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Kundenrezensionen

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am 24. März 2006
Bevor ich dieses Buch geschenkt bekam, dachte ich Wien beinahe so gut wie meine Westentasche zu kennen. Ich wurde eines besserem belehrt. Ich habe mit diesem Buch einerseits Sehenswürdigkeiten entdeckt die ich bereits zu kennen glaubte, andererseits aber auch Sehenswürdigkeiten und Plätze die mir bisher völlig unbekannt waren. Meine neu entdeckten Lieblingsgeschichten/-sehenswürdignkeiten sind: Die Legende der „Heiligen Lanze" in der Schatzkammer, die Geschichte über „Mozarts letzen Weg", die von Napoleon in Auftrag gegebene Kopie von Da Vincis „Abendmahl" in der Minoritenkirche, „Venedig in Wien" im Prater und Klimts letztes Atelier in Hietzing.
Das Buch ist ein ausgezeichneter und sehr schön bebilderter Reiseführer, gleichzeitig aber auch eine interessante und unterhaltsame Lektüre für zu Hause. Besonders praktisch fand ich die aufklappbaren Stadtpläne, welche das Auffinden der Sehenswürdigkeiten erleichtern, die Verweise zu anderen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung nach jedem Kapitel und die Liste mit aktuellen Öffnungzeiten und Adressen aller Sehenswürdigkeiten am Ende des Buches. Meine Kommentare basieren auf der zweiten überarbeiteten Auflage Februar 2006.
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am 6. Juni 2006
Nur wer Wien nicht mag, wird keinen Gefallen an diesem wunderbaren Buch über Wien finden. Es bereitet nicht nur den Weg zu verschiedenen, bekannten, weniger bekannten und sogar unbekannten Sehenswürdigkeiten in Wien, sondern vor allem erlaubt es einem tiefgründigeren Leser auch einen Zugang zur Seele dieser faszinierenden Stadt zu finden!

Es bestätigt, dass ein Häferlkaffee und eine Sachertorte allein noch keine wirkliche Kenntnis über die Hauptstadt Österreichs vermitteln. Es beinhaltet somit keine unnützlichen Informationen, die Fakten sind übersichtlich und klar dargestellt und überlässt es vor allem dem Leser die versteckten Schönheiten Wiens zu entdecken.

Es ist zu wünschen, dass es noch viele weitere solche Bücher auch über andere Städte gäbe!
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Der Brite Duncan J. D. Smith führt den Leser durch Wien und zeigt ihm sonderbare Orte geheime Plätze und versteckte Sehenswürdigkeiten.

Wien geht auf die keltische Siedlung " Vindobona " und auf das gleichnamige römische Militärlager ( etwa seit 100 n. Chr. ) mit Zivilstadt zurück. 881 wird es als " Wenia " wieder genannt. Die Siedlung entwickelte sich bis ins 11. Jahrhundert zum wichtigsten Handelsplatz. 1137 wird Wien als Stadt erwähnt. Von da an hatte diese Stadt eine bewegte Geschichte. Touristen haben Gelegenheit unendlich viele Sehenswürdigkeiten der Donau-Metropole zu besichtigen, die in den üblichen Reiseführern näher beschrieben werden.

Für Besucher, die darüber hinaus noch ein wenig mehr wissen möchten, sind die Informationen von Smith Gold wert.Der Autor vermittelt eine Fülle historischer Fakten und beschreibt 80 versteckte Plätze detailliert und mit viel Liebe zum Detail.Besonders interessant fand ich seinen Bericht über die ältesten Wiener Fresken, die so genannten Neidhardt- Fresken im Haus Tuchlauben 19. Diese spätmittelalterlichen Fresken sollen früher einmal den Speisesaal des Kaufmanns Michel Menschlein geschmückt haben und bilden in Form eines Reigens Szenen aus dem Leben und Werk des Minnesängers Neidhard von Reuental (um 1180-1240).

Bemerkenswert auch ist ein Renaissance- Innenhof in der Bäckerstraße 7 mit schmiedeeisernen Balkonen. Dort lebte einst der Portraitmaler Friedrich von Amerling (1803- 1887). In der Bäckerstraße findet man übrigens noch weitere Renaissancehäuser, die zu Ende des 16. Jahrhundert erbaut worden sind.Dass in der Wiener Innenstadt Veltliner wächst wird auch erwähnt. Den winzigen Weingarten kann man am Schwarzbergplatz besichtigen.

Nicht uninteressant sind diverse alte Apotheken, die Smith gut beschreibt und eine Reihe friedlicher Innenhöfe, die man aufsuchen sollte, wenn man sich vom Trubel der Stadt ein wenig ausruhen möchte.Neugierde weckt auch das Komponistenviertel im Bezirk Wieden und das Johann-Strauss-Museum in der Leopoldstadt.

