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Kundenrezensionen

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am 9. April 2002
Eines der wenigen Bücher, die tatsächlich "Wissen" zum Thema Film vermitteln. Man lernt nicht nur die gestalterischen Möglichkeiten und Kniffe, derer sich die Filmemacher bedienen, sondern man erhält auch Aufschluß über die wahrnehmungspsychologischen Hintergründe, die diese Tricks bedingen, sowie deren kulturelle Vernetzung. Alles in allem ein sehr spannendes Buch, das das "Sehen" schult. Nicht nur in Bezug auf das Kino.
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am 23. September 2002
Warum fühlen wir uns durch Filme in andere Welten versetzt? Warum fliegen wir gleichsam mit, wenn der Held gerade über Achterbahnen, in den weltraum oder eine kurvenreiche Straße entlang rast? Dies alles und mehr erklärt der mediendramaturg Christian Mikunda in diesem Buch. Es geht um Bildkomposition, emoionales deign, reizwechsel, induzierte bewegung, Farbschocks oder Rhythmisierung und gleichzeitig um fast unendlich viel mehr. Regisseure, kameraleute und Cutter wissen meist intuitiv, was für sie und die Zuschauer das genau richtige ist. Aber wir Laien oder Semi-Profis sind beim lesen immer wieder erstaunt wie viel Psychologie, Intelligenz und kultureller Backgroun hinter all diesen Leistungen steht.
Als PR- und werbemann habe ich durch dieses Buch sehr viel gelernt, kann meinen filmischen Mitarbeiter nun besser auf die Finger klopfen hatte viele Stunden interessante Lektüre und ein Buch zum immer wiederlesen oder nachsachauen.
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am 30. November 2004
"Im Kino gewesen. Geweint." Dieser berühmte Tagebucheintrag Franz Kafkas aus dem Jahr 1913 ist nicht nur das Ergebnis literarischer Reduktion eines Erlebnisses, sondern auch das eines ästhetischen Plans. Die Gestaltung von Film unterliegt nämlich - das ist trivial - Strategien von Emotionserzeugung. Diese sind kein zufälliges Ergebnis der Kombination von Erzählung, Mise-en-Scène oder Montage. Christian Mikunda hat in der Zweitausgabe seines Buches "Kino spüren" genau diesen Strategien nachgestellt und eine Psychologie der Emotionserzeugung im Kino erstellt. Damit reiht er sich in eine theoretische Linie zu Steven Shaviro (The Cinematic Body) und Linda Williams/Carol Clover (Body Genres), die eine somatische Theorie des Kinos diskutieren. Mikundas Buch ist dabei sowohl als Analyse wie auch als Leitfaden lesbar: Die emotionale Filmgestaltung, die dem Rezipienten kaum bewusst ist, wird von ihm in ihre filmästhetischen Wirkungsbereiche aufgegliedert und am Beispiel (mit zahlreichen Abbildungen) diskutiert. Mikundas Buch ist in seiner Detailliertheit bislang einzigartig und ein wichtiger Beitrag zur somatischen Theorie des Kinos.
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am 28. Oktober 2015
Sehr enttäuschend. Wenig Inhalt, viele Wiederholungen und insgesamt ein Buch, dass auf den ersten Blick umfangreicher wirkt als es ist. Thematisch wäre es als Einsteigswerk zur Filmanalyse durchaus akzeptabel, aber dafür ist es viel zu teuer. Wer sich ernsthaft mit den Themen auseinandersetzen möchte, dem empfehle ich die 30 Euro in das Mammutwerk Grammar of the Film Language von Daniel Arijon zu investieren.
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am 25. Februar 2005
Wie 'funktionieren' Empfindungen im Film, wie kann man deren Entstehung beeinflussen? Der Autor beschreibt in dem vorliegenden Titel die Wechselwirkung zwischen Sehen und Spüren anhand dramaturgischer und filmgestalterischer Mittel. Er bedient sich dabei zahlloser Beispiele aus den unterschiedlichen Epochen und Genres der Filmkunst, um anhand derer die verwendeten szenischen, technischen und künstlerischen Hilfsmittel und Tricks zu beschreiben.
Eine Plichtlektüre für jeden Filmschaffenden, ein Standardwerk für den interessierten Cineasten.
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am 10. April 2001
Christian Mikunda, DER Mediendramaturg, beschreibt in seinem Buch "Kino spüren..." die unterschiedlichen psychologischen Wirkungen filmischer Arbeiten wie zum Beispiel Bildeinstellungen, Bildaufbau oder Schnittechniken in einer für jedermann verständlichen Sprache. Er erklärt solche Phänomene anhand ausgewählter Klassiker der Filmgeschichte und bietet dem Leser auf interessante Art und Weise einen umfassenden Einblick in die Theorien der Mediendrataturgie. Dem Leser werden die Augen geöffnet für die Tricks und Kniffe filmischer Darstellung. Lesen Sie dieses Buch, und der Kinobesuch wird zu einem zweifachen Abenteuer - Sie werden beginnen, Kino zu spüren...
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am 28. Mai 2002
leider zählt auch dieses buch zu den vielen jämmerlichen versuchen, ein thema psychologisch wissenschaftlich zu behandeln. zwar bemüht sich hr. mikunda stets um bezug auf 'wissenschaftlich fundamentierte' untersuchungen, leider sind jedoch diese untersuchungen nicht ausreichend und die schlußfolgerungen manchmal sehr spekulativ und stellenweise sogar falsch. diese doch sehr 'hausbackenen' psychologischen grundlagen, lassen einen regisseur leicht in eine falle tappen: er macht sich mehr gedanken über 'spannungsgerüste' und 'emotionale effekte' als darum, einen guten film zu machen; einen film ohne narration.
positiv anzumerken ist jedoch die tatsache, daß viele verschiedene techniken (kamera, komposition, schnitt,...) erläutert werden. in dieser hinsicht ist das buch sehr aufschlussreich.
sollte man aber daran interessiert sein, dramaturgisch gute drehbücher zu schreiben (und filme zu machen), tut man gut daran, sich eher david mamet's literatur zu gemüte zu führen.
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am 17. September 2007
Wieso dieser Titel als "Standardtitel", als "Must" für Cineasten oder Filmemacher firmiert, ist eigentlich nicht ganz einzusehen: ohne Zweifel gibt es brauchbare Informationen, aber die sind eingepackt in eine schwerfällige "wissenschaftliche" Sprache (die Funktion als Lehrbeauftragter an einer Universität schlägt hier wieder einmal voll durch) mit unzähligen Wiederholungen durch das ganze Buch hindurch. Das Buch ist ein klassisches Beispiel für die Möglichkeit, das Wesentliche auf 3 Seiten zu reduzieren. Damit ist durchaus zugegeben, dass es wertvolle Einsichten gibt. Aber diese schriftstellerisch so unbedarft zu präsentieren, ist auch eine Kunst.
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