seinem Debütroman mein Herz berührt und mit zwei schöne Lesestunden beschert. Besonders empfehlenswert für Leser von Marc Levy, Nicholas Sparks und Cecelia Ahern.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicolas Barreau, Pseudonym einer deutschen Autorin, 24. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Frau meines Lebens: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich von "Nathalie küsst" von David Foenkinos begeistert war, wollte ich mich endlich an die viel gepriesenen Barreau-Romane herantasten und startete mit "Die Frau meines Lebens".
Als Literaturwissenschaftlerin für Romanistik interessierte mich natürlich ebenso die französische Originalversion, zumal vorn im Buch eine Übersetzerin genannt wird (Sophie Scherrer). Umso mehr wunderte ich mich, dass eine Seite weiter im Buch nicht, wie sonst üblich, auch der französische Originaltitel nebst Datum der Erstveröffentlichung im französischen Verlag angegeben war. Auch eine Suche über die französische Amazonseite amazon.fr verlief ins Leere. Das Buch scheint in der Tat nur auf deutsch zu existieren und mehr noch, auf Deutsch verfasst worden zu sein. Als ich zu lesen begann, fiel mir auf, wie viele französische Redewendungen und Ausrufe wie "Mon dieu!" Oder "ca va" im vermeintlichen Original belassen wurden. Was also wohl eine originär französische Autorenschaft suggerieren soll, konterkarikiert diese meines Erachtens gerade. Kein ernsthafter Übersetzer, das weiß ich aus eigener Praxis, würde derart viele Worte im Original belassen, denn das wäre gar nicht nötig, wo jeder Leser weiß, dass er es mit einem fremdsprachigen Autor zu tun hat. Viele Wortspiele würden, auf französisch quasi rückübersetzt, übrigens gar nicht funktionieren.

Somit nährt sich der auch hier schon öfter angesprochene Verdacht, dass es sich bei Nicolas Barreau um das Pseudonym einer deutschen Verlegerin handeln könnte. Jeder möge selbst entscheiden, wie er so etwas bewertet, für mich jedoch trübte dies das Lesevergnügen erheblich. Warum diese bewusste Irreführung? Traut man einer deutschen Autorin nicht zu, eine leichte, amüsante Liebesgeschichte zu veröffentlichen? Ich kann mir vorstellen, dass viele LeserInnen enttäuscht sind.
Ein fingiertes Foto eines smarten jungen Mannes auf einer Pariser Brücke auf dem Umschlag, ein falscher Lebenslauf nebst Studium an der Sorbonne und ein Roman, dem man anmerkt, dass keine Zeile davon auf französisch existiert - da sage ich non, merci, pas pour moi! Auch wenn die Idee mit der Suche nach der Frau des Lebens nett ist. Dafür 2 Sterne.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Großstadtmärchen, 18. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Frau meines Lebens: Roman (Taschenbuch)
Antoine ist ein junger Pariser Buchhändler. Als "hoffnungsloser Romantiker", wie er sich selbst bezeichnet, glaubt er daran, dass Geschichten aus Büchern sehr wohl auch in Wirklichkeit passieren können. Und so ist "Die Frau seines Lebens" ein modernes Großstadtmärchen.

Antoine trifft in seinem Lieblingscafé auf seine absolute Traumfrau. Während er sich noch das Hirn zermartert, wie er sie ansprechen soll, wirft sie ihm ein Kärtchen mit Vornamen und Telefonnummer hin samt der Aufforderung, in einer Stunde anzurufen. Damit beginnt für Antoine eine 24stündige Achterbahnfahrt der Gefühle, denn so einfach klappt es natürlich nicht. Die letzte Ziffer der Telefonnummer wird durch einen Zwischenfall unleserlich, er muss also zehn Nummern probieren. Und hetzt durch Paris, um die Eine zu finden, die ihm komplett den Kopf verdreht hat. Werden seine Anstrengungen am Ende belohnt?