Von den genannten Friedhöfen ist der Friedhof der Namenslosen besonders hervorzuheben. Die 104 Menschen, die hier zwischen 1900 -1940 ihre letzte Ruhe fanden, sind alle in der Donau ertrunken.Unbedingt aufsuchen sollte man das Große Palmenhaus im Schönbrunner Schlosspark.Es besitzt 45 000 Glasscheiben und beherbergt u. a . eine Sammlung von Pflanzen aus gemäßigten Klimazonen, darunter zwei hundertjährige Palmen, aber auch Pflanzen aus dem Himalaja und solche aus dem tropischen Regenwald. Das älteste Haus in Wien, die Heumühle, hat fein gemeißelte gotische Fenster. Dieses Gebäude sollte man besichtigen, bevor man sich auf den Weg nach Schönbrunn aufmacht.

Empfehlenswert.
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am 12. Mai 2006
Sehr gute Beschreibung einer Stadt, die man schon zu kennen glaubt, aber doch nicht gut genug kennt. Es wird kaum Touristen geben, die die Zeit haben, die vielen unterschiedlichen Ziele, teils weit draußengelegen, zu besuchen. Dennoch gut recherchiert, ausführliche und doch nicht zu lange Beschreibungen (2-3 Seiten incl. Bilder).

Dieser Reiseführer bietet sich für Personen an, die sich in Wien für eine Weile niederlassen oder für "gestandene" Wiener oder Wienliebhaber.

