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5.0 von 5 Sternen Österreich im Wandel, 5. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Österreich intim: Erinnerungen 1892 bis 1942 (Gebundene Ausgabe)
Berta Zuckerkandl (1864-1945) war Journalistin und Salonière. Ihre Erinnerungen, Gespräche, Telefonate führen ins Wien des beginnenden 20.Jahrhunderts. Verkrustetes österreichisches Zuckerbackwerk, längst schon ungenießbar, machte Platz für Außerordentliches, Unerhörtes, NEUES.
Max Reinhardt revolutionierte das Theater, „Jung-Wien“ mit Schnitzler, Hofmannsthal, Beer-Hofmann, Bahr Zweig brachte neue Literatur und Theaterstücke, Mahler und Schönberg veränderten die Welt der Musik und Oper, Künstler wie Klimt, Schiele, Rodin, Kokoschka erschufen neue Meisterwerke.
Berta Zuckerkandl kannte sie alle und lässt uns teilhaben am großen Umschwung, am Aufbruch in die Moderne, aber auch am politischen Kampf des kleinen Österreichs gegen den Untergang im und mit Nazideutschland.
Das Buch ist eine wunderbare Ergänzung zu Florian Illies' „Sommer 1913“ und sei dessen begeisterten Lesern unbedingt empfohlen.
Dank an den Almathea Signum Verlag, der dieses wunderbare Erinnerungsbuch wieder neu herausgebracht hat.
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Österreich intim: Erinnerungen 1892 bis 1942
Österreich intim: Erinnerungen 1892 bis 1942 von Bertha Zuckerkandl (Gebundene Ausgabe - 18. Februar 2013)
EUR 22,95
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