Eigentlich eine nette Geschichte, schwungvoll und ansprechend geschrieben zudem, aber... Muss eine Frau dem gängigen Schönheitsideal entsprechen, damit ein Mann sich Hals-über-Kopf in sie verliebt und alle Hebel in Bewegung setzt, um sie wiederzusehen? Der Roman wimmelt geradezu von gutaussehenden Menschen, was mich persönlich nervt - darum gibt es nur 3 statt 4 Sterne.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bezaubernde Geschichte voller Pariser Flair, 7. Januar 2008
Von 
Regina Berger "Gina" (Rottach-Egern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frau meines Lebens (Gebundene Ausgabe)
Nicolas Barreau ist mit "Die Frau meines Lebens" ein heiterer Roman über den Zauber der Liebe und das Glück des Augenblicks gelungen.
Antoine, Buchhändler und Romantiker aus Überzeugung, hat nach einem kurzen Augenblick, der Alles für ihn bedeutet hat, zehn verschiedene Telefonnummern und nur 24 Stunden Zeit, um die Frau seines Lebens wiederzufinden.
Der Autor schreibt flott und erfrischend über die schönste Sache der Welt; und das in der Stadt der Liebe. Dabei ist ein zauberhafter Roman in liebevoller Aufmachung entstanden. Charmant, herrlich realitätstreu und zugleich romantisch verklärt. Zum Schmunzeln, zum Lachen, zum Schwelgen - genau das Richtige für einen regnerischen Nachmittag.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein kurzweiliges und charmantes Lesevergnügen..., 7. August 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frau meines Lebens: Roman (Taschenbuch)
... unterhaltsam, witzig und ansprechend geschrieben. Der Protagonist Antoine trifft in einem Pariser Café eine Frau, in die er sich sofort unsterblich verliebt - Die Frau seines Lebens eben. Sie gibt ihm sogar ihre Telefonnummer, und bittet um Rückruf in einer Stunde. Doch leider kommt dem liebestollen Antoine etwas dazwischen...

Die Story gewinnt rasch an Fahrt und nimmt einen von der ersten Seite an mit in ein unterhaltsames und spannendes kleines Abenteuer in der Stadt der Liebe. Ein Büchlein zum Lachen und träumen, nette Unterhaltung eben. Doch leider an einigen Stellen auch ein klitzekleines Bisschen vorhersehbar und mit kleinen logischen Schwächen (irgendwie benötigt Antoine für seine "Telefonate" viel zu viel Zeit...), deswegen gebe ich hier nur vier Sterne. Trotzdem wirklich lesenswert, die perfekte Urlaubslektüre für schöne und entspannte Stunden am Strand!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweilige Liebesgeschichte einer deutschen Autorin, 12. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frau meines Lebens: Roman (Taschenbuch)
Wer dieses kleine Bändchen mit 144 Seiten Länge genau studiert und auf winzige Einzelheiten achtet, wird feststellen, dass dieser Roman unmöglich von einem französischen Autor namens Nicolas Barreau geschrieben sein kann. Das Einstreuen von französischen Ausdrücken in der wörtlichen Rede würde wohl im "Original" ohne Bedeutung sein. Der Thiele-Verlag mit seinem Verleger Johannes Thiele behauptet ja weiterhin steif und fest, dass dieser angebliche Autor die Manuskripte nach Deutschland gebracht hat, um hier eine Übersetzerin zu finden, die diese Romane (dies hier ist der erste von bislang vier erschienenen Romanen unter dem Pseudonym Nicolas Barreau), ins Deutsche übersetzen kann. Dabei kennt diese Romane in Frankreich kein Mensch und auch der Autor ist dort gänzlich unbekannt. Der Verlag brüstet sich aber damit, einen Weltbestseller zu haben. In unserem Land werden diese Romane gut verkauft, aber in anderen Ländern erscheint mir der Begriff Bestseller nicht angebracht. Kurz zur einfachen, aber durchaus interessanten und kurzweiligen Geschichte. Ein schüchtern wirkender Buchhändler begegnet in einem Pariser Café seiner Traumfrau, die allerdings mit männlicher Begleitung vor Ort ist. Sie haben nur Augenkontakt, sie gibt ihm aber ihre Karte mit Telefonnummer. Nach einer Stunde soll er doch mal anrufen. Durch unglückliche Umstände kann er jedoch nicht mehr entziffern, welche Telefonnummer seine Traumfrau hat. Er wählt zehn verschiedene Nummern, die letzte Ziffer war unleserlich geworden, und benötigt mehr als 24 Stunden, um seine Traumfrau wieder zu finden. Alles in allem doch recht vergnüglich, wenngleich nicht ganz so spannend, wie "Das Lächeln der Frauen". Es sind typische Frauenromane, die in Paris spielen. Die Autorin dürfte allem Anschein nach Daniela Thiele sein (verbürgt sich übrigens auch hinter dem Namen der Übersetzerin Sophie Scherrer, wie mir Johannes Thiele schon bestätigt hat), wie bereits ein Welt-online-Artikel aus dem August 2012 von Elmar Krekeler vermuten lässt und die Methoden der Verlagsbranche aufdeckt. Um Romane heute besser zu verkaufen, nimmt die Verfasserin des Buches ein Pseudonym an, ein ungewöhnlich großes Foto wird vom vermeintlichen Autor gemacht gemäß dem Klischee mit Eifelturm im Hintergrund und ein Lebenslauf erstellt, der passend zum Foto ist. Leider werden viele potentiell weibliche Leser in die Irre geführt. Vielleicht hat der Verlag ja die Größe, seine Methoden irgendwann zu benennen und selbst für Klärung sorgt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Frau meines Lebens, 27. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Frau meines Lebens (Gebundene Ausgabe)
Unbedingt lesen!

