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am 25. Januar 2014
Wie die vorangegangenen Rezensionen schon andeuten, der Mangel an adäquater Recherche und Quellenstudium ist eklatant. Und Halbwahrheiten subjektiv dargestellt, damit sie zum Buchprojekt passen, werden deshalb noch lange keine Wahrheiten.
Leider ist vieles auch nicht so wie es sich Hr. Markus oder seine Mitarbeiter denkt/denken. Wieder ein Beweis dafür, daß ein Journalist
kein Historiker ist, auch wenn er sich noch sosehr den Anstrich geben möchte.

Jeder Anfänger in der Österr. Geschichte sollte gleich zu guten fundierten historischen Werken greifen, die immer auch gut geschrieben, unterhaltsam und mit nachweisbaren Anekdoten aufgelockert sein können, anstatt an diese bewußt triviale, sensationssüchtige "fast food"-Lektüre Zeit zu verschwenden.
Der Beweis: kein guter Historiker erhebt den unhaltbaren Anspruch, auch bei bester Quellenlage wissen zu können "wie es wirklich war" oder ob "es ganz anders war". Schon der Titel ist "reißerisch" und nur werbeträchtig, aber inhaltsleer.
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am 1. Januar 2014
Daß der Kaiser mit Anna Nahowski im Sinne der "niederen Minne" ein Verhältnis hatte, ist unbestritten und männlich verständlich. Aber das Tagebuch sollte man doch nicht immer als Quelle nehmen. Vergleicht man etwa die dort angegebenen Daten mit den Briefen des Kaisers oder Zeitungsmeldungen, so stellt man bei vielen Daten, wo der Kaiser angeblich bei ihr war, fest, daß er auf Reisen war. Auch macht das Manuskript in vielen Teilen den Eindruck, am Stück geschrieben worden zu sein. Da sind dann Erinnerungs- und Datenfehler möglich.
Die neue Entwicklung der Pachmann-Geschichte ist interessant. Aber dabei sollte man es auch belassen.
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am 20. Januar 2014
Ganz amüsant gestaltet, doch zum Teil nichts Neues.
Einfacher Erzählstil, der einige Spannung vermissen lässt.
Wer G'schichtl gern hat, wird das Buch gefallen.
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am 27. November 2013
Georg Markus bringt immer Interessantes und nette Anekdoten aus der österreichischen Geschichte, doch in diesem Buch folgt er leider blind der von Gabriele Praschl-Bichler unhaltbaren Ansicht, dass die Schwiegermutter von Kaiserin Elisabeth gar nicht so böse und eigentlich sehr nett war. Die süßlichen Briefe der Erzherzogin sollen das bestätigen (siehe auch die Rezensionen zu "Unsere liebe Sisi"). Die großen Sisi-Biographien sprechen aber eine andere Sprache und daraus ergibt sich ein klares Bild. Sisi hat Sophie gehasst, auch als sie zu ihrem Sterbebett eilte. Die Erzherzogin hat sie ständig gekränkt. Die Dominanz der Erzherzogin am Hof war derart groß, dass es bei ihrer Beisetzung geheißen hat, "wir haben jetzt unsere Kaiserin begraben" (Hamann, Elisabeth, S. 306). So schreibt Georg Markus: "Sophie mag eine strenge und in ihren Ansichten sehr konservative Frau gewesen sein. Doch eine widerliche Person - als die sie in Biographien und in den Sissi-Filmen, sehr einprägsam dargestellt von Vilma Degischer - beschrieben wird, war sie wohl nicht" (S. 69). Das ist leider Geschichtsverdrehung. Es war keineswegs "ganz anders". Vilma Degischer hat die Erzherzogin ganz gut dargestellt, in Wirklichkeit war sie sogar noch schlimmer, herrschend, bestimmend und verletzend.
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am 30. Januar 2014
Dieses Buch räumt mit viel Ungewissenheiten auf. Vieles erscheint klarer, oftmals musste ich laut lachen und meinem Mann die Pointen erzählen.
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am 30. Dezember 2013
Da ich alle Bücher von Georg Markus habe, durfte das nicht fehlen. Wieder einmal äußerst interessant für History Freaks und Schauspieler des alten Wiens. Wäre toll, wenn all seine Bücher als Ebook geben würde. Download funktionierte super.
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