Für diese lohnt es sich, im Laufe eines Jahres die meisten im Buch beschriebenen Orte auszusuchen und Wien von einer neuen, unbekannten Seite kennen zu lernen.
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am 23. Juli 2008
Obwohl ich seit Jahren in Wien studiere, hat mir dieser Reiseführer gezeigt, dass es immer noch etwas zu entdecken gibt. Selbst in der inneren Stadt, wo man glaubt, alles Sehenswürdige besiichtigt zu haben, zeigt der Autor und Fotograf Duncan J. D. Smith (geb. in Großbritannien)unbekannte Plätze auf.
Was hat Wien an sonderbaren Orten und versteckten Sehenswürdigkeiten zu bieten? Nun ja, da gäbe es den kleinsten Laden Wiens, stille Höfe, eine versteckte Nekropole, den geheimnisvollen Mexikoplatz oder auch den Friedhof der Namenlosen. Von allen 55 großen und kleinen Wiener Friedhöfen ist der berührendste sicherlich der Frieddhof der Namenlosen. Er liegt gut versteckt, etwas außerhalb der Wiener Stadtgrenze, ist nicht leicht zu erreichen und deswegen kaum besucht. Warum dieser Ort "Friedhof der Namenlosen" genannt wird und vieles mehr erzählt Ihnen dieser etwas andere Reiseführer, der sehr ins Detail geht und genau das richtige für jeden Wien-Liebhaber ist.
Besuchern, die nicht dem Touristenstrom folgen wollen und lieber auf eigene Faust die Stadt erkunden, sei dieses Buch ebenfalls ans Herz gelegt. Mir ging es einfach darum, "meine" Stadt neu zu entdecken und das gelingt einem mit "Nur in Wien" mühelos.
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am 26. Februar 2006
Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveller, long I stood […]
Two roads diverged in a wood, and I-
I took the one less travelled by,
And that has made all the difference.
Robert Frost (aus: The Road Not Taken, 1920)
Wie Robert Frost versteht sich auch Duncan James Dufton Smith als Reisender, als städtischer Erforscher, der im Unterschied zur Schnelligkeit und Gehetztheit unserer Zeit den Augenblick der Ruhe und Muße frönt, vor allem bei der Entscheidung, den richtigen Weg einzuschlagen. Auch er wählt oft den weniger betretenen, bekannten und von Touristen abgeklapperten Pfad. Im Gegensatz zu Frost schrieb er über diese Vorgehensweise kein Gedicht, sondern setzte sie in einem wunderbar und umfassend mit eigenen Fotos illustrierten Reiseführer zu mehr als 80 faszinierenden und ungewöhnlichen geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten in Wien um. Natürlich findet man in seinem "Nur in Wien – Ein Reiseführer zu sonderbaren Orten, geheimen Plätzen und versteckten Sehenswürdigkeiten", der im Frühling 2005 sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache im Christian Brandstätter Verlag erschien, Beiträge über den Stephansdom, Schloss Schönbrunn und den Prater mit seinem Riesenrad. Auch auf namhafte Persönlichkeiten wie Sigmund Freud, Franz Joseph I. und Sisi, Otto Wagner, Gustav Klimt und die Strauß Dynastie wird nicht verzichtet. Jedoch gelingt es Duncan Smith diese – genauso wie die von ihm sehr bewusst gewählten Topografien – nicht nur als Bestandteile und Charakteristika Wiens zu beschreiben, sondern sie durch seine äußerst akribische Recherche, die seinen akademischen Hintergrund in altertümlicher Geschichte und Archäologie erkennen lassen, gepaart mit seinem fast feuilletonistisch anmutenden Talent eines wahrlich begabten Erzählers in ein neues, zum größten Teil unbekanntes Bezugssystem zu setzen: indem man beispielsweise nicht nur das viel besuchte Sigmund Freud-Museum in der Berggasse in Smiths Reiseführer findet, sondern auch über die Gründe des 1977 errichteten und wesentlich unbekannteren Freudmonuments auf der Bellevuehöhe informiert wird. Man erfährt, wie der Sommerpalast der Habsburger zu seinem Namen kam und was die Zahl „05“ neben dem Eingang des Stephansdoms zu bedeuten hat. Titel wie „Wo die Wurst am besten schmeckt“, „Der Architekt, der seine Frau fürchtete“ oder „Von Julius Meinl zu Billy Wilder“ bestätigen die etwas andere Annäherung an eine Stadt, die durch Duncan Smiths erfahrenen und zugleich sensiblen Blick an Faszination und Kuriositäten noch hinzugewinnt. Somit geht auch Robert Frosts Erkenntnis für die Leser von Nur in Wien auf, dass nämlich der weniger beschrittene Weg zu den teilweise sonderbaren, geheimen oder versteckten Orten, in die uns Smith entführt, den großen Unterschied macht, in der Weise wie wir Wien als Bewohner und auch als Touristen begegnen und kennen lernen.
Aus diesem Grund dürfen wir uns schon mit Spannung auf den zweiten Band von Duncan Smiths "Nur in"-Reihe freuen, der die ungarische Hauptstadt Budapest zum Thema hat und dieses Frühjahr wieder im Christian Brandstätter Verlag erscheinen wird.
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am 17. Februar 2016
endlich mal ein Reiseführer, der nicht die Sehenswürdigkeiten beschreibt, die man eh nicht übersehen kann, sondern wirklich ausgesuchte, interessante Plätze präsentiert, die es sich zu besuchen lohnt. Eine absolute Kaufempfehlung, Auch für die eigene Stadt!
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am 18. August 2008
Liebe Reisende! Dieser Reiseführer ist insofern sehr positiv gelungen, da er nicht die Null-Acht-Fünfzig Sehenswürdigkeiten preisgibt, sondern eben sonderbare Orte und geheime Plätze. Allerdings ersetzt er keinen "normalen" Reiseführer, sondern ist spitze als Ergänzung. Als Wienerin habe ich zwar schon viele dieser Orte gekannt (das muss man schon auch zugeben, aber bei weitem nicht alle - also sehr wohl auch für Einheimische geeignet!), aber für Touristen gibt es schon sehr viele Plätze die ich in keinem anderen Reiseführer gefunden habe. Sehr zu empfehlen finde ich zum Beispiel den Friedhof der Namenlosen. Ein wirklich sehr idylisches Plätzchen mit beeindruckenden Kulisse. Der Weg zu diesem Friedhof gibt auch schon einen neuen Eindruck von Wien und ist wirklich ein netter Ausflug bei schönem Wetter. Wünsche einen schönen Aufenthalt in Wien!
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am 11. März 2015
Ich habe diesen Reiseführer als Geschenk für Freunde aus der Schweiz gekauft, die einige Tage in Wien verbringen wollten. Nach Ihrer Abreise (sie haben das Buch intensiv genutzt) haben sie es mir überlassen .... und ich muss sagen, das selbst ich (als Wienkenner) Sachen gefunden habe, auf die ich sonst nie gekommen wäre. Also ein Buchtipp nicht nur für Touristen sondern auch für Einheimische!
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am 15. März 2006
Der Titel verspricht mehr als der Inhalt. Die meisten Orte/Ziele finden sich in herkömmlichen!!! Reiseführern mit oft besserer Beschreibung (z.B. Czeike/Brauneis - Wien und Umgebung, Mandl - Wr. Altstadt-Spaziergänge etc...) und sind somit altbekannt. Teilweise auch sehr oberflächlich und fehlerhaft recherchiert (z.B. Montezuma). Dazu kommt auch liebloses Bildmaterial.
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