Eine charmante und unglaublich bezaubernde Liebesgeschichte. Der Buchhändler Antoine begegnet in einem Café der Frau seines Lebens. Leider befindet sie sich in Begleitung. Als sie ihm beim Rausgehen heimlich ihre Telefonnummer zusteckt, kann er sein Glück kaum fassen. Doch ein unglücklicher Zufall führt dazu, dass die letzte Ziffer verschmiert und unleserlich wird. Damit beginnt für den verzweifelten Antoine die Suche seiner Traumfau. Ein wundervolles Buch, heiter und höchst unterhaltsam erzählt. Man durchlebt mit Antoine alle Höhen und Tiefen, die er nach der großen Suche der großen Liebe durchlebt und dbei das Gefühl, selsbt durch Paris zu wandeln.
Unbedingt lenen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeder Irrweg endet an einem Ziel ..., 18. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Frau meines Lebens: Roman (Taschenbuch)
... selbst wenn er noch so verzweigt ist. Diese kurze Erzählung des französischen Autors Nicolas Barreau ist ein Märchen, das sogar die skeptischen Pessimisten unter uns hoffen lässt.

Eines Mittags sitzt im Pariser Lieblingscafé des Buchhändlers Antoine wie vom Himmel gefallen die Frau seines Lebens. Beim Hinausgehen wirft die schöne Unbekannte ihm ein Kärtchen mit einem Namen, einer Telefonnummer und der Aufforderung, sie in einer Stunde anzurufen, zu.
Antoine kann diesen Anruf kaum erwarten, doch kaum ist die Zeit abgelaufen, verrichtet ein Vögelchen sein Geschäft auf die Telefonnummer - zugegeben, diese Darstellung ist nicht allzu romantisch, aber immerhin ermöglicht sie eine wahnhafte, verzweifelte, hoffnungsvolle und sehr schöne Reise quer durch Paris und seine Telefonanschlüsse. Denn nachdem Antoine sein Kärtchen gereinigt hat, ist die letzte Zahl der Nummer nicht mehr zu lesen und er hat nun zehn verschiedene Möglichkeiten und nur vierundzwanzig Stunden Zeit, um die Frau seines Lebens wiederzufinden.
Warum ausgerechnet vierundzwanzig Stunden, das verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht. :)

Ich muss ehrlich sagen, dass ich "Die Frau meines Lebens" sehr gerne gelesen habe, obwohl ich sonst nicht so auf "Kitsch und dieses Zeug" stehe. Das Buch war nie langweilig und dadurch, dass es mit 140 Seiten sehr kurz ist, ist es bestimmt als schöne Zwischendurch-Lektüre geeignet. Ich werde mir mit Sicherheit auch das zweite Buch des Autors "Du findest mich am Ende der Welt" zulegen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Junger Mann sucht große Liebe in Paris - nicht das Buch meines Lebens, 23. August 2010
Von 
Colin Wood - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Frau meines Lebens: Roman (Taschenbuch)
Der Plot ist schnell wiedergegeben: junger Mann erblickt junge Frau in Café und verliebt sich auf den ersten Blick, bekommt ihre Telefonnummer, von welcher ihm die letzte Zahl abhanden kommt, zehn Anrufe, zehn zum Teil skurile Geschichten und eine irrwitzige Jagd durch Paris.

Dieses Buch ist manchmal witzig, in weiten Teilen unlogisch, sprachlich kein großer Wurf und ganz sicher nicht die schönste Liebesgeschichte der Weltliteratur. Die Charaktere bleiben flach. Zwischen den Zeilen spielt sich nichts ab, alles wird erzählt, nichts wird gezeigt. Vielleicht darf man eine bestimmte Altersgrenze noch nicht überschritten haben, um dieses Buch richtig gut zu finden. Als Couchlektüre für einen Regentag ist es geeignet, mehr sollte man nicht erwarten. Kein Tiefgang, kein Nachhall, nach der Lektüre schnell vergessen.
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Die Frau meines Lebens
Die Frau meines Lebens von Nicolas Barreau (Gebundene Ausgabe - 1. September 2007)
EUR 12,00
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