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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Guten Ideen über Althergebrachtes,
Rezension bezieht sich auf: Alles Brot - Kreative Rezepte für Genießer - von pikant bis süß (Broschiert)
Ich habe das Kochbuch erst vor einigen Tagen erworben und bereits mehrere der Rezepte ausprobiert.Manche Sachen kennt man zwar bereits aus anderen Kochbüchern, aber die Art, wie die Herren Ströck ihre Ideen präsentieren ist doch recht angenehm. Nicht wenige der Rezepte sind tatsächlich sehr innovativ und sind spannend nachzukochen. Besonders die Vorschläge für die Verwertung von "Resten" bzw. von alten Brotwaren, die man sonst womöglich nur noch an die Schwäne verfüttern würde, sind eine tolle Alternative. Sehr schön finde ich auch, dass die Rezepte nicht nur für besondere Gelegenheiten oder eben für richtiges "Kochen" gedacht sind, sondern, dass auch Snacks vorgestellt werden, die sich mal schnell, mit weniger Aufwand, als Pause herrichten lassen. Mir persönlich kommt es auch immer entgegen, wenn ein Kochbuch viele Möglichkeiten bietet die Speisen schon vorab zuzubereiten, z.B. für eine Party. Wer will schon in der Küche stehen, wenn die Gäste sich im Wohnzimmer tummeln? Die auf dem Cover versprochene Bandbreite von süß bis pikant ist wirklich geboten. Da sollte wirklich für jeden was dabei sein. Mein Fazit: Das Buch ist auf jeden Fall die knapp 20 € wert, die es kostet. Denn es ist tatsächlich ein richtiges Kochbuch, kein neuer Brotführer, in dem zum tausendsten Mal erklärt wird, wie welches Brot zuzubereiten ist! (Obwohl auch das natürlich erklärt wird.) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wissen Sie wie man ein Olivenbrot mit Pancetta und Salbei bäckt?,
Von Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen (#1 HALL OF FAME REZENSENT) (TOP 10 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Alles Brot - Kreative Rezepte für Genießer - von pikant bis süß (Broschiert)
Wie man dem Klappentext entnehmen kann, gilt in Österreich die "Bäckerei Ströck" als Vorreiter in Sachen gesundes Backen. Gerhard Ströck hat gemeinsam mit seinen Söhnen Philipp und Christoph dieses Brotbuch auf den Weg gebracht und aus Rezepten, die sie aus aller Welt zusammengetragen haben, neue Kreationen komponiert.Auf den ersten Seiten des Buches lernt man das kleine Bäcker-Einmaleins kennen. Hier erfährt man, was man zum Brotbacken benötigt und kann sich im Anschluss mit der Grundlage eines guten Brotes - dem Sauerteig - näher befassen. Der Rezeptteil ist untergliedert in: -Hauptsache Brot -Bagel-Baguette und mehr -Sandwich, Snack und Co. -Kochen mit Brot -Süßes Brot Die Rezepte sind alle gut gegliedert und bestens erklärt. Unterhalb der Rezepte kann man in der Rubrik "Gut zu Wissen" eine ganze Reihe wissenswerter Sonderinformationen zu den Rezepten erhalten, etwa dass Hefen zu den niedrigen Pilzen zählen und seit Jahrhunderten als Kulturhefen gezüchtet werden. Neben dem Sauerteig sorgen Hefen für die Teiglockerung von Brot und Gebäck. Es bleibt in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt, dass Hefen einen hohen Gehalt an B-Vitaminen haben und Folsäure aber auch Biotin beinhalten. Man lernt Ciabatta zu backen, auch glutenfreies Quinoa- Buchweizenbrot, indisches Naanbrot, orientalisisches Fladenbrot und andere Brotsorten mehr. Ein Baguette selbst zuzubereiten, ist weniger kompliziert als ich dachte. Dass das Baguette in Wien "erfunden" worden ist, war mir allerdings bislang unbekannt. Mich spricht im Buch das Kapitel "Kochen mit Brot" besonders an. Hier findet man solch delikate Rezepte wie einen "Brot-Käse-Auflauf" oder "Bolognese im Wachauer" Vielversprechend auch erscheinen mir die Rezepte "Gebratener Zander auf lingurischem Brotsalat" sowie "Lammragout mit orientalischem Fladenbrot". Von den süßen Broten gefällt mir das "Bischofsbrot" mit den vielen kandierten Früchten am meisten. Es erinnert mich an englischen Teekuchen. Interessant auch sind "Arme Ritter de luxe mit gebackenen Quitten". Unterhalb des Rezeptes in der Rubrik "Gut zu wissen" erfährt man, dass "Arme Ritter" schon im Kochbuch des Römers Apicius im 1. Jahrhundert Erwähnung fanden. Selbst wenn ich gewiss nicht wie einst meine Urgroßmutter täglich Brot selbst backen werde, betrachte ich das Buch als Bereicherung meiner Kochbuchbibliothek und werde bestimmt das ein oder andere Rezept ausprobieren. Die Grissinis habe ich bereits zubereitet. Sie sind lecker und schmecken sehr gut zu einem Glas Wein. Sofern Sie wissen möchten wie man Knoblauchcroutons zubereiten, können Sie dies auf meinem Rezensionsblog unterhalb meiner Rezension nachlesen oder aber gleich das Buch bestellen. Der Kauf lohnt sich. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Kann nicht empfohlen werden,
Rezension bezieht sich auf: Alles Brot - Kreative Rezepte für Genießer - von pikant bis süß (Broschiert)
Groß war meine Enttäuschung, als ich das Buch erhalten habe. Es enthält wunderschöne Bilder - das ist aber auch schon das einzig Positive, das ich darüber sagen kann. Die Rezepte sind nicht alltagstauglich, manche Rezepte enthalten Brot nur als "Beilage". Es gibt ein Rezept für altes Brot" und zwei für alte Semmeln. Dieses übergroße Taschenbuch mit dem toll fotografierten Einband stelle ich in meinen Bücherschrank und da wird es auch bleiben.
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Alles Brot - Kreative Rezepte für Genießer - von pikant bis süß von Christoph Ströck (Broschiert - 21. April 2010)
EUR 19,90
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